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Samstag, 1. August 2026
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Phlegräische Felder - Verletzte und Schäden nach Erdbeben in Region Neapel

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1. August
ZDF heute

Erdbeben bei Neapel: Verletzte, Häuser und Autos beschädigt

Ungewöhnlich starker Erdstoß:Erdbeben bei Neapel: Verletzte, Häuser und Autos beschädigt In der Region um die süditalienische Metropole Neapel hat es ein ungewöhnlich starkes Erdbeben gegeben. Menschen wurden verletzt, Häuser und Autos beschädigt. Nach dem stärksten Erdbeben seit etwa 40 Jahren rund um die Großstadt Neapel im Süden Italiens hat es in der Nacht mehrere Nachbeben gegeben. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Italien registrierte nach dem Erdstoß am Freitagabend mit einer Stärke von 4,7 zahlreiche Nachbeben bis in den Morgen hinein - darunter ein besonders starkes der Stärke 3,8. Das Erdbeben der Stärke 4,7 richtete in Pozzuoli, in der Nähe von Neapel, Schäden an. Quelle: epa / FELICE DE MARTINONachbeben deutlich zu spüren Das Epizentrum lag in den Phlegräischen Feldern. Der erste Erdstoß und die weiteren Nachbeben waren vor allem in den Ortschaften rund um die Phlegräischen Felder, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida sehr deutlich zu spüren. Aus Angst verließen zahlreiche Menschen ihre Häuser und verbrachten die Nacht draußen auf der Straße. Es kam zudem zu Stromausfällen in einigen betroffenen Gegenden. Neapels Viertel Sanità wächst aus Armut und Gewalt Hoffnung. Initiativen schaffen Perspektiven und helfen Jugendlichen, ihr Potenzial zu entdecken und sich eine Zukunft aufzubauen. 16.07.2026 | 4:35 min"Das Beben war so stark und anhaltend, dass ich die Wohnungstür nicht einmal öffnen konnte, weil sie klemmte", sagte ein Anwohner der Nachrichtenagentur Ansa. "Nach dem gestrigen Schrecken war es unmöglich, die Nacht zu Hause zu verbringen." Man sei zwar viel gewöhnt, aber nicht in dieser Stärke, sagte er. Herabstürzende Felsbrocken, Putz und Mauern Nach Angaben der Behörden wurden in der Region 21 Menschen verletzt. Besonders betroffen war die Küstenstadt Pozzuoli. Mauern und Fassadenteile stürzten dort herab, auch Tuffsteinhänge gaben den Stößen nach. Felsbrocken und Trümmerteile beschädigten zudem Autos, an Gebäuden entstanden Schäden. Die Behörden richteten noch am Abend ein Krisenzentrum ein. Die Phlegräischen Felder - ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität - werden seit geraumer Zeit von zahlreichen kleinen sowie teils auch stärkeren Erdbeben heimgesucht. Sie sind Europas größter aktiver Supervulkan. Supervulkane zeichnen sich durch eine besonders große Magmakammer und enorme Gewalt aus: Anders als normale Vulkane explodieren Supervulkane regelrecht. Seit einiger Zeit rumort es immer wieder in dieser Gegend. Meist sind die Erdstöße allerdings schwächer. Vergangenes Jahr hatte die Regierung in Rom neue Maßnahmen und Pläne für eine mögliche Evakuierung von Hunderttausenden auf den Weg gebracht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beobachtet nach Angaben ihres Amtssitzes die aktuellen Entwicklungen in dem Gebiet. Sie befinde sich in ständigem Kontakt mit den lokalen Behörden. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zu Erdbeben - Japans Erdbebenschutz in der Kritik:Verheerende Gas-Explosion nach Erdbeben fordert OpferElisabeth Schmidt, Pekingmit Video0:21 - Schätzung der Weltbank:Venezuela: Erdbeben-Schäden bei fast 20 Milliarden Dollarmit Video0:21 - Wohl keine Toten:Erdbeben vor Küste von Mexiko und GuatemalaVideo0:33 - Berichte von Toten und Verletzten:Erdbeben auf Philippinen - Tsunami-Warnungen aufgehobenmit Video0:20

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1. August
taz (Öko & Co)

