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Samstag, 15. August 2026
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Straße von Hormus - Satellitenbilder zeigen neue Ölverschmutzung

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13. August
Handelsblatt

Russische Schattenflotte: Bei Oman auf Grund gelaufen: Tanker soll geborgen werden

Russische Schattenflotte: Bei Oman auf Grund gelaufen: Tanker soll geborgen werden Maskat. Die Sicherheitsfirma Ambrey ist eigenen Angaben zufolge mit der Bergung des vor der Küste des Oman auf Grund gelaufenen Tankers beauftragt worden. „Bergungsschiffe zur Unterstützung des Einsatzes sind unterwegs und werden in Kürze vor Ort eintreffen“, teilte das Unternehmen mit. Ambrey arbeite bei der Aktion „eng mit allen relevanten Akteuren zusammen“. Der Tanker „Caroline Bezengi“, der Russlands sogenannter Schattenflotte zugerechnet wird und unter EU-Sanktionen steht, hatte vor der Küste des Oman Öl verloren. Der ausgelaufene Rohstoff treibt nordöstlich an der omanischen Insel al-Kiblidscha und ist teilweise bereits am Festland angekommen, wie die Weltschifffahrtsorganisation IMO am Mittwoch mitteilte. Nach IMO-Angaben war der Tanker mit insgesamt 130.000 Tonnen Öl beladen, das bereits seit einiger Zeit auslaufe. Der Tanker führte nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace fast die dreifache Menge des Öls, das bei der Havarie der „Exxon Valdez An der laut Ambrey „signifikanten internationalen Aktion“ ist den Angaben nach auch ein internationales Unternehmen für die Bekämpfung von Ölverschmutzungen beteiligt. Geborgen werden soll der Tanker demnach etwa mit Bergungsschiffen und Flugzeugen, auch ein „erfahrenes Team von Fachkräften mit über 100 Tonnen Ausrüstung“ sei beteiligt. Ein Monsun in der Region erschwert derzeit allerdings den Zugang auf das Schiff. Auf See herrschen laut Ambrey „extrem schwierige Bedingungen“. Greenpeace: Umweltkatastrophe droht Greenpeace warnt weiter davor, dass es zu einer Umweltkatastrophe von gewaltigem Ausmaß kommen könnte. Die verschmutzte Fläche sei mittlerweile auf 1.400 Quadratkilometer angewachsen, teilte die Umweltorganisation unter Berufung auf Satellitenaufnahmen mit. Eine Analyse örtlicher Schiffsbewegungen zeige, dass sich bisher keine Signale von Rettungsschiffen in der Nähe des Wracks finden würden, hieß es. Die „Caroline Bezengi“ liegt in einer ökologisch sensiblen Region vor der omanischen Küste. Gefährdet sind Greenpeace zufolge unter anderem Korallenriffe, Meeresschildkröten, Zugvögel und Meeressäuger. In den Gewässern um die geschützten Inseln in dem Gebiet, wo Seevögel brüten und Schildkröten ihre Eier ablegen, lebt auch der seltene Arabische Buckelwal. Laut einer Auswertung des Geodaten-Unternehmens Synmax hatte der Tanker mit großer Wahrscheinlichkeit im russischen Hafen Noworossijsk Öl geladen, dann Anfang Juni aber wohl einen Zwischenfall auf See erlitten und keine Standortdaten mehr mitgeteilt. Berichten zufolge steuerte der Tanker einen Hafen in Indien an.

