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Dienstag, 21. Juli 2026
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Iran-Krieg - Kraftstoffpreise steigen weiter - Regierung plant keine neuen Entlastungen

Medienspektrum

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20. Juli
Deutschlandfunk

Iran-Krieg - Kraftstoffpreise steigen weiter - Regierung plant keine neuen Entlastungen

Ein Liter Super E10 kostete laut ADAC am Sonntag im bundesweiten Mittel 2,152 Euro. Damit verteuerte es sich im Vergleich zum Freitag um weitere 1,1 Cent. Diesel sei im Vergleich zum Freitag um 1,6 Cent auf 2,177 Euro pro Liter gestiegen. Bei beiden Kraftstoffen war es demnach der achte Anstieg in Folge. Nach dem Ende des Tankrabatts Ende Juni hatten sich die Preise ein wenig beruhigt. Im Vergleich ist E10 derzeit 13,6 Cent teurer, Diesel sogar 23,1 Cent. Keine neuen Entlastungen vorgesehen Die Bundesregierung plant dennoch keine neuen Entlastungen für Autofahrer. Regierungssprecher Kornelius verwies auf Schwankungen der Spritpreise je nach Lage im Iran-Krieg und in der für die Handelsschifffahrt wichtigen Straße von Hormus. Damit werde man noch eine Weile leben müssen. Tankrabatt kostete Bundesregierung rund 1,6 Milliarden Euro Der Tankrabatt von rund 17 Cent pro Liter war zum 1. Juli abgelaufen; er galt für zwei Monate und war nach Angaben des Kartellamts zu rund 80 Prozent bei den Autofahrern angekommen. Die Maßnahme kostete den Bund rund 1,6 Milliarden Euro. Die schwarz-rote Koalition hatte als Folge des Iran-Krieges zudem seit Ende Februar auch eine Regelung eingeführt, wonach Tankstellen nur noch einmal am Tag um 12 Uhr Mittags die Preise anheben durften. Das sollte für mehr Transparenz sorgen. Diese Nachricht wurde am 21.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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20. Juli
Deutschlandfunk

Iran-Krieg - Kraftstoffpreise steigen weiter - Regierung plant keine neuen Entlastungen

Ein Liter Super E10 kostete laut ADAC am Sonntag im bundesweiten Mittel 2,152 Euro. Damit verteuerte es sich im Vergleich zum Freitag um weitere 1,1 Cent. Diesel sei im Vergleich zum Freitag um 1,6 Cent auf 2,177 Euro pro Liter gestiegen. Bei beiden Kraftstoffen war es demnach der achte Anstieg in Folge. Nach dem Ende des Tankrabatts Ende Juni hatten sich die Preise ein wenig beruhigt. Im Vergleich ist E10 derzeit 13,6 Cent teurer, Diesel sogar 23,1 Cent. Keine neuen Entlastungen vorgesehen Die Bundesregierung plant dennoch keine neuen Entlastungen für Autofahrer. Regierungssprecher Kornelius verwies auf Schwankungen der Spritpreise je nach Lage im Iran-Krieg und in der für die Handelsschifffahrt wichtigen Straße von Hormus. Damit werde man noch eine Weile leben müssen. Tankrabatt kostete Bundesregierung rund 1,6 Milliarden Euro Der Tankrabatt von rund 17 Cent pro Liter war zum 1. Juli abgelaufen; er galt für zwei Monate und war nach Angaben des Kartellamts zu rund 80 Prozent bei den Autofahrern angekommen. Die Maßnahme kostete den Bund rund 1,6 Milliarden Euro. Die schwarz-rote Koalition hatte als Folge des Iran-Krieges zudem seit Ende Februar auch eine Regelung eingeführt, wonach Tankstellen nur noch einmal am Tag um 12 Uhr Mittags die Preise anheben durften. Das sollte für mehr Transparenz sorgen. Diese Nachricht wurde am 20.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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20. Juli
Tagesschau

