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Dienstag, 4. August 2026
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Statistisches Bundesamt: Zahl der Rentner steigt leicht

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4. August
Die Zeit (Politik)

Statistisches Bundesamt: Fast drei Viertel der Renten waren 2025 einkommensteuerpflichtig

Ein immer größerer Teil der Renten in Deutschland unterliegt der Einkommensteuer. 72 Prozent der gesetzlichen, privaten oder betrieblichen Renten waren 2025 steuerpflichtig, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das betraf Leistungen in Höhe von insgesamt 304 Milliarden Euro. Seit 2015 stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 16,4 Prozentpunkte. Insgesamt erhielten im vergangenen Jahr 22,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger Leistungen in Höhe von rund 423 Milliarden Euro aus gesetzlicher, privater oder betrieblicher Rente. Die Zahl der Rentenempfängerinnen und -empfänger stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent. Die Höhe der Rentenleistungen erhöhte sich im selben Zeitraum um 5,1 Prozent. Grund für den steigenden Anteil steuerpflichtiger Renten ist die Neuregelung der Besteuerung von Alterseinkünften seit 2005. Diese führt abhängend vom Jahr des Renteneintritts zu einem höher besteuerten Anteil der Renteneinkünfte. Je später der Rentenbeginn ist, desto höher ist der Steueranteil. Mit Inkrafttreten des sogenannten Wachstumschancengesetzes vom März 2024 wurde die zunächst bis 2040 vorgesehene Übergangsphase bis zum Jahr 2058 verlängert. Erst ab diesem Zeitpunkt sind neue gesetzliche Renten voll einkommensteuerpflichtig. Viele Renten unterhalb von Grundfreibetrag Bei vielen Rentnerinnen und Rentnern liegt der steuerpflichtige Teil ihrer Renten nach relevanten Abzügen unterhalb des jährlichen Grundfreibetrags. Daher bleiben viele Rentenzahlungen steuerfrei, wenn keine weiteren Einkünfte vorliegen. Die aktuellsten Zahlen zur tatsächlichen Steuerlast liegen für das Jahr 2022 vor. Damals zahlten 9,34 Millionen oder rund 42 Prozent der Rentenempfänger Einkommensteuer. Von diesen bezogen jedoch 80 Prozent neben der Rente weitere Einkünfte, etwa aus Vermietung oder einem Arbeitsverhältnis. Bei Ehepaaren, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, zählen hierzu auch die Einkünfte des Partners oder der Partnerin.

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4. August
Die Zeit (Politik)

Statistisches Bundesamt: Fast drei Viertel der Renten waren 2025 steuerpflichtig

Statistisches Bundesamt: Fast drei Viertel der Renten waren 2025 steuerpflichtig Die Zahl der Rentenempfänger ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen, die Höhe der Leistungen ebenfalls. Für die meisten Renten musste Einkommenssteuer gezahlt werden. Die Rente wird immer stärker zur Steuerzone. 2025 waren bereits 72 Prozent aller gesetzlichen, privaten und betrieblichen Renten steuerpflichtig – ein Volumen von 304 Milliarden Euro, was zeigt, wie tief der Fiskus inzwischen im Ruhestands-Setup mitmischt. Seit 2015 stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil um 16,4 Prozentpunkte, eine Entwicklung, die trocken nach Statistik klingt, politisch aber Sprengstoff birgt, weil sie den viel beschworenen Feierabend für viele zum Bürokratie-Spin-off macht. Zugleich bezogen 22,5 Millionen Menschen Rentenleistungen von insgesamt rund 423 Milliarden Euro, also etwas mehr Empfänger und deutlich mehr Geld als im Vorjahr. Die Zahlen markieren damit nicht nur ein Update aus dem Datenfeed des Statistischen Bundesamts, sondern auch ein Schlaglicht auf eine alternde Gesellschaft, in der der Ruhestand längst kein steuerfreier Schonraum mehr ist. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Für fast drei Viertel der Rentenleistungen im vergangenen Jahr musste Einkommenssteuer gezahlt werden. 72 Prozent der gesetzlichen, privaten oder betrieblichen Renten waren 2025 steuerpflichtig, teilte das Statistische Bundesamt mit. Das betraf Leistungen in Höhe von insgesamt 304 Milliarden Euro. Seit 2015 stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 16,4 Prozentpunkte. Insgesamt erhielten im vergangenen Jahr 22,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger Leistungen in Höhe von rund 423 Milliarden Euro aus gesetzlicher, privater oder betrieblicher Rente. Die Zahl der Rentenempfängerinnen und -empfänger stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent. Die Höhe der Rentenleistungen erhöhte sich im selben Zeitraum um 5,1 Prozent.

