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Sonntag, 16. August 2026
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Liveblog: Waldbrand nähert sich deutscher Grenze - die Lage

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16. August
ZDF heute

Liveblog: Waldbrand nähert sich deutscher Grenze - die Lage

Monschau in der Eifel:Belgischer Waldbrand nähert sich deutscher Grenze - die Lage In Hürtgenwald hat sich am Abend die Lage entspannt. Doch es nähert sich von Belgien her ein großer Waldbrand der Stadt Monschau an der Grenze zu NRW. Alle Entwicklungen im Ticker. Monschau: Bürger sollen wegen Rauch Häuser verlassen Wegen möglicherweise gesundheitsgefährdender Rauchbelastung empfiehlt die von einem Waldbrand bedrohte nordrhein-westfälische Stadt Monschau Bürgerinnen und Bürgern einiger Ortsteile, ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend zu verlassen. Angesichts der Ausbreitung der Feuerfront im Hohen Venn werde erwartet, dass es ab dem Vormittag zu erheblichen Rauchbelastungen und Rauchniederschlägen kommen werde, teilte die Stadt am frühen Morgen auf ihrer Webseite mit. Gesundheitliche Gefahren durch den Brandrauch seien nicht auszuschließen. Den Einwohnern der Ortsteile Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg westlich des Messewegs riet die Stadt, ihre Häuser bis 10.00 Uhr zu verlassen und bei Verwandten und Freunden unterzukommen. Für Menschen, die nicht eigenständig unterkommen, stellt die Stadt ab 07.00 Uhr eine Anlaufstelle zur Verfügung, wie es weiter hieß. Die Empfehlung gelte zunächst bis 18.00 Uhr. Entspannung in Hürtgenwald Insgesamt habe sich die Lage im Hürtgenwald deutlich entspannt, auch wenn der Waldbrand nicht komplett gelöscht sei, hieß es auf der Website des Landkreises weiter. An zwei Stellen gebe es noch eine sichtbare Flammenbildung. Rund 1.600 Einsatzkräfte sind den Angaben zufolge derzeit vor Ort. Belgischer Waldbrand nähert sich deutscher Grenze Ein großer Waldbrand nähert sich von Belgien her der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau. Mehrere Ortsteile wurden aufgerufen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Feuerwehr wässert Felder bei Monschau Die Feuerwehr in der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau beobachtet den großen Waldbrand in Belgien intensiv, geht aktuell aber nicht von einem baldigen Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet aus. "Wir behalten die Lage weiterhin auf jeden Fall im Blick", sagte Philipp Krüger, Einsatzleiter der Feuerwehr Monschau, der Nachrichtenagentur dpa. Einheiten würden jetzt erst einmal in die Pause geschickt. "Wir werden die Einsatzlage stetig überwachen, neu bewerten und gegebenenfalls Einheiten dazuziehen." Die Einsatzkräfte hätten zuvor Feldgrundstücke nahe der deutsch-belgischen Grenze gewässert, um einen Zeitvorsprung vor dem Feuer zu gewinnen. Das Technische Hilfswerk habe die Feuerwehr unterstützt. Lage bei Monschau spitzt sich zu Die Lage für die Menschen in der grenznahen nordrhein-westfälischen Stadt Monschau spitzt sich zu. Die Feuerfront im Hohen Venn befinde sich nur noch etwa drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, teilte die Stadt in der Nacht auf ihrer Webseite mit und rief