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Samstag, 1. August 2026
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Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten

Medienspektrum

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1. August
Die Welt (Politik)

Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten

Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten 130 Kilometer südlich von Budapest liegt das Kernkraftwerk in Paks. Anfang der kommenden Woche soll es heruntergefahren werden, weil es wegen der Dürre Probleme mit dem Kühlwasser aus der Donau geben könnte. In der ungarischen Hauptstadt wird es infolgedessen dunkler sein als sonst. Wegen niedriger Pegelstände der Donau schaltet Ungarn in der kommenden Woche sein einziges Atomkraftwerk ab. „Nach aktuellen Berechnungen (...) könnte das am Dienstag oder Mittwoch geschehen“, sagte Ministerpräsident Péter Magyar am Freitag bei einer Pressekonferenz in dem Kernkraftwerk in Paks, das rund 130 Kilometer südlich der Hauptstadt Budapest liegt. Das Kraftwerk hatte seine Leistung zuletzt bereits gedrosselt. Der Betreiber der Anlage, deren vier Reaktoren sowjetischer Bauart sind und mit Donauwasser gekühlt werden, hatte die Abschaltung „unvermeidlich“ genannt. Es deckt über das Jahr gerechnet 40 Prozent des ungarischen Strombedarfs. Regierungschef Magyar rief die Industrie auf, ihren Stromverbrauch einzuschränken, um eine Energiekrise zu vermeiden. Außerdem soll die Beleuchtung öffentlicher Gebäude eingestellt werden, um Strom zu sparen. Auch in Rumänien und Frankreich werden AKWs in Teilen abgeschaltet Budapests Oberbürgermeister Gergely Karácsony hat nach lokalen Medienberichten bereits die Kommunalbetriebe angewiesen, die dekorative Beleuchtung von mehr als 300 öffentlichen Gebäuden und Bauwerken nicht einzuschalten. Die Straßenbeleuchtung sowie andere sicherheitsrelevante Infrastrukturen sollen davon aber unberührt bleiben. Wegen hoher Temperaturen und ausbleibenden Regens sind die Pegel der Donau mancherorts auf ein Rekordtief gesunken. Rumänien hat deshalb bereits einen der Reaktoren des Atomkraftwerks Cernavoda an der Donau heruntergefahren und die Abschaltung des zweiten angekündigt. Auch in Frankreich wurden in dieser Woche Reaktoren wegen der hohen Temperaturen abgeschaltet. Der Wetterdienst Hungaromet sagt Ungarn in den kommenden sechs Tagen eine Hitzeperiode mit Temperaturen von bis zu 41 Grad Celsius voraus.

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31. Juli
taz (Öko & Co)

