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Dienstag, 24. März 2026
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EU: Brüssel wirft Ungarns Außenminister Vertrauensbruch vor

Medienspektrum

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23. März
Tagesschau

EU besorgt über Berichte zu ungarischer Weitergabe von Infos an Moskau

Informationen an Russland weitergegeben? EU "äußerst besorgt" über Vorwürfe gegen Ungarn Ungarns Außenminister soll während EU-Gipfeln mit Russlands Führung telefoniert und Informationen durchgestochen haben - das berichtet die Washington Post. Brüssel und Berlin zeigen sich tief besorgt - Ungarn bestreitet die Vorwürfe vehement. Die EU hat sich besorgt über Medienberichte gezeigt, wonach ungarische Regierungsmitglieder Informationen von Ministertreffen in Brüssel an Russland weitergegeben haben sollen. Die Berichte über das Durchstechen vertraulicher Gespräche seien "äußerst besorgniserregend", sagte eine Sprecherin der EU-Kommission. "Wir erwarten von der ungarischen Regierung, dass sie Erklärungen liefert." Berlin: "Sehr, sehr schwerwiegende" Vorwürfe Auch die Bundesregierung sprach von "sehr, sehr schwerwiegenden" Vorwürfen. Die Opposition in Ungarn nannte die Vorgänge sogar "Hochverrat". Im April sind dort Parlamentswahlen - der Regierungspartei droht dabei die Abwahl, in Umfragen liegt die Opposition vorne. Die Washington Post hatte gestern unter Verweis auf EU-Sicherheitskreise berichtet, dass der ungarische Außenminister Peter Szijjarto in den Pausen von Außenministertreffen "regelmäßig" mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow telefoniert habe, um "live" über das zu berichten, was bei den Treffen besprochen wurde. Zudem berichtete die Zeitung von einer mutmaßlichen Unterstützung des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR für den derzeit laufenden Wahlkampf von Ministerpräsident Viktor Orban. Dieser soll dem Bericht zufolge vor einem Monat sogar vorgeschlagen haben, ein Attentat gegen Ungarns Regierungschef zu inszenieren, um damit emotional wirksam dessen Opferrolle zu unterstreichen. Ungarns Außenminister weist Vorwürfe zurück Szijjarto nannte die Vorwürfe in Onlinediensten "Verschwörungstheorien" und "Fake News". Ministerpräsident Orban erhob den Gegenvorwurf, sein Außenminister sei abgehört worden. Der ungarische Justizminister werde wegen dieses "schwerwiegenden Angriffs auf Ungarn" ermitteln. Polen sieht Befürchtungen bestätigt Die polnische Regierung vermutet nach Angaben von Ministerpräsident Donald Tusk schon lange, dass Ungarn EU-Informationen an Russland weitergibt. Tusk erklärte: "Die Nachricht, dass Orbans Leute Moskau über EU-Ratssitzungen bis ins Detail informieren, sollte niemanden überraschen", schrieb Tusk auf der Plattform X. "Wir hatten schon lange unsere Vermutungen." Bereits im Oktober hatte es Berichte über ein ungarisches Spionagenetzwerk in Brüssel gegeben. Demnach soll Ungarn jahrelang seine für die EU arbeitenden Bürger zu Spionagetätigkeiten gedrängt haben. Geheimagenten hätten zwischen 2012 und 2018, getarnt als Diplomaten der ständigen Vertretung Ungarns, in Brüssel agiert. Orban blockiert EU - im Sinne Russlands Budapest ist der engste Verbündete Moskaus innerhalb der EU. Orban hat wiederholt EU-Sanktionen gegen Russland blockiert. Derzeit verhindert er - zusammen mit der Slowakei - die Auszahlung eines im Dezember einstimmig von den Staats- und Regierungschefs beschlossenen Kredits an die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro. Dafür handelte er sich beim EU-Gipfel am Donnerstag scharfe Kritik ein. Bundeskanzler Friedrich Merz warf Orban einen "groben Verstoß gegen die Loyalität der Mitgliedstaaten" vor. Auch andere EU-Vertreter zeigten sich empört.

