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Sonntag, 12. Juli 2026
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Streit um Geheimnisse: Apple verklagt OpenAI

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12. Juli
taz (Öko & Co)

Streit um Geheimnisse: Apple verklagt OpenAI

Streit um Geheimnisse: Apple verklagt OpenAI Der Tech-Riese Apple verklagt den ChatGPT-Betreiber OpenAI. Das KI-Unternehmen soll Firmengeheimnisse geklaut haben. dpa | Apple wirft dem ChatGPT-Entwickler OpenAI und zwei ehemaligen Mitarbeitern in einer Klage Diebstahl von Firmengeheimnissen vor. Einer der beiden ist Tang Tan, ein ehemaliger ranghoher Apple-Designer, der heute Hardware-Chef von OpenAI ist. In dieser Funktion spielt er eine zentrale Rolle bei der Arbeit an einem neuartigen Gerät, das die ChatGPT-Firma auf die Nutzung mit künstlicher Intelligenz ausrichten will. OpenAI entgegnete in einer Stellungnahme beim Finanzdienst Bloomberg, man habe kein Interesse an Geheimnissen anderer Unternehmen. Die Firma bleibe fokussiert darauf, innovative Technologie zu entwickeln. Design-Guru als Türöffner OpenAI verpflichtete für das Hardware-Projekt auch Jony Ive, den langjährigen Design-Visionär von Apple, der unter anderem maßgeblich die Form von iPhones und MacBook-Laptops geprägt hatte. Das dürfte der ChatGPT-Firma geholfen haben, attraktiver für andere Apple-Beschäftigte zu werden. Der Klage zufolge sind inzwischen mehr als 400 ehemalige Apple-Mitarbeiter bei OpenAI angestellt. Tan gehört zu den ranghöchsten Überläufern. Er arbeitete mehr als 20 Jahre bei Apple und verantwortete vor seinem Wechsel das Design des iPhones und der Computer-Uhr Apple Watch. Apple vermutet Strategie von OpenAI dahinter Der Klage zufolge kam Apple nach Ermittlungen zu dem Schluss, dass Tan vertrauliche Informationen des iPhone-Konzerns zum Vorteil von OpenAI missbraucht habe. Unter anderem habe er Apple-Mitarbeiter aufgefordert, zu Job-Interviews für Arbeitsplätze bei OpenAI Bauteile des Konzerns mitzubringen – darunter Batterien und Gerätegehäuse in verschiedenen Farben. Apple sieht das als Teil einer „Strategie“ von OpenAI, an vertrauliche Informationen des Unternehmens zu kommen. Nach Darstellung von Apple griff die Firma zu „rechtswidrigen Abkürzungen“, um das KI-Gerät zu entwickeln, weil dies sich als schwieriger erwiesen habe als angenommen. Der andere verklagte Ex-Mitarbeiter von Apple, ein ranghoher Ingenieur, soll dem Konzern zufolge über einen mitgenommenen Firmencomputer noch als OpenAI-Beschäftigter auf vertrauliche Daten seines früheren Arbeitgebers zugegriffen haben. Schatten auf Hardware-Projekt von OpenAI Ive wird in der Klage nicht erwähnt – wohl aber die unter anderem von ihm und Tan mitgegründete Firma io Products, die OpenAI 2025 für rund 6,5 Milliarden US-Dollar kaufte. Man habe neben OpenAI auch io verklagt, um zu verhindern, dass über das Unternehmen weiter Apple-Geheimnisse verwendet würden, hieß es in der Klage. Durch die Zusammenarbeit mit OpenAI war Ive dabei, in direkte Konkurrenz zu seinem einstigen Arbeitgeber zu treten. Nun wirft die Apple-Klage einen Schatten auf das ganze Hardware-Projekt von OpenAI. Es sei „bis ins Mark verrottet“, da OpenAI sich dafür auf illegal erworbene Firmengeheimnisse gestützt habe, kritisierte Apple in der Klageschrift. OpenAI ist zugleich ein KI-Partner von Apple Apple und OpenAI sind seit mehreren Jahren Partner bei der Nutzung künstlicher Intelligenz auf iPhones und anderen Geräten des Konzerns. Apple-Kunden können allgemeine Anfragen, die die hauseigene Sprachassistentin Siri nicht beantworten kann, an ChatGPT weiterreichen lassen. Medienberichten zufolge erwog OpenAI vor einigen Monaten eine Klage gegen Apple mit dem Vorwurf des Vertragsbruchs, weil diese Partnerschaft sich schlechter entwickelt habe als von der KI-Firma erwartet. 50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen meistkommentiert

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11. Juli
FAZ (Wirtschaft)

