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Montag, 23. März 2026
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Israel öffnet Rafah-Grenzübergang für "Probebetrieb"

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1. Februar
ZDF heute

Israel öffnet Rafah-Grenzübergang für "Probebetrieb"

Reguläre Öffnung für Montag geplant:Israel öffnet Rafah-Grenzübergang für "Probebetrieb" Der Grenzübergang Rafah ist laut Israel für einen "Probebetrieb" geöffnet. Ab Montag sollen die ersten Reisenden passieren. Der Schritt ist Teil des aktuellen US-Friedensplans. Die reguläre Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen verzögert sich um einen Tag. Der Übergang sei zunächst nur für einen "Probebetrieb" geöffnet worden, bestätigten israelische, palästinensische und EU-Kreise. Erst am Montag solle der Personenverkehr wieder in beide Richtungen beginnen, berichteten israelische Medien. Die Öffnung war zunächst für Sonntag angekündigt worden. Cogat auf X Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von X nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von X übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von X informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Ausreise von Verletzten und Kranken verzögert Ein Sprecher der von der islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde in Gaza sagte, weder Patienten noch Reisende könnten den Übergang bisher passieren. Zunächst hatte es aus palästinensischen Kreisen geheißen, rund 50 Patienten sollten den zerstörten Küstenstreifen in einem ersten Schritt mit Begleitern verlassen. Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind laut palästinensischen Angaben mindestens 32 Menschen gestorben. Getroffen wurden mehrere Ziele - unter anderem ein Zeltlager in Khan-Younis. 31.01.2026 | 0:28 minÄgypten: Öffnung auf Montag verschoben Aus ägyptischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel habe der Wiederöffnung auf der palästinensischen Seite bisher nicht zugestimmt. Die Öffnung für den Personenverkehr sei auf Montag verschoben worden. Deshalb könnten an diesem Sonntag auch noch keine Palästinenser den Gazastreifen verlassen. Bei der probeweisen Öffnung in beide Richtungen gehe es nur darum, den Ablauf zu testen. Verletzte oder kranke Palästinenser reisten jedoch nicht aus Gaza aus. Israelischen Berichten zufolge sollen ab Montag Schätzungen zufolge täglich etwa 150 Menschen den Gazastreifen verlassen, während rund 50 zurückkehren könnten. Der Übergang würde damit erstmals nach einer etwa einjährigen Unterbrechung wieder teilweise geöffnet. Der Schritt ist Teil des Gaza-Friedensplans von US-Präsident Donald Trump. Israels Armee bestätigt jetzt die von der Hamas genannten Opferzahlen im Gazastreifen, "konnte daran offenbar nicht mehr vorbeigehen", so ZDF-Korrespondent Reichart in Tel Aviv. 29.01.2026 | 2:15 minDas wichtigste Tor des Gazastreifens zur Welt Die Ein- und Ausreise aus dem Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah wird in Abstimmung mit Ägypten gestattet - nach vorheriger Sicherheitsüberprüfung durch Israel und unter Aufsicht der Mission der Europäischen Union (Eubam Rafah). Die Rückkehr in das während des Kriegs gegen die islamistische Terrororganisation Hamas großflächig zerstörte Küstengebiets ist israelischen Angaben zufolge nur für Palästinenser möglich, die den Gazastreifen während der Kämpfe verlassen haben. Laut der israelischen Cogat-Behörde sind dies insgesamt rund 42.000 Palästinenser. Der Rafah-Grenzübergang gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt. Er ist der einzige Grenzübergang des Gazastreifens, der nicht nach Israel führt. Israels Militär kontrolliert die Gaza-Seite des Übergangs. Hilfslieferungen kommen zunächst weiterhin nur über andere Grenzübergänge in das Gebiet.

