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Donnerstag, 16. Juli 2026
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Blitz und Donner: Unwettergefahr bleibt - Abkühlung folgt

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16. Juli
ZDF heute

Blitz und Donner: Unwettergefahr bleibt - Abkühlung folgt

Wettervorhersage:Blitz und Donner: Unwettergefahr bleibt - Abkühlung folgt Heute soll es noch einmal heiß werden - ab dem Nachmittag kann es aber schwere Unwetter geben. Vor allem betroffen: der Süden Deutschlands. Schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel werden heute vor allem im Süden Deutschlands erwartet. Ab dem Nachmittag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter binnen einer Stunde. Schwere Sturmböen mit bis 100 Kilometer pro Stunde können hinzukommen, ebenso Hagelschauer mit drei Zentimeter großen Körnern. ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Weniger schwere Gewitter werden in den anderen Teilen Deutschlands erwartet - meist mit Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter, stürmischen Böen um 70 Kilometer pro Stunde und kleinkörnigem Hagel. Ende der Hitze am Freitag - wieder Gewitter Vorerst wird es noch einmal heiß. Im Südwesten von der Donau bis zum Niederrhein sind oft über 30 Grad möglich, erwartet DWD-Meteorologe Fabian Chow. Am Donnerstag bäumen sich die Temperaturen noch ein letztes Mal auf. Fabian Chow, DWD-Meteorologe Besonders rund um den Oberrheingraben sei die Wärmebelastung stark, so Chow. Am Freitag bringt ein Luftmassenwechsel das Ende der Hitze. "Dabei kommt es jedoch verbreitet zu reger Gewitteraktivität", sagte Chow. Die Luft sei weiter energiegeladen, die Gewitter könnten heftig ausfallen. Zum Wochenende wird es dann deutlich kühler mit oft unter 25 Grad, an der Küste teils stürmisch. Die Wettervorhersage aus der 19 Uhr-heute-Sendung 15.07.2026 | 1:21 minUnwetter: Südwesten war am Mittwoch stark betroffen Heftige Unwetter mit Hagel, Gewitter, Sturm und Starkregen hatten am Mittwoch bereits in Baden-Württemberg zahlreiche Einsätze ausgelöst. Besonders betroffen waren die Bodenseeregion und der Raum Reutlingen. Am Bodensee rückte die Feuerwehr vor allem wegen umgestürzter Bäume aus, in Kressbronn stürzte auf einem Campingplatz ein Baum auf ein Wohnmobil. In Reutlingen führten Starkregen und ein Hagelsturm zu vollgelaufenen Kellern, überfluteten Straßen und einem zeitweisen Stromausfall für rund 6.000 Haushalte. Heftiger Starkregen und Hagel haben in Niedersachsen für rund 1.000 Einsätze gesorgt. Straßen und Keller wurden überflutet, Hagelkörner schlugen Löcher in Dächer, Bäume stürzten um. 14.07.2026 | 5:05 minBlitz schlägt in ladendes Handy: Stromschlag In Schemmerhofen (Kreis Biberach) lag der Hagel zentimeterhoch auf den Straßen. Auf der A81 bei Singen überschlug sich ein Auto mehrfach, als plötzlich Starkregen einsetzte - die Fahrerin blieb unverletzt. In Aitrach erlitt eine 43-Jährige einen leichten Stromschlag, als ein Blitz einschlug, während sie ihr ladendes Handy in der Hand hielt. In Lichtenstein setzte ein Blitz den Dachstuhl eines unbewohnten Hauses in Brand. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zum Wetter - Wetter:Neue Unwetter - aber Hitzewelle endetmit Video0:20 - Rekordzahl an Notrufen:Extremwetter in Nürnberg - Flughafen stellte Betrieb einmit Video0:20 - Deutschland kommt wohl glimpflich davon:Neue Hitzewelle lässt Südeuropa ächzenmit Video1:58 - Mehrere Wetterrekorde gebrochen:So extrem war die erste Hitzewelle des Jahresvon Kevin Schubert und Moritz Zajonzmit Video2:38