weitere Ortsteile dazu auf, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. Monschau liegt rund zwei Kilometer von der Grenze entfernt. Eine Sprecherin der Stadt sagte der Nachrichtenagentur dpa, betroffen seien rund 5.000 Menschen. Sie betonte, es seien Vorsichtsmaßnahmen. Stand jetzt gehe man von keiner Evakuierung aus. Wüst in Hürtgenwald: "Danke für Euren Einsatz" Der Ministerpräsident von NRW, Hendrik Wüst, fasst nach einer Besprechung die Lage im Hürtgenwald zusammen. "Es besteht jetzt erste Hoffnung, dass der Brand unter Kontrolle gebracht werden kann." Es sei verhindert worden, dass Menschen zu Schaden kamen. Bisher sei auch kein Haus verloren gegangen. Hohes Venn: Monschau bereitet Evakuierungen vor Die nordrhein-westfälische Stadt Monschau bittet wegen des großen Waldbrandes im Hohen Venn Bewohner mehrerer Siedlungen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Betroffen seien die Menschen in Ruitzhof, Leyloch, Vennhof, Haus Sonnentau und Plattevenn, teilte die Stadt an der deutsch-belgischen Grenze auf ihrer Facebook-Seite mit. Wenn möglich, sollten Anwohner bei Verwandten oder Freunden unterkommen. Die Einrichtung von Notunterkünften werde vorbereitet. Es handele sich zunächst um eine vorbeugende Maßnahme, hieß es weiter. Auf belgischer Seite sei am Samstag die Evakuierung der Orte Küchelscheid und Leykaul eingeleitet worden. Keine Lösch-Hubschrauber mehr im Hürtgenwald Beim Kampf gegen den Waldbrand im Hürtgenwald in der Eifel gibt es offensichtlich weiteren Fortschritt. Am frühen Abend wurde der Einsatz von Hubschraubern zur Brandbekämpfung eingestellt. Es gebe aktuell keinen Bedarf mehr, sagte eine Sprecherin des Kreises Düren zur Begründung. Erste Evakuierung an belgisch-deutscher Grenze Der Brand im Hohen Venn verwüstete nach Behördenangaben bereits mehr als 1.650 Hektar Wald. Die Behörden riefen die Bewohner der rund 15 Kilometer von der deutschen Grenzen entferten Gemeinden Surbrot und Bütgenbach am Samstag zur Evakuierung auf. "Es besteht die Gefahr, dass die Flammen die Wohngebäude erreichen, aber wir tun alles, um sie zu schützen", sagte ein Behördensprecher der AFP. Waldbrand breitet sich aus: 1.600 Hektar Vegetation im Hohen Venn zerstört Der Waldbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn breitet sich rasch aus. Die Flammen zerstörten bis zum frühen Samstagnachmittag mindestens 1.600 Hektar Vegetation, wie die belgischen Behörden der Nachrichtenagentur AFP mitteilten. Waldbrand im Hohen Venn: Fast 850 Hektar nahe deutscher Grenze zerstört   Durch einen Waldbrand in Naturschutzgebiet Hohes Venn im Osten Belgiens nahe der deutschen Grenze sind Behördenangaben zufolge bislang fast 850 Hektar Fläche zerstört worden. Die Löscharbeiten dauerten an, teilte der Gouverneur der Provinz Lüttich, Hervé Jamar, am Samstag im Onlinedienst Facebook mit. Das Feuer war am Freitagmittag in dem Waldgebiet nahe der deutschen Gemeinde Monschau ausgebrochen und hatte sich in der Nacht rasch ausgebreitet. Verstärkung aus ganz Belgien sowie aus Deutschland wurde mobilisiert. Der belgische Verteidigungsminister Theo Francken erklärte, drei Löschfahrzeuge seien auf dem Weg, um Unterstützung zu leisten. Die Behörden riefen zunächst nicht zu Evakuierungen auf.

