Themen
lage

Sonntag, 16. August 2026
Zurück zur Übersicht

Blaualgen-Plage in Ostsee und Seen: Getrübte Sommerfreuden

Medienspektrum

Links Mitte Rechts
15. August
taz (Öko & Co)

Blaualgen-Plage in Ostsee und Seen: Getrübte Sommerfreuden

Blaualgen-Plage in Ostsee und Seen: Getrübte Sommerfreuden An vielen Küsten und Seen im Norden raten Behörden derzeit vom Baden ab. Der Grund sind Bakterien, die allergische Reaktionen auslösen können. dpa/taz | In der Ostsee und in zahlreichen Seen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben sich Blaualgen ausgebreitet. Satellitenbilder des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen große Algenteppiche vor den Küsten zwischen Rostock und Hiddensee. Diese ziehen sich über das gesamte Binnenmeer bis vor die dänische Küste. Das Gesundheitsministerium in Schwerin rät daher Badenden, Bereiche mit sichtbaren Algenansammlungen zu meiden. Die Algenblüte erkennt man an einer bläulich-grünen Trübung des Wassers, Schlieren, Algenteppichen an der Oberfläche oder wolkenartigen Verteilungen im Wasser. Die Ansammlungen hängen von Wind und Wetter ab und können sich innerhalb weniger Stunden verändern. Betroffen sind an der Ostsee unter anderem die Küsten bei Rostock-Warnemünde, Kühlungsborn, Heiligendamm und der Wohlenberger Wiek bei Wismar. Auch Flüsse und Seen wie der Peenestrom, der Schwandter See und der Melzer See (beide im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) sind betroffen. Badeverbote wegen der Blaualgen gibt es jedoch noch nicht. Badeverbote an Seen in Schleswig-Holstein In Schleswig-Holstein wurden an einigen Seen dagegen wegen Blaualgen schon Badeverbote ausgesprochen. Betroffen sind etwa der Bordesholmer See, der Brahmsee, der Warder See und der Dörpsee. Alle liegen im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Nach Angaben des Landes gelten die Verbote voraussichtlich bis Mittwoch. Zudem gibt es Badewarnungen für mehrere Badestellen an der Ostsee im Kreis Ostholstein, etwa an der Küste vor Sierksdorf, Rettin oder Scharbeutz. Nach Angaben des Landes soll man auf Schwimmen und Baden verzichten, wenn Badegäste im Wasser ab Kniehöhe wegen der bläulich-grünlichen Trübung ihre Füße nicht mehr erkennen können. In diesen Fällen sollen auch Kleinkinder nicht mehr am Ufer spielen oder im flachen Wasser planschen. Sommerliches Wetter bietet ideale Bedingungen für Blaualgen. Im Gegensatz zu ihrem Namen handelt es sich nicht um klassische Algen, sondern um sogenannte Cyanobakterien. Einzelne Cyanobakterien seien mit bloßem Auge nicht zu erkennen, bei massenhaftem Auftreten könnten sie jedoch sichtbar werden, etwa als Schlieren oder Verfärbungen im Wasser, teilte die Stadt Rostock mit. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin, dass Cyanobakterien Giftstoffe bilden können. Dadurch könnten allergische Reaktionen auftreten, bei Berührung auch Haut- und Schleimhautreizungen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch Übelkeit und Erbrechen. Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen meistkommentiert

