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Montag, 13. Juli 2026
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Neue US-Angriffe auf Iran

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13. Juli
Tagesschau

Neue US-Angriffe auf Iran

Krieg im Nahen Osten Neue US-Angriffe auf Iran In der Nacht hat das US-Militär erneut Ziele in Iran bombardiert. Damit solle die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, hieß es. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Ziel sei es dabei, den Iran daran zu hindern, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom. Der Iran solle so in seiner Fähigkeit eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Boote der Revolutionsgarde angegriffen US-Medien hatten zuvor bereits von US-Angriffen auf Ziele im Iran berichtet. Die Attacken hätten sich gegen Raketenstellungen und Anlagen zur Flugabwehr gerichtet, berichteten das Wall Street Journal und die New York Times unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Zudem seien Boote der Revolutionsgarde angegriffen worden. Teheran verurteilte die Angriffe. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht, erklärte das iranische Außenministerium. Die USA hätten zudem "eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht". Vierte Nacht mit Angriffen Es ist bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Die US-Armee hatte bereits in der Nacht zum Sonntag nach eigenen Angaben rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus attackiert hatten. Teheran reagierte mit Angriffen auf Ziele in mehreren Golfstaaten. Außerdem erklärten die iranischen Revolutionsgarden, die für den Welthandel bedeutende Straße von Hormus bleibe "bis auf Weiteres und bis zum Ende der amerikanischen Interventionen in dieser Region gesperrt". Die US-Armee wies dies zurück. "Der Iran kontrolliert die Meerenge nicht. Der Verkehr fließt", erklärte Centcom.

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12. Juli
Die Welt (Politik)

USA greifen erneut Ziele im Iran an – UN fordert Rückkehr an den Verhandlungstisch

USA greifen erneut Ziele im Iran an – UN fordert Rückkehr an den Verhandlungstisch Medienberichten zufolge hat das US-Militär erneut Raketenstellungen, Luftabwehranlagen und Boote der Revolutionsgarden im Iran angegriffen. Ziel sei der Schutz der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Die UN zeigt sich alarmiert. Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erneut Ziele im Iran angegriffen. Die Attacken hätten sich gegen Raketenstellungen und Anlagen zur Luftabwehr gerichtet, berichteten das „Wall Street Journal“ und die „New York Times“ unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Zudem seien Boote der Iranischen Revolutionsgarden angegriffen worden. Das zuständige Regionalkommando Centcom äußerte sich auf Nachfrage nicht zu den Berichten. Mit den Angriffen soll der Iran demnach daran gehindert werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Es ist bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Der Iran hat die jüngsten Angriffe der USA verurteilt. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht, erklärte das iranische Außenministerium in der Nacht zum Montag. Die USA hätten zudem „eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht“. UN-Generalsekretär António Guterres teilte auf der Plattform X mit, er sei zutiefst besorgt über die „erhebliche Eskalation“. Eine Rückkehr zu umfassenden Kampfhandlungen hätte katastrophale Folgen für die Sicherheit der Region und die Weltwirtschaft. „Ich rufe den Iran und die USA nachdrücklich auf, die Verhandlungen unverzüglich wieder aufzunehmen und offene Fragen auf diplomatischem Wege zu lösen.“

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