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Samstag, 15. August 2026
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KI-Briefing: Wenn selbst Sam Altman vor seiner KI warnt

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14. August
Handelsblatt

Interview: OpenAI-Chef Sam Altman warnt: „Es gibt das sehr reale Risiko einer zu starken Machtkonzentration“

„Es wird zu KI-Zwischenfällen kommen“ - Berichten zufolge schrieb OpenAI zuletzt hohe Verluste, muss aber gleichzeitig gigantische Investitionen stemmen. Zentral für die Zukunft ist, dass das bisherige Wachstum anhält und die Kosten sinken. Doch die Konkurrenz hat zu OpenAI aufgeschlossen. - Für den neuen Podcast „Today – Das Interview“ hat das Handelsblatt mit OpenAIs CEO und Gründer Sam Altman gesprochen. Das Video dazu finden Sie hier im Artikel. - Neben den Herausforderungen des globalen KI-Kampfs und der Bedeutung des deutschen Marktes für das Unternehmen ging es dabei auch um Altmans persönliche Haltung zu KI. San Francisco. Sam Altman trägt wie fast immer bunte Adidas-Turnschuhe und wirkt aufgeräumt, als er das Handelsblatt am Dienstag zum Gespräch empfängt. Eine Entourage hat der OpenAI-Chef nicht mitgebracht, was ihn von anderen Tech-CEOs unterscheidet. Nur seine Interimssprecherin wartet auf ihn in der Firmenzentrale. Die langjährige Pressechefin ging im Januar – bis heute gibt es keine Nachfolge. „Wir sind eben ein Start-up“, heißt es dazu schulterzuckend bei OpenAI. Wenn doch alles so einfach wäre. Denn natürlich: OpenAI ist ein Start-up – aber wahrscheinlich das ungewöhnlichste der Welt. Die Firma mit ihren etwa 6000 Mitarbeitern wurde in der letzten Finanzierungsrunde mit 852 Milliarden Dollar bewertet. Wäre sie an der Börse, gehörte sie auf Anhieb zu den größten Konzernen der Welt. Und das bei einem vergleichsweise winzigen Jahresumsatz von geschätzten rund 30 Milliarden Dollar. Doch statt um Zahlen geht es hier ums Ziel: OpenAI will eine Superintelligenz schaffen, die den Menschen übertrifft So weit, so erfolgreich. Doch inzwischen häufen sich die Probleme. Der eigentlich für den Spätsommer 2026 geplante Börsengang verzögert sich. Die Konkurrenz hat OpenAI eingeholt. Und die Zweifel an Altmans Führung wachsen. Obendrauf kommen nun auch noch beunruhigende Nachrichten aus den Tiefen des Labors: Entgleitet OpenAI die Kontrolle über seine eigene Erfindung? Es gibt viel zu besprechen. „Bereit, wenn Sie es sind“, sagt Altman. Dann mal los.

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14. August
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OpenAI-Chef: Sam Altman: „Ich spreche lieber mit einem Menschen als mit KI“

Sam Altman – „Ich spreche lieber mit einem Menschen als mit KI“ - Berichten zufolge schrieb OpenAI zuletzt hohe Verluste, muss aber gleichzeitig gigantische Investitionen stemmen. Zentral für die Zukunft ist, dass das bisherige Wachstum anhält und die Kosten sinken. Doch die Konkurrenz hat zu OpenAI aufgeschlossen. - Für den neuen Podcast „Today – Das Interview“ hat das Handelsblatt mit OpenAIs CEO und Gründer Sam Altman gesprochen. Das Video dazu finden Sie hier im Artikel. - Neben den Herausforderungen des globalen KI-Kampfs und der Bedeutung des deutschen Marktes für das Unternehmen ging es dabei auch um Altmans persönliche Haltung zu KI. San Francisco. Sam Altman trägt wie fast immer bunte Adidas-Turnschuhe und wirkt aufgeräumt, als er das Handelsblatt am Dienstag zum Gespräch empfängt. Eine Entourage hat der OpenAI-Chef nicht mitgebracht, was ihn von anderen Tech-CEOs unterscheidet. Nur seine Interimssprecherin wartet auf ihn in der Firmenzentrale. Die langjährige Pressechefin ging im Januar – bis heute gibt es keine Nachfolge. „Wir sind eben ein Start-up“, heißt es dazu schulterzuckend bei OpenAI. Wenn doch alles so einfach wäre. Denn natürlich: OpenAI ist ein Start-up – aber wahrscheinlich das ungewöhnlichste der Welt. Die Firma mit ihren etwa 6000 Mitarbeitern wurde in der letzten Finanzierungsrunde mit 852 Milliarden Dollar bewertet. Wäre sie an der Börse, gehörte sie auf Anhieb zu den größten Konzernen der Welt. Und das bei einem vergleichsweise winzigen Jahresumsatz von geschätzten rund 30 Milliarden Dollar. Doch statt um Zahlen geht es hier ums Ziel: OpenAI will eine Superintelligenz schaffen, die den Menschen übertrifft So weit, so erfolgreich. Doch inzwischen häufen sich die Probleme. Der eigentlich für den Spätsommer 2026 geplante Börsengang verzögert sich. Die Konkurrenz hat OpenAI eingeholt. Und die Zweifel an Altmans Führung wachsen. Obendrauf kommen nun auch noch beunruhigende Nachrichten aus den Tiefen des Labors: Entgleitet OpenAI die Kontrolle über seine eigene Erfindung? Es gibt viel zu besprechen. „Bereit, wenn Sie es sind“, sagt Altman. Dann mal los.

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