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Freitag, 24. Juli 2026
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Regensburg: Mutmaßlicher Täter war kurz vor der Tat in Polizeigewahrsam

Medienspektrum

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24. Juli
Tagesschau

Regensburg: Mutmaßlicher Täter war kurz vor der Tat in Polizeigewahrsam

Messerangriff in Regensburg Verdächtiger war kurz vor der Tat in Polizeigewahrsam Nach dem tödlichen Angriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Weniger als 24 Stunden vor der Tat war der Mann in Polizeigewahrsam. Einen Tag nach dem tödlichen Messerangriff auf den Mitarbeiter einer Bank in Regensburg ist der 20-jährige Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Der 20 Jahre alte Deutsche werde dringend des Mordes und der schweren räuberischen Erpressung verdächtigt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Es gebe derzeit keine Anhaltspunkte dafür, dass der Mann schuldunfähig sei. Er werde aber untersucht, sagte Polizei-Einsatzleiter Erwin Frankl. Wie die Ermittler weiter berichteten, war der Mann am Tag zuvor in Polizeigewahrsam. Er sei in der Nacht zu Mittwoch zur Polizei gekommen und habe sich selbst stellen wollen. Unter anderem weil er seinen Angaben zufolge eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen habe, sagte Frankl. Es habe jedoch keine Haftgründe gegeben, weswegen der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt worden sei. Motivlage unklar Für den 20-Jährigen bestand bereits seit geraumer Zeit ein Waffenbesitzverbot, weil er in der Vergangenheit unerlaubt mit einem Messer und einem Elektroschocker angetroffen worden war. Die Motivlage zur Tat gestern sei "noch relativ unklar", sagte der Chef der zuständigen Kriminalpolizei, Robert Fuchs. Der verdächtige Mann habe dem Bankmitarbeiter an einem Kundenwarteraum einen Zettel vorgezeigt, auf dem "unter anderem etwas von einem Überfall und einen Bankraub" gestanden habe. Danach habe er ein Küchenmesser hochgehalten und den hinter einem Tresen sitzenden Bankmitarbeiter "relativ schnell" angegriffen und ihm mehrere Messerstiche versetzt. Das Opfer starb im Krankenhaus.

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23. Juli
Die Zeit (Politik)

Messerangriff in Regensburg: Mutmaßlicher Täter nach tödlicher Messerattacke in Bank festgenommen

Bei einem Messerangriff in einer Bank in Regensburg ist ein Mensch getötet worden. Der Angriff ereignete sich nach Angaben der Polizei am Mittwoch gegen 14:50. Der lebensbedrohlich verletzte Mann starb nach Angaben der Polizei, kurz nachdem er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Es handele sich um einen Mitarbeiter der Bank, in der sich der Angriff ereignete, wie die Bank der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen 20 Jahre alten Mann aus Deutschland. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls. Der Tatverdächtige soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Festnahme erfolgte gut drei Stunden nach Alarmierung der Polizei. Der Tatverdächtige leistete nach Angaben der Polizei keinen Widerstand. Zuvor hatten Spezialkräfte zwei Menschen, die sich ebenfalls in der Bankfiliale befanden, in Sicherheit gebracht. Der Bereich um den Tatort wurde abgesperrt. Die Polizei rief die Menschen dazu auf, die Umgebung rund um den Tatort weiträumig zu meiden. Die Sperrmaßnahmen wurden aufgehoben, nachdem Beamten das Gebäude abgesucht hatten. Nach Angaben der Polizei lagen keine Hinweise auf einen zweiten Tatverdächtigen vor. Die Kriminalpolizei Regensburg sei noch mit der Spurensicherung beschäftigt. Lage vor Ort lange unklar Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar. Die Lage vor Ort blieb nach dem Überfall lange unübersichtlich. So war lange nicht klar, wie viele Personen sich in dem Gebäude aufhielten. Auf einer Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft sollen am Nachmittag weitere Details bekannt gegeben werden. Polizei und Rettungskräfte waren in Regensburg mit einem Großaufgebot im Einsatz. Neben einem Hubschrauber wurde auch das Spezialeinsatzkommando alarmiert. Die Bank befindet sich im Erdgeschoss eines großen Gebäudekomplexes im Regensburger Westen. In den Stockwerken darüber befinden sich Wohnungen.