Benzin ist wieder teurer als vor dem Tankrabatt

Ferienverkehr auf den Straßen Benzin wieder teurer als vor dem Tankrabatt Tanken in Deutschland wird wieder teurer: Ein Liter E10 kostet inzwischen fast so viel wie rund um Ostern. Das liegt neben dem gestiegenen Ölpreis auch am Ferienverkehr. Der ADAC erwartet einen neuen Höhepunkt. Die Spritpreise sind über das Wochenende erneut gestiegen. Superbenzin der Sorte E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntag 2,152 Euro pro Liter, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Damit verteuerte es sich im Vergleich zum Freitag um weitere 1,1 Cent. Diesel stieg im Vergleich zum Freitag um 1,6 Cent auf 2,177 Euro pro Liter. Bei beiden Kraftstoffen war es der achte Anstieg in Folge. Ein Liter E10 ist derzeit 13,6 Cent teurer als noch vor zwei Wochen, als sich die Preise nach dem Ende des Tankrabatts ein wenig beruhigt hatten. Beim Diesel sind es sogar 23,1 Cent. E10 ist zudem nur noch rund vier Cent von seinem Mehrjahreshoch rund um Ostern und gut fünf Cent von seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2022 entfernt. Preisrekorde könnten gebrochen werden Daten der ARD bestätigen die Lage. Für einen Liter Diesel zahlten Autofahrerinnen und Autofahrer danach heute Mittag um 15.00 Uhr im Schnitt 2,16 Euro - ein Plus von 15 Cent im Vergleich zum vergangenen Montag. Ein Liter E10 kostete 2,13 Euro pro Liter und damit zehn Cent mehr. Das ergibt die SWR-Datenanalyse aller Kraftstoff-Preise der rund 15.000 deutschen Tankstellen. Wichtigster Treiber dürfte der seit Anfang des Monats kräftig gestiegene Ölpreis sein. Sollte die Entwicklung anhalten, könnten auch die bisherigen Preisrekorde bei E10 überschritten werden, heißt es vom ADAC. Diesel ist dagegen aktuell noch weit von seinem Rekord entfernt. Am 7. April hatte der Kraftstoff im bundesweiten Durchschnitt 2,447 Euro gekostet. Lage am Morgen leicht beruhigt Am heutigen Morgen beruhigte sich die Entwicklung allerdings ein Stück weit. Um 10.00 Uhr waren sowohl Diesel als auch E10 minimal billiger als zum selben Zeitpunkt am Sonntag. Ein Grund könnte sein, dass der Ölpreis etwas nachgegeben hat, nachdem Iran eine mögliche Wiederaufnahme von Verhandlungen mit den USA angedeutet hatte. Ferienverkehr erreicht neuen Höhepunkt Eine Rolle dürfte bei den steigenden Spritpreisen derweil auch der Ferienverkehr spielen. Schätzungen zufolge klettert die Nachfrage an Zapfsäulen in diesen Zeiten um bis zu zehn Prozent an. Mit dem Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen erreichte die Sommerreisewelle an diesem Wochenende nach Angaben des ADAC ihren nächsten Höhepunkt. Und auch am kommenden Wochenende rechnet der Automobilclub mit starkem Reiseverkehr. Mit Ausnahme von Bayern und Baden-Württemberg hätten inzwischen nahezu alle Bundesländer Ferien. Zudem seien auch in den Nachbarländern die Schulferien in vollem Gange, wodurch der Urlaubs- und Transitverkehr weiter zunimmt. Besonders belastet sind demzufolge die Reiserouten in Richtung Alpen, Süddeutschland sowie Nord- und Ostsee. Keine weiteren Entlastungen geplant Die Bundesregierung plant trotz der stark gestiegenen Spritpreise aktuell keine neuen Entlastungen für Autofahrende. Man habe Entlastungsmaßnahmen beendet und sehe momentan keine neuen Maßnahmen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Mit den Schwankungen werde man mit Blick auf die Straße von Hormus noch eine Weile leben müssen. Die Koalition werde die Lage beobachten. Momentan gebe es aber keine Notwendigkeit für neue Entlastungen.

