Themen
lage

Sonntag, 16. August 2026
Zurück zur Übersicht

WM in Frankfurt am Main - Rhythmische Sportgymnastik: Darja Varfolomeev gewinnt zwei weitere Goldmedaillen

Medienspektrum

Links Mitte Rechts
16. August
ZDF heute

Nach Sieg im Mehrkampf: Zwei Einzel-Titel für Varfolomeev

Rhythmische Sportgymnastik - WM:Nach Sieg im Mehrkampf: Zwei Einzel-Titel für Varfolomeev | Darja Varfolomeev hat auch zum Abschluss der Heim-WM in der Rhythmischen Sportgymnastik geglänzt. Nach dem Triumph im Mehrkampf holte die 19-Jährige die Titel mit Band und Ball. Darja Varfolomeev hat sich bei der Heim-WM in der Rhythmischen Sportgymnastik mit dem Band und mit dem Ball zur Weltmeisterin gekrönt. In den Gerätefinals am Sonntag feierte sie ihre WM-Titel Nummer 13 und 14, nachdem sie am Freitag bereits Gold im Mehrkampf gewonnen hatte. Mit dem Reifen holte sie zudem die Bronzemedaille. Varfolomeev triumphiert mit Band und Ball Im abschließenden Wettkampf am Sonntagnachmittag mit dem Band verwies die Olympiasiegerin von 2024 mit 30,500 Punkten Stiliana Nikolowa aus Bulgarien (30,450) und die als neutrale Athletin gestartete Russin Sofiia Ilteriakowa (29,900) auf die Plätze. Der dritte WM-Sieg im Mehrkampf der Rhythmischen Sportgymnastik ist ein besonders schöner: Daria Varfolomeev darf sich zu Hause vor Frankfurter Publikum feiern lassen. 14.08.2026 | 13:44 minZuvor hatte sie sich in der mit 4.500 Zuschauern ausverkauften Frankfurter Festhalle bereits mit dem Ball durchgesetzt, Ilteriakowa (29,800) und deren Landsfrau Mariia Borisowa (29,150) folgten auf Rang zwei und drei. Quotenplatz für Olympia gesichert Mit dem Reifen gab es für Varfolomeev zum Start in den finalen WM-Tag zudem Bronze (30,400), es siegte die Ukrainerin Taisiia Onofriitschuk (30,700) vor der italienischen Titelverteidigerin Sofia Raffaeli (30,500). Darja Varfolomeev dominiert die rhythmische Sportgymnastik seit Jahren. Doch die Heim-WM in Frankfurt wird auch für die 19-Jährige etwas ganz Besonderes sein. 11.08.2026 | 1:37 minAm Freitag bereits hatte sich Varfolomeev den prestigeträchtigen Titel im Mehrkampf gesichert - zum bereits dritten Mal nacheinander. Mit diesem Erfolg bescherte Varfolomeev Deutschland zugleich einen ersten Quotenplatz für die Spiele 2028 in Los Angeles. Kleiner Wermutstropfen: Quali-Aus mit den Keulen Varfolomeev war bei der WM im eigenen Land als Titelverteidigerin im Mehrkampf sowie mit dem Ball, den Keulen und dem Band an den Start gegangen. Die Qualifikation für das Gerätefinale mit den Keulen hatte Varfolomeev am Donnerstag überraschend knapp verpasst, Weltmeisterin mit diesem Handgerät wurde Nikolowa. Darja Varfolomeev erfüllt sich bei der Heim-WM in der Rhythmischen Sportgymnastik den Gold-Traum im Mehrkampf. Dabei hatte sie einen wackligen Start in den Wettkampf. 