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Donnerstag, 10. September 2026
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Wetter - im Norden zeitweise stärker bewölkt, im Südwesten viel Sonnenschein, 16 bis 24 Grad

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Progressiv Mitte Konservativ
22. August
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Was das Wetter am Wochenende vorhat - Wolken, verzieht euch!

Was das Wetter am Wochenende vorhat: Wolken, verzieht euch! Das Wetter macht auf turbulent. Doch es gibt endlich Hoffnung auf Sonne. Ganz trocken wird es Samstag zwar noch nicht, doch die Wetterlage beruhigt sich spürbar. Zum Sonntag macht der Spätsommer einen großen Schritt nach vorn. Der Himmel hellt auf. Platz für die Sonne tut sich auf. An diesem Samstag ziehen noch einzelne Schauer über Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern hinweg. Auch im Süden kann es noch mal tröpfeln. Das fällt aber alles deutlich schwächer aus als noch am Freitag, als es für den Süden Deutschlands erneut eine Unwetterwarnung gab, vor allem vor Starkregen. Zuvor hatte es bereits zwei Tote durch Unwetter gegeben. Auch in NRW und Teilen der Mitte Deutschlands bleibt das Wetter zunächst noch launisch. Dort heißt es: Den Regenschirm noch nicht ganz wegpacken! Es sind örtliche Schauer und vereinzelt sogar Gewitter möglich. Dabei wird es mit 21 Grad recht mild. Im Laufe des Nachmittags lockern die Wolken auf, und die Sonne zeigt sich immer häufiger. Sonntag kommt die Wetterwende Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Am Sonntag gibt es deutlich ruhigeres und freundlicheres Wetter. Wir erwarten im Süden viel Sonne, während sich im Norden mehr Wolken halten werden.“ In vielen Regionen bleibt es trocken. Dazu gibt es längere sonnige Abschnitte und angenehme Spätsommer-Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad. Besonders freundlich wird es im Osten. Von Berlin über Brandenburg bis nach Sachsen erwarten Meteorologen viel Sonnenschein. Regen ist dort nicht in Sicht. Die Temperaturen klettern auch auf 20 bis 22 Grad. Wärme-Gewinner ist der Süden: In Bayern, Baden-Württemberg, Saarland und Hessen scheint Sonntag die Sonne bei 23 bis 25 Grad. Nur an der nordfriesischen Küste kann es am Sonntagmorgen vorübergehend stürmische Böen geben. Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben. Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

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18. Juli
ZDF heute

Schauer und teils heftige Gewitter am Wochenende

Wettervorhersage:Schauer und teils heftige Gewitter am Wochenende In weiten Teilen Deutschlands bleibt es am Wochenende trocken, mancherorts ist allerdings mit Regenschauern und heftigen Gewittern zu rechnen. Die Sonne zeigt sich eher selten. Wer am Wochenende unterwegs ist, sollte Regenjacke und einen Plan B dabeihaben: Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt das Wetter zwar vielerorts längere Zeit trocken, doch Schauer und Gewitter können regional immer wieder dazwischenfunken. Während es am Samstag im Norden und Nordwesten häufig stark bewölkt und weitgehend trocken bei maximal 19 bis 25 Grad ist, ist es in den übrigen Landesteilen nur zunächst heiter bis wolkig bei 24 bis 29 Grad. Ab Mittag kann es in der Mitte Schauer, im Süden zudem auch teils kräftige Gewitter geben, erwartet der DWD. In der Nacht lassen die Schauer und Gewitter im Süden nach, dafür sind dann in Nordsee-Nähe sowie vom Oberrheingraben bis hinüber nach Sachsen kräftiger Regen sowie Gewitter möglich. Die Tiefsttemperatur liegt nachts zwischen 16 und 10 Grad, in einigen Mittelgebirgen wird es laut DWD etwas frischer. Ein Radfahrer wurde im Unwetter von einem Baum erschlagen. Hagel und Starkregen richteten im Südwesten großen Schaden an. 17.07.2026 | 5:00 minSo soll das Wetter am Sonntag werden Am Sonntag wird es wechselnd bewölkt, so der Wetterdienst. Während im Norden, Osten, Südosten sowie an den Alpen Schauer und vereinzelt Gewitter aufkommen können, ist es im Westen und Südwesten meist trocken und die Sonne zeigt sich mehr. Die Höchstwerte erreichen meist 19 bis 23 Grad - am Oberrhein bis 25 Grad, an den Küsten sowie an den Alpen nur 17 bis 20 Grad. Nach der großen Hitze sind wieder starke Unwetter über den Süden gezogen. Vor allem in Baden-Württemberg sorgte gestern Abend Starkregen und Hagel für Chaos. 17.07.2026 | 1:43 minAm Freitag gab es bereits heftige Gewitter Bereits am Freitagnachmittag und -abend hatte es teils heftig gewittert, wobei sich die Schäden in Grenzen hielten: Umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste sorgten regional für Verkehrsbehinderungen, etwa bei der Berliner S-Bahn. Auch Keller wurden lokal überflutet. In Thüringen und in Sachsen-Anhalt kam es teils zu heftigem Regen mit Überflutungen von Straßen und Aquaplaning auf den Autobahnen. So kam es etwa auf der A71 zu zwei Unfällen mit drei leicht Verletzten und auf der A4 wurde ein Transporterfahrer bei einer Kollision leicht verletzt. ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zum Wetter - Hunderte Einsätze in Karlsruhe:Unwetter in Süddeutschland: Radfahrer von Baum erschlagenmit Video0:18 - Superzelle sorgt für Schäden:Starkregen, Hagel und Sturm - kräftige Unwetter am Freitagmit Video1:43 - Wetter:Neue Unwetter - aber Hitzewelle endetmit Video0:20 - Tennisballgroße Körner im Norden:Schwere Hagelschauer richten teils massive Schäden anmit Video1:27