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14. Juli
ZDF heute

In diesen Regionen wird vor Unwettern gewarnt

Karten zu Extremwetter:In diesen Regionen wird vor Unwettern gewarnt von Robert Meyer Wo warnt der DWD vor Gewittern? Unsere sich live aktualisierenden Karten zeigen, ob auch Ihre Region aktuell von Unwetter und starkem Regen betroffen ist. Schwere Gewitter, heftiger Regen: Wo warnt der Deutsche Wetterdienst aktuell vor Unwettern? Karte: Hier gelten Gewitter-Warnungen Mithilfe unserer sich stets aktualisierenden, interaktiven Karten können Sie sehen, ob auch Ihre Region aktuell betroffen ist - die Wetterlage kann sich schnell verändern. Es wird jeweils die höchste geltende Warnstufe angezeigt. Mithilfe der Buttons unten rechts oder einem doppelten Tippen können Sie in Ihre Region zoomen. ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Bei Gewittern gibt es verschiedene Warnstufen: - Vorwarnung: Gewitter mit "hohem Unwetterpotenzial" sind laut DWD absehbar. - Wetterwarnung (gelb, Stufe 1): Es besteht Lebensgefahr durch Blitzschlag. Außerdem können leichte Gegenstände umherfliegen. - Markantes Wetter (orange, Stufe 2): Neben Blitzschlag, Hagelschlag und vereinzelt umstürzenden Bäumen sowie Gegenständen können Straßen schnell überflutet werden - es besteht Aquaplaning-Gefahr. - Unwetter (rot, Stufe 3): Bei schweren Gewittern drohen Gefahren durch Blitz- und Hagelschlag. Bäume, Hochspannungsleitungen und andere große Objekte wie Gerüste können umstürzen, Ziegel und Äste herabfallen. Außerdem können Straßen und Keller überflutet werden. Es besteht die Gefahr von Aquaplaning und Erdrutschen. - Extremes Unwetter (dunkelrot, Stufe 4): Extrem schwere Gewitter können einhergehen mit Blitzschlag, umstürzenden Bäumen und großen Objekten, umherfliegenden Gegenständen und abgedeckten Dächern, massiven Gebäudeschäden, überfluteten Straßen und Kellern, Aquaplaning, Erdrutschen und Hagelschlag. Man sollte unbedingt drin bleiben. Eine nähere Beschreibung der Gefahrenhinweise und Handlungsempfehlungen finden Sie auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes. Gewitter und Blitze sind schön anzusehen, werden aber von vielen Menschen sehr unterschätzt. Was sollte man tun und lassen, wenn ein Unwetter aufzieht? 09.08.2024 | 2:18 minKarte: Hier gelten Warnungen vor Regen Gewitter bringen oft auch heftigen Regen mit sich. Ob und wo genau aktuell Warnungen gelten, zeigt diese Karte: ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. In der Karte gezeigte Warnungen können sowohl für Stark- als auch Dauerregen stehen. Dabei gibt es eine Warnstufe weniger als bei Gewittern: - Vorwarnung: Ergiebiger Dauerregen oder heftiger Starkregen ist laut DWD absehbar. - Markantes Wetter (orange, Stufe 2): Vereinzelte, auch schnelle, Überflutung von Straßen und Aquaplaning sind möglich. - Unwetter (rot, Stufe 3): Es besteht Gefahr für Leib und Leben. Rasche Überflutung von Straßen und Kellern sowie Gebäuden nah am Wasser und Erdrutsche sowie Aquaplaning sind möglich. - Extremes Unwetter (dunkelrot, Stufe 4): Große Gefahr für Leib und Leben. Schnelle Überflutung von Straßen und Kellern und Erdrutsche sowie Aquaplaning sind möglich, auch massive Überflutungen und hohe Pegelstände. Bitte beachten Sie auch hier die Hinweise auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes. - Vorsorge bei Unwetter: So schützen Sie Ihr Zuhause vor Starkregen - Unwetter: So verhalten Sie sich richtig bei Gewitter Mehr zu Unwettern und Klima - GrafikenZDFheute-KlimaRadar:Daten zum Klimawandel im Überblickvon Moritz Zajonz - GrafikenDeutschland-Karte:So hoch ist die Waldbrandgefahr aktuellvon Christine Elsner und Birgit Hermesmit Video0:27 - Grafiken - InterviewWegen Klimawandel und El Niño:"2026 wird zu den wärmsten Jahren überhaupt zählen"mit Video1:16