15.08.2026 | 2:31 minDie weiteren deutschen WM-Starterinnen für den Deutschen Turner-Bund (DTB), Lada Pusch (Reifen, Ball, Keulen) und Anastasia Simakova (Band), hatten die Finalwettkämpfe mit ihren Handgeräten jeweils nicht erreicht. Sie wollen über Sport stets auf dem Laufenden bleiben? Dann ist unser sportstudio-WhatsApp-Channel genau das Richtige für Sie. Egal ob morgens zum Kaffee, mittags zum Lunch oder zum Feierabend - erhalten Sie die wichtigsten News direkt auf Ihr Smartphone. Melden Sie sich hier ganz einfach für unseren WhatsApp-Channel an: sportstudio-WhatsApp-Channel. Quelle: SID Über das Thema berichtete das ZDF am 11.08.2026 im Mittagsmagazin um 13:34 Uhr. Thema Sport-Nachrichten Rhythmische Sportgymnastik - WM :Nach Sieg im Mehrkampf: Zwei Einzel-Titel für Varfolomeev mit Video0:51 Reit-WM in Aachen :Jung zum zweiten Mal Weltmeister - Silber für Deutschland mit Video0:44 DHB-Kapitän zum nächsten Gegner :Rühr: "Belgien komplettestes Team der Welt" Video7:56 Hockey-Trainerin über WM-Gegner :Schopmann: "Stärken gegen Argentinien nutzen" Video8:26 2. Fußball-Bundesliga: Fehlstart für 96 :Erster Sieg nach Abstieg: Wolfsburg gewinnt in Hannover mit Video6:22 Leichtathletik-EM :Das Wichtigste vom Sonntag Video4:09 Leichtathletik-EM in Birmingham :Amanal Petros hängt alle ab und holt Marathon-Gold mit Video4:09 Lukas Märtens bei der Schwimm-EM :Voller Fokus auf die olympische Goldstrecke mit Video4:00 Vorschau auf letzten Wettkampftag :Goldener Abschlusstag für Deutschland bei der EM? mit Video1:46 Leichtathletik-EM :Das Wichtigste vom 6. Wettkampftag Video21:23 Werth mit Bronze in Dressur-Kür :Michael Jung in der Vielseitigkeit auf Goldkurs mit Video4:51 Silber für Männer-Sprint-Staffel :Mit Gewaltwurf: Weber gewinnt Speer-Gold vor Thumm mit Video2:22 3:0 gegen den VfL Wolfsburg :Bayern-Frauen schaffen Supercup-Hattrick Video6:59 Bundestrainer: Erfahrung aus Liverpool :Medienschelte? Jürgen Klopp räumt Fehler ein mit Video110:35 Schwimm-Weltrekordler im Interview :Liebmann über seinen Weltrekord - und sein Abi Video4:37