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16. Juli
Der Spiegel

Wetter in Deutschland: Hitze und Gewitter am Donnerstag vor Abkühlung zum Wochenende

Neue Wetterkapriolen Erst kracht's – dann wird es kühler Heute wird es noch einmal heiß. Im Südwesten von der Donau bis zum Niederrhein sind oft über 30 Grad möglich. »Am Donnerstag bäumen sich die Temperaturen noch ein letztes Mal auf«, sagte Fabian Chow von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes. Besonders rund um den Oberrheingraben ist die Wärmebelastung stark. Ab Nachmittag rechnet der DWD vor allem im Süden Deutschlands mit heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter binnen einer Stunde, Hagel mit drei Zentimeter großen Körnern und schweren Sturmböen bis 100 Kilometer pro Stunde. Weniger schwere Gewitter werden in den anderen Teilen Deutschlands erwartet – meist mit Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit, stürmischen Böen um 70 Kilometer pro Stunde und kleinkörnigem Hagel. Am Freitag bringt ein Luftmassenwechsel das Ende der Hitze. »Dabei kommt es jedoch verbreitet zu reger Gewitteraktivität«, sagte Chow. Die Luft sei weiter energiegeladen, die Gewitter könnten heftig ausfallen. Zum Wochenende wird es dann deutlich kühler mit oft unter 25 Grad, an der Küste teils stürmisch. Wetterkapriolen bereits am Mittwoch Den Süden hatte es bereits am gestrigen Mittwoch teils heftig erwischt. Unwetter mit Hagel, Gewitter, Sturm und Starkregen hatten in Baden-Württemberg zahlreiche Einsätze ausgelöst. Besonders betroffen waren die Bodenseeregion und der Raum Reutlingen. Am Bodensee rückte die Feuerwehr vor allem wegen umgestürzter Bäume aus, in Kressbronn stürzte auf einem Campingplatz ein Baum auf ein Wohnmobil. Hagelmassen in Reutlingen (am 15. Juli) Foto: Bernd Weißbrod / dpa In Reutlingen sorgten Starkregen und ein Hagelsturm mit bis zu fünf Zentimeter großen Körnern für vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und einen zeitweisen Stromausfall für rund 6000 Haushalte. In Schemmerhofen (Kreis Biberach) lag der Hagel zentimeterhoch auf den Straßen. Auf der A81 bei Singen überschlug sich ein Auto mehrfach, als plötzlich Starkregen einsetzte – die Fahrerin blieb unverletzt. In Aitrach erlitt eine 43-Jährige einen leichten Stromschlag, als ein Blitz einschlug, während sie ihr ladendes Handy in der Hand hielt. In Lichtenstein setzte ein Blitz den Dachstuhl eines unbewohnten Hauses in Brand. Sie können nachts nicht mehr schlafen, weil es so heiß ist – und weil Sie über den Klimawandel grübeln? Hier erzählen zwei Therapeuten, wie Sie mit solchen Gedanken umgehen können. Mehr hier .