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1. Februar
taz (Öko & Co)

Krieg im Gazastreifen: Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr geöffnet

Krieg im Gazastreifen: Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr geöffnet Nach rund einem Jahr öffnet der Übergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder – aber nur im „Probebetrieb“. Was das für die Menschen dort bedeutet. afp | Der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen ist israelischen Angaben zufolge in eingeschränktem Umfang geöffnet worden. Der Übergang sei am Sonntag „für den begrenzten Durchgang von Bewohnern“ des Gazastreifens freigegeben worden, erklärte die für zivile Angelegenheiten in den palästinensischen Gebieten zuständige israelische Behörde Cogat. Die Öffnung des seit Mai 2024 geschlossenen Grenzübergangs erfolge als Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas. Die Öffnung des Grenzübergangs am Sonntag sei eine „erste Probephase“, die mit der EU abgestimmt sei, erklärte Cogat weiter. Nun würden Vorbereitungen für eine vollständige Wiedereröffnung getroffen. Der Grenzübertritt in beide Richtungen werde „nach Abschluss dieser Vorbereitungen beginnen“, erklärte Cogat weiter. Dies sei für Montag geplant, hieß es aus informierten Kreisen am Grenzübergang. Die Öffnung des Grenzübergangs Rafah soll von der EU-Mission Eubam begleitet werden – an der gemäß Bundestagsmandat bis zu 25 deutsche Sicherheitskräfte teilnehmen können. Die zivile Mission war im Jahr 2005 nach dem damaligen israelischen Abzug aus dem Gazastreifen eingesetzt worden. Am Grenzübergang Rafah unterstützten Beamte aus EU-Ländern die palästinensischen Behörden bei Personen- und Warenkontrollen. Nach der Machtübernahme durch die radikalislamische Hamas im Gazastreifen im Jahr 2007 wurde die Mission ausgesetzt. Nach Angaben der Hamas-Gesundheitsbehörde warteten am Sonntag rund 200 Patientinnen und Patienten auf der palästinensischen Seite des Grenzübergangs, um das Gebiet zu verlassen. Zudem seien „etwa 40 Palästinenser der Palästinensischen Autonomiebehörde auf der ägyptischen Seite des Grenzübergangs eingetroffen, um in den Gazastreifen einzureisen und ihre Arbeit aufzunehmen“, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus palästinensischen Behördenkreisen. Mindestens 32 Palästinenser am Wochenende getötet Rafah ist der einzige Grenzübergang aus dem Gazastreifen, der nicht über Israel führt, und war früher auch für viele Hilfslieferungen genutzt worden. Die Vereinten Nationen und internationale Hilfsorganisationen hatten schon seit Langem eine Wiederöffnung des Grenzübergangs gefordert, allerdings umfassender als nun von Israel angekündigt. Seit dem 10. Oktober gilt im Gazastreifen eine fragile Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel. Die beiden Seiten werfen einander jedoch immer wieder Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Israel pocht auf eine Entwaffnung der Hamas und die Zerstörung des von den Islamisten genutzten Tunnelsystems in dem Palästinensergebiet. Am Samstag waren kurz vor der Wiedereröffnung des Grenzübergangs in Rafah bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen Hamas-Angaben zufolge mindestens 32 Menschen getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf „Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen“ geflogen. Gemeinsam für freie Presse Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen meistkommentiert

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1. Februar
Neues Deutschland