Techgiganten: Apple verklagt Open AI

Techgiganten : Apple verklagt Open AI Der Elektronikkonzern wirft dem Entwickler von ChatGPT Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vor. Der Klage zufolge beschäftigt Open AI heute mehr als 400 frühere Apple-Mitarbeiter. Auch Elon Musk hat etwas zu dem Rechtsstreit zu sagen. Apple hat einen spektakulären Rechtsstreit gegen Open AI losgetreten: Der iPhone-Hersteller hat am Freitag in einem kalifornischen Gericht eine Klage gegen den Entwickler von ChatGPT eingereicht und ihm darin den Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen. Diese vertraulichen Informationen seien „systematisch“ von früheren Apple-Mitarbeitern gestohlen worden, die heute bei Open AI arbeiteten. Open AI habe zum Beispiel Apple-Mitarbeiter angewiesen, zu Bewerbungsgesprächen „Prototypen“ von Apple mitzubringen. Wie es in der Klage heißt, sind heute mehr als 400 ehemalige Beschäftigte von Apple bei Open AI. Die Klage unterstreicht, dass Apple und Open AI zunehmend in Konkurrenz zueinander stehen und sich das Verhältnis zwischen ihnen dramatisch verschlechtert hat. 2024 hatten die beiden Unternehmen noch eine Allianz geschlossen, die darauf abzielte, ChatGPT verstärkt mit Anwendungen von Apple zu verknüpfen. Sam Altman, der Vorstandschef von Open AI, saß damals bei einer Apple-Veranstaltung im Publikum. Seither wagt sich Open AI aber immer mehr auf Apples Revier. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen sich mit dem früheren Apple-Designchef Jony Ive verbündet und die von ihm gegründete Designfirma Io Products für 6,5 Milliarden Dollar gekauft. Die beiden Partner kündigten damals an, zusammen eine neue Generation von Hardwareprodukten für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz entwickeln zu wollen. Dies wurde in der Branche als mögliche Bedrohung für das Geschäft von Apple gewertet. Bislang ist allerdings nicht bekannt, welche Art von Geräten genau Open AI herausbringen will. Die Klage von Apple richtet sich neben Open AI auch gegen Io Products sowie gegen zwei frühere Apple-Mitarbeiter persönlich, die heute bei Open AI sind. Jony Ive wird dagegen nicht unter den Beklagten aufgeführt. Apple fordert nicht bezifferten Schadenersatz sowie einstweiligen Verfügungen, wonach Open AI Geschäftsgeheimnisse zurückgeben müsse. „Muster des Diebstahls“ Apple behauptet in der Klage, in internen Untersuchungen ein „Muster des Diebstahls“ früherer Mitarbeiter entdeckt zu haben. Open AI habe vertrauliche Informationen von Apple ausgenutzt, um seine Initiativen im Hardwaregeschäft voranzubringen. Das Unternehmen habe festgestellt, dass es schwieriger und zeitaufwendiger als gedacht sei, Hardwareprodukte zu entwickeln, und habe dann „unrechtmäßige Abkürzungen“ genommen. Tang Yew Tan, einer der Beklagten, habe zum Beispiel Bewerber von Apple aufgefordert, „tatsächliche Teile“ von Apple-Produkten zu ihren Gesprächen mit Open AI mitzubringen. Sie sollten „zeigen und erzählen“. Tan habe außerdem neu rekrutierten Apple-Beschäftigten gesagt, ihrem bisherigen Arbeitgeber noch nichts von ihrem bevorstehenden Weggang zu Open AI zu verraten, um noch möglichst lange bei Apple bleiben zu können. Tan ist heute Hardwarechef von Open AI. Er war 24 Jahre bei Apple, zuletzt war er dort für das Produktdesign des iPhones und der Digitaluhr Apple Watch verantwortlich. 2024 wechselte er zu Io Products, im Zuge der Übernahme von Io kam er schließlich zu Open AI. Der andere persönlich genannte frühere Mitarbeiter von Apple ist Chang Liu. Er war acht Jahre bei Apple und dort nach Angaben in der Klage an „einigen der sensibelsten Produktentwicklungsprogramme“ beteiligt. Er sei dann Anfang 2026 zu Open AI gewechselt. Ihm wird in der Klage unter anderem vorgeworfen, nach seinem Abschied Zugang zu einem Firmencomputer von Apple behalten und von dort vertrauliche Dateien mit Informationen zu Hardwareprodukten heruntergeladen zu haben. Apple nennt diese Beispiele „die Spitze des Eisberges“. Das Unternehmen sagt, es habe keinen vollständigen Einblick, was hinter verschlossenen Türen bei Open AI geschehe, wo solches Verhalten von der Führung „normalisiert“ werde. In der Klage heißt es, Apple habe im Februar im frühen Stadium seiner Untersuchungen einen Brief an Open AI geschrieben und darin Bedenken über einen möglichen Diebstahl vertraulicher Informationen geäußert. Darauf habe Open AI aber nie geantwortet. Open AI wies die Vorwürfe von Apple pauschal zurück, ohne allerdings im Detail auf sie einzugehen. In einer Stellungnahme sagte das Unternehmen: „Wir haben kein Interesse an den Geschäftsgeheimnissen anderer Unternehmen.“ Zu dem Rechtsstreit hatte auch Elon Musk einiges zu sagen. Der reichste Mensch der Welt meldete sich wiederholt auf der ihm gehörenden Plattform X zu Wort und attackierte Sam Altman. „Er bringt Betrügen auf eine ganz neue Ebene,“ schrieb Musk zum Beispiel. Musk hat sich selbst einen viel beachteten Rechtsstreit gegen Open AI geliefert. Er hat das Unternehmen 2024 verklagt und ihm vorgeworfen, seine ursprüngliche Mission, KI zum Nutzen der Menschheit zu entwickeln, kommerziellen Interessen untergeordnet zu haben. Die Klage richtete sich auch persönlich gegen Altman. Musk zählte wie Altman einst zu den Gründern von Open AI, hat das Unternehmen aber 2018 im Streit verlassen. In diesem Frühjahr fand ein Prozess in dem Rechtsstreit statt, bei dem auch Musk und Altman auftraten. Die Geschworenen in dem Verfahren haben gegen ihn entschieden, er hat aber angekündigt, in die Berufung zu gehen. Altman ließ Musks Attacke nicht unwidersprochen auf sich sitzen. Er antwortete auf X: „Du bist derjenige, der Investoren an der Börse die Idee von Rechenzentren im Weltraum in naher Zukunft verkauft.“ Das war als Anspielung auf Musks Unternehmen SpaceX zu verstehen, das vor wenigen Wochen an die Börse gegangen ist und im Vorfeld seine Pläne für Rechenzentren im Weltraum hervorgehoben hat.