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15. Juli
ZDF heute

Neue Unwetter - aber Hitzewelle endet

Wetter:Neue Unwetter - aber Hitzewelle endet Nach den Saunatemperaturen der vergangenen Tage drohen teils heftige Gewitter - und dann findet auch die Hitzewelle ein vorläufiges Ende. In Teilen Deutschlands drohen bis Freitag erneut heftige Gewitter - die Hitzewelle findet dann vorerst ein Ende. "Am Donnerstag bäumen sich die Temperaturen noch ein letztes Mal auf, so dass es im Südwesten von der Donau bis zum Niederrhein oft für über 30 Grad reicht", erklärt Fabian Chow vom Deutschen Wetterdienst. Am Freitag vollziehe sich dann ein Luftmassenwechsel und die Temperaturen erreichten allenfalls vereinzelt 30 Grad und läuteten das endgültige Ende der aktuellen Hitze ein, prognostizierte Chow. ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Heftige Unwetter Einher geht das mit heftigen Gewittern. Der Süden Deutschlands wurde bereits in der Nacht zum Mittwoch von Unwettern getroffen. Im Gebiet der Leitstelle Nürnberg rückte die Feuerwehr zu mehr als 1.000 Einsätzen aus - wegen umgestürzter Bäume, überfluteter Straßen, abgedeckter Dächer und vollgelaufener Keller. Mehrere Menschen wurden verletzt, manche von Bäumen eingeklemmt. Es ereigneten sich zahlreiche Verkehrsunfälle. Der Flugbetrieb wurde zeitweise eingestellt. ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. In Reutlingen überflutete ein Unwetter Straßen, kurzzeitig fiel der Strom aus. Durch den starken Regen und den Hagel seien außerdem Abflussschächte vollgelaufen und Straßen teilweise überflutet worden. In Rosshaupten im Ostallgäu wurde ein Zeltlager evakuiert. In Thüringen wurden Polizei und Feuerwehr unter anderem in der Region um Gotha und in den Landkreisen Unstrut-Hainich-Kreis und Eichsfeld alarmiert. Das Gelände der Landesgartenschau in Leinefelde wurde überflutet. Heftiger Starkregen und Hagel haben in Niedersachsen für rund 1.000 Einsätze gesorgt. Straßen und Keller wurden überflutet, Hagelkörner schlugen Löcher in Dächer, Bäume stürzten um. 14.07.2026 | 5:05 minSo geht es mit dem Wetter weiter Auch am Mittwoch drohen schwere Gewitter mit Unwetterpotenzial. Der DWD rechnet insbesondere von der Schwäbischen Alb ostwärts südlich der Donau bis in die Alpen am Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern. Dabei seien auch großer Hagel - teils mit Korngrößen wie Golfbällen - sowie orkanartige Böen möglich, sagt DWD-Experte Chow. Die Wettervorhersage aus der 19 Uhr-heute-Sendung 15.07.2026 | 1:21 minGerade Orkanböen stellten im Sommer, wenn die Bäume durch viele Blätter eine sehr große Angriffsfläche für den Wind böten, eine besondere Gefahr dar, so Chow. "Diese Orkanböen können dann auch an diesen Bäumen große Schäden anrichten, teils auch an Gebäuden." Örtlich könne zudem in kurzer Zeit viel Regen fallen - bis zu etwa 40 Liter pro Quadratmeter in rund einer Stunde. Mit dem Luftmassenwechsel können die Gewitter laut DWD bis zum Freitag anhalten. Dabei bestehe weiterhin örtlich Unwettergefahr. "Die Luftmasse ist weiterhin noch energiegeladen, sodass die Gewitter durchaus heftig ausfallen können." Mehr zum Wetter - Rekordzahl an Notrufen:Extremwetter in Nürnberg - Flughafen stellte Betrieb einmit Video0:20 - EU-Klimawandeldienst Copernicus:Hitzewelle beschert Westeuropa heißesten Juni seit Messungmit Video0:18 - GrafikenDeutschland-Karte:So hoch ist die Waldbrandgefahr aktuellvon Christine Elsner und Birgit Hermesmit Video0:27 - Ministerium: "Würden gerne mehr tun":Daran hakt der Hitzeschutz in Deutschlandvon Johannes Liebermit Video1:38

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