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Dienstag, 4. August 2026
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Berliner Luxushotel: Adlon soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden

Medienspektrum

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4. August
Süddeutsche Zeitung (Wirtschaft)

Berliner Luxushotel: Adlon soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden

Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld will das legendäre Hotel Adlon am Pariser Platz für mindestens 280 Millionen Euro verkaufen – braucht dafür aber die Zustimmung der Anleger. Das Hotel ist einem Bericht der Immobilien-Zeitung (IZ) zufolge Teil eines Fonds, dem sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Jagdfeld-Gruppe gemanagt wird. Der Konzern bestätigte den Vorgang auf Anfrage. Demnach gehört der Fonds und damit das Adlon rund 4 000 Eigentümern, überwiegend Privatanleger, die in einem Lebensalter seien, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollten. „Mit dem angestrebten Verkauf kommen wir dem Wunsch der Anlegerinnen und Anleger am besten nach und sind so in der Lage, den höchstmöglichen Preis zu erzielen“, teilte die Gruppe weiter mit. Die Fondsgesellschaft sei in der komfortablen Position, „frei und aus eigenen Stücken diesen Weg gehen und Deutschlands berühmtestes Hotel in neue Hände geben zu können“. Den Gesellschaftern wurde dem „IZ“-Bericht zufolge eine Liquidation des Fonds mit einem Mindestverkaufspreis von 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Abstimmung läuft demnach bereits und braucht eine Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sollte eine Entscheidung für den Verkauf allen, werde ein strukturiertes Bieterverfahren mit einem internationalen Makler durchgeführt, heißt es in dem Bericht weiter. Für Gäste des Adlon ändert sich durch einen möglichen Verkauf vorerst nichts. Mit dem Hotelbetreiber Kempinski besteht der Jagdfeld-Gruppe zufolge einen Pachtvertrag bis Ende 2032.

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4. August
Handelsblatt

Hotel am Pariser Platz: Adlon soll für mindestens 280 Millionen verkauft werden

Hotel am Pariser Platz: Adlon soll für mindestens 280 Millionen verkauft werden Berlin. Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld will das legendäre Hotel Adlon am Pariser Platz für mindestens 280 Millionen Euro verkaufen - braucht dafür aber die Zustimmung der Anleger. Das Hotel ist einem Bericht der „Immobilien-Zeitung“ (IZ) zufolge Teil eines Fonds, dem sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Jagdfeld-Gruppe gemanagt wird. Der Konzern bestätigte den Vorgang auf Anfrage. Demnach gehört der Fonds und damit das Adlon rund 4.000 Eigentümern, überwiegend Privatanleger, die in einem Lebensalter seien, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollten. „Mit dem angestrebten Verkauf kommen wir dem Wunsch der Anlegerinnen und Anleger am besten nach und sind so in der Lage, den höchstmöglichen Preis zu erzielen“, teilte die Gruppe weiter mit. Die Fondsgesellschaft sei in der komfortablen Position, „frei und aus eigenen Stücken diesen Weg gehen und Deutschlands berühmtestes Hotel in neue Hände geben zu können“. Den Gesellschaftern wurde dem „IZ“-Bericht zufolge eine Liquidation des Fonds mit einem Mindestverkaufspreis von 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Abstimmung läuft demnach bereits und braucht eine Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sollte eine Entscheidung für den Verkauf allen, werde ein strukturiertes Bieterverfahren mit einem internationalen Makler durchgeführt, heißt es in dem Bericht weiter. Für Gäste des Adlon ändert sich durch einen möglichen Verkauf vorerst nichts. Mit dem Hotelbetreiber Kempinski besteht der Jagdfeld-Gruppe zufolge einen Pachtvertrag bis Ende 2032.

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4. August
FAZ (Wirtschaft)

