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Montag, 17. August 2026
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Steuerpolitik | Klingbeil will Start-ups mit besseren Bedingungen unterstützen

Medienspektrum

Progressiv Mitte Konservativ
17. August
Neues Deutschland

Steuerpolitik | Klingbeil will Start-ups mit besseren Bedingungen unterstützen

- Wirtschaft und Umwelt - Steuerpolitik Klingbeil will Start-ups mit besseren Bedingungen unterstützen Junge Unternehmen scheitern in Deutschland oft an fehlendem Kapital. Finanzminister Klingbeil will deshalb steuerliche Anreize schaffen. Berlin. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Start-ups in Deutschland mit besseren steuerlichen Bedingungen unterstützen. Die Bundesregierung werde so dafür sorgen, »dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt«, sagte Klingbeil den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag. Hintergrund für die geplante Verbesserung der steuerlichen Bedingungen für Start-ups ist demnach, dass junge Unternehmen in Deutschland zu oft am Kapital für den nächsten Wachstumsschritt scheitern. Klingbeil will sich dem Bericht zufolge am Montag in Berlin beim »Branchendialog Ost« mit Gründerinnen und Gründern zusammensetzen, um mehr über ihre speziellen Bedürfnisse bei der Unternehmensgründung zu erfahren. Rund 70 Firmen aus der ostdeutschen Start-up-Szene hätten zugesagt. Eingeladen hat dem RND-Bericht zufolge die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser. Klingbeil sagte, sein Ziel sei es, »dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können«. Der »Branchendialog Ost« sei dafür der richtige Ort. »Ich will von den Gründerinnen und Gründern selbst hören, was sie brauchen, um den nächsten Schritt zu gehen.« Gemeinsam mit Kaiser arbeite er daran, dass sie diesen Schritt in Deutschland gehen könnten. dpa/nd Wir stehen zum Verkauf. Aber nur an unsere Leser*innen. Die »nd.Genossenschaft« gehört denen, die sie lesen und schreiben. Sie sichern mit ihrem Beitrag, dass unser Journalismus für alle zugänglich bleibt – ganz ohne Medienkonzern, Milliardär oder Paywall. Dank Ihrer Unterstützung können wir: → unabhängig und kritisch berichten → übersehene Themen in den Fokus rücken → marginalisierten Stimmen eine Plattform geben → Falschinformationen etwas entgegensetzen → linke Debatten anstoßen und weiterentwickeln Mit »Freiwillig zahlen« oder einem Genossenschaftsanteil machen Sie den Unterschied. Sie helfen, diese Zeitung am Leben zu halten. Damit nd.bleibt.

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17. August
Die Zeit (Politik)

Start-ups im Osten: Klingbeil will Start-ups durch bessere Steuerbedingungen unterstützen

Start-ups im Osten: Klingbeil will Start-ups durch bessere Steuerbedingungen unterstützen Bundesfinanzminister Klingbeil will durch Steuermaßnahmen die Investitionen in junge, innovative Unternehmen fördern. Ihr Wachstum scheitere zu oft an mangelndem Kapital. Lars Klingbeil will Start-ups mit steuerlichen Hebeln anschieben. Der Finanzminister kündigt an, die Rahmenbedingungen so zu tunen, dass mehr privates Kapital in junge, innovative Firmen fließt, weil in Deutschland ausgerechnet der nächste Growth-Step oft am Funding scheitert – ein altbekannter Systemfehler im Gründer-Ökosystem. Beim Branchendialog Ost in Berlin trifft er deshalb rund 70 Start-ups aus Ostdeutschland, eingeladen von der Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser, um nicht nur PR-Soundbites einzusammeln, sondern den Bedarf der Szene direkt abzuklopfen. Klingbeil inszeniert den Osten dabei als Zukunftslabor der Republik und verbindet die Standortpolitik mit der ziemlich großen Ansage, die Weltmarktführer von morgen sollten hier gegründet werden und hier skalieren. Ob aus dem politischen Pitch am Ende wirklich ein belastbares Upgrade für Gründer wird oder nur der nächste wohlklingende Policy-Podcast-Moment, bleibt die entscheidende Pointe. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Start-ups in Deutschland mit besseren steuerlichen Bedingungen unterstützen. Die Bundesregierung werde so dafür sorgen, dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließe, sagte Klingbeil den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Dem Bericht zufolge will sich Klingbeil in Berlin beim Branchendialog Ost mit Gründern zusammensetzen, um mehr über ihre speziellen Bedürfnisse bei der Unternehmensgründung zu erfahren. Zu der Veranstaltung hätten auf Einladung der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), rund 70 Firmen der Start-up-Szene aus dem Osten zugesagt. Klingbeils Ziel sei es, »dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können«. Der Branchendialog Ost sei dafür der richtige Ort, sagte der Minister. Der Osten zeige, wie viel Zukunft in diesem Land stecke, sagte Klingbeil. Er wolle von den Gründerinnen und Gründern selbst hören, was sie bräuchten, um den nächsten Schritt zu gehen.