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13. August
Tagesschau

Beschädigter Tanker: Ölteppich vor Oman breitet sich weiter aus

Beschädigter Tanker Ölteppich vor Oman breitet sich weiter aus Seit mehreren Wochen strömt Öl aus einem havarierten Tanker vor der Küste des Oman. Nun hat der auslaufende Rohstoff das Festland des Landes erreicht. Umweltorganisationen befürchten eine Katastrophe. Das Öl des vor der Küste des Oman auf Grund gelaufenen Tankers hat das Festland erreicht. Wie die Weltschifffahrtsorganisation IMO mitteilte, treibt der ausgelaufene Rohstoff nordöstlich an der omanischen Insel al-Kiblija vorbei und ist teilweise bereits am Festland angekommen. Strände in der Region Ras Madrakah seien betroffen, erklärte Omans Umweltbehörde laut der amtlichen Nachrichtenagentur ONA. Der Ölteppich könnte demnach bis zu 40 Kilometer Küste in diesem Gebiet sowie bis zu 20 Kilometer auf der Südseite der Insel Masirah verschmutzen. Ein Vertreter des Verkehrsministeriums sagte ONA zufolge, dass eine Eindämmung des Ölteppichs durch die Wetterbedingungen erschwert wird. Auch die IMO sprach von schwierigen Wetterbedingungen. Der Zugriff auf das Schiff sei durch den Monsun in der Region eingeschränkt und sorge für Verzögerungen bei der Bergung, hieß es. Der Tanker "Caroline Bezengi" war Ende Juni im Arabischen Meer im Bereich des Archipels Al-Hallanijat auf Grund gelaufen. Zuvor soll es auf dem Schiff Explosionen unbekannter Herkunft gegeben haben. Britisches Unternehmen an Bergung beteiligt Das britische maritime Sicherheitsunternehmen Ambrey teilte mit, es sei an den Reparaturen der "Caroline Bezengi" beteiligt. Bergungsschiffe seien auf dem Weg in die Region, um den Einsatz zu unterstützen. Ambrey erklärte, das Unternehmen arbeite mit Beteiligten im Oman zusammen und habe ein führendes internationales Unternehmen für die Bekämpfung von Ölverschmutzungen beauftragt. Die "Caroline Bezengi" wird Russlands sogenannter Schattenflotte zugerechnet und steht unter EU-Sanktionen. Mit den oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffen umgeht Russland nach Annahme westlicher Staaten unter anderem Sanktionen gegen seine Ölexporte. Nach IMO-Angaben war der Tanker mit insgesamt 130.000 Tonnen Öl beladen. Dieses laufe nun bereits seit einiger Zeit aus. Laut einer Auswertung des Geodaten-Unternehmens Synmax hatte der Tanker mit großer Wahrscheinlichkeit im russischen Hafen Noworossijsk Öl geladen, dann Anfang Juni aber wohl einen Zwischenfall auf See erlitten und keine Standortdaten mehr mitgeteilt. Berichten zufolge steuerte der Tanker einen Hafen in Indien an. Warnung vor Umweltkatastrophe Die Umweltorganisation Greenpeace warnt weiter davor, dass es zu einer Umweltkatastrophe von gewaltigem Ausmaß kommen könnte. Die durch das Öl verschmutzte Fläche sei mittlerweile auf 1.000 Quadratkilometer angewachsen, teilte die Umweltorganisation unter Beruf auf Satellitenaufnahmen von Dienstag mit. Am vergangenen Donnerstag war noch von 600 Quadratkilometern die Rede gewesen. Ein Notfallplan für den Fall einer Ölpest sei eingerichtet. Die Situation sei "ein weiteres alarmierendes Beispiel für die erheblichen Umweltrisiken, die von der sogenannten russischen Schattenflotte ausgehen", sagte die Greenpeace-Expertin Nina Noelle auf Anfrage. Die "Caroline Bezengi" liegt in einer ökologisch sensiblen Region vor der omanischen Küste. Gefährdet sind Greenpeace zufolge unter anderem Korallenriffe, Meeresschildkröten, Zugvögel und Meeressäuger. In den Gewässern um die geschützten Inseln in dem Gebiet, wo Seevögel brüten und Schildkröten ihre Eier ablegen, lebt auch der seltene Arabische Buckelwal.

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13. August
taz (Öko & Co)

