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Montag, 27. Juli 2026
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Ahmed al-Scharaa: Syrien strebt Abkommen mit Israel an

Medienspektrum

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27. Juli
FAZ (Politik)

Ahmed al-Scharaa: Syrien strebt Abkommen mit Israel an

Ahmed al-Scharaa : Syrien strebt Abkommen mit Israel an Israel und Syrien befinden sich seit 1948 im Kriegszustand. Nun will der syrische Präsident al-Scharaa mit einer Sicherheitsvereinbarung den Weg zum Frieden ebnen. Israel und Syrien hatten sich Anfang Januar 2026 darauf geeinigt, einen Kommunikationskanal unter US-Aufsicht einzurichten. Dieser sollte als Plattform dienen, um Geheimdienst-, Sicherheits- und Handelsfragen zu koordinieren sowie Streitigkeiten beizulegen und Missverständnisse zu vermeiden. Im September vergangenes Jahr hatten beide Seiten Gespräche über ein Sicherheitsabkommen bestätigt. Konkret geht darum, die Präsenz syrischer und israelischer Truppen und Sicherheitskräfte im Grenzgebiet zu regeln. Offiziell im Kriegszustand Israel und Syrien befinden sich seit 1948 offiziell im Kriegszustand, es wurde nie ein Friedensvertrag geschlossen. Die von Israel 1967 besetzten und 1981 annektierten Golanhöhen sind ein zentraler Streitpunkt. Die Annexion wird international nicht anerkannt. Nach dem Sturz des früheren syrischen Langzeitherrschers Baschar al-Assad Ende 2024 hat Israels Armee Einsätze im südlichen Syrien deutlich ausgeweitet und Truppen in eine von den Vereinten Nationen kontrollierte entmilitarisierte Pufferzone zwischen den von Israel besetzten Golanhöhen und Syrien verlegt. Israels Armee greift zudem immer wieder Ziele in Syrien an, laut eigenen Angaben etwa, um Waffenlager oder militärisches Gerät zu zerstören und mögliche Angriffe feindlich gesinnter Extremisten zu verhindern. UN-Generalsekretär: Golanhöhen sind syrisches Hoheitsgebiet UN-Generalsekretär António Guterres sagte bei einem Besuch in Syrien am Wochenende, dass die Entwicklungen in der Region der Golanhöhen absolut inakzeptabel seien. „Ich möchte die internationale Gemeinschaft daran erinnern, dass die Golanhöhen syrisches Hoheitsgebiet sind“, sagte er laut einer Mitteilung.

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27. Juli
ZDF heute

Syriens Übergangspräsident: Arbeiten an Abkommen mit Israel

Sicherheitsvereinbarung:Syriens Übergangspräsident: Arbeiten an Abkommen mit Israel Israel und Syrien haben nie ein Friedensabkommen geschlossen. Nun soll zunächst eine Sicherheitsvereinbarung erzielt werden. Ein zentraler Streitpunkt sind die Golanhöhen. Syrien arbeitet nach Darstellung von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa aktiv daran, unter Beteiligung mehrerer anderer Länder eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel zu erzielen. Angaben des Senders Al Jazeera zufolge äußerte al-Scharaa die Hoffnung, dass ein solches Abkommen den Weg zu einem umfassenden Frieden ebnen könnte. Grundlage des Al-Jazeera-Berichts ist ein Interview mit al-Scharaa, über das der Sender auf seiner englischsprachigen Internetseite berichtete. Kommunikationskanal unter US-Aufsicht eingerichtet Israel und Syrien hatten sich Anfang Januar 2026 darauf geeinigt, einen Kommunikationskanal unter Aufsicht der USA einzurichten. Dieser sollte als Plattform dienen, um Geheimdienst-, Sicherheits- und Handelsfragen zu koordinieren sowie Streitigkeiten beizulegen und Missverständnisse zu vermeiden. Im September vergangenes Jahr hatten beide Seiten Gespräche über ein Sicherheitsabkommen bestätigt. Konkret geht es darum, die Präsenz syrischer und israelischer Truppen und Sicherheitskräfte im Grenzgebiet zu regeln. Al‑Sharaa traf in Berlin Bundespräsident Steinmeier und Bundeskanzler Merz. Dabei ging es auch um die geplante Rückkehr von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer. 30.03.2026 | 2:27 minOffiziell im Kriegszustand Israel und Syrien befinden sich seit 1948 offiziell im Kriegszustand. Es wurde nie ein Friedensvertrag geschlossen. Die von Israel 1967 besetzten und 1981 annektierten Golanhöhen sind ein zentraler Streitpunkt. Die Annexion wird international nicht anerkannt. Nach dem Sturz des früheren syrischen Langzeitherrschers Baschar al-Assad Ende 2024 hat Israels Armee Einsätze im südlichen Syrien deutlich ausgeweitet und Truppen in eine von den Vereinten Nationen kontrollierte entmilitarisierte Pufferzone zwischen den von Israel besetzten Golanhöhen und Syrien verlegt. Israels Armee greift zudem immer wieder Ziele in Syrien an, laut eigenen Angaben etwa, um Waffenlager oder militärisches Gerät zu zerstören und mögliche Angriffe feindlich gesinnter Extremisten zu verhindern. Die Wirtschaftslage sei "katastrophal", so der Nahost-Experte Naseef Naeem. Jedoch sei man stolz auf die "internationale administrative Anerkennung" von Übergangpräsident Ahmed al-Scharaa. 30.03.2026 | 6:07 minUN-Generalsekretär: Golanhöhen sind syrisches Hoheitsgebiet UN-Generalsekretär António Guterres sagte bei einem Besuch in Syrien am Wochenende, dass die Entwicklungen in der Region der Golanhöhen absolut inakzeptabel seien. Ich möchte die internationale Gemeinschaft daran erinnern, dass die Golanhöhen syrisches Hoheitsgebiet sind. António Guterres, UN-Generalsekretär Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zu Syrien - Frankreichs Präsident in Syrien:Damaskus: Explosionen während Macrons Staatsbesuchmit Video0:18 - Seit Januar festgenommen:Inhaftierte deutsche Journalistin zurück aus Syrienmit Video0:28 - InterviewMerz-Aussage zu Flüchtlingen:Jurist: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer "illusorisch"mit Video2:39 - UpdateUpdate am Morgen:Brisanter Staatsbesuchvon Ilka Brecht

