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Dienstag, 21. Juli 2026
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Argentiniens Tainer weint

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20. Juli
ZDF heute

Lionel Messis bittere Tränen: Sein Abschied scheint nahe

Zukunft nach verlorenem WM-Finale unklar:Lionel Messis bittere Tränen: Sein Abschied scheint nahe Nach dem verlorenen WM-Finale feierten die mitgereisten argentinischen Fans ihren Superstar Lionel Messi. Der konnte seine Tränen nicht verbergen. Waren es Szenen eines Abschieds? Ging hier eine der größten Nationalmannschaftskarrieren des Weltfußballs zu Ende? Vieles spricht dafür. Lionel Messi selbst verließ das Final-Stadion von East Rutherford nach der verdienten 0:1-Niederlage nach Verlängerung gegen den neuen Weltmeister Spanien wortlos. Um ihn herum begann aber schon der Abgesang auf den 39-Jährigen. Argentiniens Verband und dessen Präsident, Messis ältester Sohn Thiago - alle huldigten sie ihm. Auch Coach Lionel Scaloni. Trainer bricht Pressekonferenz unter Tränen ab "Er ist der beste Spieler, der je den Rasen betreten hat", sagte der Trainer der Südamerikaner über den achtmaligen Weltfußballer. Alle seien stolz auf ihn. Er habe mit Messi aber nicht über dessen Zukunft gesprochen, erklärte der 48-Jährige. Viele Menschen hätten dennoch gefeiert, sagt Moritz Neuß, ZDF-Reporter in Buenos Aires, zum WM-Finale. In der Nacht habe die Polizei nach einem Vorfall einer Feier "ein jähes Ende bereitet". 20.07.2026 | 1:58 minWenig später brach er die Pressekonferenz selbst unter Tränen ab. Auf seinem Weg zum vor dem Stadion geparkten Mannschaftsbus hielt Scaloni noch mehrfach an - und wischte sich immer wieder über die glasigen Augen. Albiceleste noch immer abhängig von Messi Der geplatzte Titel-Traum hat die Argentinier schwer getroffen. Besonders Messi, der sie überhaupt erst ins Finale geführt hatte. Es war vor allem der Verdienst des Ausnahmekönners, dass die Südamerikaner ihren Triumph von Katar vor vier Jahren fast wiederholt hätten. Im WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien passiert lange nicht viel. Erst in der Verlängerung erlöst Ferran Torres die stärkeren Spanier. 20.07.2026 | 12:47 minNur ein Sieg fehlte ihnen, nachdem sie dem vorzeitigen Aus in der K.o.-Phase mehrfach knapp entgangen waren. Das Finale zeigte aber auch, wie abhängig die Albiceleste von ihrem Topspieler ist. Es war geradezu erschreckend. Messi, der zuvor im Turnier acht Tore erzielt und vier weitere vorbereitet hatte, war gegen Spanien quasi kein Faktor - und Argentinien entsprechend chancenlos. "Der Gegner hat sehr gut gespielt", sagte Scaloni anerkennend über den klar dominierenden Europameister. Zeitenwende? Yamals innige Umarmung mit Messi Messis 207. Länderspiel war gerade beendet, da kam Spaniens Youngster Lamine Yamal auf den völlig desillusioniert auf dem Rasen sitzenden Kapitän der Argentinier zu. Messi erhob sich, es folgte eine lange Umarmung. Es wirkte, als überlasse der eine Weltstar die Bühne hiermit nun dem anderen. Vor knapp 19 Jahren war ein legendäres Foto von Messi