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17. August
Die Zeit (Politik)

Start-ups im Osten: Klingbeil will Start-ups durch bessere Steuerbedingungen unterstützen

Start-ups im Osten: Klingbeil will Start-ups durch bessere Steuerbedingungen unterstützen Bundesfinanzminister Klingbeil will durch Steuermaßnahmen die Investitionen in junge, innovative Unternehmen fördern. Ihr Wachstum scheitere zu oft an mangelndem Kapital. Lars Klingbeil will Start-ups mit steuerlichen Hebeln anschieben. Der Finanzminister kündigt an, die Rahmenbedingungen so zu tunen, dass mehr privates Kapital in junge, innovative Firmen fließt, weil in Deutschland ausgerechnet der nächste Growth-Step für viele Gründer noch immer zur Sollbruchstelle wird. Beim Branchendialog Ost in Berlin trifft er deshalb auf rund 70 Start-ups aus Ostdeutschland, hört sich ihre Pain Points bei Gründung und Skalierung an und inszeniert das Ganze zugleich als politischen Reality-Check statt als bloßen PR-Termin. Dahinter steckt die größere Erzählung eines Standorts, der endlich nicht nur Ideen exportieren, sondern auch künftige Weltmarktführer im eigenen Ökosystem großziehen will – ein Anspruch, der so ambitioniert klingt wie ein Pitchdeck kurz vor der Finanzierungsrunde. Der Osten dient Klingbeil dabei als Schaufenster der Zukunft, und die Botschaft ist klar: Weniger Steuerbremse, mehr Venture-Kapital, sonst bleibt der deutsche Start-up-Hype ein Podcast ohne zweite Staffel. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Start-ups in Deutschland mit besseren steuerlichen Bedingungen unterstützen. Die Bundesregierung werde so dafür sorgen, dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließe, sagte Klingbeil den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Dem Bericht zufolge will sich Klingbeil in Berlin beim Branchendialog Ost mit Gründern zusammensetzen, um mehr über ihre speziellen Bedürfnisse bei der Unternehmensgründung zu erfahren. Zu der Veranstaltung hätten auf Einladung der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), rund 70 Firmen der Start-up-Szene aus dem Osten zugesagt. Klingbeils Ziel sei es, »dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können«. Der Branchendialog Ost sei dafür der richtige Ort, sagte der Minister. Der Osten zeige, wie viel Zukunft in diesem Land stecke, sagte Klingbeil. Er wolle von den Gründerinnen und Gründern selbst hören, was sie bräuchten, um den nächsten Schritt zu gehen.

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17. August
ZDF heute

Klingbeil will Steuerbedingungen für Startups verbessern

"Weltmarktführer von morgen":Klingbeil will Steuerbedingungen für Startups verbessern Jungen Unternehmen fehlt es oft an Geld fürs Wachstum. Finanzminister Klingbeil plant steuerliche Verbesserungen für Startups, um mehr privates Kapital zu mobilisieren. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Startups in Deutschland mit besseren steuerlichen Bedingungen unterstützen. Die Bundesregierung werde so dafür sorgen, "dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt", sagte Klingbeil den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag. Hintergrund für die geplante Verbesserung der steuerlichen Bedingungen für Startups ist demnach, dass junge Unternehmen in Deutschland zu oft am Kapital für den nächsten Wachstumsschritt scheitern. "Ostdeutschland ist Startup-Land" Klingbeil will sich dem Bericht zufolge am Montag in Berlin beim "Branchendialog Ost" mit Gründern zusammensetzen, um mehr über ihre speziellen Bedürfnisse bei der Unternehmensgründung zu erfahren. Rund 70 Firmen aus der ostdeutschen Startup-Szene hätten zugesagt, eingeladen hat dem RND-Bericht zufolge die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser. "Ostdeutschland ist Startup-Land", sagte Kaiser den RND-Zeitungen. Ihr Ziel sei, dass das "Dax-Unternehmen von morgen" aus Ostdeutschland komme. Häufig fehle es jedoch an Kapital. Seit Donnerstag finden in Erfurt die Investor Days Thüringen statt. Startups, Investoren und Akteure des Innovationsökosystems treffen sich dort bereits zum elften Mal. 15.06.2026 | 1:49 min"Weltmarktführer von morgen" Klingbeil sagte, sein Ziel sei es, "dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können". Der Branchendialog Ost sei dafür der richtige Ort. "Ich will von den Gründerinnen und Gründern selbst hören, was sie brauchen, um den nächsten Schritt zu gehen." Gemeinsam mit Kaiser arbeite er daran, dass sie diesen Schritt in Deutschland gehen könnten. Ostdeutschland zeigt gerade, wie viel Zukunft in diesem Land steckt. Lars Klingbeil, Bundesfinanzminister Der Finanzminister verwies auf den Zukunftsfonds unter dem Dach des Deutschlandfonds, mit dem Milliarden Euro an Wagniskapital mobilisiert werden sollen. Außerdem arbeiten "wir gemeinsam mit unseren E6-Partnern daran, in der Spar- und Investitionsunion die Finanzierungsbedingungen europaweit zu verbessern", sagte Klingbeil den RND-Zeitungen mit Blick auf Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen und Spanien. Lassen Sie sich Beiträge von ZDFheute bevorzugt bei Google anzeigen. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen. Mehr zu Startups - Maßnahmenpaket im Kabinett:Direkt in Rüstung investieren: Neue Start-up-Strategiemit Video5:26 - InterviewStartup baut "Lego-Steine" aus Ton:Wie Korallenriffe aus dem 3D-Drucker wachsenmit Video43:29 - Viele Neugründungen trotz Krise:Das Geheimnis hinter dem Gründermutvon Miriam Hantzschemit Video1:30 - Steigende Insolvenzen, mehr Start-ups:Retten Start-ups die deutsche Wirtschaft aus der Krise?von Richard Luttkemit Video1:16

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