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11. Juli
Der Spiegel (Wirtschaft)

OpenAI: Apple verklagt ChatGPT-Entwickler

Angeblicher Diebstahl von Firmengeheimnissen Apple verklagt ChatGPT-Entwickler OpenAI Apple wirft dem ChatGPT-Entwickler OpenAI und zwei ehemaligen Mitarbeitern in einer Klage Diebstahl von Firmengeheimnissen vor. Einer der beiden ist Tang Tan, ein ehemaliger ranghoher Apple-Designer, der heute Hardware-Chef von OpenAI ist. In dieser Funktion spielt er eine zentrale Rolle bei der Arbeit an einem neuartigen Gerät, das die ChatGPT-Firma auf die Nutzung mit künstlicher Intelligenz ausrichten will. OpenAI entgegnete in einer Stellungnahme beim Finanzdienst Bloomberg, man habe kein Interesse an Geheimnissen anderer Unternehmen. Die Firma bleibe fokussiert darauf, innovative Technologie zu entwickeln. Design-Guru als Türöffner OpenAI verpflichtete für das Hardware-Projekt auch Jony Ive, den langjährigen Design-Visionär von Apple, der unter anderem maßgeblich die Form von iPhones und MacBook-Laptops geprägt hatte. Das dürfte der ChatGPT-Firma geholfen haben, attraktiver für andere Apple-Beschäftigte zu werden. Der Klage zufolge sind inzwischen mehr als 400 ehemalige Apple-Mitarbeiter bei OpenAI angestellt. Lesen Sie hier: Warum Apple einige seiner besten Manager verliert Tan gehört zu den ranghöchsten Überläufern. Er arbeitete mehr als 20 Jahre bei Apple und verantwortete vor seinem Wechsel das Design des iPhones und der Computeruhr Apple Watch. Apple vermutet Strategie von OpenAI Der Klage zufolge kam Apple nach Ermittlungen zu dem Schluss, dass Tan vertrauliche Informationen des iPhone-Konzerns zum Vorteil von OpenAI missbraucht habe. Unter anderem habe er Apple-Mitarbeiter aufgefordert, zu Jobinterviews für Arbeitsplätze bei OpenAI Bauteile des Konzerns mitzubringen – darunter Batterien und Gerätegehäuse in verschiedenen Farben. Apple sieht das als Teil einer »Strategie« von OpenAI, an vertrauliche Informationen des Unternehmens zu kommen. Nach Darstellung von Apple griff die Firma zu »rechtswidrigen Abkürzungen«, um das KI-Gerät zu entwickeln, weil dies sich als schwieriger erwiesen habe als angenommen. Der andere verklagte Ex-Mitarbeiter von Apple, ein ranghoher Ingenieur, soll dem Konzern zufolge über einen mitgenommenen Firmen-Computer noch als OpenAI-Beschäftigter auf vertrauliche Daten seines früheren Arbeitgebers zugegriffen haben. Schatten auf Hardware-Projekt von OpenAI Ive wird in der Klage nicht erwähnt – wohl aber die unter anderem von ihm und Tan mitgegründete Firma io Products, die OpenAI 2025 für rund 6,5 Milliarden Dollar kaufte. Man habe neben OpenAI auch io verklagt, um zu verhindern, dass über das Unternehmen weiter Apple-Geheimnisse verwendet würden, hieß es in der Klage. - meinung meinung •KI-Agenten: Ein weiteres Scheitern kann Apple sich nicht leisten Eine Kolumne von Sascha Lobo9 Min9 Min - meinung meinung •Zukunft des Wohlstands: Künstliche Intelligenz ist ein öffentliches Gut. Die Hälfte davon sollte Ihnen gehören Ein Gastbeitrag von Bernie Sanders5 Min5 Min - 4 Min Durch die Zusammenarbeit mit OpenAI war Ive dabei, in direkte Konkurrenz zu seinem einstigen Arbeitgeber zu treten. Nun wirft die Apple-Klage einen Schatten auf das ganze Hardware-Projekt von OpenAI. Es sei »bis ins Mark verrottet«, da OpenAI sich dafür auf illegal erworbene Firmengeheimnisse gestützt habe, kritisierte Apple in der Klageschrift. Apple und OpenAI sind seit mehreren Jahren Partner bei der Nutzung künstlicher Intelligenz auf iPhones und anderen Geräten des Konzerns. Apple-Kunden können allgemeine Anfragen, die die hauseigene Sprachassistentin Siri nicht beantworten kann, an ChatGPT weiterreichen lassen. Medienberichten zufolge erwog OpenAI vor einigen Monaten eine Klage gegen Apple mit dem Vorwurf des Vertragsbruchs, weil diese Partnerschaft sich schlechter entwickelt habe als von der KI-Firma erwartet.

