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Montag, 20. Juli 2026
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E-Auto-Prämie der Regierung: Schon mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt – Tesla am beliebtesten

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18. Juli
Der Spiegel

E-Auto-Prämie der Regierung: Schon mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt – Tesla am beliebtesten

Förderprogramm der schwarz-roten Koalition Bereits mehr als 50 Millionen Euro der E-Auto-Prämie ausgezahlt Über die neuen staatlichen Kaufprämien für Elektroautos sind inzwischen mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt worden – vorerst am meisten gefragt waren Modelle der US-Marke Tesla. Bis 30. Juni wurden 53,9 Millionen Euro aus dem bis zu drei Milliarden Euro umfassenden Förderprogramm ausgegeben, wie das Bundesumweltministerium auf Anfrage eines Abgeordneten der Grünenfraktion antwortete. Dies umfasse die bewilligten Anträge seit dem Start des Antragsportals am 19. Mai und bilde zunächst nur eine Momentaufnahme ab (mehr zur Förderung und wie Sie sie beantragen, lesen Sie hier ). Die meisten bewilligten »Förderfälle« nach Marken gab es laut Ministerium bis Ende Juni für E-Autos von Tesla mit 2086 Fahrzeugen, gefolgt von Skoda mit 1197 und Renault mit 784 Fahrzeugen. Nach Autokonzernen betrachtet, lag Volkswagen mit 2720 Fahrzeugen der Marken Audi, Cupra/Seat, Porsche, Skoda und VW an der Spitze. Es folgten Stellantis mit 2278 Wagen der Marken Citroën, DS, Fiat, Jeep, Leapmotor, Opel und Peugeot sowie Tesla mit 2086. Hohe Marktdynamik mit neuen Modellen Das Ministerium betonte mit Blick auf die Zahlen, wegen des noch kurzen Förderzeitraums und der hohen Marktdynamik mit fortlaufenden Einführungen neuer Modelle ließen sich daraus noch keine belastbaren Rückschlüsse auf die Verteilung der Förderung über die Gesamtlaufzeit des Programms ziehen. Das Programm der schwarz-roten Bundesregierung fördert Kauf und Leasing von Elektroautos, bestimmter Plug-in-Hybride, die mit Strom und Kraftstoff fahren, sowie E-Autos mit »Reichweitenverlängerern«. Voraussetzung ist eine Neuzulassung seit 1. Januar 2026. Die Höhe des staatlichen Zuschusses hängt von Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße ab und kann bis zu 6000 Euro ausmachen. Die Fördermittel sollen für bis zu 800.000 Fahrzeuge reichen. Ein Kauf kommt für Sie nicht infrage? Lesen Sie hier , für wen stattdessen Leasing-, Autoabo- und Carsharing-Modelle das Richtige sind.

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18. Juli
Wirtschaftswoche

E-Mobilität: Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien – Tesla liegt vorne

E-Mobilität: Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien – Tesla liegt vorne Über die neuen staatlichen Kaufprämien für Elektroautos sind inzwischen mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt worden – vorerst am meisten gefragt waren Modelle der US-Marke Tesla Die meisten bewilligten „Förderfälle“ nach Marken gab es laut Ministerium bis Ende Juni für E-Autos von Tesla mit 2086 Fahrzeugen, gefolgt von Skoda mit 1197 und Renault mit 784 Fahrzeugen. Nach Auto-Konzernen betrachtet, lag Volkswagen mit 2720 Fahrzeugen der Marken Audi, Cupra/Seat, Porsche, Skoda und VW Hohe Marktdynamik mit neuen Modellen Das Ministerium betonte mit Blick auf die Zahlen, wegen des noch kurzen Förderzeitraums und der hohen Marktdynamik mit fortlaufenden Einführungen neuer Modelle ließen sich daraus noch keine belastbaren Rückschlüsse auf die Verteilung der Förderung über die Gesamtlaufzeit des Programms ziehen. Das Programm der schwarz-roten Bundesregierung fördert Kauf und Leasing von Elektroautos, bestimmter Plug-in-Hybride, die mit Strom und Kraftstoff fahren, sowie E-Autos mit „Reichweitenverlängerern“. Voraussetzung ist eine Neuzulassung seit 1. Januar 2026. Die Höhe des staatlichen Zuschusses hängt von Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße ab und kann bis zu 6000 Euro ausmachen. Die Fördermittel sollen für bis zu 800.000 Fahrzeuge reichen. Lesen Sie auch: E-Auto-Prämie ebnet Chinesen den Einstieg in den deutschen Markt

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18. Juli
FAZ (Wirtschaft)

Tesla vorne: Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien

Tesla vorne : Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien Seit knapp zwei Monaten gibt es wieder eine staatliche Förderung, um das Geschäft mit Elektroautos in Deutschland anzukurbeln. Wie viel Geld floss schon - und welche Marken profitierten zum Start? Über die neuen staatlichen Kaufprämien für Elektroautos sind inzwischen mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt worden - vorerst am meisten gefragt waren Modelle der US-Marke Tesla. Bis 30. Juni wurden 53,9 Millionen Euro aus dem bis zu drei Milliarden Euro umfassenden Förderprogramm ausgegeben, wie das Bundesumweltministerium auf eine Frage aus der Grünen-Fraktion antwortete. Dies umfasse die bewilligten Anträge seit dem Start des Antragsportals am 19. Mai und bilde zunächst nur eine Momentaufnahme ab. Die meisten bewilligten „Förderfälle“ nach Marken gab es laut Ministerium bis Ende Juni für E-Autos von Tesla mit 2.086 Fahrzeugen, gefolgt von Skoda mit 1.197 und Renault mit 784 Fahrzeugen. Nach Auto-Konzernen betrachtet, lag Volkswagen mit 2.720 Fahrzeugen der Marken Audi, Cupra/Seat, Porsche, Skoda und VW an der Spitze. Es folgten Stellantis mit 2.278 Wagen der Marken Citroen, DS, Fiat, Jeep, Leapmotor, Opel und Peugeot sowie Tesla mit 2.086. Hohe Marktdynamik mit neuen Modellen Das Ministerium betonte mit Blick auf die Zahlen, wegen des noch kurzen Förderzeitraums und der hohen Marktdynamik mit fortlaufenden Einführungen neuer Modelle ließen sich daraus noch keine belastbaren Rückschlüsse auf die Verteilung der Förderung über die Gesamtlaufzeit des Programms ziehen. Das Programm der schwarz-roten Bundesregierung fördert Kauf und Leasing von Elektroautos, bestimmter Plug-in-Hybride, die mit Strom und Kraftstoff fahren, sowie E-Autos mit „Reichweitenverlängerern“. Voraussetzung ist eine Neuzulassung seit 1. Januar 2026. Die Höhe des staatlichen Zuschusses hängt von Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße ab und kann bis zu 6.000 Euro ausmachen. Die Fördermittel sollen für bis zu 800.000 Fahrzeuge reichen.

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