Havarierter Tanker: Ölteppich erreicht Omans Küste

Havarierter Tanker: Ölteppich erreicht Omans Küste Die Havarie der „Caroline Bezengi“ betrifft inzwischen auch erste Strände und könnte nach Angaben der UN zig Kilometer Küste verseuchen. afp/dpa | Das aus einem auf Grund gelaufenen Tanker ausgetretene Öl hat nach UN-Angaben die Küste des Oman erreicht. Das gab die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) am Mittwoch bekannt. Strände in der Region Ras Madrakah seien betroffen, erklärte Omans Umweltbehörde laut der amtlichen Nachrichtenagentur ONA. Der Ölteppich könnte demnach bis zu 40 Kilometer Küste in diesem Gebiet sowie bis zu 20 Kilometer auf der Südseite der Insel Masirah verschmutzen. Ein Vertreter des Verkehrsministeriums sagte ONA zufolge, dass eine Eindämmung des Ölteppichs durch schwierige Wetterbedingungen erschwert werde. Auch die IMO sprach von schwierigen Wetterbedingungen. Die Behörden in Maskat hatten am Montag angegeben, dass sich der Ölteppich über eine Fläche von rund 390 Quadratkilometern erstrecke. Die „Caroline Bezengi“ wird nach Erkenntnissen der Nachrichtenagentur AFP der russischen Schattenflotte zugerechnet. Mit den oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffen umgeht Russland nach Überzeugung westlicher Staaten unter anderem Sanktionen gegen seine Ölexporte. Greenpeace nennt höhere Zahlen Der Tanker war Ende Juni im Arabischen Meer im Bereich des Archipels Al-Hallanijat auf Grund gelaufen. Die Gegend ist für ihre maritime Artenvielfalt bekannt. Zuvor war das Schiff von Explosionen unbekannter Herkunft getroffen worden. Das britische Sicherheitsunternehmen Vanguard teilte der AFP mit, infolge der Explosionen seien Lecks im Schiff entstanden. Die Umweltorganisation Greenpeace warnt davor, dass es zu einer Umweltkatastrophe von gewaltigem Ausmaß kommen könnte. Sie hält schon den bisherigen Schaden für größer als die Behörden. Die durch das Öl verschmutzte Fläche sei mittlerweile auf 1.000 Quadratkilometer angewachsen, teilte Greenpeace unter Berufung auf Satellitenaufnahmen von Dienstag mit. Die Situation sei „ein weiteres alarmierendes Beispiel für die erheblichen Umweltrisiken, die von der sogenannten russischen Schattenflotte ausgehen“, sagte die Greenpeace-Expertin Nina Noelle auf dpa-Anfrage. Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen meistkommentiert

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11. August
taz (Öko & Co)

