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Montag, 20. Juli 2026
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Waldbrand nahe Madrid frisst sich immer weiter voran

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20. Juli
ZDF heute

Waldbrand nahe Madrid frisst sich immer weiter voran

26.000 Hektar Fläche zerstört:Waldbrand nahe Madrid frisst sich immer weiter voran Inzwischen ist die Rede vom schlimmsten Waldbrand in der Geschichte der Region: Die Feuer nahe Madrid breiten sich immer weiter aus. 26.000 Hektar Fläche sind bereits zerstört. Der seit Donnerstag nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid wütende Waldbrand hat sich weiter sehr schnell ausgebreitet. Inzwischen seien 26.000 Hektar verbrannt, teilte der regionale Regierungschef der autonomen Region Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page, mit. Waldbrand nahe Madrid: Größe von etwa 36.000 Fußballfeldern Das ist doppelt so viel wie noch am Sonntag und entspricht in etwa 36.000 Fußballfeldern. Der Politiker sprach von dem schlimmsten Waldbrand in der Geschichte der Region rund 60 Kilometer nordöstlich von Madrid. Die Windrichtung aus Südwest trieb die riesigen Rauchwolken jedoch nicht in Richtung der Hauptstadt, wo am Abend Hunderttausende die spanische Fußballnationalmannschaft nach ihrem Sieg bei der Weltmeisterschaft feiern wollten. Auch im bekannten Wald von Fontainebleau südlich von Paris kämpften erst kürzlich rund 400 Feuerwehrleute gegen einen massiven Brand. 13.07.2026 | 2:18 min1.200 Menschen evakuiert In der Waldbrandregion mussten inzwischen jedoch rund 1.200 Menschen aus 30 gefährdeten Ortschaften evakuiert werden, sagte García-Page. Die Einsatzkräfte zur Bekämpfung des Waldbrandes, der einen Umfang von 120 Kilometern habe, würden noch einmal verstärkt. Da es im vergangenen Winter und Frühjahr in Spanien sehr viel Regen gab, wurde das Wachstum von Gräsern, Gestrüpp und Unterholz stark begünstigt. Diese brennbare Biomasse wirkt nun verdorrt durch die Hitze des Sommers wie Zunder in den Wäldern. Auch im Süden Spaniens zerstörte ein Waldbrand Tausende Hektar Land. 11.07.2026 | 2:11 minNeue Hitzewelle und damit Verschärfung der Lage erwartet Eine weitere erwartete Hitzewelle ab Dienstag mit Temperaturen um die 40 Grad droht die Lage weiter zu verschärfen. Vor allem der starke Wind von rund 50 Kilometern pro Stunde fache die Flammen bisher unaufhaltsam immer wieder an. Die Feuerwand fresse sich mit einer Geschwindigkeit von teilweise vier Kilometern pro Stunde voran, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Hunderte Einsatzkräfte waren am Boden damit beschäftigt, mit schwerem Gerät Brandschneisen anzulegen und die Flammen so einzudämmen. Bereits doppelt so viel Fläche als noch im Vorjahreszeitraum zerstört Unterstützt werden sie unter anderem von der Militärischen Notfalleinheit. Zudem sind Medienberichten zufolge rund 45 Löschflugzeuge und Hubschrauber im Einsatz. Bisher sei es gelungen, das Übergreifen der Flammen auf Ortschaften zu verhindern, teilten die Behörden mit. Mindestens zwölf Menschen sind bei einem Waldbrand in Spanien in der Provinz Almería ums Leben gekommen. Laut Katastrophenschutz sollen die meisten Opfer Touristen gewesen sein. 10.07.2026 | 1:45 minSeit Jahresbeginn haben großflächige Feuer in Spanien bereits mehr als 100.000 Hektar Land zerstört, wie Daten des Waldbrand-Informationssystems der Europäischen Kommission (EFFIS) zeigen. Das waren mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Damals gab es jedoch erst im August die schlimmsten Brände, als die verbrannte Fläche von Ende Juli von rund 47.000 Hektar bis Anfang August binnen weniger Tage auf 380.000 Hektar in die Höhe schoss. Auch Nachbarländer von Waldbränden betroffen Spanien sowie der iberische Nachbar Portugal und andere europäische Länder werden seit Wochen von einer ganzen Serie an Waldbränden heimgesucht. Bei einem Brand vorige Woche in der südspanischen Region Andalusien starben 13 Menschen - mehrheitlich ältere, in der Provinz Almería wohnende Ausländer, darunter sieben Briten und drei Belgier. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zur diesjährigen Waldbrandlage - Munition erschwert Löscharbeiten:Hunderte Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrände im Nordosten - Gebiet um Schloss von Fontainebleau:Evakuierungen, Autobahn gesperrt: Waldbrand nahe Parismit Video2:18 - Feuer in Südspanien mit Toten:"Bessere Aussichten": Fortschritte gegen Waldbrand in Almeríamit Video2:11 - Fläche von über 3.600 Fußballfeldern:Waldbrände: Zahl nimmt 2025 wieder deutlich zumit Video0:27