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23. Juli
Tagesschau

Messerattacke: Verdächtiger von Regensburg soll vor Haftrichter

Tödliche Messerattacke in Bank Verdächtiger von Regensburg soll vor Haftrichter Nach dem tödlichen Messerangriff in einer Regensburger Bank soll der Tatverdächtige am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler wollen dann auch weitere Details zu dem Fall bekanntgeben. Nach der tödlichen Attacke in einer Regensburger Bankfiliale soll der festgenommene mutmaßliche Täter am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 20-jährige Deutsche soll mit einem Messer auf einen Mann eingestochen haben, der später in einem Krankenhaus starb. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls - zunächst war von einer Geiselnahme die Rede gewesen. Am Freitagmittag wollen die Ermittler in einer Pressekonferenz weitere Details zu dem Fall bekanntgeben. Zum Tatmotiv oder möglichen Hintergründen machten sie bislang keine Angaben. Verdächtiger leistet keinen Widerstand Die Tat ereignete sich am Donnerstagmittag, gegen 14:50 Uhr bei der Polizei ein. Der Verdächtige habe sich zunächst mit mehreren Menschen in der Bank befunden, hieß es von dort. Dann konnte er die Bank verlassen - wie ist noch unklar. Zu dem Mann, der mit einem Messer verletzt wurde, hatten die Einsatzkräfte zunächst nur Blickkontakt. Später, nachdem er aus der Bank entkommen war, konnte er von Rettungskräften erstversorgt werden, erlag aber im Krankenhaus seinen Verletzungen. Spezialkräfte brachten später zwei weitere Personen aus dem Gebäude, den Bereich um die Filiale hatten sie weiträumig abgesperrt. Drei Stunden, nachdem der Alarm eingegangen war, meldete die Polizei auch die Festnahme des mutmaßlichen Täters. Er habe keinen Widerstand geleistet und blieb bei der Festnahme unverletzt. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. Hermann spricht Angehörigen Mitgefühl aus Bayerns Innenminister, Joachim Herrmann, zeigte sich bestürzt. Der Getötete sei "das Opfer eines brutalen, unvermittelten Angriffs" geworden und habe "offensichtlich keine Chance" gehabt. Er sei mit seinen Gedanken bei seiner Familie und den Angehörigen. Der Einsatz der Spezialkräfte sei aber laut Herrmann "professionell und präzise" gewesen.

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23. Juli
Tagesschau

Regensburg: Mutmaßlicher Täter nach Messerattacke in Bank festgenommen

Nach Messerattacke in Regensburger Bank Mutmaßlicher Täter festgenommen - ein Toter Nach einer Messerattacke in einer Bank in Regensburg hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Es soll sich um einen 20-jährigen Deutschen handeln. Ein Mann wurde tödlich verletzt. Zunächst war von einer Geiselnahme die Rede. Nach einer tödlichen Messerattacke in einer Bank in Regensburg ist der mutmaßliche Angreifer festgenommen worden. Demnach handelt es sich um einen 20-jährigen Deutschen. Zum Tatmotiv oder möglichen Hintergründen machte die Polizei keine Angaben. Der Verdächtige habe sich zunächst mit weiteren Menschen im Gebäude befunden, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Spezialkräfte rückten an und brachten zwei Menschen aus dem Gebäude, der Bereich um die Filiale wurde weiträumig abgesperrt. Ein Mann starb im Krankenhaus Zwischenzeitlich war auch eine Geiselnahme befürchtet worden. Ermittelt werde inzwischen aber wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls, sagte die Polizeisprecherin. Nachdem die Einsatzkräfte zunächst nur Blickkontakt zu dem Opfer der Messerattacke hatten, konnte der Mann später von Rettungskräften erstversorgt werden. Der Verletzte sei noch in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es vonseiten der Polizei. Wenig später teilte die Polizei mit, dass das Opfer im Krankenhaus gestorben ist. Polizei geht von Einzeltäter aus "Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann. Wir gehen aktuell von einem Einzeltäter aus", sagte die Polizeisprecherin. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Neben einem Hubschrauber wurde auch das Spezialeinsatzkommando alarmiert. Die Bank befindet sich im Erdgeschoss eines großen Gebäudekomplexes; in den Stockwerken darüber sind Wohnungen. "Der Schutz der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität", betonte die Sprecherin. Die Polizei rief die Menschen dazu auf, die Umgebung rund um den Tatort weiträumig zu meiden.