und Yamal entstanden - der eine schon Profi, der andere noch ein Baby. Gemeinsam an einer kleinen Badewanne. Nun, nach dem Duell im WM-Finale, also neue einprägsame Bilder. War das die Zeitenwende? Ist Messis Ära im Nationaltrikot vorbei? Während die von Yamal, der jetzt schon Welt- und Europameister ist, erst richtig losgeht? Lionel Messi und Lamine Yamal Quelle: AP/Joan Monfort"Es gibt keine Worte im Wörterbuch, die ausreichen würden, um dir für alles zu danken, was du uns gegeben hast, Kapitän", teilte Argentiniens Verbandschef Claudio Tapia an Messi gewandt über die sozialen Medien mit. Danke, dass du unsere Flagge bis an die Spitze der Welt getragen hast. Du bist unsterblich, Leo. Argentiniens Verbandschef Claudio Tapia Messi: Aus Rosario zu einem der Allergrößten In der Tat prägte Messi die vergangenen zwei Jahrzehnte wie kein anderer Fußballer - von seinem portugiesischen Dauerrivalen Cristiano Ronaldo mal abgesehen. Der kleine Junge aus Rosario wurde zu einem der Allergrößten. Viele sagen: mit seinem WM-Triumph vor vier Jahren sogar größer als die 2020 gestorbene argentinische Fußball-Legende Diego Maradona. Von den Kap Verden bis zu Julian Alvarez nach Argentinien. Die schönsten Tore der Fußball-WM 2026 im Highlight-Video. 20.07.2026 | 4:58 minDie Erfolge bei der Copa América 2021 und 2024 kommen auch noch dazu, von all den Titeln auf Clubebene ganz zu schweigen. Messi bestritt sechs Weltmeisterschaften und erzielte für die Nationalmannschaft 125 Tore. Waren die beim XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko seine letzten für die Albiceleste? Während der nächsten WM 2030 würde der Ballzauberer immerhin schon 43 Jahre alt. Alle Spiele, alle Tore der Fußball-WM 2026 England legt früh los :Vollkommen verrücktes Spiel um Platz drei Chancen erst ab Halbzeit zwei :Wahnsinns-Schlussphase bei Argentinien - England Frankreich enttäuscht lange :Elfmeter und Traumkombinationen bei Frankreich - Spanien Embolo sieht Gelb-Rot :Enge Kiste zwischen Argentinien und Schweiz Bellingham trifft doppelt :Traumtor, Verlängerung bei England - Norwegen Entscheidung kurz vor Schluss :Spanien - Belgien: Jokertor und Torwart-Drama Mbappé unglücklich vom Punkt :Frankreich - Marokko: Geniestreich bricht Bann Letztes WM-Achtelfinale :Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab Weltmeister verzweifelt :Argentinien und Ägypten mit denkwürdiger Schlussphase Co-Gastgeber mit Stürmer Balogun :USA - Belgien: Fünf Tore und einmal Slapstick Treffer in der Nachspielzeit :Ein Joker entscheidet Portugal gegen Spanien Tore, Elfmeter, Platzverweis :Mexiko gegen England wird zum Thriller Doppelpack entscheidet :Spektakel zwischen Brasilien und Norwegen Viele Nickligkeiten, viel Hektik :Frankreich quält sich gegen Paraguay-Bollwerk Marokko zieht ins Viertelfinale :Gelb-Rekord bei Kanada gegen Marokko Trifft Bayern-Star Diaz? :Ghana bietet Favorit Kolumbien harten Kampf Messi mit traumhaftem Tor :Kap Verde begeistert auch gegen Argentinien Entscheidung im Elfmeterschießen :Historisches Eigentor bei Australien gegen Ägypten Irrer Fehlschuss von Rieder :Intensives