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16. August
Tagesschau

Grenzregion bei Monschau in NRW: Waldbrand in Belgien rückt immer näher

Grenzregion bei Monschau in NRW Waldbrand in Belgien rückt immer näher Der Waldbrand im Hohen Venn ist nur noch wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Die Stadt Monschau in NRW hat Einwohner aufgerufen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten - und warnt vor starker Rauchbelastung. Wegen der Ausbreitung des Waldbrandes im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn in Richtung Deutschland ist die Lage auch für die Menschen in der grenznahen nordrhein-westfälischen Stadt Monschau angespannt. Die Feuerfront befinde sich nur noch etwa drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, teilte die Stadt in der Nacht auf ihrer Webseite mit und rief weitere Bewohner dazu auf, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. Zudem warnte die Stadt vor einer starken Rauchbelastung. Monschau liegt rund zwei Kilometer von der Grenze entfernt. Bürgern von drei Ortsteilen wurde am frühen Morgen wegen möglicherweise gesundheitsgefährdender Rauchbelastung empfohlen, ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend zu verlassen. 5.000 Menschen von möglicher Evakuierung betroffen Die Einwohner und Einwohnerinnen der Ortsteile Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg westlich des Messewegs sollten versuchen, bei Verwandten und Freunden unterzukommen, hieß es. Angesichts der Ausbreitung der Feuerfront im Hohen Venn werde erwartet, dass es ab dem Vormittag zu erheblichen Rauchbelastungen und Rauchniederschlägen kommen werde, erklärte die Stadt weiter. Gesundheitliche Gefahren durch den Brandrauch seien nicht auszuschließen. Die Empfehlung gelte zunächst bis 18.00 Uhr. Auf eine Evakuierung einstellen sollten sich die Bewohner der Ortsteile Kalterherberg und Mützenich, hieß es in der Nacht. Eine Sprecherin der Stadt sagte der Nachrichtenagentur dpa, betroffen seien rund 5.000 Menschen. Sie betonte, es seien Vorsichtsmaßnahmen. Stand jetzt gehe man von keiner Evakuierung aus. Monschau bekannt für schmucke Altstadt Die Eifelstadt Monschau mit ihren rund 12.000 Einwohnern gilt als Touristenmagnet in der Region. Sie ist besonders für ihre mit Fachwerkhäusern geschmückte Altstadt bekannt, die auch immer wieder als Filmkulisse dient. Monschau liegt direkt am Hohen Venn, einem Hochmoor zwischen Deutschland und Belgien. Die Feuerwehr in Monschau beobachtet die Situation an der Grenze intensiv, rechnet aber nicht mit einem baldigen Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet. "Wir behalten die Lage weiterhin auf jeden Fall im Blick", sagte Philipp Krüger, Einsatzleiter der Feuerwehr Monschau, der dpa am frühen Morgen. Einheiten würden jetzt erst einmal in die Pause geschickt. "Wir werden die Einsatzlage stetig überwachen, neu bewerten und gegebenenfalls Einheiten dazuziehen." Feuerwehr wässert Felder Die Einsatzkräfte hätten zuvor Feldgrundstücke nahe der deutsch-belgischen Grenze gewässert, um einen Zeitvorsprung vor dem Feuer zu gewinnen. Das Technische Hilfswerk habe die Feuerwehr unterstützt. Auf der belgischen Seite breitet sich der Waldbrand weiter aus. Laut Gouverneur der Provinz Lüttich umfasst er mittlerweile eine Fläche von 2.700 Hektar. Zum Vergleich: Im Hürtgenwald sind nach Angaben des Kreises Düren etwa 300 Hektar Wald von dem dortigen Brand betroffen. Das Feuer sei "der größte Brand, den Belgien je erlebt hat", zitiert etwa der öffentlich-rechtliche Sender RTBF lokale Politiker. Zuvor hatte Belgien andere Länder der Europäischen Union um Unterstützung gebeten. Belgische Orte evakuiert Nach Angaben örtlicher Behörden sind auch deutsche Feuerwehrleute vor Ort. Weitere Hubschrauber und Flugzeuge aus der Tschechischen Republik, Schweden und den Niederlanden wurden mobilisiert, wie die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Lahbib, auf der Plattform X schrieb. Etwa 600 Menschen in zwei belgischen Orten wurden laut der Nachrichtenagentur Belga angewiesen, ihre Häuser zu verlassen - wegen des sich rasch ausbreitenden Brandes, wechselnder Windrichtungen und starker Rauchentwicklung. Brandgeruch in Rheinland-Pfalz und Saarland Die Auswirkungen durch den Rauch sind auch in Rheinland-Pfalz zu spüren. Das Polizeipräsidium Trier teilte mit, aufgrund der Brände in Belgien und Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit dem aktuellen Wind und den Wetterbedingungen breiteten sich die Rauchwolken seit dem Nachmittag in der Region aus, insbesondere in der Eifel und an der Mosel. An vielen Orten sei deutlicher Brandgeruch wahrzunehmen, teilweise liege Asche in der Luft. Auch im Saarland kommt es derzeit zu einer erheblichen Rauchentwicklung und zu teils starkem Brandgeruch - mutmaßlich wegen des Brandes in Belgien. Wie der Saarländische Rundfunk berichtet, rufen die Behörden die Menschen auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