Artikel lesen
15. August
Tagesschau

Norddeutschland: Behörden warnen Badende vor Blaualgen

Ostsee und Badeseen Behörden warnen Badende vor Blaualgen Gewaltige Blaualgenteppiche bis nach Dänemark: Behörden im Norden warnen davor, in belasteten Gewässern zu baden. Mancherorts gibt es sogar Verbote. Der Kontakt mit Blaualgen kann sehr unangenehme Folgen haben. An der Ostsee und an vielen Seen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben sich als Blaualgen bekannte Cyanobakterien ausgebreitet. Unter anderem das Gesundheitsministerium in Schwerin rät Badenden, Bereiche mit sichtbaren Algenansammlungen zu meiden. Betroffen sind an der Ostsee unter anderem die Küsten bei Rostock-Warnemünde, Kühlungsborn, Heiligendamm und der Wohlenberger Wiek bei Wismar. Auch Flüsse und Seen wie der Peenestrom, der Schwandter See und der Melzer See sind betroffen. Badeverbote wegen der Blaualgen gibt es jedoch nicht. Auf diesem Satellitenbild vom 7. August sieht man die Ausmaße des Blaualgenteppichs vor Mecklenburg-Vorpommern. Satellitenbilder des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen große Algenteppiche vor den Küsten zwischen Rostock und Hiddensee. Diese ziehen sich bis vor die dänische Küste. Die Algenblüte erkennt man an einer bläulich-grünen Trübung des Wassers, Schlieren, Algenteppichen an der Oberfläche oder wolkenartigen Verteilungen im Wasser. Die Ansammlungen hängen von Wind und Wetter ab und können sich innerhalb weniger Stunden verändern. Badeverbote an Seen in Schleswig-Holstein In Schleswig-Holstein gibt es an einigen Seen Badeverbote wegen Blaualgen. Betroffen sind etwa der Bordesholmer See, der Brahmsee, der Warder See und der Dörpsee. Alle liegen im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Nach Angaben des Landes gelten die Verbote voraussichtlich bis Mittwoch. Zudem gibt es Badewarnungen für mehrere Badestellen an der Ostsee, etwa an der Küste vor Sierksdorf, Rettin oder Scharbeutz. Nach Angaben des Landes soll man auf Schwimmen und Baden verzichten, wenn Badegäste im Wasser ab Kniehöhe wegen der bläulich-grünlichen Trübung ihre Füße nicht mehr erkennen können. In diesen Fällen sollen auch Kleinkinder nicht mehr am Ufer spielen oder im flachen Wasser planschen. Cyanobakterien können Giftstoffe bilden, dadurch könnten allergische Reaktionen auftreten.

Artikel lesen
15. August
Der Spiegel

Blaualgen machen sich in Ostsee und Seen breit - Warnung für Badende

Warnung für Badende Blaualgen machen sich in Ostsee und Seen breit Blaualgen haben sich in der Ostsee sowie in vielen Seen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ausgebreitet. Satellitenbilder des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen große Blaualgenteppiche vor den Küsten zwischen Rostock und Hiddensee. Diese ziehen sich über das gesamte Binnenmeer bis vor die dänische Küste. Satellitenbild zeigt die Blaualgenblüte in der Ostsee: Wolkenartige Verteilungen im Wasser Foto:Europäische Union, Copernicus Sentinel-2 / dpa Das Gesundheitsministerium in Schwerin rät daher Badenden, Bereiche mit sichtbaren Algenansammlungen zu meiden. Die Algenblüte erkennt man an einer bläulich-grünen Trübung des Wassers, Schlieren, Algenteppichen an der Oberfläche oder wolkenartigen Verteilungen im Wasser. Die Ansammlungen hängen den Angaben zufolge von Wind und Wetter ab und können sich innerhalb weniger Stunden verändern. Betroffen sind an der Ostsee unter anderem die Küsten bei Rostock-Warnemünde, Kühlungsborn, Heiligendamm und der Wohlenberger Wiek bei Wismar. Auch Flüsse und Seen wie der Peenestrom, der Schwandter See und der Melzer See (beide im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) sind betroffen. Badeverbote wegen der Blaualgen gibt es jedoch nicht. Badeverbote an Seen in Schleswig-Holstein In Schleswig-Holstein wurden hingegen an einigen Seen wegen Blaualgen Badeverbote ausgesprochen. Betroffen sind etwa der Bordesholmer See, der Brahmsee, der Warder See und der Dörpsee. Alle liegen im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Nach Angaben des Landes gelten die Verbote voraussichtlich bis Mittwoch. Zudem gibt es Badewarnungen für mehrere Badestellen an der Ostsee im Kreis Ostholstein, etwa an der Küste vor Sierksdorf, Rettin oder Scharbeutz. Nach Angaben des Landes soll man auf Schwimmen und Baden verzichten, wenn Badegäste im Wasser ab Kniehöhe wegen der bläulich-grünlichen Trübung ihre Füße nicht mehr erkennen können. In diesen Fällen sollen auch Kleinkinder nicht mehr am Ufer spielen oder im flachen Wasser planschen. Mikroskopaufnahme von Cyanobakterien (Blaualgen genannt): Ideale Bedingungen Foto: F. Fox / blickwinkel / picture allianceSommerliches Wetter bietet ideale Bedingungen für Blaualgen. Im Gegensatz zu ihrem Namen handele es sich nicht um klassische Algen, sondern um sogenannte Cyanobakterien, teilte die Stadt Rostock mit. Einzelne Cyanobakterien seien mit bloßem Auge nicht zu erkennen, bei massenhaftem Auftreten könnten sie jedoch sichtbar werden, etwa als Schlieren oder Verfärbungen im Wasser. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin, dass Cyanobakterien Giftstoffe bilden können. Dadurch könnten allergische Reaktionen auftreten, bei Berührung auch Haut- und Schleimhautreizungen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch Übelkeit und Erbrechen.