Nahost-Konflikt | Rafah-Grenzübergang öffnet für »Probebetrieb«

- Politik - Nahost-Konflikt Rafah-Grenzübergang öffnet für »Probebetrieb« Israel fliegt erneut Angriffe auf den Gazastreifen Tel Aviv. Die reguläre Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen verzögert sich um einen Tag. Der Übergang sei zunächst nur für einen »Probebetrieb« geöffnet worden, bestätigten israelische, palästinensische und EU-Kreise. Erst am Montag solle der Personenverkehr wieder in beide Richtungen beginnen, berichteten israelische Medien. Die Öffnung war zunächst für Sonntag angekündigt worden. Am Samstag waren kurz vor der Wiedereröffnung des Grenzübergangs in Rafah bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen Hamas-Angaben zufolge mindestens 32 Menschen getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf »Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen« geflogen. Ausreise von Verletzten und Kranken verzögert Ein Sprecher der von der islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde in Gaza sagte, weder Patienten noch Reisende könnten den Übergang bisher passieren. Zunächst hatte es aus palästinensischen Kreisen geheißen, rund 50 Patienten sollten den zerstörten Küstenstreifen in einem ersten Schritt mit Begleitern verlassen. Aus ägyptischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel habe der Wiederöffnung auf der palästinensischen Seite bisher nicht zugestimmt. Die Öffnung für den Personenverkehr sei auf Montag verschoben worden. Deshalb könnten an diesem Sonntag auch noch keine Palästinenser den Gazastreifen verlassen. Bei der probeweisen Öffnung in beide Richtungen gehe es nur darum, den Ablauf zu testen. Verletzte oder kranke Palästinenser reisten jedoch nicht aus Gaza aus. Israelischen Berichten zufolge sollen ab Montag Schätzungen zufolge täglich etwa 150 Menschen den Gazastreifen verlassen, während rund 50 zurückkehren können. Der Übergang würde damit erstmals nach einer etwa einjährigen Unterbrechung wieder teilweise geöffnet. Der Schritt ist Teil des Gaza-Friedensplans von US-Präsident Donald Trump. Das wichtigste Tor des Gazastreifens zur Welt Die Ein- und Ausreise aus dem Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah wird in Abstimmung mit Ägypten gestattet – nach vorheriger Sicherheitsüberprüfung durch Israel und unter Aufsicht der Mission der Europäischen Union (Eubam Rafah). An letzterer können gemäß Bundestagsmandat bis zu 25 deutsche Sicherheitskräfte teilnehmen. Die zivile Mission war 2005 nach dem damaligen israelischen Abzug aus dem Gazastreifen eingesetzt und nach der Machtübernahme durch die radikalislamische Hamas im Gazastreifen 2007 wieder ausgesetzt worden Die Rückkehr in das während des Kriegs gegen die islamistische Terrororganisation Hamas großflächig zerstörten Küstengebiets ist israelischen Angaben zufolge nur für Palästinenser möglich, die den Gazastreifen während der Kämpfe verlassen haben. Laut der israelischen Cogat-Behörde sind dies insgesamt rund 42 000 Palästinenser. Der Rafah-Grenzübergang gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt. Er ist der einzige Grenzübergang des Gazastreifens, der nicht nach Israel führt. Israels Militär kontrolliert die Gaza-Seite des Übergangs. Hilfslieferungen kommen zunächst weiterhin nur über andere Grenzübergänge in das Gebiet. Agenturen/nd Wir stehen zum Verkauf. Aber nur an unsere Leser*innen. Die »nd.Genossenschaft« gehört denen, die sie lesen und schreiben. Sie sichern mit ihrem Beitrag, dass unser Journalismus für alle zugänglich bleibt – ganz ohne Medienkonzern, Milliardär oder Paywall. Dank Ihrer Unterstützung können wir: → unabhängig und kritisch berichten → übersehene Themen in den Fokus rücken → marginalisierten Stimmen eine Plattform geben → Falschinformationen etwas entgegensetzen → linke Debatten anstoßen und weiterentwickeln Mit »Freiwillig zahlen« oder einem Genossenschaftsanteil machen Sie den Unterschied. Sie helfen, diese Zeitung am Leben zu halten. Damit nd.bleibt.