Artikel lesen
14. August
ZDF heute

Darja Varfolomeev schafft WM-Titel-Hattrick

Wieder Mehrkampf-Weltmeisterin:Darja Varfolomeev schafft WM-Titel-Hattrick | Zum dritten Mal in Folge holt Darja Varfolomeev bei der WM in der Rhytmischen Sportgymnastik den Mehrkampftitel. Diesmal ist sie besonders gerührt: Es ist ein Heimsieg. Darja Varfolomeev hat bei der Sportgymnastik-WM in Frankfurt am Main ihren Mehrkampftitel erfolgreich verteidigt. Die 19-Jährige gewann dank einer beeindruckenden Vorstellung mit 119,500 Punkten vor der Bulgarin Stiliana Nikolowa (117,600) und der Italienerin Sofia Raffaeli (117,550). Für Varfolomeev ist es das zwölfte WM-Gold ihrer Karriere. Ich habe tolle Menschen an meiner Seite. Weltmeisterin Darja Varfolomeev An der Schulter ihrer Trainerin vergoss sie Freudentränen. Im Moment des großen Triumphs fiel der gesamte Druck ab. Olympia-Startplatz ist für Darja Varfolomeev sicher "Ich kann meine Gefühle gar nicht beschreiben. Ich habe geweint, ich habe habe gelächelt - und bin einfach nur dankbar für die Unterstützung", sagte Varfolomeev nach der emotionalen Siegerehrung, bei der sie neben der Medaille auch die Urkunde für den frühzeitig gesicherten Olympia-Quotenplatz 2028 in Los Angeles erhielt. Darja Varfolomeev dominiert die rhythmische Sportgymnastik seit Jahren. Doch die Heim-WM in Frankfurt wird auch für die 19-Jährige etwas ganz besonderes sein. 11.08.2026 | 1:37 minSie wolle "mit voller Kraft" in die Halle kommen, hatte Varfolomeev am Vortag angekündigt. In der ausverkauften Frankfurter Festhalle unterliefen der Athletin vom TSV Schmiden vor 4.250 Zuschauern allerdings zunächst leichte Schwächen mit dem Reifen, mit dem Ball präsentierte sie sich dann aber enorm stark. Darja Varfolomeevs dritter WM-Titel im Mehrkampf Auf Zwischenrang drei liegend startete sie in ihre Keulenübung, bewies erneut eindrucksvoll ihre Klasse - und übernahm die Führung. Auch bei ihrer finalen Vorstellung mit dem Band behielt Varfolomeev die Nerven und ließ sich danach von keiner Konkurrentin mehr vom Spitzenrang verdrängen. Schon in der Qualifikation hatte sich Varfolomeev in der Mehrkampfwertung vor der gesamten Konkurrenz behauptet. Die gebürtige Russin feierte in Frankfurt ihren dritten WM-Titel im Mehrkampf hintereinander: Schon 2023 in Valencia und 2025 in Rio de Janeiro hatte sie jeweils gesiegt. Darja Varfolomeev: Am Sonntag nächste Gold-Chancen Für den Deutschen Turner-Bund (DTB) war die Olympiasiegerin von Paris am Freitag die einzige Starterin, Lada Pusch hatte den Einzug in den Endkampf verpasst. Varfolomeev hat derweil am Sonntag drei weitere Chancen auf WM-Gold: In den Gerätefinals tritt sie mit dem Reifen (12:10 Uhr), dem Ball (12:50 Uhr) und dem Band (15:50 Uhr) an, mit den beiden letzteren Geräten ist sie die Titelverteidigerin. Für die Entscheidung mit den Keulen hatte sie sich überraschend nicht qualifizieren können. Sie wollen über Sport stets auf dem Laufenden bleiben? Dann ist unser sportstudio-WhatsApp-Channel genau das Richtige für Sie. Egal ob morgens zum Kaffee, mittags zum Lunch oder zum Feierabend - erhalten Sie die wichtigsten News direkt auf Ihr Smartphone. Melden Sie sich hier ganz einfach für unseren WhatsApp-Channel an: sportstudio-WhatsApp-Channel. Über das Thema berichtete das ZDF am 11.08.2026 im Mittagsmagazin um 13:34 Uhr. Thema - Rhythmische Sportgymnastik:Varfolomeev räumt bei WM ab - Die Finals 2026:Varfolomeev dominiert Mehrkampf-MeisterschaftVideo3:04 - Rhythmische Sportgymnastik:Varfolomeev holt EM-Titel mit dem Bandmit Video8:47 Sport-Nachrichten Wieder Mehrkampf-Weltmeisterin :Darja Varfolomeev schafft WM-Titel-Hattrick mit Video12:33 10. bis 16. August in Paris :Schwimm-EM: Zeitplan und ZDF-Livestreams Schwimm-EM :Gose: "Ein solides Rennen gemacht" Video2:52 Schwimm-EM: Angelina Köhler holt Silber :1.500 Meter: Isabel Gose wieder Zweite vor Maya Werner mit Video0:34 Isabell Werth Vierte in Aachen :Katharina Hemmer landet Coup: Bronze bei Reit-WM mit Video5:20 Reit-WM in Aachen :Hemmer gewinnt in Dressur Bronze vor Werth Video5:20 Tochter der Formel-1-Legende :Gina Schumacher: Westernreiten statt WM in Aachen mit Video2:26 Junioren-WM in Elchingen :Segelfliegen: Das Spiel mit der warmen Luft Video1:51 Leichtathletik-EM :Das Wichtigste vom 5. Wettkampftag Video7:20 Krause über Kritik von Meyer :"Voll Adrenalin" ins Interview gegangen Video3:47 Schwere Gegner bei Hockey-WM :DHB-Sportdirektor: "Es geht mit Krachern los" Video2:53 Transfer-News in Bildern :Bericht: BVB will El Mala nicht mehr Skandal um FIFA-Boss :Auch Neuseeland verweigert Infantino Unterstützung mit Video1:11 Nach Leichtathletik-Gold für Krause :Lea Meyer: "Gesa ist verdient Europameisterin geworden" mit Video1:23