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16. August
ZDF heute

Waldbrand bei Monschau: Bürger sollen Häuser verlassen

Rauchbelastung durch Brände in Belgien:Waldbrand bei Monschau: Bürger sollen Häuser verlassen Ein großer Waldbrand nähert sich von Belgien her der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau. Mehrere Ortsteile wurden aufgerufen, wegen Rauchbelastung ihre Häuser zu verlassen. Ein großer Waldbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn verschärft die Lage in der grenznahen Stadt Monschau in Nordrhein-Westfalen. Am frühen Morgen empfahl die Stadt Monschau Bürgerinnen und Bürgern einiger Ortsteile, ihre Häuser und Wohnungen wegen möglicherweise gesundheitsgefährdender Rauchbelastung vorübergehend zu verlassen. Monschau: Bürger sollen wegen Rauch Häuser verlassen Angesichts der Ausbreitung der Feuerfront im Hohen Venn werde erwartet, dass es ab dem Vormittag zu erheblichen Rauchbelastungen und Rauchniederschlägen kommen werde, teilte die Stadt auf ihrer Webseite mit. Gesundheitliche Gefahren durch den Brandrauch seien nicht auszuschließen. - Alle Informationen im Liveblog: Eifel-Brand unter Kontrolle - Großbrand an belgischer Grenze Den Einwohnern der Ortsteile Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg westlich des Messewegs riet die Stadt, ihre Häuser bis zehn Uhr zu verlassen und bei Verwandten und Freunden unterzukommen. Für Menschen, die nicht eigenständig unterkommen, stellt die Stadt ab sieben Uhr eine Anlaufstelle zur Verfügung, wie es weiter hieß. Die Empfehlung gelte zunächst bis 18 Uhr. Die Feuerwehr in Deutschland sei gut aufgestellt, um überall zu reagieren, sagt Ulrich Cimolino vom Deutschen Feuerwehrverband. Aber es brauche Nachschulungen für großflächige Waldbrände. 15.08.2026 | 19:32 minFeuerfront nur drei Kilometer von deutscher Grenze entfernt Zuvor hatte die Stadt Monschau um kurz nach Mitternacht geschrieben, die Feuerfront im Hohen Venn sei nur noch etwa drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Monschau liegt etwa zwei Kilometer vor der Grenze. Die Stadt hatte zuvor auch die Ortsteile Mützenich, Ruitzhof, Vennhof, Haus Sonnentau und Geisberg aufgefordert, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Einwohner sollen den Angaben nach Notgepäck bereithalten und ihre Nachbarn informieren. Zudem wird darum gebeten, die Notrufleitungen von Polizei und Feuerwehr nicht zu blockieren. Feuerwehr