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1. Februar
Handelsblatt

Nahost: Rafah-Grenzübergang öffnet vorerst nur für „Probebetrieb“

Nahost: Rafah-Grenzübergang öffnet vorerst nur für „Probebetrieb“ Tel Aviv/Gaza. Die reguläre Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen verzögert sich um einen Tag. Der Übergang sei zunächst nur für einen „Probebetrieb“ geöffnet worden, bestätigten israelische, palästinensische und EU-Kreise. Erst am Montag solle der Personenverkehr wieder in beide Richtungen beginnen, berichteten israelische Medien. Die Öffnung war zunächst für Sonntag angekündigt worden. Ausreise von Verletzten und Kranken verzögert Ein Sprecher der von der islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde in Gaza sagte, weder Patienten noch Reisende könnten den Übergang bisher passieren. Zunächst hatte es aus palästinensischen Kreisen geheißen, rund 50 Patienten sollten den zerstörten Küstenstreifen in einem ersten Schritt mit Begleitern verlassen. Aus ägyptischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel habe der Wiederöffnung auf der palästinensischen Seite bisher nicht zugestimmt. Die Öffnung für den Personenverkehr sei auf Montag verschoben worden. Deshalb könnten an diesem Sonntag auch noch keine Palästinenser den Gazastreifen verlassen. Bei der probeweisen Öffnung in beide Richtungen gehe es nur darum, den Ablauf zu testen. Verletzte oder kranke Palästinenser reisten jedoch nicht aus Gaza aus. Israelischen Berichten zufolge sollen ab Montag Schätzungen zufolge täglich etwa 150 Menschen den Gazastreifen verlassen, während rund 50 zurückkehren können. Der Übergang würde damit erstmals nach einer etwa einjährigen Unterbrechung wieder teilweise geöffnet. Der Schritt ist Teil des Gaza-Friedensplans von US-Präsident Donald Trump. Das wichtigste Tor des Gazastreifens zur Welt Die Ein- und Ausreise aus dem Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah wird in Abstimmung mit Ägypten gestattet - nach vorheriger Sicherheitsüberprüfung durch Israel und unter Aufsicht der Mission der Europäischen Union (Eubam Rafah). Die Rückkehr in das während des Kriegs gegen die islamistische Terrororganisation Hamas großflächig zerstörten Küstengebiets ist israelischen Angaben zufolge nur für Palästinenser möglich, die den Gazastreifen während der Kämpfe verlassen haben. Laut der israelischen Cogat-Behörde sind dies insgesamt rund 42.000 Palästinenser. Der Rafah-Grenzübergang gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt. Er ist der einzige Grenzübergang des Gazastreifens, der nicht nach Israel führt. Israels Militär kontrolliert die Gaza-Seite des Übergangs. Hilfslieferungen kommen zunächst weiterhin nur über andere Grenzübergänge in das Gebiet.

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1. Februar
Tagesschau

Grenzübergang Rafah im Gazastreifen soll heute wieder öffnen

Gazastreifen Grenzübergang Rafah soll heute wieder öffnen Es ist der einzige Grenzübergang im Gazastreifen, der nicht nach Israel führt: Heute soll der Posten in Rafah an der Grenze zu Ägypten wieder geöffnet werden - seit dem Morgen läuft ein Testbetrieb. Der seit fast einem Jahr geschlossene Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen soll heute wieder begrenzt für den Personenverkehr öffnen. Zunächst wurde der Durchgang am Morgen "für den begrenzten Durchgang von Bewohnern" des Gazastreifens freigegeben, erklärte die für zivile Angelegenheiten in den palästinensischen Gebieten zuständige israelische Behörde Cogat. Wenn der Übergang wieder ganz geöffnet wird, könnten nach langer Wartezeit wieder Palästinenser über Rafah aus dem Kriegsgebiet aus- und unter bestimmten Bedingungen auch einreisen. Hilfslieferungen sollen aber unverändert über andere Grenzübergänge nach Gaza kommen. Hamas: Tausende Kranke warten auf Ausreise Rafah gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt außerhalb des strikt abgeriegelten Küstengebiets. Er ist der einzige Grenzübergang, der nicht nach Israel führt. Allerdings kontrolliert das israelische Militär derzeit auch die palästinensische Seite des Übergangs. Wie viele Menschen künftig täglich den Grenzübergang passieren dürfen, ist unklar. Nach Angaben der von Terrororganisation Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen warten etwa 20.000 kranke Palästinenser auf eine Ausreise zur Behandlung nach Ägypten. Unter ihnen seien 440 akute Notfälle, bei denen es um das Überleben gehe. Neue israelische Luftangriffe Bereits seit Oktober gilt zwischen Israel un der Hamas eine Waffenruhe. Diese ist allerdings äußerst brüchig. Kurz vor der erwarteten Wiedereröffnung des Grenzübergangs wurden nach Hamas-Angaben bei israelischen Luftangriffen mindestens 32 Menschen getötet. Ägypten und Katar, die im Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas vermittelt hatten, verurteilten die Angriffe und warnten vor weiteren Verstößen gegen die Waffenruhe. Israel teilte mit, die Armee habe die Angriffe als Reaktion auf Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen geflogen. Konkret verwies Israel auf einen Vorfall am Freitag, bei dem acht militante Palästinenser aus einem Tunnel in Rafah im südlichen Gazastreifen gekommen seien.

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