Erdbeben in Italien: 21 Verletzte, Stromausfälle, Schäden

Erdbeben in Italien: 21 Verletzte, Stromausfälle, Schäden Ein Erdbeben der Stärke 4,7 schreckt die Menschen bei Neapel auf – der stärkste Erdstoß seit Jahrzehnten dort. Am Morgen gibt es weitere Nachbeben. dpa | Nach dem stärksten Erdbeben seit etwa 40 Jahren rund um die süditalienische Großstadt Neapel hat es in der Nacht mehrere Nachbeben gegeben. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) registrierte nach dem Erdstoß am Freitagabend mit einer Stärke von 4,7 zahlreiche Nachbeben bis in den Morgen hinein – darunter ein besonders starkes der Stärke 3,8. Das Epizentrum lag in den Phlegräischen Feldern. Der erste Erdstoß und die weiteren Nachbeben waren vor allem in den Ortschaften rund um die Phlegräischen Felder, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida sehr deutlich zu spüren. Aus Angst verließen zahlreiche Menschen ihre Häuser und verbrachten die Nacht draußen auf der Straße. Es kam zudem zu Stromausfällen in einigen betroffenen Gegenden. „Das Beben war so stark und anhaltend, dass ich die Wohnungstür nicht einmal öffnen konnte, weil sie klemmte“, sagte ein Anwohner der Nachrichtenagentur Ansa. „Nach dem gestrigen Schrecken war es unmöglich, die Nacht zu Hause zu verbringen.“ Man sei zwar viel gewöhnt, aber nicht in dieser Stärke, sagte er. Herabstürzende Felsbrocken, Putz und Mauern richten Schäden an Nach Angaben der Behörden wurden in der Region 21 Menschen verletzt. Besonders betroffen war die Küstenstadt Pozzuoli. Mauern und Fassadenteile stürzten dort herab, auch Tuffsteinhänge gaben den Stößen nach. Felsbrocken und Trümmerteile beschädigten zudem Autos, an Gebäuden entstanden Schäden. Die Behörden richteten noch am Abend ein Krisenzentrum ein. Die Phlegräischen Felder – ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität – werden seit geraumer Zeit von zahlreichen kleinen sowie teils auch stärkeren Erdbeben heimgesucht. Sie sind Europas größter aktiver Supervulkan. Supervulkane zeichnen sich durch eine besonders große Magmakammer und enorme Gewalt aus: Anders als normale Vulkane explodieren Supervulkane regelrecht. Seit einiger Zeit rumort es immer wieder in dieser Gegend. Meist sind die Erdstöße allerdings schwächer. Vergangenes Jahr hatte die Regierung in Rom neue Maßnahmen und Pläne für eine mögliche Evakuierung von Hunderttausenden auf den Weg gebracht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beobachtet nach Angaben ihres Amtssitzes die aktuellen Entwicklungen in dem Gebiet. Sie befinde sich in ständigem Kontakt mit den lokalen Behörden. Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen meistkommentiert

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1. August
Die Zeit (Politik)

Neapel: Erdbeben bei Neapel verursacht Verletzte und Schäden

Die Erde ruckte Neapel in der Nacht brutal wach. Auf den Erdstoß der Stärke 4,7 – den heftigsten in der Region seit rund 40 Jahren – folgte laut INGV ein Schwarm von Nachbeben bis zum Morgen, darunter eines mit 3,8, dessen Epizentrum in den Phlegräischen Feldern lag. Besonders in Pozzuoli zeigte sich das Krisenszenario ohne Filter: herabstürzende Fassadenteile, nachgebende Tuffsteinhänge, beschädigte Autos und Gebäude, 21 Verletzte, dazu Menschen, die lieber auf Asphalt als unter Decken schliefen, während stellenweise der Strom ausfiel. Das alles ist mehr als bloße Breaking News, denn die Phlegräischen Felder gelten als Europas größter aktiver Supervulkan – ein geologischer Riese mit gewaltiger Magmakammer, der nicht einfach ausbricht, sondern im Worst Case regelrecht detoniert. Dass Rom bereits im vergangenen Jahr Evakuierungspläne für Hunderttausende angeschoben hat, wirkt deshalb weniger wie Behördenfolklore als wie ein nüchterner Reminder daran, wie dünn die Kruste zwischen mediterranem Alltag und Ausnahmezustand dort tatsächlich ist. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Rund um die süditalienische Großstadt Neapel hat es in der Nacht mehrere Nachbeben gegeben. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) registrierte nach dem Erdstoß am Abend mit einer Stärke von 4,7 zahlreiche Nachbeben bis in den Morgen hinein, darunter ein besonders starkes der Stärke 3,8. Das Epizentrum lag in den Phlegräischen Feldern. Es war das stärkste Erdbeben seit etwa 40 Jahren. Nach Angaben der Behörden wurden in der Region 21 Menschen verletzt. Besonders betroffen war die Küstenstadt Pozzuoli. Mauern und Fassadenteile stürzten dort herab, Tuffsteinhänge gaben den Stößen nach. Felsbrocken und Trümmerteile beschädigten zudem Autos und Gebäude. Die Behörden richteten noch am Abend ein Krisenzentrum ein. Phlegräische Felder sind Europas größter aktiver Supervulkan Der erste Erdstoß und die weiteren Nachbeben waren vor allem in den Ortschaften rund um die Phlegräischen Felder, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida deutlich zu spüren. Zahlreiche Menschen verließen ihre Häuser und verbrachten die Nacht auf der Straße. Es kam zudem zu Stromausfällen in einigen betroffenen Gegenden. Die Phlegräischen Felder sind ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität. Sie werden seit geraumer Zeit von zahlreichen kleinen sowie teils auch stärkeren Erdbeben heimgesucht. Sie sind Europas größter aktiver Supervulkan. Supervulkane zeichnen sich durch eine besonders große Magmakammer und enorme Gewalt aus: Anders als normale Vulkane explodieren Supervulkane regelrecht. Erst vergangenes Jahr hatte die Regierung in Rom neue Maßnahmen und Pläne für eine mögliche Evakuierung von Hunderttausenden auf den Weg gebracht.