Artikel lesen
15. August
Handelsblatt

Bakterienteppiche: Blaualgen an Ostsee und Seen – Warnung für Badende

Bakterienteppiche: Blaualgen an Ostsee und Seen – Warnung für Badende Rostock/Lübeck. An der Ostsee und an vielen Seen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben sich Blaualgen ausgebreitet. Satellitenbilder des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen große Algenteppiche vor den Küsten zwischen Rostock und Hiddensee. Diese ziehen sich über das gesamte Binnenmeer bis vor die dänische Küste. Das Gesundheitsministerium in Schwerin rät daher Badenden, Bereiche mit sichtbaren Algenansammlungen zu meiden. Die Algenblüte erkennt man an einer bläulich-grünen Trübung des Wassers, Schlieren, Algenteppichen an der Oberfläche oder wolkenartigen Verteilungen im Wasser. Die Ansammlungen hängen von Wind und Wetter ab und können sich innerhalb weniger Stunden verändern. Betroffen sind an der Ostsee unter anderem die Küsten bei Rostock-Warnemünde, Kühlungsborn, Heiligendamm und der Wohlenberger Wiek bei Wismar. Auch Flüsse und Seen wie der Peenestrom, der Schwandter See und der Melzer See (beide im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) sind betroffen. Badeverbote wegen der Blaualgen gibt es jedoch nicht. Badeverbote an Seen in Schleswig-Holstein In Schleswig-Holstein wurden an einigen Seen wegen Blaualgen Badeverbote ausgesprochen. Betroffen sind etwa der Bordesholmer See, der Brahmsee, der Warder See und der Dörpsee. Alle liegen im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Nach Angaben des Landes gelten die Verbote voraussichtlich bis Mittwoch. Zudem gibt es Badewarnungen für mehrere Badestellen an der Ostsee im Kreis Ostholstein, etwa an der Küste vor Sierksdorf, Rettin oder Scharbeutz. Nach Angaben des Landes soll man auf Schwimmen und Baden verzichten, wenn Badegäste im Wasser ab Kniehöhe wegen der bläulich-grünlichen Trübung ihre Füße nicht mehr erkennen können. In diesen Fällen sollen auch Kleinkinder nicht mehr am Ufer spielen oder im flachen Wasser planschen. Blaualgen können zu allergischen Reaktionen führen Sommerliches Wetter bietet ideale Bedingungen für Blaualgen. Im Gegensatz zu ihrem Namen handele es sich nicht um klassische Algen, sondern um sogenannte Cyanobakterien, teilte die Stadt Rostock mit. Einzelne Cyanobakterien seien mit bloßem Auge nicht zu erkennen, bei massenhaftem Auftreten könnten sie jedoch sichtbar werden, etwa als Schlieren oder Verfärbungen im Wasser. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin, dass Cyanobakterien Giftstoffe bilden können. Dadurch könnten allergische Reaktionen auftreten, bei Berührung auch Haut- und Schleimhautreizungen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch Übelkeit und Erbrechen.