Wassermangel in der Donau: Ungarn schaltet AKW Paks komplett ab

Wassermangel in der Donau: Ungarn schaltet AKW Paks komplett ab Da die Kühlung des Kraftwerks nicht mehr gesichert ist, gibt es Probleme bei der Stromversorgung in Ungarn. Auch andere Donauanrainer kämpfen mit den Folgen. Ungarn muss wegen Tiefstständen der Donau sein einziges Atomkraftwerk Paks herunterfahren. Denn die Kühlung kann so nicht mehr gewährleistet werden, wie Ministerpräsident Péter Magyar am Freitag erklärte. Die Produktion ist bereits in den Vortagen schrittweise gedrosselt worden, nun sei die völlige Abschaltung unausweichlich. Schon während der Hitzewelle ab Ende Juni wurden in der Donau vor dem Kraftwerk 25 Grad gemessen, woraufhin die Stromproduktion gedrosselt wurde. Nun aber muss das 1982 eröffnete und 100 Kilometer südlich von Budapest gelegene AKW erstmals vollständig abgeschaltet werden. Ein Sicherheitsrisiko besteht dadurch laut Regierung und Experten nicht, allerdings könnte Ungarn Probleme mit seiner Stromversorgung bekommen. Paks erzeugt knapp die Hälfte des ungarischen Stroms. Freitagvormittag produzierte das AKW laut Magyar nur 960 Megawatt statt 2.000. Bis Montag soll dieser Wert auf null fallen, dann stehen alle vier Kraftwerksblöcke still. Zusätzlich fiel wegen eines technischen Defekts auch das Gaskraftwerk Dunamenti teilweise aus. Die ungarische Regierung spricht von einer schwierigen Lage, sieht den Strombedarf aber durch Importstrom gedeckt. Das Gaskraftwerk soll planmäßig ab Sonntag wieder mit voller Kapazität laufen. László Gajdos, ungarischer Umweltminister Donauschifffahrt ruht, Kleinstadt ohne Trinkwasser Schiffe und Lastkähne auf der Donau stehen vielerorts still. Zudem sind Tausende Menschen in Szentendre, einer Kleinstadt nördlich von Budapest, ohne Trinkwasser. Die Situation dürfte sich angesichts von fast 40 Grad und ausbleibenden Niederschlägen weiter verschärfen. „Wir müssen uns auf dauerhafte Wasserknappheit einstellen, da in den kommenden Tagen in den Einzugsgebieten der Donau und der Theiß kein Niederschlag zu erwarten ist“, sagte Umweltminister László Gajdos am Freitag. Die ungarische Regierung will nun den Energieverbrauch von Großabnehmern überprüfen. Magyar forderte Industrie und Bevölkerung auf, ihren Wasser- und Stromverbrauch zu reduzieren. Gesetzliche Einschränkungen gibt es aber vorerst nicht. Außenministerin Anita Orbán werde zudem Kontakt zu den Nachbarländern aufnehmen, um Lösungen zu finden. Auch andernorts sind Teile der Donau nicht mehr schiffbar. Bereits am Dienstag musste ein auf Grund gelaufenes Kreuzfahrtschiff vor der bulgarischen Stadt Widin evakuiert werden. Empfohlener externer Inhalt Stromknappheit auch in Österreich und Rumänien Die elf österreichischen Donauwasserkraftwerke erzeugen aufgrund des Tiefwassers deutlich weniger Strom als üblich um diese Jahreszeit. Vom Kraftwerksbetreiber Verbund heißt es gegenüber dem ORF, die Stromversorgung sei aufgrund von Alternativen wie Photovoltaik, Pumpspeichern und Gaskraftwerken gesichert. Auch Rumänien musste am AKW Cernavodă einen von zwei Reaktorblöcken herunterfahren. Ein zweiter könnte folgen, falls der Pegel der Donau weiter sinkt. Die österreichische Umweltschutzorganisation Global 2000 wertet die Vorfälle als Beleg dafür, dass die Klimakrise zunehmend zum Sicherheits- und Verfügbarkeitsrisiko für Atomkraft wird. Sie forderte die ungarische Regierung auf, den von Russland mitfinanzierten Ausbau des Kraftwerks um zwei weitere Blöcke zu überdenken. Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen meistkommentiert

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31. Juli
Handelsblatt

Energie: Rumänien ruft Notstand aus, weil wegen Donau-Niedrigwasser Strom fehlt

Energie: Rumänien ruft Notstand aus, weil wegen Donau-Niedrigwasser Strom fehlt Bukarest. Wegen eines massiven Rückgangs der Stromproduktion infolge niedriger Wasserstände der Donau hat Rumänien für den gesamten August den landesweiten Notstand ausgerufen. Ein Reaktor des Atomkraftwerks Cernavoda sei bereits abgeschaltet worden, teilte Ministerpräsident Ilie Bolojan am Freitag mit. Die Regierung habe Gelder bewilligt, um Wasser aus einem Kanal umzuleiten und so sicherzustellen, dass der zweite Reaktor am Netz bleiben könne. Zudem führe das Land Gespräche mit der Ukraine, Griechenland und Bulgarien, um in den abendlichen Spitzenzeiten Strom zu importieren. Das staatliche Energieunternehmen Nuclearelectrica betreibt in Cernavoda zwei Reaktoren mit einer Leistung von jeweils 706 Megawatt, die normalerweise etwa ein Fünftel des rumänischen Strombedarfs decken. Nachdem der erste Meiler bereits zu Wochenbeginn vom Netz genommen werden musste, sollte am Donnerstag eigentlich auch der zweite Reaktor folgen. Die Bedingungen in der Nacht hätten es jedoch zugelassen, den Betrieb vorerst aufrechtzuerhalten, teilte der Konzern mit. Der Pegel der Donau war zuletzt drastisch gesunken: An der rumänischen Grenze flossen am Dienstag der Wasserbehörde zufolge nur noch 1650 Kubikmeter Wasser pro Sekunde, während der Juli-Durchschnitt bei 4750 Kubikmetern liegt. Bis zum 4. August wird ein weiterer Rückgang auf 1500 Kubikmeter erwartet, ein Wert, der sich dem historischen Tiefststand von 1400 Kubikmetern aus dem Jahr 1985 nähert.