Duell zwischen Schweiz und Algerien Ronaldo feiert eine WM-Premiere :Irres Spektakel zwischen Portugal und Kroatien Oyarzabal trifft zweimal :Dominantes Spanien hat Österreich lange im Griff Balogun trifft und fliegt :Bosnien gegen die USA lange in Überzahl 130-Minuten-Drama in Seattle :Verrücktes Comeback bei Belgien gegen Senegal Starkes Spiel zweier guter Teams :DR Kongo macht England das Leben schwer Hexenkessel im Aztekenstadion :Mexiko - Ecuador: Megastimmung und Spektakel sportstudio Fußball-Dokus Sport :Schland in Sicht! 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20. Juli
Tagesschau

Argentinien verliert WM-Finale: "Ich muss weinen"

Argentinien verliert WM-Finale "Ich muss weinen" Der große Traum Argentiniens ist geplatzt. Den WM-Titel konnte das Team nicht verteidigen. Auch Spekulationen um einen Messi-Rücktritt sorgten für Tränen. Doch Grund zum Feiern fand man in Buenos Aires trotzdem. Der Schreck steht ihnen ins Gesicht geschrieben - den vielen tausend Fans der argentinischen Nationalmannschaft, die ins Zentrum von Buenos Aires gekommen waren, um ihr Team zu feiern und den nächsten Weltmeistertitel. Nach dem Schlusspfiff und dem späten Siegtor der spanischen Mannschaft blicken sie versteinert in den Abendhimmel. Einige haben Tränen auf den Wangen, wie Lucia. Ihre blau-weiße Schminke in Argentinien-Farben ist verwischt. "Ich muss weinen, bin aber sehr dankbar dafür, was das argentinische Team und Messi erreicht haben. Danke, dass ihr uns wieder in ein Finale gebracht habt nach 2022", sagt sie. Argentinien ehrt Lionel Messi Auch Alex hat verweinte Augen. Er trägt ein Argentinien-Trikot und eine Argentinien-Mütze. Der Abend hätte für ihn anders laufen sollen. "Das war wohl die letzte WM für Messi, aber auch, wenn das so ist: Die Mannschaft wird es ohne ihn schaffen, Titel zu holen." Messi ist allgegenwärtig. Sein Gesicht hängt auf riesigen Plakaten an Hochhäusern. Auf den Obelisken, die weiße Steinsäule im Zentrum von Buenos Aires, werden an diesem Abend Szenen aus Messis Karriere projiziert. Wird Messi nach dieser WM als Nationalspieler zurücktreten? Spekulationen machen seit Langem die Runde. Trainer Lionel Scaloni hielt sich am Abend bedeckt - und Messi selbst sowieso. Buenos Aires feiert WM-Party trotz Niederlage Nachdem sich der erste Schock für die argentinischen Fans gelegt hat, wird die Stimmung lockerer. Immer mehr Menschen strömen zum Obelisken. Hier und da stehen Grills am Straßenrand, auf denen Fleisch brutzelt: das argentinische Asado. Buenos Aires verwandelt sich in einen großen Partyspot, auch wenn der Anlass zum Feiern offiziell fehlt. "Man muss immer das Gute sehen, wir sind schließlich Argentinier. Die besten Spieler kommen hierher: Maradona, Messi, das macht mich glücklich", erzählt Carolina. Ihre Freundin Tatjana gibt zu: Der Gegner auf dem Platz war in diesem Finale einfach besser. "Spanien hat uns übertroffen. Das muss man anerkennen." Das Feiern lassen sie sich aber nicht nehmen. Wie tausende andere argentinische Fußballfans, die trotz der Niederlage im WM-Finale rund um den Obelisken die Nacht zum Tag machen.

