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Montag, 13. Juli 2026
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+++ Fußball-WM 2026 +++: Klopp trifft Mintzlaff offenbar Ende der Woche

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12. Juli
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+++ Fußball-WM 2026 +++: Klopp trifft Mintzlaff offenbar Ende der Woche

WM 2026: Klopp trifft Mintzlaff offenbar Ende der Woche Ändert Logo in British Airways – Norwegische Fluglinie löst WM-Wettschulden ein Haaland: „Die geilsten sechs Wochen meines Lebens“ Wo die letzten vier Spiele der WM im TV laufen Berichte: Messi machte Schiedsrichter im Viertelfinale Ansage Senegal trennt sich von Nationaltrainer Thiaw Argentinien setzt sich gegen die Schweiz durch FIFA zu Bellingham-Tor: Kein Beleg für Kabelberührung Der Fußball-Weltverband hat Stellung zum umstrittenen ersten Tor der Engländer im WM-Viertelfinale gegen Norwegen (2:1 nach Verlängerung) genommen. Die Daten würden nicht belegen, dass der Ball vor dem Treffer von Jude Bellingham (45.+2 Minute) zum 1:1 ein in der Luft gespanntes Kamerakabel berührt und dadurch seine Flugrichtung verändert hätte, teilte die FIFA bei X mit. Der Sensor im Ball, der zum Beispiel auch bei der Bewertung möglicher Handspiele helfen soll, habe keinen Ausschlag angezeigt. Ein Abstoß von Norwegens Torhüter Örjan Nyland war bei Englands Anthony Gordon gelandet, dieser hatte dann Bellinghams Treffer vorbereitet. Die Skandinavier hatten sich daraufhin beim französischen Unparteiischen Clément Turpin beschwert und reklamiert, dass der Ball in der Luft ein Kamerakabel berührt habe. In diesem Fall hätte es Schiedsrichterball geben müssen. Doppelpack Bellingham: England wirft auch Norwegen raus Noch zwei Siege bis zum großen Titel-Traum: Dank Jude Bellingham steht England im Halbfinale der Fußball-WM und kann weiter auf den zweiten Coup nach 1966 hoffen. Durch die Tore des Ex-Dortmunders (45.+2 Minute/93.) besiegte das Team von Trainer Thomas Tuchel Norwegen in Miami mit 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung. Dabei hatten die Skandinavier vor 64.478 Fans durch ein Traumtor von Andreas Schjelderup (36.) sogar geführt. Die Prominenz ließ sich auch von Temperaturen von weit über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit in Miami nicht abschrecken. Sir David Beckham mit Ehefrau Victoria, Norwegens Kronprinz Haakon und Venus Williams schauten im Football-Stadion der Miami Dolphins zu - und sahen erst einmal nichts, was sie aufgeregt aus ihren Ledersesseln reißen sollte. Südafrikanischer Nationalspieler Jayden Adams gestorben Norwegen-Trainer kritisiert Haaland England-Coach Tuchel – Bayern holt das Beste aus Kane heraus Merino erlöst Spanien bei belgischem Torwart-Drama Mikel Merino hat Spanien nach einem Geduldsspiel ins WM-Halbfinale gegen Frankreich geschossen. Beim 2:1 (1:1) im Viertelfinale gegen Belgien traf der eingewechselte