bereitet Löschmaßnahmen vor Eine Sprecherin der Stadt sagte der Nachrichtenagentur dpa zunächst, betroffen seien rund 5.000 Menschen. Sie betonte, es seien Vorsichtsmaßnahmen. Die Stadt erklärte, vorsorglich würden Löschmaßnahmen vorbereitet, damit im Falle eines Überspringens des Feuers auf deutsches Gebiet unmittelbar mit den Löscharbeiten begonnen werden kann. ZDFheute Infografik Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. 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Der Brand im Hürtgenwald ist zwar noch nicht komplett gelöscht, aber die Lage hat sich stabilisiert. Die ersten Bewohner des Ortes Gey können in ihre Häuser zurückkehren. 15.08.2026 | 2:04 minVorsichtiges Aufatmen in Hürtgenwald In Hürtgenwald habe sich die Lage "deutlich entspannt", teilte der Kreis am Abend mit. Befürchtungen, eine Gewitterfront mit Böen könnte das Feuer neu entfachen, hätten sich nicht bewahrheitet. "Die Lage hat sich gebessert, aber das Feuer ist noch lange nicht aus", sagte ein Sprecher des Kreises Düren der dpa. Unter anderem müssten zahlreiche Glutnester bekämpft werden. Die Löscharbeiten würden voraussichtlich noch mehrere Tage dauern. Fast 2.000 Menschen mussten aus dem Ortsteil Gey evakuiert werden. 14.08.2026 | 1:42 minGute Nachrichten für Bewohner von Gey Noch am Abend hatten die Behörden entschieden, dass die Bewohner des Ortsteils Gey in Hürtgenwald in ihre Häuser zurückkehren dürfen. Die gut 1.800 Bewohner hatten zuvor in der Nacht auf Freitag wegen des Waldbrandes in der Nordeifel das Gebiet verlassen müssen. Die Flammen waren bis auf 250 Meter an den Ort herangerückt. "Eine aktuelle Gefahr durch den Waldbrand besteht nicht mehr. Es ist gelungen, Gey so zu sichern, dass Flammen nicht auf den Ort übergreifen können", erklärte der Dürener Landrat Ralf Nolten. Es bleibe aber eine "leichte Geruchsbelästigung". Lassen Sie sich Beiträge von ZDFheute bevorzugt bei Google anzeigen. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen. Mehr zum Thema Waldbrände - Brandschutzexperte warnt:"Deutschland muss sich auf mehr Waldbrände vorbereiten"mit Video21:30 - Vorhersage in Deutschland:Hitze verabschiedet sich mit Gewittern - Sonntag bis 33 Gradmit Video1:21 - Tausende Menschen evakuiert:Waldbrände in Kanada: Notstand in British Columbia ausgerufenmit Video0:17 - Reiserecht bei Naturkatastrophen:Waldbrände und Niedrigwasser: Ihre Rechte als Urlaubervon Cornelia Petereitmit Video6:21