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20. Juli
ZDF heute

Und Messi? Der verweigerte die Arbeit gegen den Ball

Argentinien nach WM-Niederlage:Zwei weinende Lionels von Frank Hellmann, New Jersey Weltstar Messi und Trainer Scaloni heulen nach Argentiniens Enttäuschung hemmungslos. Letztlich ist die Fixierung auf eine Figur dem Titelverteidiger auf die Füße gefallen. Es könnten als Fußballer vielleicht die schwierigsten Schritte seines Lebens gewesen sein. Mit verheulten Augen spazierte Lionel Messi um 18:45 Uhr vom Rasen des New York New Jersey Stadions, noch bevor das große Feuerwerk über dem Meadowland Sports Complex nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien (0:1 n.V.) zündete. Zuvor hatte der argentinische Nationalheilige genug Tränen auf dem Rasen vor den Augen der Weltöffentlichkeit vergossen. Der 39-Jährige weinte wie ein kleines Kind, dem der Herzenswunsch abgeschlagen worden war. Statt der Krönungsmesse zum Mythos hatte Messi nichts dagegen ausrichten können, dass die Titelverteidigung der "Albiceleste" missriet. Wie schon im WM-Finale 2014 gegen Deutschland war es ihm auch in diesem Endspiel gegen Spanien nicht vergönnt, nach dem Goldpokal zu greifen. Dasselbe Resultat, ein 0:1 nach Verlängerung. Natürlich, der WM-Titel 2022, gegen Frankreich errungen im Elfmeterschießen, wird für immer bleiben. Doch die Ikone hatte bei seiner letzten WM mehr gewollt. Lange passiert nicht viel im WM-Finale 2026. In der Verlängerung bringt Ferran Torres die Iberer dann verdient in Führung. 20.07.2026 | 1:52 minLionel Scaloni räumt nach Heulkrampf das Podium Dasselbe galt für seinen Trainer Lionel Scaloni. Zunächst analysierte der Coach noch einigermaßen gefasst die Leistung seines am Ende entkräfteten Ensembles, das über sieben Spiele so viele Widerstände überwinden musste, dass es im Finale schlicht nicht mehr reichte. "So weit zu kommen, erfordert eine enorme Anstrengung", erklärte Scaloni. Wir zeigen Größe im Sieg und müssen sie auch in der Niederlage zeigen. Lionel Scaloni, Trainer der argentinischen Nationalmannschaft Doch im Laufe der Pressekonferenz erlitt der 48-Jährige einen Heulkrampf. "Es ist so schmerzhaft, es tut mir leid", sagte Scaloni, der unter anerkennendem Beifall vieler Journalisten das Podium räumte. Ähnlich war es Messi auf dem Platz gegangen, der weder die riesige Nachbildung der WM-Trophäe noch den echten Goldpokal eines Blickes würdigte. FIFA-Boss Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump hatten zuvor zwar ein paar Worte des Trostes an den Weltstar gesprochen, doch es half nichts: Selbst die Aufmunterungen der himmelblauen Fankurve schienen beim Kapitän nicht mehr anzukommen. Spanier dominieren einen langen Showdown Ähnlich wie Diego Armando Maradona im WM-Finale 1990 von Rom an den besseren Deutschen scheiterte, dominierten nun die Spanier in New Jersey einen langen, zähen Showdown. Natürlich besaß die Gelb-Rote Karte gegen Enzo Fernandez (90. +4) entscheidenden Charakter, aber selbst bis dahin hatte Argentinien keinen einzigen Schuss aufs Gehäuse von Unai Simon zustande gebracht. Vielleicht kann der Referee die erste Gelbe Karte vermeiden, aber das ist keine Entschuldigung. Lionel Scaloni, Trainer der argentinischen Nationalmannschaft Dasselbe gelte für die verletzungsbedingten Auswechslungen seiner Verteidiger. Vor allem brachte sein Team im Angriff erschreckend wenig zustande. Von den Kap Verden bis zu Julian Alvarez nach Argentinien. Die schönsten Tore der Fußball-WM 2026 im Highlight-Video. 