Profi vom FC Arsenal in der 88. Minute zum Siegtor und sorgte für den ersten Einzug Spaniens in die Top-Vier seit dem WM-Titel vor 16 Jahren. Dabei profitierten Merino und der Europameister von einem Patzer von Senne Lammens, der in der Schlussphase den verletzten Stammkeeper Thibaut Courtois ersetzte. „Überglücklich“ war der Matchwinner, dem schon im Achtelfinale gegen Portugal das Siegtor gelungen war. „Man gewöhnt sich langsam dran. Ich bin schon wieder reingekommen und habe kurz vor Schluss den Treffer erzielt, der entscheidend war“, sagte Merino mit einem breiten Grinsen. Bei der EM 2024 war er mit seinem Siegtreffer gegen die deutsche Nationalmannschaft zum DFB-Schrecken avanciert. „Jetzt kommt die nächste Aufgabe, die wir vor der Brust haben. Es sind noch zwei Spiele und dann hoffen wir, dass wir unseren Traum wahr lassen werden können“, sagte Merino. Nach 649 Minuten: Rekord-Torwart Simon kassiert Gegentor Mohamed Salah: „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid“ Zoff um Belgier Debast: Verein will WM-Einsatz verhindern Argentinien-Legende Kempes zu Verschwörungstheorien: „Verlierer werden immer jammern“ Jetzt wird verhandelt: DFB-Spitze auf dem Weg zu Klopp nach New York „Nichts kann sie aufhalten“ – Pressestimmen zum Frankreich-Erfolg Spanien-Coach vor Belgien-Duell: Kein Gedanke an Frankreich Mbappé mit Eisbeutel am Fuß: „Es geht gut“ Kylian Mbappé saß nach seiner Auswechslung gegen Marokko mit einem dicken Eisbeutel am Fuß auf der Bank. Doch der Offensivstar gab hinterher Entwarnung, ein Ausfall im Halbfinale droht wohl nicht. „Ich habe einen Schlag auf die Ferse bekommen, aber es geht gut“, sagte der Angreifer von Real Madrid, der bei der Feier vor den Fans scheinbar problemlos wieder hüpfen konnte. Frankreichs Trainer Didier Deschamps verriet, dass Mbappé nicht nur „einen Schmerz“ an der Ferse verspürt, sondern auch Krämpfe gehabt habe. „Das ist normal, er spielt so viele Spiele“, sagte der Coach: „Aber wir konnten sehr gut auswechseln.“ Belgiens Trainer: Uns ist egal, ob US-Fans gegen uns sind „Wir haben die USA gerade erst geschlagen in einem Spiel, in dem jeder gegen uns war, also kann es morgen nicht komplizierter sein“, sagte Garcia vor dem Duell im Los-Angeles-Stadion (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). „Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird, aber es sind nicht die Zuschauer, die Tore schießen. Wir spielen gegen Spanien.“ England bangt gegen Norwegen um Einsatz von Guehi Der 25-jährige Guehi hat vier von fünf Spiele der Three Lions bei dieser WM über die volle Distanz bestritten. Es ist dennoch davon auszugehen, dass Trainer Thomas Tuchel kein Risiko eingehen wird, sollte der Profi von Manchester City nicht komplett fit sein. Laut BBC soll auch Mittelfeldspieler Declan Rice wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert haben. Das englische Team hat Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet.