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16. August
Der Spiegel

Waldbrände in Belgien näher an Grenze gerückt – Feuerwehr wässert Felder bei Monschau

Deutsch-belgische Grenzregion Waldbrände sind näher an Monschau gerückt – Feuerwehr wässert Felder Die Feuerwehr in der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau beobachtet den großen Waldbrand in Belgien intensiv, geht aktuell aber nicht von einem baldigen Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet aus. »Wir behalten die Lage weiterhin auf jeden Fall im Blick«, sagte Philipp Krüger, Einsatzleiter der Feuerwehr Monschau, der Nachrichtenagentur dpa. Einheiten würden jetzt erst einmal in die Pause geschickt. »Wir werden die Einsatzlage stetig überwachen, neu bewerten und gegebenenfalls Einheiten dazuziehen.« Die Einsatzkräfte hätten zuvor Feldgrundstücke nahe der deutsch-belgischen Grenze gewässert, um einen Zeitvorsprung vor dem Feuer zu gewinnen. Das Technische Hilfswerk habe die Feuerwehr unterstützt. Zuvor hatte die Stadt Monschau weitere Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, sich auf eine etwaige Evakuierung vorzubereiten. Betroffen seien die Ortsteile Kalterherberg und Mützenich mit insgesamt rund 5000 Bewohnern, sagte eine Stadtsprecherin der dpa. Monschau bereitet Evakuierung vor Sie betonte, es seien Vorsichtsmaßnahmen. Stand jetzt gehe man von keiner Evakuierung aus. Bereits einige Stunden vorher hatte die Stadt die Bewohner einzelner Siedlungen aufgerufen, sich auf eine mögliche Räumung einzustellen. Belgische Einsatzkräfte im Bereich des Hohen Venn Foto: Nicolas Lambert / Belga / IMAGODie Feuerfront im Hohen Venn befindet sich nach Angaben der Stadt nur noch etwa drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Der Hohe Venn ist eine grenzübergreifende Hochfläche zwischen Deutschland und Belgien. Vorsorglich würden Löschmaßnahmen vorbereitet, hieß es. Die belgischen Behörden hätten demnach die Evakuierung der unmittelbar westlich an den Ortsteil Kalterherberg angrenzenden Ortschaft Küchelscheid bereits angeordnet. Belgien: 600 Menschen müssen Häuser verlassen Laut belgischer Nachrichtenagentur Belga wurden etwa 600 Menschen in zwei belgischen Orten angewiesen, ihre Häuser zu verlassen – wegen des sich rasch ausbreitenden Brandes, wechselnder Windrichtungen und starker Rauchentwicklung. Monschau: Feuerwehrleute treffen Vorkehrungen für mögliche Brände Foto: Max Lametz / dpaAm Abend hatte der Gouverneur der belgischen Provinz Lüttich mitgeteilt, der Waldbrand habe mittlerweile eine Fläche von 2700 Hektar erfasst, was einer Fläche von umgerechnet fast 3800 Fußballfeldern entspricht. Zum Vergleich: Beim Brand im nur 20 Kilometer von Monschau entfernten Hürtgenwald in der Eifel sind nach Angaben des Kreises Düren etwa 300 Hektar Wald vom Feuer betroffen. Gute Nachrichten aus Hürtgenwald Allerdings können die Menschen im Hürtgenwald vorerst aufatmen. Die Lage rund um den Ortsteil Gey in Hürtgenwald habe sich »so weit entspannt, dass die Menschen heimkehren können«, hieß es am Samstagabend auf der Website des Kreises Düren. Die gut 1800 Bewohner hatten zuvor in der Nacht auf Freitag wegen des Waldbrandes in der Nordeifel das Gebiet verlassen müssen. Die Flammen waren bis auf 250 Meter an Grundstücke herangerückt. Befürchtungen, eine Gewitterfront mit Böen könnte das Feuer im Hürtgenwald neu entfachen, hätten sich nicht bewahrheitet. Zuletzt waren bis zu 1800 Einsatzkräften an der Löschung beteiligt. »Die Lage hat sich gebessert, aber das Feuer ist noch lange nicht aus«, sagte ein Sprecher des Kreises Düren der dpa. Unter anderem müssten zahlreiche Glutnester bekämpft werden. Die Löscharbeiten würden voraussichtlich noch mehrere Tage dauern. Wie außergewöhnlich ist die aktuelle Waldbrandsaison, wo brennt es derzeit und wie viele Flächen sind den Flammen schon zum Opfer gefallen? Der fortwährend aktualisierte Überblick in Karten und Grafiken .

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16. August
Der Spiegel

Waldbrände in Belgien rücken näher an deutsche Grenze – Lage bei Monschau spitzt sich zu