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23. März
ZDF heute

Spionageverdacht gegen Orbans Regierung - EU reagiert empört

Sensible Infos mit Russland geteilt?:Spionageverdacht gegen Orbans Regierung - EU reagiert empört Ungarn soll jahrelang sensible Details aus EU-Sitzungen direkt mit Russland geteilt haben. Die EU und die Bundesregierung reagieren empört - Orban wittert einen Abhör-Skandal. Die mutmaßliche Weitergabe von EU-internen Informationen durch Ungarn an Russland sorgt in Brüssel für Empörung. Eine Sprecherin der EU-Kommission von Ursula von der Leyen bezeichnete es am Montag als "äußerst besorgniserregend", dass der ungarische Außenminister seinem russischen Amtskollegen Inhalte aus vertraulichen Beratungen auf Ministerebene offengelegt haben könnte. "Ein Vertrauensverhältnis zwischen den Mitgliedstaaten untereinander sowie zwischen ihnen und den Institutionen ist für die Arbeit der EU von grundlegender Bedeutung", sagte sie. "Wir erwarten daher von der ungarischen Regierung eine Klarstellung." Ungarn und dessen Regierungschef Viktor Orban standen schon nach dem EU-Gipfel in der Kritik von Bundeskanzler Merz. Es war dort nicht gelungen, Orban dazu zu bewegen, seine Blockade der Finanzhilfen für die Ukraine aufzugeben. 20.03.2026 | 0:25 minTelefonate mit Moskau in Sitzungspausen? Zuvor hatte die US-Zeitung "Washington Post" unter Berufung auf einen früheren ungarischen Geheimdienstmitarbeiter und Sicherheitsbeamte aus anderen europäischen Ländern berichtet, dass die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban seit Jahren Moskau Informationen zu sensiblen Diskussionen in der EU übermittle. Außenminister Peter Szijjarto soll demnach sogar während der Pausen bei den EU-Treffen regelmäßig mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow telefoniert haben, um ihn über die Inhalte dieser Gespräche zu informieren. Ungarn empört sich über Abhör-Aktion Die ungarische Regierung versuchte unterdessen, den Blick darauf zu lenken, dass die Geheimdienst-Informationen nur über das Abhören von Ungarns Außenminister Szijjarto gewonnen werden konnten. Hunderttausende Menschen versammeln sich in Budapest, um die Wahlkampfreden von Ministerpräsident Orban und Herausforderer Magyar zu hören. Steht Ungarn vor einem Richtungswechsel? ZDFheute live. 15.03.2026 | 22:29 min"Das Abhören eines Regierungsmitglieds ist ein schwerer Angriff gegen Ungarn", schrieb Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban bei Facebook. Er habe seinen Justizminister angewiesen, die Informationen im Zusammenhang mit den Abhör-Aktionen gegen Szijjarto zu überprüfen. Bundesregierung: Bruch der Vertraulichkeit wäre gravierend Die deutsche Bundesregierung reagierte indessen mit Besorgnis auf die Berichte: "Die Beratungen im Kreise der EU-Außenminister sind vertraulich und beruhen auf den Prinzipien, auf denen sich die Union gründet. Diese Grundsätze sind nicht verhandelbar. Eine Verletzung dieser Grundsätze werden wir auch nicht hinnehmen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Die Vorwürfe, die da aufgestellt werden, sind sehr schwerwiegend. Sprecher des Auswärtigen Amtes Die Affäre trifft die Regierung Orban kurz vor der Parlamentswahl am 12. April. Der seit 2010 amtierende Ministerpräsident steht vor seiner schwersten Wahl, da die Mitte-Rechts-Oppositionspartei Tisza in den meisten Umfragen deutlich führt. Orban pflegt trotz des Krieges in der Ukraine enge Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin. Mehr Hintergründe zu Ungarn und der EU Orban blockiert Ukraine-Politik der EU:Politiker fordern Entzug der Stimmrechte Ungarns im EU-Rat mit Video1:04- FAQ Die EU und Ungarn:Ungarns Blockade: Kann die EU Orban umgehen? Anna Pettini, ZDF-Studio Brüsselmit Video1:36 Wegen Einreise-Regeln für Russen:Politiker fordern Konsequenzen für Ungarn

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24. März
FAZ (Politik)