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12. Juli
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+++ Fußball-WM 2026 +++: England und Argentinien erreichen das zweite Halbfinale

WM 2026: England und Argentinien erreichen das zweite Halbfinale Haaland: „Die geilsten sechs Wochen meines Lebens“ Wo die letzten vier Spiele der WM im TV laufen Berichte: Messi machte Schiedsrichter im Viertelfinale Ansage Senegal trennt sich von Nationaltrainer Thiaw Argentinien setzt sich gegen die Schweiz durch FIFA zu Bellingham-Tor: Kein Beleg für Kabelberührung Der Fußball-Weltverband hat Stellung zum umstrittenen ersten Tor der Engländer im WM-Viertelfinale gegen Norwegen (2:1 nach Verlängerung) genommen. Die Daten würden nicht belegen, dass der Ball vor dem Treffer von Jude Bellingham (45.+2 Minute) zum 1:1 ein in der Luft gespanntes Kamerakabel berührt und dadurch seine Flugrichtung verändert hätte, teilte die FIFA bei X mit. Der Sensor im Ball, der zum Beispiel auch bei der Bewertung möglicher Handspiele helfen soll, habe keinen Ausschlag angezeigt. Ein Abstoß von Norwegens Torhüter Örjan Nyland war bei Englands Anthony Gordon gelandet, dieser hatte dann Bellinghams Treffer vorbereitet. Die Skandinavier hatten sich daraufhin beim französischen Unparteiischen Clément Turpin beschwert und reklamiert, dass der Ball in der Luft ein Kamerakabel berührt habe. In diesem Fall hätte es Schiedsrichterball geben müssen. Doppelpack Bellingham: England wirft auch Norwegen raus Noch zwei Siege bis zum großen Titel-Traum: Dank Jude Bellingham steht England im Halbfinale der Fußball-WM und kann weiter auf den zweiten Coup nach 1966 hoffen. Durch die Tore des Ex-Dortmunders (45.+2 Minute/93.) besiegte das Team von Trainer Thomas Tuchel Norwegen in Miami mit 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung. Dabei hatten die Skandinavier vor 64.478 Fans durch ein Traumtor von Andreas Schjelderup (36.) sogar geführt. Die Prominenz ließ sich auch von Temperaturen von weit über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit in Miami nicht abschrecken. Sir David Beckham mit Ehefrau Victoria, Norwegens Kronprinz Haakon und Venus Williams schauten im Football-Stadion der Miami Dolphins zu - und sahen erst einmal nichts, was sie aufgeregt aus ihren Ledersesseln reißen sollte. Südafrikanischer Nationalspieler Jayden Adams gestorben Norwegen-Trainer kritisiert Haaland England-Coach Tuchel – Bayern holt das Beste aus Kane heraus Merino erlöst Spanien bei belgischem Torwart-Drama Mikel Merino hat Spanien nach einem Geduldsspiel ins WM-Halbfinale gegen Frankreich geschossen. Beim 2:1 (1:1) im Viertelfinale gegen Belgien traf der eingewechselte Profi vom FC Arsenal in der 88. Minute zum Siegtor und sorgte für den ersten Einzug Spaniens in die Top-Vier seit dem WM-Titel vor 16 Jahren. Dabei profitierten Merino und der Europameister von einem Patzer von Senne Lammens, der in der Schlussphase den verletzten Stammkeeper Thibaut Courtois ersetzte. „Überglücklich“ war der Matchwinner, dem schon im Achtelfinale gegen Portugal das Siegtor gelungen war. „Man gewöhnt sich langsam dran. Ich bin schon wieder reingekommen und habe kurz vor Schluss den Treffer erzielt, der entscheidend war“, sagte Merino mit einem breiten Grinsen. Bei der EM 2024 war er mit seinem Siegtreffer gegen die deutsche Nationalmannschaft zum DFB-Schrecken avanciert. „Jetzt kommt die nächste Aufgabe, die wir vor der Brust haben. Es sind noch zwei Spiele und dann hoffen wir, dass wir unseren Traum wahr lassen werden können“, sagte Merino. Nach 649 Minuten: Rekord-Torwart Simon kassiert Gegentor Mohamed Salah: „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid“ Zoff um Belgier Debast: Verein will WM-Einsatz verhindern Argentinien-Legende Kempes zu Verschwörungstheorien: „Verlierer werden immer jammern“ Jetzt wird verhandelt: DFB-Spitze auf dem Weg zu Klopp nach New York „Nichts kann sie aufhalten“ – Pressestimmen zum Frankreich-Erfolg Spanien-Coach vor Belgien-Duell: Kein Gedanke an Frankreich Mbappé mit Eisbeutel am Fuß: „Es geht gut“ Kylian Mbappé saß nach seiner Auswechslung gegen Marokko mit einem dicken Eisbeutel am Fuß auf der Bank. Doch der Offensivstar gab hinterher Entwarnung, ein Ausfall im Halbfinale droht wohl nicht. „Ich habe einen Schlag auf die Ferse bekommen, aber es geht gut“, sagte der Angreifer von Real Madrid, der bei der Feier vor den Fans scheinbar problemlos wieder hüpfen konnte. Frankreichs Trainer Didier Deschamps verriet, dass Mbappé nicht nur „einen Schmerz“ an der Ferse verspürt, sondern auch Krämpfe gehabt habe. „Das ist normal, er spielt so viele Spiele“, sagte der Coach: „Aber wir konnten sehr gut auswechseln.“ Belgiens Trainer: Uns ist egal, ob US-Fans gegen uns sind „Wir haben die USA gerade erst geschlagen in einem Spiel, in dem jeder gegen uns war, also kann es morgen nicht komplizierter sein“, sagte Garcia vor dem Duell im Los-Angeles-Stadion (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). „Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird, aber es sind nicht die Zuschauer, die Tore schießen. Wir spielen gegen Spanien.“ England bangt gegen Norwegen um Einsatz von Guehi Der 25-jährige Guehi hat vier von fünf Spiele der Three Lions bei dieser WM über die volle Distanz bestritten. Es ist dennoch davon auszugehen, dass Trainer Thomas Tuchel kein Risiko eingehen wird, sollte der Profi von Manchester City nicht komplett fit sein. Laut BBC soll auch Mittelfeldspieler Declan Rice wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert haben. Das englische Team hat Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet.