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20. Juli
Wirtschaftswoche

Mobilitätskosten: Spritpreise gestiegen – Benzin über Stand vor Tankrabatt

Mobilitätskosten: Spritpreise gestiegen – Benzin über Stand vor Tankrabatt Die Spritpreise sind über das Wochenende erneut gestiegen. Superbenzin der Sorte E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags 2,152 Euro pro Liter, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Damit verteuerte es sich im Vergleich zum Freitag um weitere 1,1 Cent. Diesel stieg im Vergleich zum Freitag um 1,6 Cent auf 2,177 Euro pro Liter. Bei beiden Kraftstoffen war es der achte Anstieg in Folge. Vergleicht man mit dem Preis vor zwei Wochen – damals hatten sich die Preise nach dem Ende des Tankrabatts ein wenig beruhigt –, ist E10 derzeit 13,6 Cent teurer, Diesel sogar 23,1 Cent. E10 ist zudem nur noch rund 4 Cent von seinem Mehrjahreshoch rund um Ostern und gut 5 Cent von seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2022 entfernt. Wichtigster Treiber dürfte der seit Anfang des Monats kräftig gestiegene Ölpreis Am Montagmorgen beruhigte sich die Entwicklung allerdings ein Stück weit. Um 10.00 Uhr waren sowohl Diesel als auch E10 minimal billiger als zum selben Zeitpunkt am Sonntag. Ein Grund könnte sein, dass der Ölpreis am Montagmorgen etwas nachgegeben hat. Regierung plant trotz hoher Tankstellenpreise keine neuen Entlastungen Die Bundesregierung plant trotz der wieder deutlich gestiegenen Tankstellenpreise keine neuen Entlastungsmaßnahmen. Es werde vermutlich weiterhin Schwankungen bei den Benzinpreisen geben, abhängig von den Kämpfen vor Ort, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin. Diese Situation werde wohl noch eine Weile so anhalten, womit man leben müsse. Die Bundesregierung hatte Ende Juni den Tankrabatt, der zwei Monate galt, auslaufen lassen. „Momentan sind keine neuen Entlastungsmaßnahmen geplant.“ Kornelius ergänzte, die bisherigen Maßnahmen hätten zur Beruhigung beigetragen und auch für mehr Berechenbarkeit gesorgt. „Die Bundesregierung wird die Lage genau beobachten.“ Sie sei am Golf aber weiter angespannt. Die Bundesregierung fordere ein Ende der Kampfhandlungen und eine Öffnung der Straße von Hormus. Über die Meerenge zwischen dem Iran und Oman laufen viele Öl- und Gastransporte. Der Tankrabatt im Mai und Juni war nach Angaben des Kartellamts zu rund 80 Prozent bei den Autofahrern angekommen. Die Maßnahme hatte den Bund rund 1,6 Milliarden Euro gekostet und war von Ökonomen stark kritisiert worden, weil sie nicht zielgenau bedürftigen Menschen unter die Arme griff. Die schwarz-rote Koalition hatte als Folge des Nahost-Krieges seit Ende Februar auch eine 12-Uhr-Regel eingeführt. Tankstellen dürfen seitdem nur noch einmal am Tag zur Mittagszeit die Preise anheben, aber jederzeit senken. Das sollte für mehr Transparenz sorgen. Lesen Sie auch: Inflation im Euroraum lässt etwas nach – „EZB steckt im Dilemma“

