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Sonntag, 2. August 2026
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Deutsche Bahn: DB erreicht im ersten Halbjahr nur 59 Prozent Pünktlichkeit

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1. August
ZDF heute

Palla bemängelt Pünktlichkeit und Leistung im Management

Deutsche Bahn:Palla bemängelt Pünktlichkeit und Leistung im Management Bahnchefin Evelyn Palla ist nicht zufrieden mit ihrem Konzern. Sie nennt zwei wichtige Baustellen: Pünktlichkeit und Management-Leistung. Nur 58,7 Prozent der Fernzüge der Deutschen Bahn waren im ersten Halbjahr pünktlich unterwegs. "Das ist kein guter Wert. Da müssen wir auch nichts beschönigen", sagte Bahnchefin Evelyn Palla der "Welt am Sonntag". Allerdings hätten in drei Viertel der Fälle die Verspätungen unter 15 Minuten gelegen. "Auch wenn wir insgesamt noch nicht zufrieden sind, dürfen wir die Deutsche Bahn nicht immer schlechter reden, als sie ist", betonte Palla. Ein Fernzug geht bei der Deutschen Bahn ab einer Verzögerung von sechs Minuten in die Verspätungsstatistik ein. Zugausfälle hingegen werden in der betrieblichen Pünktlichkeit - sie misst, wie viele Züge in einem bestimmten Zeitraum pünktlich am Ziel ankamen - nicht berücksichtigt. Für das laufende Jahr hatte Palla ein Pünktlichkeitsziel von mindestens 60 Prozent ausgegeben. Bisher fährt die Bahn diesem Ziel hinterher. Palla würde dem eigenen Unternehmen deshalb bei der Zuverlässigkeit die Schulnote 4 minus, insgesamt aber eine 3 geben. "Wir werden oft nur an der Pünktlichkeit im Fernverkehr gemessen, das ist aber nur das halbe Bild", betonte sie. Dank Sparmaßnahmen verzeichnet die Bahn laut Halbjahresbilanz einen Gewinn von 150 Mio Euro, so Finanzexpertin Barrett. Demgegenüber steht ein Schuldenberg von 21,6 Mrd Euro. 30.07.2026 | 1:53 minBahnchefin fordert mehr Leistung vom Management Für die Probleme der Deutschen Bahn macht die Chefin auch eine mangelnde Leistungsbereitschaft im früheren Management verantwortlich. Die Leistungskultur der Vergangenheit war für die Performance der Bahn nicht ausreichend, das wollen wir ändern. Evelyn Palla, Chefin der Deutschen Bahn Das sei am Ende so etwas wie organisierte Verantwortungslosigkeit gewesen, sagte Palla. "Das muss der Vergangenheit angehören." Zug verspätet, falsches Gleis, Ausreden ohne Ende – die Bahn nervt! Dunja Hayali blickt für "Am Puls" hinter die Kulissen. 19.07.2026 | 43:30 minPalla hat nach ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr mit einem Konzernumbau begonnen, der unter anderem eine Verschlankung der Zentrale und eine Verlagerung von Verantwortung in die Fläche vorsieht. Zahlreiche Führungspositionen wurden gestrichen. "Leistung beginnt ganz oben - zuerst bei mir selbst. Dann beim Konzernvorstand. Wir sind die erste Ebene, die das verkörpern und vorleben muss", betonte Palla. Die Deutsche Bahn steht vor allem für Verspätungen, Zugausfälle und viel Ärger. Warum bekommt Deutschland seinen Bahnverkehr und das Schienennetz seit Jahren nicht in den Griff? 30.07.2026 | 41:18 minMehr zum Thema Bahn - Erstmals seit 2019:Deutsche Bahn schreibt wieder schwarze Zahlenmit Video1:58 - InterviewNeuer Verkehrsminister :Bilger: "Ich kann keine Wunder versprechen"mit Video6:38 - Bahnkrise, marode Brücken, Schienenmaut:Diese Baustellen muss der neue Verkehrsminister angehenmit Video0:22 - Ab Mitte Oktober:Deutsche Bahn will Alkohol an allen Bahnhöfen verbietenmit Video1:34