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11. Juli
ZDF heute

Traumtor, Verlängerung bei England - Norwegen

ZDF FIFA WM 2026 - Traumtor und Verlängerung bei England - Norwegen FIFA WM 2026 Traumtor und Verlängerung bei England - Norwegen ZDF FIFA WM 2026 Traumtor und Verlängerung bei England - Norwegen - 12.07.2026 Im dritten Viertelfinale der WM 2026 treffen die von Thomas Tuchel trainierten Engländer in Miami auf den Geheimfavoriten aus Norwegen. Wer setzt sich durch und steht im Halbfinale? Traumtor und Verlängerung bei England - Norwegen - Sport - Livestream - herausfordernd - 12.07.2026 - ZDF Im dritten Viertelfinale der WM 2026 treffen die von Thomas Tuchel trainierten Engländer in Miami auf den Geheimfavoriten aus Norwegen. Wer setzt sich durch und steht im Halbfinale? Noch zwei Siege bis zum großen Titel-Traum: Dank Jude Bellingham steht England im Halbfinale der Fußball-WM und kann weiter auf den zweiten Coup nach 1966 hoffen. Durch die Tore des Ex-Dortmunders (45.+2 Minute/93.) besiegte das Team von Trainer Thomas Tuchel Norwegen in Miami mit 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung.  Damit die 60 Jahre lange Leidenszeit wirklich endet, müssen sich die Engländer aber noch steigern. Norwegen mit Stürmerstar Erling Haaland bot ihnen reichlich Gegenwehr und ging durch Andreas Schjelderup (36.) gar in Führung. Doch der überragende Bellingham (45.+2/93.) mit seinen Turniertoren fünf und sechs drehte bei extrem schwierigen Bedingungen mit Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit die Partie.  Aufstellungen Norwegen:  Nyland - Ryerson (60. Aursnes), Ajer, Heggem (91. Östigaard), Möller Wolfe (90. Pedersen) - Berge - Ödegaard, Berg - Sörloth (68. Bobb), Haaland (106. Strand Larsen), Schjelderup (68. Nusa). Trainer: Staale Solbakken   England: Pickford - Konsa (88. Rogers), Stones, Guehi, O'Reilly (86. Spence) - Anderson, Rice (46. Eze) - Madueke (46. Saka), Bellingham (111. Burn), Gordon (71. James) - Kane. Trainer: Thomas Tuchel   Schiedsrichter: Clément Turpin (Frankreich)  Kommentator: Martin Gräfe  Ähnliche Inhalte entdecken

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