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30. Juli
Die Zeit (Politik)

Energieversorgung: Atomstromproduktion in Europa wegen niedriger Pegel eingeschränkt

Energieversorgung: Atomstromproduktion in Europa wegen niedriger Pegel eingeschränkt In europäischen Ländern fehlt wegen niedriger Wasserstände ausreichend Kühlung für die Atomstromproduktion. Ungarn bittet Konzerne, ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Europas Atomkraft gerät in der Hitze ins Stottern. Erst fielen in Rumänien im AKW Cernavoda beide Reaktoren aus dem Line-up, weil die Donau auf Rekordtief sank – ein wasserpolitischer Reality-Check, der laut Betreiber nur für den Fall schwerer Dürre vorgesehen ist und nun erstmals komplett durchgespielt werden musste. Dann zog Frankreich nach und nahm in Golfech einen Reaktor vom Netz, nicht aus Laune der Energiewende, sondern damit die ohnehin aufgeheizte Garonne nicht noch weiter als thermisches Endlager missbraucht wird. Parallel drosselte Ungarn die Leistung des für die nationale Versorgung systemrelevanten AKW Paks an der Donau, während Präsident Pèter Magyar stromhungrige Player wie Batterie- und Autobauer zum Peak-Shaving zwischen 17 und 22 Uhr aufrief. Der Befund ist so simpel wie unerquicklich: Aufeinanderfolgende Hitzewellen und ausbleibender Regen machen aus Flüssen den Flaschenhals der Nuklearproduktion – und aus der vermeintlich grundlastsicheren Technologie ein erstaunlich wetterfühliges System. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Wegen niedriger Pegelstände in Flüssen und damit fehlendem Kühlwasser ist in mehreren europäischen Ländern die Atomstromproduktion gedrosselt worden. In Rumänien sind zwei Reaktoren des Kraftwerks Cernavoda außer Betrieb. Auch in Frankreich wurden in dieser Woche Reaktoren wegen der hohen Temperaturen abgeschaltet. In Ungarn wurde derweil die Leistung des Kernkraftwerks Paks gedrosselt. Der ungarische Präsident Pèter Magyar bittet Konzerne zudem, ihren Stromverbrauch während der Hitzewelle zwischen 17 Uhr und 22 Uhr zu reduzieren. Dazu gehören unter anderem Batterie- und Autohersteller, die einen hohen Stromverbrauch haben. Das Kernkraftwerk Paks, dessen vier Reaktoren von enormer Bedeutung für die Stromversorgung Ungarns sind, liegt an der Donau. Bei dem Kernkraftwerk Cernavoda, welches ebenfalls an der Donau liegt, handelt es sich um das einzige Kernkraftwerk Rumäniens. Einer seiner beiden Reaktoren wurde bereits vor einigen Tagen abgeschaltet, bevor am Donnerstag der zweite folgte. Dies ist »im Fall schwerer Dürre« vorgesehen, wie der Betreiber Nuclearelectrica mitteilte. Es ist das erste Mal, dass beide Reaktoren wegen des niedrigen Pegelstandes der Donau abgeschaltet werden mussten. Wegen fehlender Niederschläge und aufeinanderfolgenden Hitzewellen erreichte die Donau seit Mai in einigen Abschnitten Rekordtiefstände. In Frankreich wurde am Mittwoch einer der zwei Reaktoren des Kernkraftwerks Golfech aufgrund der hohen Temperaturen abgeschaltet. Das Kraftwerk liegt rund Hundert Kilometer nördlich von Toulouse. Der Energiekonzern hatte den Reaktor zuvor bereits zwischenzeitlich vom Netz genommen, um das Flusswasser der Garonne weniger aufzuheizen.