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26. Juli
Die Welt (Politik)

„Wir vermeiden Konfrontationen“ – Al-Scharaa will Sicherheitsabkommen mit Israel

„Wir vermeiden Konfrontationen“ – Al-Scharaa will Sicherheitsabkommen mit Israel Syrien versucht laut al-Scharaa, eine Staatengruppe einzubeziehen, um Israel zu einer ausgewogeneren Politik zu bewegen. Ein solches Abkommen könne den Weg für einen umfassenden Frieden ebnen, ohne jedoch den syrischen Anspruch auf die Golanhöhen aufzugeben. Syrien strebt ein Sicherheitsabkommen mit Israel an. Dies sagte der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa am Sonntag in einem Interview mit dem Sender Al-Dschasira. Ein solches Abkommen könne den Weg für einen umfassenden Frieden zwischen den beiden Ländern ebnen, ohne jedoch den syrischen Anspruch auf die Golanhöhen aufzugeben. Syrien versuche, eine Staatengruppe einzubeziehen, um Israel zu einer ausgewogeneren Politik zu bewegen. „Wir vermeiden Konfrontationen“, fügte Scharaa hinzu. Seine Regierung erwäge zudem keine militärischen Interventionen im Libanon. US-Präsident Trump hatte zuletzt gefordert, dass sich Syrien um die Hisbollah „kümmern“ soll. Die vom Iran unterstützte libanesische Hisbollah-Miliz und Scharaa hatten sich im syrischen Bürgerkrieg als Gegner gegenüberstanden. Die Äußerungen Scharaas fielen mit einem Besuch von UN-Generalsekretär António Guterres in Syrien zusammen, dem ersten eines UN-Chefs in dem Land seit 2009. Guterres forderte die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität Syriens. Verstöße Israels gegen das Abkommen über die Truppenentflechtung von 1974 seien inakzeptabel und müssten aufhören, erklärte er. Am Sonntag beschossen israelische Streitkräfte der syrischen Staatsagentur Sana zufolge Gebiete in Syrien und zerstörten einen Transformator. Nach dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad durch von Scharaa angeführte Rebellen im Dezember 2024 drangen israelische Truppen nach Syrien vor und besetzten strategische Gebiete. Sie rückten in eine entmilitarisierte Zone auf syrischem Gebiet vor, darunter auch auf die syrische Seite des Berges Hermon, der einen Blick auf die Hauptstadt Damaskus bietet. Israel hatte die Golanhöhen im Sechstagekrieg 1967 von Syrien erobert und 1981 annektiert. Scharaa bemüht sich, nach fast 14 Jahren Krieg und der jahrzehntelangen Herrschaft der Familie Assad das Ansehen Syriens wiederherzustellen, die internationalen Beziehungen zu erneuern und die Wirtschaft wiederaufzubauen.

