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Montag, 23. März 2026
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Doppelter Guirassy bringt BVB Heimsieg gegen Heidenheim

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1. Februar
ZDF heute

Doppelter Guirassy bringt BVB Heimsieg gegen Heidenheim

Nur noch sechs Punkte auf den FC Bayern:Doppelter Guirassy bringt BVB Heimsieg gegen Heidenheim Dank Krisen-Stürmer Serhou Guirassy: Borussia Dortmund hat nach einem 3:2-Heimsieg gegen Heidenheim neue Hoffnung im Meisterschaftsrennen der Bundesliga. Borussia Dortmund hat den Jahrestag von Trainer Niko Kovac dank Doppelpacker Serhou Guirassy veredelt und den Ausrutscher von Bayern München genutzt. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt sah der Trainer ein mühevolles 3:2 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim, durch das der BVB den Rückstand auf den Rekordmeister auf sechs Punkte verkürzte. Die Münchner hatten am Vortag nur 2:2 beim Hamburger SV gespielt. Wie so oft in der Liga unter Kovac spielte Dortmund zunächst sehr verhalten - doch anders als zuletzt verhalf dieser Spielstil nicht zu Kontrolle. Guirassy dreht die Partie innerhalb von zwei Minuten Kurz vor der Pause erzielte zwar Waldemar Anton (44.) das 1:0 für den BVB, doch Julian Niehues (45.+4) glich aus und erzielte dann das 2:1 (48.). Der seit Wochen schwächelnde Guirassy (68., Handelfmeter, 70.) drehte das Spiel dann mit einem Doppelschlag. Seinen Hattrick verpasste der Stürmer per Foulelfmeter (85.). Der BVB nutzt die Vorlage des FC Augsburg und macht bei Union Berlin einen 3:0-Sieg daraus. Der FCA hatte zuvor die Bayern besiegt. Dortmund liegt jetzt acht Punkte hintern den Münchnern. 26.01.2026 | 10:34 min Kovac, der seit dem 2. Februar 2025 beim BVB ist und das Team vor allem defensiv stabilisiert hat, verfolgte das Spiel meist mit verschränkten Armen in seiner Coachingzone. In den vergangenen Wochen hatte sich der BVB dank stabiler Abwehr oft auf seine individuelle Überlegenheit verlassen können. Heidenheim hält zunächst gut mit Spielerisch glänzte Dortmund aber nur selten, und das war auch gegen die verunsicherten Heidenheimer zu sehen. Es dauerte eine gute Viertelstunde bis zum ersten Höhepunkt, Guirassy (14.) schoss aus spitzem Winkel aufs Tor. Drei Tore in acht Minuten, und alles wieder gut bei RB Leipzig. Beim 1. FC Heidenheim schießen sich die Sachsen den Frust vom 1:5 gegen den FC Bayern von Leib und siegen 3:0. 26.01.2026 | 8:34 minEin großer Leistungsunterschied war ansonsten kaum zu sehen, im Gegenteil: Heidenheim spielte munter mit, kam durch Rückkehrer Eren Dinkci (26.) zu einer riesigen Gelegenheit. Das Spiel nahm Fahrt auf, Guirassy, dem Kovac jüngst nochmals Mut zugesprochen hatte, traf aus der Drehung die Latte (38.). Ecke bringt dem BVB die Führung Dann jubelte der BVB nach einer Ecke: Anton staubte ab, nachdem Diant Ramaj den Ball fallengelassen hatte. Heidenheim beschwerte sich - vor allem weil bei einer ähnlichen Szene auf der Gegenseite zuvor anders entschieden war. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck hatte einen Treffer von Patrick Mainka (25.) nicht anerkannt, weil der Heidenheimer Kapitän Torhüter Gregor Kobel angerempelt hatte. Heidenheim schockt Dortmund und dreht die Partie Die Gäste schüttelten sich kurz und kamen durch Niehues noch vor der Pause zum 1:1. In der Entstehung war Dortmunds Filippo Mané verletzt zu Boden gestürzt, für den jungen Italiener ging es nicht weiter. Niklas Süle kam für ihn aufs Feld. Beim 1:2 sah Süle wie die gesamte Defensive schlecht aus. Einen schnellen Konter schloss Niehues stark ab. Borussia Dortmund hat zu Hause gegen Inter Mailand verloren. Das Traumtor von Dimarco leitete die Niederlage ein. Dennoch steht der BVB in den Playoffs. 28.01.2026 | 2:57 minEine Reaktion des BVB blieb zunächst aus, Kovac versuchte es daher mit den frischen Maximilian Beier und Carney Chukwuemeka (58.). Nur Sekunden davor hätte Marvin Pieringer (57.) die nächste Heidenheimer Großchance vergeben. Dortmund müht sich zum Heimsieg Dortmund mühte sich um eine Antwort und nutzte Niklas Dorschs Handspiel im Strafraum eiskalt aus. Nach dem Ausgleich überrollte der BVB die Gäste, vor allem Guirassy wirkte wie gelöst. Der Stürmer holte den zweiten Elfmeter heraus, diesen chippte der Guineer aber in die Südkurve. Der BVB musste weiter zittern. Das 2:2 gegen den Hamburger SV empfinde er keineswegs als Niederlage, sagt Bayern-Trainer Vincent Kompany - und bringt leise Kritik an der Spielleitung an: "Dieses Spiel musst du laufen lassen." 31.01.2026 | 3:07 minArijon Ibrahimovic (90.+2) und Mikkel Kaufmann (90.+6) verpassen den Ausgleich jeweils aus kurzer Distanz. Zwischen den Heidenheimer Großchancen musste Guirassy mit Schmerzen vom Feld. Zusammenfassungen und Highlights der Fußball-Bundesliga und ausgewählter Spiele der 2. Bundesliga finden Sie immer montags ab 0:00 Uhr bei sportstudio.de. Mehr Bundesliga Spätes Siegtor gegen SC Freiburg:Demirovic schießt Stuttgart auf Champions-League-Platz mit Video7:13- Bilderserie Topnews vom Transfermarkt:Torwart Ortega von City zu Nottingham Forest Nach Talfahrt in der Bundesliga:Werder zieht die Reißleine und entlässt Trainer Steffen mit Video0:142:2 im Bundesliga-Abendspiel:Hamburger SV knöpft Bayern Punkt ab mit Video3:07