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30. Juli
Tagesschau

Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom

Niedrige Flusspegel Auch Rumänien und Ungarn drosseln Atomkraftwerke Wegen Hitze und ausbleibendem Regen sind die Pegel vieler Flüsse in Europa extrem niedrig. Das wird nicht nur für die Schifffahrt zum Problem, sondern auch für Atomkraftwerke. Denn die benötigen viel Kühlwasser - und das fehlt. In mehreren europäischen Ländern ist die Produktion von Strom in Atomkraftwerken gedrosselt oder eingestellt worden. Grund sind die niedrigen Pegelstände von Flüssen und das deshalb fehlende Kühlwasser. In Rumänien sind zwei Reaktoren des Kraftwerks Cernavoda außer Betrieb, in Ungarn wurde die Leistung des Kernkraftwerks Paks gedrosselt. Auch in Frankreich wurden in dieser Woche Reaktoren wegen der hohen Temperaturen abgeschaltet. Cernavoda an der Donau verfügt über zwei Reaktorblöcke und ist das einzige Kernkraftwerk Rumäniens. Der erste Reaktor war vor einigen Tagen bereits abgeschaltet worden, nun folgte auch der zweite. Der Betreiber Nuclearelectrica verwies auf die vorgesehenen Verfahren "im Fall schwerer Dürre". Das Kernkraftwerk erzeugt normalerweise etwa ein Fünftel des Stroms in Rumänien. Es ist das erste Mal, dass beide Blöcke wegen des niedrigen Pegelstandes der Donau abgeschaltet werden mussten. Der Fluss, der vom Schwarzwald aus durch zehn Länder bis zum Schwarzen Meer fließt, hat wegen fehlender Niederschläge und aufeinanderfolgender Hitzewellen seit Mai in einigen Abschnitten Rekordtiefstände erreicht. Auch das Kernkraftwerk Paks, dessen vier Reaktoren von enormer Bedeutung für die Stromversorgung Ungarns sind, liegt an der Donau. Dort liegt der Wasserstand des Flusses nach Angaben der dortigen Wasserwerke sogar 121 Zentimeter unter dem bisherigen Tiefstand. In Paks wurde deshalb bereits einer der vier Reaktorblöcke abgeschaltet. Das drohe auch bei den drei anderen, sagte Ministerpräsident Péter Magyar. Er rief die Bevölkerung dazu auf, Strom zu sparen. Frankreich schaltet Reaktoren ab Dass Atomkraftwerke Probleme mit dem Kühlwasser bekommen, ist in anderen Ländern schon häufig vorgekommen. Besonders betroffen ist Frankreich. Das Land setzt bei der Stromerzeugung in hohem Maße auf Atomkraft und ist gleichzeitig besonders stark von Hitzewellen betroffen. Am Mittwochabend wurde dort nun einer der zwei Reaktoren des Kraftwerks Golfech rund hundert Kilometer nördlich von Toulouse abgeschaltet. Der Energiekonzern EDF hatte den Reaktor bereits zwischen dem 23. Juni und dem 3. Juli sowie vom 9. bis zum 27. Juli vom Netz genommen, um das Flusswasser der Garonne nicht zusätzlich aufzuheizen. Auch Schiffsverkehr betroffen Die niedrigen Pegelstände haben auch für die Fracht- und Urlauberschifffahrt Folgen, denn das Niedrigwasser schränkt den Schiffsverkehr ein. Kreuzfahrten auf der Donau von Passau nach Wien enden vorzeitig. Der österreichische Wasserstraßenbetreiber viadonau warnt auf seiner Webseite vor Stellen mit besonders geringer Wassertiefe. Diese Woche blieb nahe dem rumänischen Donauhafen Cetate ein Kreuzfahrtschiff mit fast 240 Menschen an Bord in einer Sandbank stecken. Alle Passagiere konnten in Sicherheit gebracht werden. Frachtschiffe können nur noch teilweise beladen werden und fahren dadurch Verluste ein. Auch der Rhein hat stellenweise historisch niedrige Pegelstände erreicht. Am Messpunkt Lobith an der deutsch-niederländischen Grenze sei "noch nie" ein tieferer Wasserstand registriert worden, erklärte das niederländische Wasser- und Infrastrukturministerium.

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