Berliner Luxushotel: Hotel Adlon soll verkauft werden

Berliner Luxushotel : Hotel Adlon soll verkauft werden Das Berliner Adlon ist Teil eines Fonds. Der Manager will die legendäre Immobilie verkaufen. Man folge damit dem Wunsch der Anleger, hieß es. Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld will das legendäre Hotel Adlon am Berliner Platz für mindestens 280 Millionen Euro verkaufen – braucht dafür aber die Zustimmung der Anleger. Das Hotel ist einem Bericht der „Immobilien-Zeitung“ (IZ) zufolge Teil eines Fonds, dem sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Jagdfeld-Gruppe gemanagt wird. Der Konzern bestätigte den Vorgang auf Anfrage. Demnach gehört der Fonds und damit das Adlon rund 4.000 Eigentümern, überwiegend Privatanleger, die in einem Lebensalter seien, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollten. „Mit dem angestrebten Verkauf kommen wir dem Wunsch der Anlegerinnen und Anleger am besten nach und sind so in der Lage, den höchstmöglichen Preis zu erzielen“, teilte die Gruppe weiter mit. Die Fondsgesellschaft sei in der komfortablen Position, „frei und aus eigenen Stücken diesen Weg gehen und Deutschlands berühmtestes Hotel in neue Hände geben zu können“. Den Gesellschaftern wurde dem „IZ“-Bericht zufolge eine Liquidation des Fonds mit einem Mindestverkaufspreis von 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Abstimmung läuft demnach bereits und braucht eine Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sollte eine Entscheidung für den Verkauf allen, werde ein strukturiertes Bieterverfahren mit einem internationalen Makler durchgeführt, heißt es in dem Bericht weiter. Für Gäste des Adlon ändert sich durch einen möglichen Verkauf vorerst nichts. Mit dem Hotelbetreiber Kempinski besteht der Jagdfeld-Gruppe zufolge einen Pachtvertrag bis Ende 2032.

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4. August
Der Spiegel (Wirtschaft)

Berlin: Hotel Adlon soll verkauft werden

Luxusadresse in Berlin Psst, das Hotel Adlon ist auf dem Markt (für 280 Millionen) Das Hotel Adlon ist eine der besten Adressen in Berlin. Jetzt soll es offenbar seinen Eigentümer wechseln. Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld will das legendäre Hotel am Pariser Platz für mindestens 280 Millionen Euro verkaufen. Dafür braucht es aber die Zustimmung der Anleger. Das Hotel ist einem Bericht der »Immobilien-Zeitung« (IZ) zufolge Teil eines Fonds, des sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Jagdfeld-Gruppe gemanagt wird. Der Konzern bestätigte den Vorgang auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Demnach gehört der Fonds und damit das Adlon rund 4000 Eigentümern, überwiegend Privatanleger, die in einem Lebensalter seien, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollten. »Mit dem angestrebten Verkauf kommen wir dem Wunsch der Anlegerinnen und Anleger am besten nach und sind so in der Lage, den höchstmöglichen Preis zu erzielen«, teilte die Gruppe weiter mit. Die Fondsgesellschaft sei in der komfortablen Position, »frei und aus eigenen Stücken diesen Weg gehen und Deutschlands berühmtestes Hotel in neue Hände geben zu können«. Den Gesellschaftern wurde dem »IZ«-Bericht zufolge eine Liquidation des Fonds mit einem Mindestverkaufspreis von 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Abstimmung läuft demnach bereits und braucht eine Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sollte eine Entscheidung für den Verkauf fallen, werde ein strukturiertes Bieterverfahren mit einem internationalen Makler durchgeführt, heißt es in dem Bericht weiter. Für Gäste des Adlon ändert sich durch einen möglichen Verkauf vorerst nichts. Mit dem Hotelbetreiber Kempinski besteht der Jagdfeld-Gruppe zufolge ein Pachtvertrag bis Ende 2032. Die Queen, die Stones, der Dalai Lama: Wenn sie Berlin ansteuern, geht’s ins Hotel Adlon. Seit fast 30 Jahren empfängt das Adlon Gäste aus aller Welt. Mehr zur Geschichte der Luxusherberge lesen Sie hier.

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4. August
Handelsblatt

Immobilienmarkt: Adlon soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden

Adlon soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden Berlin. Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld will das legendäre Hotel Adlon am Berliner Platz für mindestens 280 Millionen Euro verkaufen – braucht dafür aber die Zustimmung der Anleger. Das Hotel ist einem Bericht der „Immobilien-Zeitung“ (IZ) zufolge Teil eines Fonds, dem sogenannten Fundus-Fonds 31, der von der Jagdfeld-Gruppe gemanagt wird. Der Konzern bestätigte den Vorgang auf Anfrage. Demnach gehört der Fonds und damit das Adlon rund 4.000 Eigentümern, überwiegend Privatanleger, die in einem Lebensalter seien, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollten. „Mit dem angestrebten Verkauf kommen wir dem Wunsch der Anlegerinnen und Anleger am besten nach und sind so in der Lage, den höchstmöglichen Preis zu erzielen“, teilte die Gruppe weiter mit. Die Fondsgesellschaft sei in der komfortablen Position, „frei und aus eigenen Stücken diesen Weg zu gehen und Deutschlands berühmtestes Hotel in neue Hände geben zu können“. Den Gesellschaftern wurde dem „IZ“-Bericht zufolge eine Liquidation des Fonds mit einem Mindestverkaufspreis von 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Abstimmung läuft demnach bereits und braucht eine Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sollte eine Entscheidung für den Verkauf allen, werde ein strukturiertes Bieterverfahren mit einem internationalen Makler durchgeführt, heißt es in dem Bericht weiter.

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