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1. Februar
Der Spiegel

Bundesliga: Borussia Dortmund besiegt dank Serhou Guirassy den 1. FC Heidenheim

Sieg gegen Heidenheim Dank Guirassy rückt der BVB bis auf sechs Punkte an die Bayern heran Borussia Dortmund hat das Jubiläum von Trainer Niko Kovac dank des Doppeltorschützen Serhou Guirassy gewonnen und den Ausrutscher von Bayern München genutzt. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt sah der Trainer allerdings ein mühevolles 3:2 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim, durch das der BVB den Rückstand auf den Rekordmeister auf sechs Punkte verkürzte. Die Münchner hatten am Vortag 2:2 beim Hamburger SV gespielt. Wie so oft in der Liga unter Kovac spielte Dortmund zunächst sehr verhalten. Kurz vor der Pause erzielte Waldemar Anton (44.) das 1:0 für den BVB, doch Julian Niehues (45.+4) glich aus und erzielte kurz nach der Pause auch das 2:1 (48.). Der seit Wochen schwächelnde Guirassy (68., Handelfmeter, 70.) drehte das Spiel dann mit einem Doppelschlag. Einen Hattrick verpasste der Stürmer, er verschoss einen weiteren Elfmeter (85.). Kovac, der seit dem 2. Februar 2025 beim BVB ist und das Team vor allem defensiv stabilisiert hat, verfolgte das Spiel meist mit verschränkten Armen in seiner Coachingzone. In den vergangenen Wochen hatte sich der BVB dank stabiler Abwehr oft auf seine individuelle Überlegenheit verlassen können. Spielerisch glänzte Dortmund aber nur selten, und das war auch gegen die verunsicherten Heidenheimer zu sehen. Guirassy antwortet auf Niehues Das Spiel nahm in der ersten Hälfte erst spät Fahrt auf, Guirassy, dem Kovac jüngst nochmals Mut zugesprochen hatte, traf aus der Drehung die Latte (38.). Dann jubelte die Borussia nach einer Ecke: Anton staubte ab, nachdem Torhüter Diant Ramaj – vom BVB an den FCH verliehen – den Ball fallengelassen hatte. Heidenheim beschwerte sich, vor allem weil bei einer ähnlichen Szene auf der Gegenseite zuvor anders entschieden worden war. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck hatte einen Treffer von Patrick Mainka (25.) nicht anerkannt, weil der Heidenheimer Kapitän Torhüter Gregor Kobel angerempelt hatte. Die Gäste schüttelten sich kurz und kamen durch Niehues noch vor der Pause zum 1:1. In der Entstehung war Dortmunds Filippo Mané verletzt zu Boden gestürzt, für den jungen Italiener ging es nicht weiter. Niklas Süle kam für ihn aufs Feld. - Werder Bremen trennt sich von Horst Steffen: Der Trainer war nicht der einzige Schuldige am Absturz Eine Analyse von Danial Montazeri - 2:2 zwischen HSV und Bayern: Ein Fußballspiel wie ein Boxkampf über zwölf Runden Aus dem Volksparkstadion berichtet Danial Montazeri - Überraschung gegen den FC Bayern: Diesmal lässt sich der