Vorwurf gegen Orbán: Wie Moskau im ungarischen Wahlkampf mitmischt

Vorwurf gegen Orbán : Wie Moskau im ungarischen Wahlkampf mitmischt Viktor Orbán gilt als Mitspieler von Wladimir Putin. Jetzt wird seinem Außenminister vorgeworfen, den Kreml mit „Liveberichten“ von EU-Treffen zu versorgen. Dass es am Ende schmutzig werden könnte, hatten viele Beobachter erwartet. Nach 16 Jahren ist die Macht des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor der Wahl am 12. April erstmals ernsthaft in Gefahr. Orbán hat schon in der Vergangenheit gezeigt, dass er bereit ist, harte Bandagen anzulegen. Am Samstag berichtete die „Washington Post“ unter Berufung auf Informationen eines europäischen Nachrichtendienstes, dass man in Moskau Maßnahmen bis hin zu einem inszenierten Attentatsversuch auf Orbán vorgeschlagen habe, um „die Paradigmen des Wahlkampfes grundlegend zu verändern“. In einem Bericht des russischen Auslandsnachrichtendienstes SWR, aus dem die Zeitung zitierte, werde etwa an die Schüsse auf Donald Trump im amerikanischen Wahlkampf 2024 erinnert, aus denen sich eine Art Heldenmythos um den Präsidenten entwickelt habe. Die Zeitung berichtete zudem über Geheimdiensterkenntnisse, wonach Ungarns Außenminister Pétér Szijjártó, der für sein enges Verhältnis zum Kreml bekannt ist, regelmäßig aus Ratssitzungen der EU an Russlands Außenminister Sergej Lawrow berichtet habe. Moskau bei EU-Verhandlungen „praktisch mit am Tisch“ Szijjártó telefoniere in Sitzungspausen regelmäßig mit Lawrow, um „Liveberichte über die besprochenen Themen“ und mögliche Lösungen zu liefern. So zitierte die „Washington Post“ einen „europäischen Sicherheitsbeamten“, die Chiffre für Geheimdienstvertreter. Dadurch habe „Moskau bei praktisch jedem einzelnen EU-Treffen seit Jahren mit am Tisch gesessen“. Die EU-Kommission zieht sich in solchen Fällen üblicherweise auf die Sprechformel zurück, dass sie Medienberichte über andere Staaten nicht kommentiere. Anders am Montag: Die Berichte seien „äußerst besorgniserregend“, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten und Vizepräsidentin der Kommission Kaja Kallas. „Ein Vertrauensverhältnis zwischen den Mitgliedstaaten sowie zwischen ihnen und den Institutionen ist grundlegend für die Arbeit der EU.“ Man erwarte nun eine Aufklärung von der ungarischen Regierung. Ob die Institution eigene Erkenntnisse habe und Budapest von vertraulichen Informationen ausschließen wolle, sagte sie nicht. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk schrieb auf der Plattform X, dass der Bericht niemanden überrasche: „Das haben wir schon lange vermutet.“ Ein EU-Diplomat sagte, kaum jemand zweifle daran, dass alles, was man mit Ungarn bespreche, früher oder später im Kreml lande. Man sei deshalb schon seit Jahren vorsichtig im Umgang mit Szijjártó und anderen Vertretern. So würden sicherheitsrelevante Informationen etwa zur Ukraine vorwiegend im Rahmen der Koalition der Willigen und bilateral zwischen Geheimdiensten ausgetauscht statt in offiziellen EU-Gremien. Man kennt die „Besonderheiten“ Ungarns Interne Dokumente des Rats sind in der Regel als „nur für den Dienstgebrauch“ oder „vertraulich“ eingestuft. Diskussionen der Minister finden bei sicherheitsrelevanten Fragen ohne deren Mitarbeiter statt, mitunter auch ohne Mobiltelefone. Ein weiterer Diplomat sagte, dass man die Besonderheiten Ungarns kenne und deshalb bestimmte Informationen nur in einem eingeschränkten Kreis teile. Der ungarische Außenminister wies den Zeitungsbericht auf seinem Facebook-Account als „völlig falsch und proukrainische Propaganda“ zurück. Dagegen schrieb der ungarische Investigativjournalist Szabolcs Panyi auf derselben Plattform, ihm hätten Vertreter von sieben EU-Staaten bestätigt, dass Szijjártó vertrauliche Informationen an Lawrow und andere weitergebe. Für Telefonate im Rat benutze er eine „offene Leitung“, was es Sicherheitsdiensten erlaube, die Gespräche abzuhören. Wohl deshalb ordnete der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am Montag eine Untersuchung an, ob der Außenminister abgehört werde. Als eine Quelle nannte Panyi den früheren litauischen Außenminister Gabrielius Landsbergis. Der habe um 2024 erfahren, dass es eine „undichte Stelle“ im