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20. Juli
Handelsblatt

Mobilitätskosten: Sprit immer teurer - Regierung plant keine Entlastungen

Mobilitätskosten: Sprit immer teurer - Regierung plant keine Entlastungen Berlin/München. Die Bundesregierung plant trotz der in den vergangenen zwei Wochen stark gestiegenen Spritpreise derzeit keine neuen Entlastungen für Autofahrer. Man habe Entlastungsmaßnahmen beendet, und momentan sehe man keine neuen Maßnahmen, sage Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. Er verwies auf Schwankungen des Spritpreises je nach Lage im Iran-Krieg und der Straße von Hormus. Damit werde man noch eine Weile leben müssen. Die Bundesregierung werde die Lage genau beobachten. Momentan gebe es aber keine Notwendigkeit für neue Entlastungen. Seit Anfang Juli sind die Spritpreise stark gestiegen. Auch übers Wochenende ging es weiter nach oben, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Superbenzin der Sorte E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags 2,152 Euro pro Liter, Diesel 2,177 Euro pro Liter. 23 Cent in zwei Wochen Bei beiden Kraftstoffen sind die Preise damit nun acht Tage in Folge gestiegen. Vergleicht man mit dem Preis vor zwei Wochen - damals hatten sich die Preise nach dem Ende des Tankrabatts ein wenig beruhigt - ist E10 derzeit 13,6 Cent teurer, Diesel sogar 23,1 Cent. E10 ist zudem nur noch rund 4 Cent von seinem Mehrjahreshoch rund um Ostern und gut 5 Cent von seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2022 entfernt. Wichtigster Treiber dürfte der seit Anfang des Monats kräftig gestiegene Ölpreis sein. Sollte die Entwicklung anhalten, könnten auch die bisherigen Preisrekorde bei E10 überschritten werden, heißt es vom ADAC. Diesel ist derzeit dagegen noch weit von seinem Rekord entfernt. Am 7. April hatte der Kraftstoff im bundesweiten Durchschnitt 2,447 Euro gekostet. Von Anfang Mai bis Ende Juni galt ein Tankrabatt, mit dem die Bundesregierung den Anstieg der Spritpreise dämpfte. Ende Juni hatten sie dadurch - und durch eine vorübergehende Entspannung im Nahen Osten - wieder ein ähnliches Niveau wie vor Beginn des Iran-Krieges erreicht. Diesel kostete vorübergehend wieder weniger als 1,80 Euro pro Liter. Kosten von 1,6 Milliarden Vertreter der Bundesregierung sowie der Koalitionsfraktionen haben aber bereits deutlich gemacht, dass es keine Neuauflage des Tankrabatts geben solle - auch unter Verweis auf die Kosten. Der Tankrabatt in Höhe von 16,7 Cent pro Liter kostete den Bund nach einer Schätzung des Finanzministeriums rund 1,6 Milliarden Euro. Vor allem in der SPD gibt es Forderungen, einen Spritpreisdeckel einzuführen. Am Montagmorgen hat sich die Entwicklung der Spritpreise allerdings ein Stück weit beruhigt. Um 10.00 Uhr waren sowohl Diesel als auch E10 minimal billiger als zum selben Zeitpunkt am Sonntag.

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20. Juli
Der Spiegel (Wirtschaft)

Benzin und Diesel: Spritpreise steigen erneut und nähern sich teils Rekordniveau

Benzin und Diesel Spritpreise steigen erneut und nähern sich teils Rekordniveau Die Preise für Diesel und Benzin sind über das Wochenende erneut gestiegen – das achte Mal in Folge. Superbenzin der Sorte E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags 2,152 Euro pro Liter, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Damit verteuerte es sich im Vergleich zum Freitag um weitere 1,1 Cent. Diesel stieg im Vergleich zum Freitag um 1,6 Cent auf 2,177 Euro pro Liter. Vergleicht man mit dem Preis vor zwei Wochen, ist E10 derzeit 13,6 Cent teurer, Diesel sogar 23,1 Cent. E10 ist zudem nur noch rund 4 Cent von seinem Mehrjahreshoch rund um Ostern und gut 5 Cent von seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2022 entfernt. Vor zwei Wochen hatten sich die Preise ein wenig beruhigt, nachdem sie nach dem Ende des Tankrabatts in die Höhe geschossen waren. Zum 1. Juli waren die Steuern wieder um rund 17 Cent je Liter angehoben worden. Wichtigster Treiber für den nun erneuten Anstieg dürfte der seit Anfang des Monats kräftig gestiegene Ölpreis sein. Sollte die Entwicklung anhalten, könnten auch die bisherigen Preisrekorde bei E10 überschritten werden, heißt es vom ADAC. Diesel ist derzeit dagegen noch weit von seinem Rekord entfernt. Am 7. April hatte der Kraftstoff im bundesweiten Durchschnitt 2,447 Euro gekostet. Am Montagmorgen beruhigte sich die Entwicklung allerdings ein wenig. Um zehn Uhr waren sowohl Diesel als auch E10 minimal billiger als zum selben Zeitpunkt am Sonntag. Ein Grund könnte sein, dass der Ölpreis am Montagmorgen etwas nachgegeben hat. ADAC gibt Spartipps für Autofahrer Der ADAC gibt regelmäßig Tipps, wie Vielfahrer teure Spritpreise umgehen können. Unter anderem lässt sich viel Geld sparen, indem man nicht an der Autobahn tankt, sondern hinter der nächsten Ausfahrt. Im bundesweiten Durchschnitt waren es sowohl bei Diesel als auch Superbenzin der Sorte E10 in einer Untersuchung 33 Cent pro Liter, wie der ADAC mitteilt. Ausgerechnet zum Start der Sommerferien in vielen Bundesländern: Der Tankrabatt ist weg, die Spritpreise sind wieder gestiegen. Gibt es trotzdem noch Hoffnung für Reisende? Unter welchen Bedingungen Autofahren wieder billiger werden kann, lesen Sie hier .

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