Arabischer Golf: Drohende Ölkatastrophe durch Schiff russischer Schattenflotte

Arabischer Golf: Drohende Ölkatastrophe durch Schiff russischer Schattenflotte Ein riesiger Öltanker der russischen Schattenflotte liegt vor Oman auf Grund. Satellitenbilder zeigen bereits einen fast 800 Quadratkilometer großen Ölteppich. In der Golfregion droht eine riesige Ölkatastrophe durch ein Schiff der russischen Schattenflotte: Seit Wochen liegt der Öltanker „Caroline Bezengi“ im Arabischen Golf vor der Küste Omans auf Grund. Er hat 110.000 Tonnen Rohöl im Wert von 44 Millionen Euro im Bauch und droht auseinanderzubrechen. Inzwischen zeigen Satellitenbilder einen fast 800 Quadratkilometer großen Ölteppich – mehr als die Fläche Hamburgs – in den Gewässern vor den Hallaniyat-Inseln. Hier ist maritimes Schutzgebiet, es gibt Korallenriffs, seltene Schildkröten, Wale und Seevögel. Das 274 Meter lange, 2001 auf einer südkoreanischen Werft gebaute Schiff dümpelt schon eine ganze Weile im Wasser. Mit russischem Urals-Rohöl, der wichtigsten russischen Rohölsorte, das es im Schwarzmeerhafen Noworossijsk geladen hatte, war es auf dem Weg zum Ölhafen Sika in der westindischen Provinz Gujarat, als es am 8. Juni vor der Küste Omans zu einer Explosion mit verheerenden Folgen kam. Neun Tage zuvor hatte die „Caroline Bezengi“ den Suezkanal passiert. Danach wurde der Schiffstransponder offenbar ausgeschaltet, der sonst automatisch die Position meldet. Am 12. Juni, vier Tage nach der Explosion, wurde die Besatzung unverletzt vom Schiff gebracht, das dann auf die Klippen trieb, seither mit Schlagseite teilweise unter Wasser liegt und Öl in großen Mengen verliert. Giftige Dämpfe Bei einer Inspektion der Seebehörden Omans am 12. Juli an Bord des Schiffes soll laut lokalen Medien festgestellt worden sein, dass der Tanker bis auf einen der sechs Tanks vollständig beladen ist. Dieser leere Tank war offenbar der einzige, der nicht beschädigt war. Alle anderen Behälter enthielten Rohöl und wiesen Anzeichen einer Verunreinigung durch Seewasser auf. Zudem war Öl in den Ballast sowie in den Doppelhüllenraum ausgelaufen. Die dabei entstehenden Dämpfe wurden als potenziell explosiv eingestuft – was ein Abpumpen gefährlich machen würde. Die Sorge ist, dass der normalerweise um diese Jahreszeit einsetzende Monsun den Öltanker auseinanderbrechen lassen könnte. Deshalb versuchen die omanischen Behörden seit Mitte Juli, den Schiffseigner zum Handeln zu bringen. Sie wollen, dass er das Rohöl an Bord auf ein anderes Schiff pumpt. Dadurch soll der Tanker leichter und wieder manövrierfähig werden, sodass er aus dem Schutzgebiet gebracht werden könnte. Das unter kamerunischer Flagge fahrende Schiff ist Teil der russischen „Schattenflotte“. Diese besteht aus veralteten Tankern, die Russland nach der Verhängung der westlichen Liefersperren eilig zusammengekauft hat, um das so sanktionierte Rohöl unauffällig zu transportieren. Die meisten Tanker werden spätestens im Alter von 20 Jahren verschrottet, da Reparaturen, erhöhte Versicherungsprämien und Abnutzung der Stahlhülle auf die Rentabilität durchschlagen. Der lecke Kahn in der Golfregion ist 25 Jahre alt. Firmenadresse im Wohnblock Offiziell gilt Rentoor Ship Management mit Sitz in Huangpu Qu, einem zentralen Stadtteil Shanghais, als Eigner. Westliche Experten halten das Unternehmen für eine Briefkastenfirma, denn die Adresse liegt in einem Wohnblock. Es ist bekannt, dass die sanktionierte russische Staatsreederei Sovcomflot, die auch als wahrer Eigner der „Caroline Bezengi“ gilt, ihre Schattenflotte nach zahlreichen Hin- und Herverkäufen oder Vercharterungen unter solchen Adressen meldet. Der Tanker hieß zuvor auch schon „SCF Altai“ – SCF steht für Sovcomflot und Altai ist ein zentralasiatisches russisches Gebirge. Das Problem bei der Rettung der havarierten „Caroline Bezengi“ ist, dass sie nicht nur unter EU-, britischen, Schweizer und kanadischen Sanktionen steht. Sie ist auch von der US-Finanzaufsicht Ofac (Office of Foreign Assets Control) gelistet. Diese ist besonders rigide und stellt alle Firmen und Einzelpersonen, die mit von der Ofac sanktionierten Gesellschaften kooperieren, ebenfalls unter harte US-Sanktionen – Einreiseverbot in die USA, Einfrieren von Konten, Ausschluss aus Operationen mit Dollars, Stopp der Nutzung von Kreditkarten, die von US-Konzernen wie Visa, Mastercard oder American Express stammen. Für Oman ist es nun eine Abwägung: Jede Operation an dem Schiff könnte die beteiligten Unternehmen ebenfalls auf die Ofac-Liste bringen. Die Behörden wollen mit Bergung oder Flottmachung deshalb nichts zu tun haben. Aber ein weiteres Hinauszögern des Abpumpens des schwefelhaltigen Urals-Öl aus den Tanks kann zu einer gigantischen ökologischen Katastrophe führen. Erinnerung an „Exxon Valdez“ Und die könnte schlimmer ausfallen als 1989 bei der unter US-amerikanischer Flagge fahrenden „Exxon Valdez“, die eine Ölpest vor Alaska auslöste. Damals liefen gut 34.000 von fast 168.000 geladenen Tonnen Rohöl aus und verseuchten fast 2.000 Kilometer Küste. Schlimmer war bisher nur die Katastrophe der „Deepwater Horizon“, bei der 2010 die Küsten Louisianas, Mississippis, Alabamas und Floridas verunreinigt wurden. Laut dem katarischen Satellitensender Al Jazeera versucht Oman aktuell, die Ausbreitung des Ölfilms einzudämmen. Greenpeace verlangt ein sofortiges Eingreifen internationaler Organisationen, das „unmittelbare Risiko einer beispiellosen Ölpest“ mit verheerenden Folgen für die Küsten und Meeresökosysteme der Region zu bannen. Auch die niederländische Umwelt- und Friedensorganisation Pax fordert internationales Handeln. Anders könne das bereits in den Ozean fließende Öl nicht gestoppt werden. Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen meistkommentiert

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