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14. Juli
Tagesschau

Nach schwerem Hagel im Norden: DWD warnt vor weiteren Unwettern

Nach schwerem Hagel im Norden Deutscher Wetterdienst warnt vor weiteren Unwettern Nach Unwettern mit teils schwerem Hagelschlag in Norddeutschland warnt der Wetterdienst für heute vor weiteren Unwettern - in praktisch allen Regionen Deutschlands. Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter turbulent. Nach den teils kräftigen Gewittern in Teilen Niedersachsens und Mecklenburg-Vorpommerns rechnet der Deutschen Wetterdienstes (DWD) für heute und die kommenden Tage auch im Rest der Republik mit Unwettern. Vor allem in Norddeutschland war es am Montagnachmittag und in der vergangenen Nacht zu schweren Unwettern mit teilweise heftigen Hagelschlag gekommen. Eine Gewitterfront mit Starkregen, Hagel und Sturmböen war über den Westen Mecklenburgs und über Teile Niedersachsens gezogen und hatte zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Radlader gegen Hagelmassen Golfballgroße Hagelkörner zertrümmerten unter anderem die Scheiben von Autos und schlugen Dellen in den Lack. Auch Dutzende Dächer seien beschädigt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher in der Gemeinde Tostedt, südlich von Hamburg. Teilweise standen Straßen unter Wasser, zahlreiche Keller liefen voll. Allein in der Region Hannover musste die Feuerwehr gut 1.000 Mal ausrücken. Der Flughafen Hannover-Langenhagen musste nach Angaben eines Sprechers am Montagabend aus Sicherheitsgründen die Abfertigung für rund eine Stunde einstellen. Wie hier bei Ludwigslust-Parchim stürzten in vielen Regionen Bäume um. In Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern setzte die Feuerwehr Radlader ein, um die weißen Hagelmassen zu beseitigen. Wegen Unwetterschäden in einer dortigen Druckerei konnten mehrere Zeitungen der Region nicht oder nur verspätet gedruckt werden. Auch in Nordrhein-Westfalen gab es wegen Starkregens zahlreiche Einsätze. Betroffen war hier vor allem die Region Ostwestfalen-Lippe. Wie ein Sprecher der Kreisfeuerwehr Gütersloh mitteilte, rückten die Einsatzkräfte seit Montagabend zu 115 Einsätzen in Verl und Umgebung aus. In Bielefeld berichtete die städtische Feuerwehr von einem Dachstuhlbrand, der durch einen Blitzeinschlag ausgelöst worden sein soll. DWD warnt vor weiteren Unwettern Für heute und die kommende Nacht werden in Teilen Deutschlands erneut kräftige Gewittern erwartet. Vor allem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssen sich die Menschen laut Vorhersage des DWD auf Unwetter einstellen. Aber auch in Niedersachsen muss im Lauf des Tages örtlich mit Starkregen gerechnet werden. Im Westen und Südwesten Deutschlands warnt der DWD in einigen Gebieten zudem vor "starker Wärmebelastung". Von der Mitte bis nach Süddeutschland sind laut DWD teils kräftige Gewitter mit Starkregen, Sturm und Hagel möglich. Vereinzelt könne es auch extremen Starkregen, Hagelschlag und schwere Sturmböen geben. Laut DWD können die Gewitter nur langsam abziehen. Dadurch sind lokal auch in der kommenden Nacht starke Unwetter möglich. Auch in den Tagen danach soll das Wetter turbulent bleiben.