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4. August
Wirtschaftswoche

Rente: Fast drei Viertel der Rentenleistungen waren 2025 einkommensteuerpflichtig

Rente: Fast drei Viertel der Rentenleistungen waren 2025 einkommensteuerpflichtig Ein immer größerer Teil der Renten in Deutschland unterliegt der Steuer. Im vergangenen Jahr erhielten 22,5 Millionen Menschen gesetzliche, private oder betriebliche Rentenleistungen in Höhe von rund 423 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Von diesen Leistungen zählten mit 304 Milliarden Euro bereits 72 Prozent zu den steuerpflichtigen Einkünften. Seit 2015 ist der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 16,4 Prozentpunkte gestiegen. Während die Zahl der Empfänger verglichen mit dem Vorjahr um 0,8 Prozent zunahm, erhöhten sich die ausgezahlten Leistungen um 5,1 Prozent. Ursache für diese Entwicklung ist die schrittweise Umstellung auf die sogenannte nachgelagerte Besteuerung, die 2005 gesetzlich verankert wurde. Dabei werden Beiträge in der Ansparphase zunehmend von der Steuer befreit, während die Leistungen in der Auszahlungsphase stärker besteuert werden. Je später der Renteneintritt ist, desto höher ist der steuerpflichtige Anteil. Zudem sind Rentenerhöhungen in voller Höhe steuerpflichtig, was den Anteil ebenfalls steigen lässt. Die ursprünglich bis 2040 geplante Übergangsphase wurde im März 2024 bis zum Jahr 2058 verlängert. Erst dann werden die Renten neuer Jahrgänge vollständig besteuert. Dass ein Teil der Rente steuerpflichtig ist, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass auch Steuern gezahlt werden müssen, hieß es. Viele Rentner liegen nach Abzügen unter dem steuerlichen Grundfreibetrag. Die aktuellsten Zahlen zur tatsächlichen Steuerlast liegen für das Jahr 2022 vor. Damals zahlten 9,34 Millionen oder rund 42 Prozent der Rentenempfänger Einkommensteuer. Von diesen bezogen jedoch 80 Prozent neben der Rente weitere Einkünfte, etwa aus Vermietung oder einem Arbeitsverhältnis. Bei Ehepaaren, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, zählen hierzu auch die Einkünfte des Partners oder der Partnerin. Lesen Sie auch: Wie steht es um die Rentenreform?

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4. August
Wirtschaftswoche

Rente: Fast drei Viertel der Rentenleistungen waren 2025 einkommensteuerpflichtig