Deutsch-belgische Grenzregion Waldbrände rücken näher – Lage bei Monschau spitzt sich zu Wegen der Ausbreitung eines großen Waldbrandes von Belgien in Richtung Deutschland spitzt sich die Lage für die Menschen in der grenznahen nordrhein-westfälischen Stadt Monschau zu. Die Feuerfront im Hohen Venn befinde sich nur noch rund drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, teilte die Stadt in der Nacht auf ihrer Webseite mit und rief weitere Ortsteile dazu auf, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. Monschau liegt rund zwei Kilometer von der Grenze entfernt. Auf eine Evakuierung einstellen sollten sich die Menschen in den Ortsteilen Kalterherberg und Mützenich, hieß es weiter. Eine Sprecherin der Stadt sagte der Nachrichtenagentur dpa, betroffen seien rund 5000 Menschen. Sie betonte, es seien Vorsichtsmaßnahmen. Stand jetzt gehe man von keiner Evakuierung aus. Der Hohe Venn ist eine grenzübergreifende Hochfläche zwischen Deutschland und Belgien. Belgien: 600 Menschen müssen Häuser verlassen Die Stadt teilte weiter mit, vorsorglich würden Löschmaßnahmen vorbereitet, damit im Falle eines Überspringens des Feuers auf deutsches Gebiet unmittelbar mit den Löscharbeiten begonnen werden kann. Die belgischen Behörden hätten demnach die Evakuierung der unmittelbar westlich an den Ortsteil Kalterherberg angrenzenden Ortschaft Küchelscheid bereits angeordnet. Belgische Einsatzkräfte im Bereich des Hohen Venn Foto: Nicolas Lambert / Belga / IMAGOLaut belgischer Nachrichtenagentur Belga wurden etwa 600 Menschen in zwei belgischen Orten angewiesen, ihre Häuser zu verlassen – wegen des sich rasch ausbreitenden Brandes, wechselnder Windrichtungen und starker Rauchentwicklung. Die Stadt Monschau forderte die Einwohner dazu auf Notgepäck bereitzuhalten und ihre Nachbarn zu informieren. Zudem wird den Angaben nach darum gebeten, die Notrufleitungen von Polizei und Feuerwehr nicht zu blockieren. Bereits am Abend hatte die Stadt die Bewohner mehrerer Siedlungen aufgefordert, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Betroffen seien die Menschen in Ruitzhof, Leyloch, Vennhof, Haus Sonnentau, Plattevenn und Geisberg, teilte die Stadt auf Facebook und Instagram mit. Monschau: Feuerwehrleute treffen Vorkehrungen für mögliche Brände Foto: Max Lametz / dpaAm Abend hatte der Gouverneur der belgischen Provinz Lüttich mitgeteilt, der Waldbrand habe mittlerweile eine Fläche von 2700 Hektar erfasst, was einer Fläche von umgerechnet fast 3800 Fußballfeldern entspricht. Zum Vergleich: Beim Brand im nur 20 Kilometer von Monschau entfernten Hürtgenwald in der Eifel sind nach Angaben des Kreises Düren etwa 300 Hektar Wald vom Feuer betroffen. Gute Nachrichten aus Hürtgenwald Allerdings können die Menschen im Hürtgenwald vorerst aufatmen. Die Lage rund um den Ortsteil Gey in Hürtgenwald habe sich »so weit entspannt, dass die Menschen heimkehren können«, hieß es am Samstagabend auf der Website des Kreises Düren. Die gut 1800 Bewohner hatten zuvor in der Nacht auf Freitag wegen des Waldbrandes in der Nordeifel das Gebiet verlassen müssen. Die Flammen waren bis auf 250 Meter an Grundstücke herangerückt. Befürchtungen, eine Gewitterfront mit Böen könnte das Feuer im Hürtgenwald neu entfachen, hätten sich nicht bewahrheitet. Zuletzt waren bis zu 1800 Einsatzkräften an der Löschung beteiligt. »Die Lage hat sich gebessert, aber das Feuer ist noch lange nicht aus«, sagte ein Sprecher des Kreises Düren der dpa. Unter anderem müssten zahlreiche Glutnester bekämpft werden. Die Löscharbeiten würden voraussichtlich noch mehrere Tage dauern. Wie außergewöhnlich ist die aktuelle Waldbrandsaison, wo brennt es derzeit und wie viele Flächen sind den Flammen schon zum Opfer gefallen? Der fortwährend aktualisierte Überblick in Karten und Grafiken .