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14. Juli
ZDF heute

Schwere Hagelschauer richten teils massive Schäden an

Tennisballgroße Körner im Norden:Schwere Hagelschauer richten teils massive Schäden an Große Hagelkörner, vollgelaufene Keller, beschädigte Dächer: In Norddeutschland haben schwere Unwetter massive Schäden angerichtet. Die Feuerwehr rückte zu Hunderten Einsätzen aus. Bis zu tennisballgroße Hagelkörner sind bei Unwettern in Norddeutschland gefallen. Im niedersächsischen Heidenau (Landkreis Harburg) zertrümmerten laut Polizei die zentimetergroßen Körner unter anderem Scheiben von Autos und schlugen Dellen in den Lack. Auf Videos war zu sehen, dass auch Dächer teils stark beschädigt wurden. Zentimetergroße Hagelkörner sind bei einem Unwetter im niedersächsischen Heidenau gefallen. Auch in Wagenfeld südlich von Bremen waren die Straßen zeitweise eher weiß. Quelle: dpaHunderte Einsätze wegen Hagelschauer "Es hat alles kaputt gemacht", sagte eine Anwohnerin einem Reporter der Deutschen Presse-Agentur zu dem ungewöhnlich starken Hagel. Die Körner seien über ihr Mehrfamilienhaus und den Balkon gezischt. "Es ist nichts mehr heile, es regnet durchs Dach, in die Wohnungen rein." Das nagelneue Auto ihres Mitbewohners sei nun "Schrott", berichtete die Frau. Ich wohne jetzt 18 Jahre in Heidenau, ich habe sowas noch nie erlebt, so ein Chaos. Augenzeugin des Unwetters In Niedersachsen gingen laut Polizei allein am Montagabend zwischen 21 Uhr und 1 Uhr in der Nacht rund 250 Notrufe deswegen ein. Die Feuerwehr rückte gut 600 Mal in dem Bundesland aus, wie es am Morgen hieß. Gewitter und Blitze sind schön anzusehen, werden aber von vielen Menschen sehr unterschätzt. Was sollte man tun und lassen, wenn ein Unwetter aufzieht? 09.08.2024 | 2:18 minTennisballgroße Hagelkörner in Mecklenburg-Vorpommern Im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern sammelten sich auf dem Boden tennisballgroße Hagelkörner an - so dass der Hagel mit Radladern weggeräumt werden musste, teilte die Leitstelle Westmecklenburg mit. Es habe ausgesehen wie nach winterlichem Schneefall. Über Verletzte war der Leitstelle nichts bekannt, auch zu Sachschäden konnte sie zunächst keine Angaben machen. In dem Landkreis gingen innerhalb einer Stunde etwa 168 wetterbedingte Notrufe ein, wie ein Sprecher der Leitstelle der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Feuerwehr musste Keller auspumpen und umgestürzte Bäume beseitigen. Zunächst hatten NDR und "Bild" über die Unwetter berichtet. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zum Wetter - Kräftige Gewitter möglich:DWD warnt vor Unwettern in Teilen Deutschlandsmit Video1:15 - Tödliche Badeunfälle im Juni:DLRG: So viele Ertrunkene wie seit 2003 nicht mehrmit Video2:45 - EU-Klimawandeldienst Copernicus:Hitzewelle beschert Westeuropa heißesten Juni seit Messungmit Video0:18 - Wirtschaftliche Folgen der Hitzewelle:Drei Gründe, warum mehr Hitzetage mehr Kosten verursachenvon Miriam Hantzschemit Video1:54