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10. Juli
FAZ (Wirtschaft)

Firmengeheimnisse: Apple verklagt ChatGPT-Firma Open AI

Firmengeheimnisse : Apple verklagt ChatGPT-Firma Open AI Die ChatGPT-Firma Open AI entwickelt ein Gerät speziell für die Nutzung mit Künstlicher Intelligenz. Dabei wurden auch Apple-Mitarbeiter verpflichtet. Jetzt gibt es eine Klage. Apple wirft dem ChatGPT-Entwickler Open AI und zwei ehemaligen Mitarbeitern in einer Klage Diebstahl von Firmengeheimnissen vor. Einer der beiden ist Tang Tan, ein ehemaliger ranghoher Apple-Designer, der heute Hardware-Chef von Open AI ist. In dieser Funktion spielt er eine zentrale Rolle bei der Arbeit an einem neuartigen Gerät, das die ChatGPT-Firma auf die Nutzung mit Künstlicher Intelligenz ausrichten will. Open AI verpflichtete dafür auch Jony Ive, den langjährigen Design-Primus von Apple, der unter anderem maßgeblich die Form von iPhones und MacBook-Laptops prägte. Das dürfte der ChatGPT-Firma geholfen haben, attraktiver für andere Apple-Beschäftigte zu werden. Tang Tan war der ranghöchste Überläufer. Er arbeitete mehr als 20 Jahre bei Apple und verantwortete vor seinem Wechsel das Design des iPhones und der Computer-Uhr Apple Watch. Apple vermutet Strategie von OpenAI dahinter Der Klage zufolge kam Apple nach Ermittlungen zu dem Schluss, dass Tan vertrauliche Informationen des iPhone-Konzerns zum Nutzen von Open AI missbraucht habe. Unter anderem habe er Apple-Mitarbeiter aufgefordert, zu Job-Interviews für Arbeitsplätze bei Open AI Bauteile des Konzerns mitzubringen. Apple sieht das als Teil einer „Strategie“ von Open AI, an vertrauliche Informationen des Unternehmens zu kommen. Der andere verklagte Ex-Mitarbeiter von Apple soll dem Konzern zufolge über einen mitgenommenen Computer bereits als Open-AI-Beschäftigter auf vertrauliche Daten seines früheren Arbeitgebers zugegriffen haben. Von Open AI gab es zunächst keine Reaktion auf die Vorwürfe. Open AI ist auch Apples KI-Partner Apple und Open AI sind seit mehreren Jahren Partner bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz auf iPhones und anderen Geräten des Konzerns. Apple-Kunden können allgemeine Anfragen, die die hauseigene Sprachassistentin Siri nicht beantworten kann, an ChatGPT weiterreichen lassen. Medienberichten zufolge erwog Open AI vor einigen Monaten eine Klage gegen Apple mit dem Vorwurf des Vertragsbruchs, weil diese Partnerschaft sich schlechter entwickelt habe als von der KI-Firma erwartet.

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