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26. Juli
Die Zeit (Politik)

Krieg in Nahost: Syriens Regierung strebt Sicherheitsabkommen mit Israel an

Syrien arbeitet nach Darstellung von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa aktiv daran, unter Beteiligung mehrerer anderer Länder eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel zu erzielen. Al-Scharaa äußerte die Hoffnung, dass ein solches Abkommen den Weg zu einem umfassenden Frieden ebnen könnte, sagte der syrische Übergangspräsident in einem Interview, über das der Sender Al Jazeera berichtete. Israel und Syrien hatten sich Anfang Januar 2026 darauf geeinigt, einen Kommunikationskanal unter US-Aufsicht einzurichten. Dieser sollte als Plattform dienen, um Geheimdienst-, Sicherheits- und Handelsfragen zu koordinieren sowie Streitigkeiten beizulegen und Missverständnisse zu vermeiden. Im September vergangenes Jahr hatten beide Seiten Gespräche über ein Sicherheitsabkommen bestätigt. Konkret geht darum, die Präsenz syrischer und israelischer Truppen und Sicherheitskräfte im Grenzgebiet zu regeln. Israelische Truppen sind seit Ende des Assad-Regimes in entmilitarisierter Zone stationiert Offiziell befinden sich Syrien und Israel seit 1948 im Kriegszustand. Die von Israel 1967 besetzten und 1981 annektierten Golanhöhen sind ein zentraler Streitpunkt. Die Annexion wird international nicht anerkannt. Seit dem Ende des Assad-Regimes Ende 2024 hat Israels Armee Einsätze im südlichen Syrien deutlich ausgeweitet und Truppen in eine von den Vereinten Nationen kontrollierte entmilitarisierte Pufferzone zwischen den von Israel besetzten Golanhöhen und Syrien verlegt. Israels Armee greift zudem immer wieder Ziele in Syrien an, um laut eigener Darstellung Waffenlager oder militärisches Gerät zu zerstören und mögliche Angriffe feindlich gesinnter Extremisten zu verhindern. UN-Generalsekretär António Guterres sagte kürzlich bei einem Besuch in Syrien, dass die Entwicklungen in der Region der Golanhöhen absolut inakzeptabel seien. »Ich möchte die internationale Gemeinschaft daran erinnern, dass die Golanhöhen syrisches Hoheitsgebiet sind«, sagte er laut einer Mitteilung.

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26. Juli
Der Spiegel

Syrien: Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa arbeitet an Sicherheitsabkommen mit Israel

Möglicher Weg zu Frieden? Syriens Übergangspräsident arbeitet an Sicherheitsabkommen mit Israel Nach Angaben des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa arbeitet seine Regierung aktiv daran, eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel zu erzielen. Mehrere weitere Länder seien daran beteiligt. Dem Sender Al Jazeera sagte Sharaa in einem Interview , Syrien vermeide jegliche Zusammenstöße mit Israel. Er äußerte demnach die Hoffnung, dass ein Sicherheitsabkommen den Weg zu einem umfassenden Frieden ebnen könnte. Israel und Syrien hatten sich Anfang Januar 2026 darauf geeinigt, einen Kommunikationskanal unter US-Aufsicht einzurichten. Dieser sollte als Plattform dienen, um Geheimdienst-, Sicherheits- und Handelsfragen zu koordinieren sowie Streitigkeiten beizulegen und Missverständnisse zu vermeiden. Im September vergangenen Jahres hatten beide Seiten Gespräche über ein Sicherheitsabkommen bestätigt. Konkret geht es darum, die Präsenz syrischer und israelischer Truppen und Sicherheitskräfte im Grenzgebiet zu regeln. Israel greift immer wieder Ziele in Syrien an Israel und Syrien befinden sich seit 1948 offiziell im Kriegszustand, es wurde nie ein Friedensvertrag geschlossen. Die von Israel 1967 besetzten und 1981 annektierten Golanhöhen sind ein zentraler Streitpunkt. Die Annexion wird international weitgehend nicht anerkannt. Sharaa betonte im Interview mit Al Jazeera, Syrien werde sein Recht auf die Golanhöhen nicht aufgeben. Nach dem Sturz des früheren syrischen Langzeitherrschers Baschar al-Assad Ende 2024 hat Israels Armee Einsätze im südlichen Syrien deutlich ausgeweitet und Truppen in eine von den Vereinten Nationen kontrollierte entmilitarisierte Pufferzone zwischen den von Israel besetzten Golanhöhen und Syrien verlegt. Israels Armee greift zudem immer wieder Ziele in Syrien an, laut eigenen Angaben, um Waffenlager oder militärisches Gerät zu zerstören und mögliche Angriffe feindlich gesinnter Extremisten zu verhindern. Uno-Generalsekretär António Guterres sagte bei einem Besuch in Syrien am Wochenende, dass die Entwicklungen in der Region der Golanhöhen absolut inakzeptabel seien. »Ich möchte die internationale Gemeinschaft daran erinnern, dass die Golanhöhen syrisches Hoheitsgebiet sind«, sagte er laut einer Mitteilung.

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