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14. Juli
Der Spiegel

Unwetter sorgen für Tennisballhagel und ein schwimmendes Polizeiauto – und da kommt noch mehr

Stürme über Deutschland Unwetter sorgen für Tennisballhagel und ein schwimmendes Polizeiauto – und da kommt noch mehr Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für heute vor Unwetter in Teilen Deutschlands. In der Mitte und im Süden seien teils kräftige Gewitter mit Unwettergefahr möglich, teilte der DWD mit. Im Westen und Südwesten müsse gebietsweise mit »starker Wärmebelastung« gerechnet werden. Nach Gewittern in der Nacht rechnet der DWD für Dienstagmorgen zunächst mit vorübergehend nachlassender, später aber wieder auflebender Gewitteraktivität. Von der Mitte bis nach Süddeutschland sind demnach teils kräftige Gewitter mit Starkregen, Sturm und Hagel möglich. Unwettergefahr, vor allem durch Starkregen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit, sei nicht ausgeschlossen. Vereinzelt könne es auch extremen Starkregen mit mehr als 40 Liter pro Quadratmeter geben, hieß es. Zudem könne es zu schweren Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 70 und 90 Kilometern pro Stunde (Windstärke 8 bis 10 Beaufort) kommen. Auch seien Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu 3 cm sowie örtliche Hagelansammlungen möglich. Mancherorts war es bereits am Montag wettertechnisch hoch hergegangen, hauptsächlich im Norden des Landes. Tennisballgroße Hagelkörner fielen bei einem Unwetter über Teilen des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Nach zwei Stunden habe sich stellenweise so viel Hagel auf dem Boden angesammelt, dass er mit Radladern weggeräumt werden musste, teilte die Leitstelle Westmecklenburg mit. Es habe ausgesehen wie nach winterlichem Schneefall. Über Verletzte war der Leitstelle nichts bekannt, auch zu Sachschäden konnte sie zunächst keine Angaben machen. Enorme Hagelmengen und überflutete Straßen heute Nachmittag im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern! Vielen Dank an Maik M. für die Zusendung pic.twitter.com/sbAwP5HvVC — Unwetter-Freaks (@unwetterfreaks) July 13, 2026 Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Im Landkreis gingen innerhalb einer Stunde etwa 168 wetterbedingte Notrufe ein, wie ein Sprecher der Leitstelle der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Feuerwehr musste Keller auspumpen und umgestürzte Bäume beseitigen. Zunächst hatten NDR und die »Bild«-Zeitung über die Unwetter berichtet. Mittlerweile soll sich die Wetterlage im Landkreis wieder beruhigt haben, Feuerwehrkräfte waren in der Nacht jedoch weiterhin im Einsatz, um die Notrufe abzuarbeiten. Auch die Polizei kommt nicht mehr weiter Ein Unwetter hat zudem in Elmshorn (Schleswig-Holstein) einen Streifenwagen ausgebremst: Während eines Einsatzes am Montag blieb das Polizeiauto auf einer überfluteten Straße stecken. Verletzt wurde den Angaben der Polizei nach dabei aber niemand. Der Wagen war demnach ausgerechnet in der Wasserstraße unterwegs, als er in der Flut nicht mehr weiterkam. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Vermutlich nach einem Blitzeinschlag hat ebenfalls in Elmshorn der Dachstuhl eines Einfamilienhauses gebrannt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hätten sich aus schwarzem Rauch am Dach herausschlagende Flammen entwickelt, teilte die Feuerwehr in einer Mitteilung mit. Starkregen und Gewitter hätten den Einsatz erheblich erschwert. Nach Angaben der Feuerwehr konnten wegen der anhaltenden Blitzschlaggefahr zwei bereitstehende Drehleitern zunächst nicht eingesetzt werden. Die Einsatzkräfte löschten den Brand deshalb von innen unter Atemschutz. Im Haus wurde eine Bewohnerin vermutet, gefunden wurde jedoch niemand.

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