Artikel lesen
14. August
Süddeutsche Zeitung

WM in der Rhythmischen Sportgymnastik: Varfolomeev zeigt Nervenstärke unter dem Frankfurter Kuppeldach

Ein kleines Lächeln, mehr Gefühlsregung erlaubte sich Darja Varfolomeev am Freitagabend nicht, als die letzte Wertung der Juroren verkündet wurde. Dann sank sie doch an die Schulter ihrer Trainerin Julia Raskina-Rizzo. Sie hat sich zum dritten Mal nacheinander zur Königin der Rhythmischen Sportgymnastik gekürt: Wie voriges Jahr in Rio und 2023 in Valencia gewann sie den Mehrkampf mit den vier Handgeräten, Reifen, Ball, Keulen und Band. Aber kaum jemals stand sie so unter Beobachtung und Anspannung wie bei der WM im eigenen Land, in der tobenden Atmosphäre der Frankfurter Festhalle. Und selten hat Darja Varfolomeev, 19 Jahre alt, so ihre Nervenstärke beweisen müssen wie auf der großen Bühne unter dem Kuppeldach, als sie sich von Platz zehn nach vorn kämpfen musste. „Ich bin einfach nur dankbar“, sagte sie nach der Siegerehrung. „Zwischendurch habe ich gelacht und geweint.“ Und ansonsten habe sie sich auf das Wesentliche konzentriert: „Ich habe geworfen und gefangen.“ Die Frankfurter Festhalle, ausgekleidet in warme Lila- und Rosatöne, in der sich Darja Varfolomeev „wie im Theater“ fühlte, war schon vor Wochen ausverkauft. Die Energie des Publikums, vorwiegend jung und weiblich, übertrug sich auf die Ballerinas mit ihren Handgeräten – jeder hohe Wurf wurde bejubelt. Eine volle Halle mit 4250 begeisterungsfähigen Gymnastik-Fans kann ganz schön den Puls hochtreiben Für die 18 Mehrkampf-Finalistinnen war es in dieser Woche schon die dritte Aufführung nacheinander in dem Rundbau nach den beiden Qualifikationstagen. Um die gewaltigen Dimensionen der Messeprachthalle zu erfühlen, hatte das deutsche Team im November vorsorglich einen Gruppenausflug nach Frankfurt unternommen; und beim Ball des Sports im Februar waren alle noch einmal da. Aber wie eine volle Halle mit 4250 begeisterungsfähigen und sehr lautstarken Gymnastik-Fans den Puls hochtreibt, das lässt sich kaum simulieren: Unbeeindruckt von der Atmosphäre blieb wie immer nur Darja Varfolomeev; ihre Kollegin vom TSV Schmiden, die WM-Debütantin Lada Pusch, 18, schaffte es ebenso wenig in die Finals wie Anastasia Simakova, 21, die im vergangenen Jahr noch WM-Dritte mit dem Reifen gewesen war. Aber auch Darja Varfolomeev, kaum jemals aus der Ruhe zu bringen, stand unter Druck wie selten. Dass die Titelverteidigung kein leichter Tanz werden würde, hatte die Olympiasiegerin von Paris 2024 schon vor dem Championat, dem ersten in Deutschland seit elf Jahren, geahnt. Die internationale Konkurrenz werde immer stärker, sagte sie. Das war keine nur gefühlte Wahrheit: Denn erstmals seit ihrem kometenhaften Aufstieg 2022 trifft Varfolomeev jetzt auch wieder auf Gymnastinnen aus Russland und Belarus. Im Mai hat der Turn-Weltverband World Gymnastics (WG) die Startbeschränkungen für Athleten der beiden Länder aufgehoben; ungeachtet der Tatsache, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine mit ungeminderter Brutalität weiterführt. Das Internationale Olympische Komitee verstärkte die Dynamik der russischen Rückkehr in den Weltsport im Juli, als es die Restriktionen lockerte, die es den Weltverbänden vier Jahre lang empfohlen hatte. In Frankfurt standen am Freitag deshalb – wie schon im Mai bei der EM in Bulgarien – die Russinnen Marija Borisowa,19, und Sofia Ilterjakowa, 16, auf der Matte, außerdem Alina Harnasko, 25, aus Belarus. In Deutschland traten sie jedoch als neutrale Athletinnen ohne Flagge und Länderkennung an: Darauf hatte sich der ausrichtende Deutsche Turnerbund, der Weltverband und die Bundesregierung geeinigt. Darja Varfolomeev musste am Freitagabend als Erste der Spitzengruppe das Wettkampfquadrat betreten. Sie war die Beste in der Qualifikation gewesen, aber im Finale beginnt alles bei null. Mit dem Reifen – ihrem ersten von vier Geräten – unterlief ihr eine minimale Unsicherheit. Die Note der Juroren (28,300) lag 0,95 Punkte unter der ihres Vorkampfs. Am Ende dieser ersten Runde wurde sie lediglich an Position zehn geführt. Beide Russinnen lagen weit vor ihr auf Medaillenrängen. Weiter ging es für die Titelverteidigerin mit ihrem Tanz mit dem goldenen Ball. Sofern Darja Varfolomeev die geringste Anspannung verspürte, übertrug sich das nicht auf die Flugkurven: Die spektakuläre Kür wurde mit 30,050 Punkten benotet; Darja Varfolomeev kämpfte sich – scheinbar mühelos – vor auf Rang drei. Im Mehrkampf bewegten sich die Keulen wie von unsichtbaren Fäden gezogen Welche Nervenstärke sie besitzt, offenbarte sich dann, als sie mit den Keulen jonglierte: Doch am Vortag war ihr eine versprungen, sie hatte sie erst im Nachfassen wieder eingefangen. Der Fauxpas kostete sie die Qualifikation für das Einzelfinale mit den Keulen am Sonntag. Doch im Mehrkampf bewegten sich die Keulen wie von unsichtbaren Fäden gezogen. Darja Varfolomeev wurde mit der Tageshöchstnote (31,500) belohnt. Sie lag nun an der Spitze der Wertung – und festigte den WM-Titel mit insgesamt 119,500 Punkten und einer ausgezeichneten Vorführung mit dem Band. Die Silbermedaille hinter der Königin der Gymnastinnen sicherte sich wie schon bei der Europameisterschaft die 20-jährige Stiliana Nikolova aus Bulgarien, die mit enormer Präzision dem Tempo eines Derwischs über die Fläche tanzt (117,600). Dritte wurde die ausdrucksstarke Sofia Raffaeli, 22, die Olympiadritte von Paris (117,500), vor Publikumsliebling Taisiia Onofriichuk aus Kiew, die vom Publikum nach jeder Übung mit Plüschtieren überhäuft wurde. Marija Borisowa, die schon drei Medaillen bei der EM gesammelt hatte, wurde WM-Fünfte und lieferte den Beweis: Die Russinnen sind in der Weltspitze zurück.

Artikel lesen
© 2026 Themenlage