Zusammenhang mit Szijjártó gebe. Im Mai 2024 hatte Landsbergis das auch in einem Hintergrundgespräch mit der F.A.Z. und anderen Medien angedeutet, ohne es freilich belegen zu können. Es war einer der Gründe, warum Litauen Gesprächsformate ohne Ungarn anstrebte, insbesondere mit den nordischen und baltischen Staaten, NB8 genannt. Orbán spielt vor der Wahl die ukrainische Karte Szijjártó unterhält seit seinem Amtsantritt 2014 enge Beziehungen zu Lawrow. Beide treffen sich regelmäßig, ein bis zweimal im Jahr, zuletzt Anfang März in Moskau. Im Jahr 2021 zeichnete Lawrow den ungarischen Kollegen mit dem russischen Orden der Freundschaft aus. Dass Moskau ein großes Interesse daran hat, Orbáns Regierung an der Macht zu halten, liegt auf der Hand. Wie kein anderer EU-Staat hat Ungarn in den letzten Jahren russische Positionen übernommen und eine gemeinsame Linie in Brüssel sabotiert. Schon in den vergangenen Wochen mehrten sich Berichte über russische Einflussnahmeversuche durch Trollnetzwerke und Geheimdienstmitarbeiter, die nach Budapest entsandt worden seien, auch wenn es jeweils keine Bestätigung gab. Der von Orbán kontrollierte Medienapparat intensiviert derweil seine Angriffe gegen die oppositionelle Tisza und spricht umgekehrt von ausländischer Einflussnahme. Die Berichte über die engen Kontakte von Szijjártó zum Kreml konterte das Magazin „Mandiner“, indem es Teile eines mitgeschnittenen Gesprächs des Investigativjournalisten Panyi mit einer Quelle veröffentlichte. Den Ausschnitt deutete „Mandiner“ so, als sei es Panyi gewesen, der die Telefonnummer des Ministers an einen ausländischen Nachrichtendienst zur Überwachung weitergegeben habe, und rückte diesen in die Nähe der Tisza-Außenpolitikerin Anita Orbán. In den Tagen zuvor hatten mehrere Fidesz-nahe Medien ein Interview mit einem pensionierten ukrainischen General so verkürzt dargestellt, dass es wirkte, als bedrohe der Mann Orbáns Familie mit dem Tod. Die offensichtlich rechtswidrige Kaperung eines ukrainischen Geldtransports durch ungarische Spezialkräfte wurde in den Medien so gedreht, als sei hier eine „ukrainische Kriegsmafia“ am Werk gewesen. Und selbst Facebook wird inzwischen Manipulation vorgeworfen, da der Algorithmus der Plattform offenbar Beiträge der äußerst aktiven Tisza-Anhängerschaft prominenter ausspielt als die von Orbáns Fidesz. Oppositionschef Magyar berichtet über körperliche Angriffe Dass all das jedoch noch nicht das Ende sein könnte, zeigte Tisza-Chef Magyar am Montag in einem Facebook-Post, in dem er von mehreren versuchten körperlichen Angriffen auf ihn selbst berichtete. Er rief seine Anhänger dazu auf, Ruhe zu bewahren und nicht auf Provokationen einzugehen. Magyar ist sich offenbar bewusst, dass der Strudel an negativen Nachrichten vor allem dem Fidesz nutzen könnte. Auch Beobachter wie der Analyst und Verhaltensforscher Péter Krekó sehen einen möglichen Vorteil für Orbán, selbst wenn der den Grund für die Flut an negativen Nachrichten eigentlich selbst liefere, etwa durch die Eskalation des Pipeline-Streits mit der Ukraine: „Das Gefühl, dass die Welt ins Wanken gerät, kann eine starke Wirkung entfalten“, sagt Krekó. „So eine Dynamik ist schwer vorherzusehen.“ Orbán setze darauf, dass sich die Menschen in ihrer Verunsicherung lieber an eine Person hielten, die sie zwar nicht mögen, aber zumindest kennen – eine „sichere Wahl“, wie der Slogan des Fidesz lautet. Hinzu kommt noch ein weiterer Punkt: Oppositionsführer Magyar war in seinem Wahlkampf vor allem damit erfolgreich, dass er den Fokus ganz auf den Alltagsfrust der Ungarn über Misswirtschaft und Korruption im Fidesz-Reich richtete. Jeden Versuch Orbáns, andere Themen zu adressieren, konterte Magyar mit neuen Bildern aus heruntergekommenen Krankenhäusern und kaputten Schulen. Doch diese Probleme geraten im allgemeinen Strudel der Weltlage in den Hintergrund. Magyar versuche zwar, die Berichte über russische Einflussnahme zugunsten des Fidesz für seine eigene Kampagne zu nutzen, meint der Budapester Politikwissenschaftler András Bíró-Nagy. Doch sei das nur Schadensbegrenzung. „Magyars eigentlicher Trumpf war es, die heimischen Probleme in den Mittelpunkt zu rücken.“

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