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15. August
Tagesschau

Waldbrand im Hohen Venn: Sorge in Grenzregion wegen Feuer in Belgien

Waldbrand im Hohen Venn Sorge in Grenzregion wegen Feuer in Belgien Während sich die Lage im Hürtgenwald leicht entspannt, blicken die Menschen in der Region besorgt nach Belgien: Dort brennt es im Hohen Venn - die Stadt Monschau in NRW ruft die Menschen auf, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze breitet sich der Waldbrand weiter aus. Laut Gouverneur der Provinz Lüttich umfasst er mittlerweile eine Fläche von 2.700 Hektar. Zum Vergleich: Im Hürtgenwald sind nach Angaben des Kreises Düren etwa 300 Hektar Wald von dem dortigen Brand betroffen. Das Feuer sei "der größte Brand, den Belgien je erlebt hat", zitiert etwa der öffentlich-rechtliche Sender RTBF lokale Politiker. Zuvor hatte Belgien andere Länder der Europäischen Union um Unterstützung gebeten. Belgische Orte evakuiert Nach Angaben örtlicher Behörden sind auch deutsche Feuerwehrleute vor Ort. Weitere Hubschrauber und Flugzeuge aus der Tschechischen Republik, Schweden und den Niederlanden wurden mobilisiert, wie die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Lahbib, auf der Plattform X schrieb. Etwa 600 Menschen in zwei belgischen Orten wurden laut Belga angewiesen, ihre Häuser zu verlassen - wegen des sich rasch ausbreitenden Brandes, wechselnder Windrichtungen und starker Rauchentwicklung. Monschau in NRW bereitet sich auf Evakuierung vor Der Brand hat auch Auswirkungen auf die benachbarten Gemeinden in Deutschland. Die nordrhein-westfälische Stadt Monschau bittet Bewohner mehrerer Siedlungen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Betroffen seien die Menschen in Ruitzhof, Leyloch, Vennhof, Haus Sonnentau und Plattevenn, teilte die Stadt auf Facebook mit. Monschau ist nur etwa 20 Kilometer entfernt von dem großen Brand im und um Hürtgenwald. Brandgeruch in Rheinland-Pfalz Die Auswirkungen durch den Rauch sind auch in Rheinland-Pfalz zu spüren. Das Polizeipräsidium Trier teilte mit, aufgrund der Brände in Belgien und Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit dem aktuellen Wind und den Wetterbedingungen breiteten sich die Rauchwolken seit dem Nachmittag in der Region aus, insbesondere in der Eifel und an der Mosel. An vielen Orten sei deutlicher Brandgeruch wahrzunehmen, teilweise liege Asche in der Luft. Wegen des Rauchs wurde zudem eine Kirmes in Wittlich im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz unterbrochen, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Trier mitteilte. Die Verantwortlichen halten demnach die Entwicklung der Lage kontinuierlich im Blick. Bei der am Freitag gestarteten Säubrennerkirmes handelt es sich um eines der größten Feste in der Region. Saarland: Fenster geschlossen halten Auch im Saarland kommt es derzeit zu einer erheblichen Rauchentwicklung und zu teils starkem Brandgeruch - mutmaßlich wegen des Brandes in Belgien. Wie der Saarländische Rundfunk berichtet, rufen die Behörden die Menschen auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

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15. August
Handelsblatt

Waldbrände: Brand in Belgien – Monschau bereitet Evakuierungen vor

Waldbrände: Brand in Belgien – Monschau bereitet Evakuierungen vor New York. Wegen des großen Waldbrandes im Hohen Venn in Belgien bittet die nordrhein-westfälische Stadt Monschau Bewohner mehrerer Siedlungen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Betroffen seien die Menschen in Ruitzhof, Leyloch, Vennhof, Haus Sonnentau und Plattevenn, teilte die Stadt an der deutsch-belgischen Grenze auf ihrer Facebook-Seite mit Wenn möglich, sollten Anwohner bei Verwandten oder Freunden unterkommen. Die Einrichtung von Notunterkünften werde vorbereitet, hieß es. Es handele sich zunächst um eine vorbeugende Maßnahme. Auf belgischer Seite sei am Samstag die Evakuierung der Ortschaften Küchelscheid und Leykaul eingeleitet worden. Der in Belgien an der Grenze zu Deutschland wütende Waldbrand hat mittlerweile eine Fläche von etwa 1600 Hektar erfasst. Das berichtet die Nachrichtenagentur Belga. Zum Vergleich: Im Hürtgenwald sind nach Angaben des Kreises Düren etwa 300 Hektar Wald von dem Brand betroffen. Das Feuer sei „der größte Brand, den Belgien je erlebt hat“, zitiert unter anderem der öffentlich-rechtliche Sender RTBF lokale Politiker. Zuvor hatte Belgien am Samstag andere Länder der Europäischen Union um Unterstützung gebeten. Nach Angaben örtlicher Behörden sind auch deutsche Feuerwehrleute vor Ort. Weitere Hubschrauber und Flugzeuge aus der Tschechischen Republik, Schweden und den Niederlanden wurden mobilisiert, schrieb die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Lahbib, auf der Plattform X.

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