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1. August
Wirtschaftswoche

Deutsche Bahn: Pünktlichkeit der Bahn im ersten Halbjahr bei 59 Prozent

Deutsche Bahn: Pünktlichkeit der Bahn im ersten Halbjahr bei 59 Prozent Nur 58,7 Prozent der Fernzeuge der Deutschen Bahn waren im ersten Halbjahr pünktlich unterwegs. „Das ist kein guter Wert. Da müssen wir auch nichts beschönigen“, sagte Bahnchefin Evelyn Palla der „Welt am Sonntag“. Allerdings hätten in drei Viertel der Fälle die Verspätungen unter 15 Minuten gelegen. „Auch wenn wir insgesamt noch nicht zufrieden sind, dürfen wir die Deutsche Bahn nicht immer schlechter reden, als sie ist“, betonte Palla. Ein Fernzug geht bei der Deutschen Bahn ab einer Verzögerung von sechs Minuten in die Verspätungsstatistik ein. Zugausfälle hingegen werden in der betrieblichen Pünktlichkeit – sie misst, wie viele Züge in einem bestimmten Zeitraum pünktlich am Ziel ankamen – nicht berücksichtigt. Für das laufende Jahr hatte Palla ein Pünktlichkeitsziel von mindestens 60 Prozent ausgegeben. Bisher fährt die Bahn diesem Ziel hinterher. Palla würde dem eigenen Unternehmen deshalb bei der Zuverlässigkeit die Schulnote 4 minus, insgesamt aber eine 3 geben. „Wir werden oft nur an der Pünktlichkeit im Fernverkehr gemessen, das ist aber nur das halbe Bild“, betonte sie. Bahnchefin fordert mehr Leistung vom Management Für die Probleme der Deutschen Bahn macht die Chefin auch eine mangelnde Leistungsbereitschaft im früheren Management verantwortlich. „Die Leistungskultur der Vergangenheit war für die Performance der Bahn nicht ausreichend, das wollen wir ändern“, sagte sie. „Das war am Ende so etwas wie organisierte Verantwortungslosigkeit. Das muss der Vergangenheit angehören.“ Palla hat nach ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr mit einem Konzernumbau begonnen, der unter anderem eine Verschlankung der Zentrale und eine Verlagerung von Verantwortung in die Fläche vorsieht. Zahlreiche Führungspositionen wurden gestrichen. „Leistung beginnt ganz oben – zuerst bei mir selbst. Dann beim Konzernvorstand. Wir sind die erste Ebene, die das verkörpern und vorleben muss“, betonte Palla.

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1. August
FAZ (Wirtschaft)