Rente: Fast drei Viertel der Rentenleistungen waren 2025 einkommensteuerpflichtig Ein immer größerer Teil der Renten in Deutschland unterliegt der Steuer. Im vergangenen Jahr erhielten 22,5 Millionen Menschen gesetzliche, private oder betriebliche Rentenleistungen in Höhe von rund 423 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Von diesen Leistungen zählten mit 304 Milliarden Euro bereits 72 Prozent zu den steuerpflichtigen Einkünften. Seit 2015 ist der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 16,4 Prozentpunkte gestiegen. Während die Zahl der Empfänger verglichen mit dem Vorjahr um 0,8 Prozent zunahm, erhöhten sich die ausgezahlten Leistungen um 5,1 Prozent. Ursache für diese Entwicklung ist die schrittweise Umstellung auf die sogenannte nachgelagerte Besteuerung, die 2005 gesetzlich verankert wurde. Dabei werden Beiträge in der Ansparphase zunehmend von der Steuer befreit, während die Leistungen in der Auszahlungsphase stärker besteuert werden. Je später der Renteneintritt ist, desto höher ist der steuerpflichtige Anteil. Zudem sind Rentenerhöhungen in voller Höhe steuerpflichtig, was den Anteil ebenfalls steigen lässt. Die ursprünglich bis 2040 geplante Übergangsphase wurde im März 2024 bis zum Jahr 2058 verlängert. Erst dann werden die Renten neuer Jahrgänge vollständig besteuert. Dass ein Teil der Rente steuerpflichtig ist, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass auch Steuern gezahlt werden müssen, hieß es. Viele Rentner liegen nach Abzügen unter dem steuerlichen Grundfreibetrag. Die aktuellsten Zahlen zur tatsächlichen Steuerlast liegen für das Jahr 2022 vor. Damals zahlten 9,34 Millionen oder rund 42 Prozent der Rentenempfänger Einkommensteuer. Von diesen bezogen jedoch 80 Prozent neben der Rente weitere Einkünfte, etwa aus Vermietung oder einem Arbeitsverhältnis. Bei Ehepaaren, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, zählen hierzu auch die Einkünfte des Partners oder der Partnerin. Lesen Sie auch: Wie steht es um die Rentenreform?

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4. August
FAZ (Wirtschaft)

Besteuerung: Fast drei Viertel der Rentenleistungen waren 2025 einkommensteuerpflichtig

Besteuerung : Fast drei Viertel der Rentenleistungen waren 2025 einkommensteuerpflichtig Der Besteuerungsanteil der Rente steigt stärker als die Zahl der Rentenempfänger und der ausgezahlten Leistungen. Grund ist eine Ergänzung der Agenda 2010. Ein immer größerer Teil der Renten in Deutschland unterliegt der Steuer. Im vergangenen Jahr erhielten 22,5 Millionen Menschen gesetzliche, private oder betriebliche Rentenleistungen in Höhe von rund 423 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Von diesen Leistungen zählten mit 304 Milliarden Euro bereits 72 Prozent zu den steuerpflichtigen Einkünften. Seit 2015 ist der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 16,4 Prozentpunkte gestiegen. Während die Zahl der Empfänger verglichen mit dem Vorjahr um 0,8 Prozent zunahm, erhöhten sich die ausgezahlten Leistungen um 5,1 Prozent. Die nachgelagerte Besteuerung ist eine Ergänzung der Agenda 2010 Ursache für diese Entwicklung ist die schrittweise Umstellung auf die sogenannte nachgelagerte Besteuerung, die 2005 gesetzlich verankert wurde. Dabei werden Beiträge in der Ansparphase zunehmend von der Steuer befreit, während die Leistungen in der Auszahlungsphase stärker besteuert werden. Je später der Renteneintritt ist, desto höher ist der steuerpflichtige Anteil. Zudem sind Rentenerhöhungen in voller Höhe steuerpflichtig, was den Anteil ebenfalls steigen lässt. Die ursprünglich bis 2040 geplante Übergangsphase wurde im März 2024 bis zum Jahr 2058 verlängert. Erst dann werden die Renten neuer Jahrgänge vollständig besteuert. Dass ein Teil der Rente steuerpflichtig ist, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass auch Steuern gezahlt werden müssen, hieß es. Viele Rentner liegen nach Abzügen unter dem steuerlichen Grundfreibetrag. Die aktuellsten Zahlen zur tatsächlichen Steuerlast liegen für das Jahr 2022 vor. Damals zahlten 9,34 Millionen oder rund 42 Prozent der Rentenempfänger Einkommensteuer. Von diesen bezogen jedoch 80 Prozent neben der Rente weitere Einkünfte, etwa aus Vermietung oder einem Arbeitsverhältnis. Bei Ehepaaren, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, zählen hierzu auch die Einkünfte des Partners oder der Partnerin.

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