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1. August
Die Zeit (Politik)

Neapel: Erdbeben bei Neapel verursacht Verletzte und Schäden

Die Erde ließ Neapel in der Nacht nicht los. Auf den Erdstoß der Stärke 4,7 – den heftigsten in der Region seit rund 40 Jahren – folgte laut INGV ein ganzer Schwarm von Nachbeben bis zum Morgen, darunter ein kräftiger Schlag mit 3,8, dessen Epizentrum in den Phlegräischen Feldern lag. Besonders in Pozzuoli zeigte sich die Wucht fast filmreif und bitter real zugleich: herabstürzende Mauern, abplatzende Fassaden, nachgebende Tuffsteinhänge, beschädigte Autos und Häuser, dazu 21 Verletzte, Stromausfälle und Menschen, die ihre Nacht lieber im Freien als im eigenen Wohnzimmer verbrachten. Das Ganze ist mehr als bloße Breaking News aus dem Katastrophen-Feed, denn die Phlegräischen Felder gelten als Europas größter aktiver Supervulkan – ein geologischer Gigant mit riesiger Magmakammer, dessen Aktivität die Region seit Längerem in nervöse Alarmbereitschaft versetzt. Dass Rom erst im vergangenen Jahr neue Schutzpläne für Hunderttausende angeschoben hat, wirkt nun wie ein Reality-Check für Krisenmanagement, Frühwarnlogik und die alte italienische Lektion, dass Naturgewalten jeden politischen Spin mühelos pulverisieren. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Rund um die süditalienische Großstadt Neapel hat es in der Nacht mehrere Nachbeben gegeben. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) registrierte nach dem Erdstoß am Abend mit einer Stärke von 4,7 zahlreiche Nachbeben bis in den Morgen hinein, darunter ein besonders starkes der Stärke 3,8. Das Epizentrum lag in den Phlegräischen Feldern. Es war das stärkste Erdbeben seit etwa 40 Jahren. Nach Angaben der Behörden wurden in der Region 21 Menschen verletzt. Besonders betroffen war die Küstenstadt Pozzuoli. Mauern und Fassadenteile stürzten dort herab, Tuffsteinhänge gaben den Stößen nach. Felsbrocken und Trümmerteile beschädigten zudem Autos und Gebäude. Die Behörden richteten noch am Abend ein Krisenzentrum ein. Phlegräische Felder sind Europas größter aktiver Supervulkan Der erste Erdstoß und die weiteren Nachbeben waren vor allem in den Ortschaften rund um die Phlegräischen Felder, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida deutlich zu spüren. Zahlreiche Menschen verließen ihre Häuser und verbrachten die Nacht auf der Straße. Es kam zudem zu Stromausfällen in einigen betroffenen Gegenden. Die Phlegräischen Felder sind ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität. Sie werden seit geraumer Zeit von zahlreichen kleinen sowie teils auch stärkeren Erdbeben heimgesucht. Sie sind Europas größter aktiver Supervulkan. Supervulkane zeichnen sich durch eine besonders große Magmakammer und enorme Gewalt aus: Anders als normale Vulkane explodieren Supervulkane regelrecht. Erst vergangenes Jahr hatte die Regierung in Rom neue Maßnahmen und Pläne für den Schutz von Hunderttausenden auf den Weg gebracht.

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31. Juli
Tagesschau

Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Region um Neapel

Phlegräische Felder Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Region um Neapel Es war das stärkste Erdbeben in der Region Neapel seit 40 Jahren. Westlich der Großstadt wurden Häuser und Autos beschädigt. Mindestens acht Menschen wurden verletzt. In der Gegend befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder. Das Gebiet rund um die süditalienische Großstadt Neapel ist von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Mit einer Stärke von 4,7 war es das heftigste Beben in dem Vulkangebiet der Phlegräischen Felder seit etwa 40 Jahren. Nach ersten Angaben des italienischen Katastrophenschutzes wurden mindestens acht Menschen leicht verletzt. In der Küstenstadt Pozzuoli wurden Häuser und Kirchen beschädigt, Felsbrocken stürzten auf Straßen. Der Zugverkehr im Raum Neapel - der drittgrößten Stadt Italiens - wurde für Sicherheitsüberprüfungen vorübergehend eingestellt. Die Erschütterung war vor allem rund um die Phlegräischen Felder deutlich zu spüren, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida. Größere Schäden gab es in Pozzuoli, westlich von Neapel. Menschen verbringen Nacht im Freien Aus Angst vor Nachbeben verbringen viele Anwohner die Nacht im Freien. Der Bürgermeister rief die Menschen auf, Ruhe zu bewahren. Die Phlegräischen Felder werden auch als Supervulkan bezeichnet. Weil sich unterirdisch Magma und Gase stauen, hebt und senkt sich der Erdboden dort seit Jahren - immer wieder begleitet von teils schweren Erdbeben. Mit Informationen von Anna Giordano, ARD Rom

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