20.07.2026 | 4:58 minLionel Messi verweigerte die Arbeit gegen den Ball Auch Messi hatte sich im spanischen Spinnennetz ein ums andere Mal verfangen. Die Ikone hatte bis zum Finale acht der 18 Tore geschossen, war an 15 in der Entstehung beteiligt. Allein 99 der 113 argentinischen Torchancen liefen bis zum Finale über ihn. Und doch im wichtigsten Spiel des Turniers hatte die Nummer zehn in 120 Minuten plus Nachspielzeit magere 54 Ballkontakte, die kaum Ertrag brachten. Und weil der Anführer sich in seinem 207. Länderspiel hartnäckig weigerte, in Unterzahl vielleicht angemessene Arbeit gegen den Ball zu verrichten, fiel Argentinien die Messi-Fixierung auf die Füße. Lionel Messi hatte bereits mit einem emotionalen Post bei Instagram am Vorabend des Spiels die Spekulationen angeheizt. "Danke an jeden meiner Mitspieler, an das Trainerteam und an alle Menschen, die jeden Tag dafür arbeiten, dass diese Nationalmannschaft eine Familie bleibt", schrieb der Kapitän der Albiceleste. Dazu veröffentlichte Messi ein Bild des gesamten Teams, auf dem alle Spieler, Betreuer, der Trainerstab und alle, "die zum Erfolg beitragen", zu sehen sind. Er schrieb: "Ganz egal, was im Finale passiert - dieses Team hat bereits Geschichte geschrieben, die wir niemals vergessen werden und die niemand auslöschen kann." Als der bis dahin überragende Torwart Emiliano Martinez von Ferran Torres überwunden wurde (106.), entstand bald danach ein Wimmelbild himmelblauer Enttäuschung. Mit Messi im Mittelpunkt der Trauergemeinde. "Der letzte Tango", wie ihm sein deutscher Ausrüster auf die Schuhe gepinselt hatte, sollte gar nicht erst zur Aufführung kommen - der neue Weltmeister nahm ihm über weite Strecken die Option, überhaupt einen Tanzpartner zu finden. Abgesehen von zwei Ecken ganz am Ende, nach denen Giuliano Simeone verzog. Es sollten die einzigen Torschüsse Argentiniens nach einem enttäuschenden Auftritt sein. Zurück blieben zwei weinende Lionels. ZDFsportstudio Update:Dein Newsletter zur Fußball-WM 2026 Alle Highlights der WM-Spiele aus der Nacht, Updates zum DFB-Team und die wichtigsten Nachrichten zur Fußball-WM 2026 – kompakt und aktuell. Jetzt abonnieren!Alle Spiele, alle Tore der Fußball-WM 2026 England legt früh los :Vollkommen verrücktes Spiel um Platz drei Chancen erst ab Halbzeit zwei :Wahnsinns-Schlussphase bei Argentinien - England Frankreich enttäuscht lange :Elfmeter und Traumkombinationen bei Frankreich - Spanien Embolo sieht Gelb-Rot :Enge Kiste zwischen Argentinien und Schweiz Bellingham trifft doppelt :Traumtor, Verlängerung bei England - Norwegen Entscheidung kurz vor Schluss :Spanien - Belgien: Jokertor und Torwart-Drama Mbappé unglücklich vom Punkt :Frankreich - Marokko: Geniestreich bricht Bann Letztes WM-Achtelfinale :Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab Weltmeister verzweifelt :Argentinien und Ägypten mit denkwürdiger Schlussphase Co-Gastgeber mit Stürmer Balogun :USA - Belgien: Fünf Tore und einmal Slapstick Treffer in der Nachspielzeit :Ein Joker entscheidet Portugal gegen Spanien Tore, Elfmeter, Platzverweis :Mexiko gegen England wird zum Thriller Doppelpack entscheidet :Spektakel zwischen Brasilien und Norwegen Viele Nickligkeiten, viel Hektik :Frankreich quält sich gegen Paraguay-Bollwerk Marokko zieht ins Viertelfinale :Gelb-Rekord bei Kanada gegen Marokko Trifft Bayern-Star Diaz? :Ghana bietet Favorit Kolumbien harten Kampf Messi mit traumhaftem Tor :Kap Verde begeistert auch gegen Argentinien Entscheidung im Elfmeterschießen :Historisches Eigentor bei Australien gegen Ägypten Irrer Fehlschuss von Rieder :Intensives Duell zwischen Schweiz und Algerien Ronaldo feiert eine WM-Premiere :Irres Spektakel zwischen Portugal und Kroatien Oyarzabal trifft zweimal :Dominantes Spanien hat Österreich lange im Griff Balogun trifft und fliegt :Bosnien gegen die USA lange in Überzahl 130-Minuten-Drama in Seattle :Verrücktes Comeback bei Belgien gegen Senegal Starkes Spiel zweier guter Teams :DR Kongo macht England das Leben schwer Hexenkessel im Aztekenstadion :Mexiko - Ecuador: Megastimmung und Spektakel sportstudio Fußball-Dokus Sport :Schland in Sicht! 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