Deutsche Bahn: Bahnchefin: Pünktlichkeit im ersten Halbjahr bei 59 Prozent

Deutsche Bahn : Bahnchefin: Pünktlichkeit im ersten Halbjahr bei 59 Prozent Zugverspätungen bleiben das große Problem der Deutschen Bahn. Deutlich mehr als jeder dritte Fernzug war im ersten Halbjahr unpünktlich. Die DB-Chefin beklagt zudem „organisierte Verantwortungslosigkeit“ im Konzern. Nur 58,7 Prozent der Fernzeuge der Deutschen Bahn waren im ersten Halbjahr pünktlich unterwegs. „Das ist kein guter Wert. Da müssen wir auch nichts beschönigen“, sagte Bahnchefin Evelyn Palla der „Welt am Sonntag“. Allerdings hätten in drei Viertel der Fälle die Verspätungen unter 15 Minuten gelegen. „Auch wenn wir insgesamt noch nicht zufrieden sind, dürfen wir die Deutsche Bahn nicht immer schlechter reden, als sie ist“, betonte Palla. Ein Fernzug geht bei der Deutschen Bahn ab einer Verzögerung von sechs Minuten in die Verspätungsstatistik ein. Zugausfälle hingegen werden in der betrieblichen Pünktlichkeit – sie misst, wie viele Züge in einem bestimmten Zeitraum pünktlich am Ziel ankamen – nicht berücksichtigt. Für das laufende Jahr hatte Palla ein Pünktlichkeitsziel von mindestens 60 Prozent ausgegeben. Bisher fährt die Bahn diesem Ziel hinterher. Palla würde dem eigenen Unternehmen deshalb bei der Zuverlässigkeit die Schulnote 4 minus, insgesamt aber eine 3 geben. „Wir werden oft nur an der Pünktlichkeit im Fernverkehr gemessen, das ist aber nur das halbe Bild“, betonte sie. Bahnchefin fordert mehr Leistung vom Management Für die Probleme der Deutschen Bahn macht die Chefin auch eine mangelnde Leistungsbereitschaft im früheren Management verantwortlich. „Die Leistungskultur der Vergangenheit war für die Performance der Bahn nicht ausreichend, das wollen wir ändern“, sagte sie. „Das war am Ende so etwas wie organisierte Verantwortungslosigkeit. Das muss der Vergangenheit angehören.“ Palla hat nach ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr mit einem Konzernumbau begonnen, der unter anderem eine Verschlankung der Zentrale und eine Verlagerung von Verantwortung in die Fläche vorsieht. Zahlreiche Führungspositionen wurden gestrichen. „Leistung beginnt ganz oben - zuerst bei mir selbst. Dann beim Konzernvorstand. Wir sind die erste Ebene, die das verkörpern und vorleben muss“, betonte Palla.

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31. Juli
Handelsblatt

Deutsche Bahn: Bahnchefin: Pünktlichkeit im ersten Halbjahr bei 59 Prozent

Deutsche Bahn: Bahnchefin: Pünktlichkeit im ersten Halbjahr bei 59 Prozent Berlin. Nur 58,7 Prozent der Fernzeuge der Deutschen Bahn waren im ersten Halbjahr pünktlich unterwegs. „Das ist kein guter Wert. Da müssen wir auch nichts beschönigen“, sagte Bahnchefin Evelyn Palla der „Welt am Sonntag“. Allerdings hätten in drei Viertel der Fälle die Verspätungen unter 15 Minuten gelegen. „Auch wenn wir insgesamt noch nicht zufrieden sind, dürfen wir die Deutsche Bahn nicht immer schlechter reden, als sie ist“, betonte Palla. Ein Fernzug geht bei der Deutschen Bahn ab einer Verzögerung von sechs Minuten in die Verspätungsstatistik ein. Zugausfälle hingegen werden in der betrieblichen Pünktlichkeit - sie misst, wie viele Züge in einem bestimmten Zeitraum pünktlich am Ziel ankamen - nicht berücksichtigt. Für das laufende Jahr hatte Palla ein Pünktlichkeitsziel von mindestens 60 Prozent ausgegeben. Bisher fährt die Bahn diesem Ziel hinterher. Palla würde dem eigenen Unternehmen deshalb bei der Zuverlässigkeit die Schulnote 4 minus, insgesamt aber eine 3 geben. „Wir werden oft nur an der Pünktlichkeit im Fernverkehr gemessen, das ist aber nur das halbe Bild“, betonte sie. Bahnchefin fordert mehr Leistung vom Management Für die Probleme der Deutschen Bahn macht die Chefin auch eine mangelnde Leistungsbereitschaft im früheren Management verantwortlich. „Die Leistungskultur der Vergangenheit war für die Performance der Bahn nicht ausreichend, das wollen wir ändern“, sagte sie. „Das war am Ende so etwas wie organisierte Verantwortungslosigkeit. Das muss der Vergangenheit angehören.“ Palla hat nach ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr mit einem Konzernumbau begonnen, der unter anderem eine Verschlankung der Zentrale und eine Verlagerung von Verantwortung in die Fläche vorsieht. Zahlreiche Führungspositionen wurden gestrichen. „Leistung beginnt ganz oben - zuerst bei mir selbst. Dann beim Konzernvorstand. Wir sind die erste Ebene, die das verkörpern und vorleben muss“, betonte Palla.

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