Artikel lesen
15. August
ZDF heute

Warnung vor Blaualgen an Ostsee und Seen

Übelkeit und Hautreizungen:Warnung vor Blaualgen an Ostsee und Seen Bei sommerlichem Wetter und Hitze breiten sich Blaualgen aus. An Seen und an der Ostsee wird bei sichtbarer Ausbreitung vor dem Baden gewarnt. Es drohen allergische Reaktionen. An der Ostsee und an vielen Seen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben sich Blaualgen ausgebreitet. Satellitenbilder des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen große Algenteppiche vor den Küsten zwischen Rostock und Hiddensee. Diese ziehen sich über das gesamte Binnenmeer bis vor die dänische Küste. Blaualgen vor dem Baden erkennen Das Gesundheitsministerium in Schwerin rät daher Badenden, Bereiche mit sichtbaren Algenansammlungen zu meiden. Die Algenblüte erkennt man an einer bläulich-grünen Trübung des Wassers, Schlieren, Algenteppichen an der Oberfläche oder wolkenartigen Verteilungen im Wasser. Die Ansammlungen hängen von Wind und Wetter ab und können sich innerhalb weniger Stunden verändern. Seit Wochen kaum Regen und hohe Temperaturen. Besonders in den stehenden Gewässern kann das dazu führen, dass sich die Blaualgen vermehren. Das ist nicht ungefährlich. 11.08.2022 | 0:29 minBadeverbote an Seen in Schleswig-Holstein Betroffen sind an der Ostsee unter anderem die Küsten bei Rostock-Warnemünde, Kühlungsborn, Heiligendamm und der Wohlenberger Wiek bei Wismar. Auch Flüsse und Seen wie der Peenestrom, der Schwandter See und der Melzer See (beide im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) sind betroffen. Badeverbote wegen der Blaualgen gibt es hier jedoch nicht. In Schleswig-Holstein wurden an einigen Seen wegen Blaualgen Badeverbote ausgesprochen. Betroffen sind etwa der Bordesholmer See, der Brahmsee, der Warder See und der Dörpsee. Alle liegen im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Nach Angaben des Landes gelten die Verbote voraussichtlich bis Mittwoch. Zudem gibt es Badewarnungen für mehrere Badestellen an der Ostsee im Kreis Ostholstein, etwa an der Küste vor Sierksdorf, Rettin oder Scharbeutz. Auf Schwimmen und Baden verzichten, Kinder nicht im Wasser planschen Nach Angaben des Landes soll man auf Schwimmen und Baden verzichten, wenn Badegäste im Wasser ab Kniehöhe wegen der bläulich-grünlichen Trübung ihre Füße nicht mehr erkennen können. In diesen Fällen sollen auch Kleinkinder nicht mehr am Ufer spielen oder im flachen Wasser planschen. Profi-Tipps vom Rettungsschwimmer! 01.07.2025 | 2:09 minWie gefährlich sind Blaualgen für den Menschen? Sommerliches Wetter und Hitze bieten ideale Bedingungen für Blaualgen. Im Gegensatz zu ihrem Namen handele es sich nicht um klassische Algen, sondern um sogenannte Cyanobakterien, teilte die Stadt Rostock mit. Einzelne Cyanobakterien seien mit bloßem Auge nicht zu erkennen, bei massenhaftem Auftreten könnten sie jedoch sichtbar werden, etwa als Schlieren oder Verfärbungen im Wasser. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin, dass Cyanobakterien Giftstoffe bilden können. Dadurch könnten allergische Reaktionen auftreten, bei Berührung auch Haut- und Schleimhautreizungen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch Übelkeit und Erbrechen. Lebensgefährlich für Hunde Für Hunde können Blaualgen innerhalb kürzester Zeit tödlich wirken. Sie sollten das Wasser in keinem Fall trinken, nach dem Baden könnten sie durch Ablecken des Fells Blaualgen aufnehmen. Besonders betroffen sind Leber und Nieren, aber auch die Haut und das Nervensystem sind für einige der Toxine anfällig. Vergiftete Hunde zeigen anfangs oft Magen-Darm-Probleme. Aufgrund der Übelkeit speichelt Ihr Hund mehr. Bei einem Verdacht sollte unmittelbar ein Tierarzt aufgesucht werden. Lassen Sie sich Beiträge von ZDFheute bevorzugt bei Google anzeigen. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen. - Nachrichten | hallo deutschland:Hitzewelle: DLRG meldet zahlreiche Badeopfervon Joanna CastilloVideo3:30 - Nachrichten | heute in Europa:Ungarn: Trockenheit am Plattenseevon Christian von RechenbergVideo2:17 - Nachrichten | ZDF spezial:Richtiges Verhalten in der HitzeVideo7:32

Artikel lesen
© 2026 Themenlage