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23. Juli
Der Spiegel

Regensburg: Mutmaßlicher Täter nach möglicher Geiselnahme in Bankfiliale festgenommen

Großeinsatz vor Bankfiliale Mutmaßlicher Täter nach möglicher Geiselnahme in Regensburg festgenommen In einer Bankfiliale in Regensburg ist ein Mann bei einer möglichen Geiselnahme tödlich verletzt worden. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter festgenommen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 20-Jährigen, wie die Polizei dem SPIEGEL bestätigte. Der mutmaßliche Täter sei wohl mit einem Messer bewaffnet gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. »Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann. Wir gehen aktuell von einem Einzeltäter aus«, sagte die Sprecherin. Es werde wegen eines vollendeten Tötungsdelikts sowie wegen des Verdachts eines Raubüberfalls ermittelt. Ob es sich auch um eine Geiselnahme gehandelt habe, werde noch ermittelt. Der Verdächtige habe sich zunächst mit weiteren Menschen im Gebäude befunden, sagte eine Polizeisprecherin. Spezialkräfte rückten an und brachten zwei Menschen aus dem Gebäude, der Bereich um die Filiale wurde weiträumig abgesperrt. Ob sich später noch weitere Menschen mit dem Täter in dem Gebäude aufhielten, war zunächst nicht klar. Dazu müsse man die Räume erst durchsuchen, sagte eine Polizeisprecherin. Nachdem die Einsatzkräfte zunächst nur Blickkontakt zu dem Opfer der Messerattacke hatten, konnte der Mann später von Rettungskräften erstversorgt werden. Der Verletzte sei noch in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es vonseiten der Polizei. Wenig später teilte die Polizei mit, dass das Opfer im Krankenhaus gestorben sei. Die Bank befindet sich im Erdgeschoss eines großen Gebäudekomplexes; in den Stockwerken darüber sind Wohnungen. »Der Schutz der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität«, betonte die Sprecherin. Die Polizei rief die Menschen dazu auf, die Umgebung rund um den Tatort weiterhin weiträumig zu meiden.

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23. Juli
ZDF heute

Geiselnahme in Bank in Regensburg - Mensch in Lebensgefahr

Polizei im Einsatz:Geiselnahme in Bank in Regensburg - Mensch in Lebensgefahr Bei einer Geiselnahme in einer Bankfiliale in Regensburg ist laut Polizei ein Mensch lebensbedrohlich verletzt worden. Der mutmaßlich männliche Täter sei wohl bewaffnet. Bei einer Geiselnahme in einer Bankfiliale im bayerischen Regensburg ist an diesem Donnerstag ein Mensch lebensgefährlich verletzt worden. Der mutmaßliche männliche Täter sei wohl mit einem Messer bewaffnet, teilte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur mit. Ob das lebensbedrohlich verletzte Opfer, zu dem die Einsatzkräfte Blickkontakt hatten, noch im Einflussbereich des Geiselnehmers ist oder bereits versorgt werden konnte, blieb zunächst unklar. X-Post der Polizei Oberpfalz Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von X nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von X übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von X informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Die Polizei geht nach Angaben einer Sprecherin davon aus, dass sich noch weitere Personen in der Bank befinden und ist nach eigenen Angaben mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Bevölkerung wurde gebeten, dass Gebiet rund um die Bank im Regensburger Rennweg und in der Stromerstraße zu meiden. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Aktuelle Nachrichten - EilmeldungPolizei im Einsatz:Geiselnahme in Bank in Regensburg - Mensch in Lebensgefahr - Stabhochsprung bei den Finals:Flugshow in Hannover: Wer die Favoriten sindvon Johannes Fischermit Video6:57 - Steigende Kosten und geplante Reform:Pflegekosten: Wenn die Rente nicht mehr reichtvon Anne-Kirstin Bergermit Video2:40 - AnalyseÄngstliche Blicke nach Washington:Kleine Strafe für Google: Kneift die EU?von Ulf Röllermit Video1:11

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