HSV nicht demütigen Von Jan Göbel Beim 1:2 sah Süle wie die gesamte Defensive schlecht aus. Einen schnellen Konter schloss Niehues stark ab. Eine Reaktion des BVB blieb zunächst aus, Kovac versuchte es daher mit den frischen Maximilian Beier und Carney Chukwuemeka (58.). Nur Sekunden davor hätte Marvin Pieringer (57.) die nächste Heidenheimer Großchance vergeben. Dortmund mühte sich um eine Antwort und nutzte Niklas Dorschs Handspiel im Strafraum eiskalt aus. Nach dem Ausgleich überrollte der BVB die Gäste, vor allem Guirassy wirkte wie gelöst. Der Stürmer holte den zweiten Elfmeter heraus, diesen chippte der Guineer aber in die Südkurve. Der BVB musste weiter zittern. Arijon Ibrahimovic (90.+2) und Mikkel Kaufmann (90.+6) verpassten den Ausgleich jeweils aus kurzer Distanz. Zumindest tabellarisch ist die Welt in Dortmund in Ordnung. Nach dieser Leistung überwiegen allerdings die Zweifel, dass der BVB den Bayern in der Bundesliga tatsächlich gefährlich werden kann. Zum direkten Duell kommt es am 24. Spieltag, dann empfangen die Dortmunder die Münchner im Westfalenstadion.

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1. Februar
ZDF heute

Dortmund dreht Spiel gegen Heidenheim

Bundesliga:Dortmund dreht Spiel gegen Heidenheim von Adrian von der Groeben Borussia Dortmund hat den 1. FC Heidenheim mit viel Mühe bezwungen. Ein Doppelpack von Niehues reichte dem Schlusslicht nicht, der BVB setzte sich mit 3:2 durch. Nur noch sechs Punkte Rückstand auf den FC Bayern: Ausgerechnet Krisen-Stürmer Serhou Guirassy hat Borussia Dortmund mit einem Doppelpack gegen den 1. FC Heidenheim neue Hoffnung im Meisterschaftsrennen der Fußball-Bundesliga gegeben. Der Tabellenzweite rang das Schlusslicht nur mit viel Mühe nach einem lange ganz schwachen Auftritt mit 3:2 (1:1) nach 1:2-Rückstand nieder. Guirassy verwandelt und verschießt Der seit Wochen formschwache Guirassy drehte mit einem Doppelschlag (68. Minute/Handelfmeter, 69.) das Spiel, verschoss indes auch einen weiteren Foulelfmeter (85.). Waldemar Anton hatte Dortmund zuvor in Führung geschossen, Heidenheims Julian Niehues ebenfalls per Doppelpack (45.+5/48.) den Außenseiter aber von der großen Überraschung träumen lassen. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Mané (46. Süle), Anton, N. Schlotterbeck - Couto (58. Beier), Bellingham (58. Chukwuemeka), Nmecha, Svensson - Adeyemi (69. Fabio Silva), Brandt - Guirassy (90.+3 Özcan) Trainer: Niko Kovac 1. FC Heidenheim: Ramaj - Busch, Mainka, Siersleben - Traore (80. Schimmer), Niehues (70. Schöppner), Dorsch, Behrens - Dinkci (80. Kaufmann), Honsak (46. Ibrahimovic) - Pieringer (80. S. Conteh) Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck (Freiburg)

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