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19. Juli
ZDF heute

Waldbrand bei Madrid breitet sich rasant aus

Rund 13.000 Hektar in Spanien verbrannt:Waldbrand bei Madrid breitet sich rasant aus Spanien kämpft noch immer gegen die Flammen: Ein großer Waldbrand bei Madrid breitet sich schnell aus und ist weiterhin außer Kontrolle. Rund 13.000 Hektar sind bereits verbrannt. Nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid sind nach Angaben der Behörden bei einem Waldbrand bereits rund 13.000 Hektar verbrannt. Das entspricht mehr als 18.000 Fußballfeldern. Bisher seien die Flammen nicht unter Kontrolle, die sich in der Nacht auf Sonntag 14 Kilometer weiter voranbewegt hätten, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Rund 800 Einwohner wegen Waldbrand evakuiert Mehr als 500 Einsatzkräfte seien am Boden damit beschäftigt, Brandschneisen anzulegen und die Flammen so einzudämmen. Bisher sei es so gelungen, das Feuer von Ortschaften fernzuhalten, sagte die regionale Umweltministerin Mercedes Gómez. Unterstützt werden sie unter anderem von der Militärischen Notfalleinheit (UME). Die Kräfte am Boden würden von 25 Löschflugzeugen unterstützt. Vorsichtshalber seien aber 20 Gemeinden mit insgesamt rund 800 Einwohnern evakuiert worden, sagte Gómez. Angesichts von Dürre und geringer Luftfeuchtigkeit ist die Waldbrandgefahr derzeit in weiten Teilen Spaniens extrem hoch. Der Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit für Brände etwa im Mittelmeerraum, weil er zu langen Perioden mit Trockenheit und Hitze führt. Die Einsatzkräfte kommen voran: Laut Behörden ist der Waldbrand in Südspanien weitgehend unter Kontrolle. Die Bewohner können in ihre Häuser zurück. Zwölf Menschen waren ums Leben gekommen. 12.07.2026 | 0:23 minVerbrannte Fläche fast doppelt so groß wie im Vorjahr Seit Jahresbeginn haben großflächige Feuer in Spanien bereits mehr als 80.000 Hektar Land zerstört, wie Daten des Waldbrand-Informationssystems der Europäischen Kommission (EFFIS) zeigen. Das war fast doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Damals gab es jedoch erst im August die schlimmsten Brände, als die verbrannte Fläche Ende Juli von rund 47.000 Hektar bis Anfang August binnen weniger Tage auf 380.000 Hektar in die Höhe schoss. Im Süden Spaniens zerstört der Waldbrand Tausende Hektar Land. Zahlreiche Einsatzkräfte kämpfen gegen das Feuer - und machen Fortschritte, doch die Gefahr ist noch nicht vorbei. 11.07.2026 | 2:11 minBrand im Nordosten Spaniens weitgehend unter Kontrolle Entwarnung gab es hingegen bei einem weiteren großen Waldbrand in der Region Aragonien im Nordosten Spaniens. Nach Angaben der Regionalregierung sei der am Donnerstag bei Orés ausgebrochene Brand inzwischen weitgehend unter Kontrolle. Rund 14.400 Hektar wurden dort vernichtet, sagte Aragoniens Regionalpräsident Jorge Azcón. Mehr als 1.100 Menschen mussten zeitweise ihre Häuser verlassen. Mehr als 400 Einsatzkräfte sowie zahlreiche Löschhubschrauber und Löschflugzeuge kämpften gegen die Flammen. Bei einem verheerenden Waldbrand in Andalusien sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Opfer verbrannten in Autos, Straßen wurden gesperrt und mehrere Orte evakuiert. 10.07.2026 | 2:00 minIberische Halbinsel kämpft seit Wochen gegen Waldbrände Spanien sowie der iberische Nachbar Portugal und andere europäische Länder werden seit Wochen von einer ganzen Serie an Waldbränden heimgesucht. Bei einem Brand vorige Woche in der südspanischen Region Andalusien starben 13 Menschen - mehrheitlich ältere, in der Provinz Almería wohnende Ausländer, darunter sieben Briten und drei Belgier. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zu Waldbränden in Südeuropa - Feuer in Südspanien mit Toten:"Bessere Aussichten": Fortschritte gegen Waldbrand in Almeríamit Video2:11 - Feuerinferno im Süden Spaniens:Mindestens zwölf Tote bei Waldbrand in Andalusienmit Video1:09 - Deutschland kommt wohl glimpflich davon:Neue Hitzewelle lässt Südeuropa ächzenmit Video1:58 - Waldbrände in vielen Regionen Südeuropas:Frankreich: 10.000 Menschen fliehen vor Feuernmit Video1:58

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19. Juli
Tagesschau

Spanien: Großer Waldbrand bei Madrid außer Kontrolle

Spanien Waldbrand bei Madrid ist außer Kontrolle Nordöstlich von Madrid versuchen mehr als 500 Einsatzkräfte am Boden und in der Luft, einen großen Waldbrand einzudämmen. Doch das Feuer breitet sich immer weiter aus. Mehrere Orte mussten bereits evakuiert werden. Nordöstlich von Spaniens Hauptstadt Madrid kämpfen derzeit Hunderte Einsatzkräfte gegen einen großen Waldbrand. Bisher versuchen sie vergeblich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. In der Nacht auf Sonntag breitete es sich nach Medienberichten weitere 14 Kilometer aus. Laut Behörden sind in dem betroffenen Gebiet bereits etwa 13.000 Hektar verbrannt. Den Angaben zufolge sind derzeit mehr als 500 Einsatzkräfte damit beschäftigt, Brandschneisen anzulegen und das Feuer so einzudämmen. So sei es bisher gelungen, es von Ortschaften fernzuhalten, sagte die regionale Umweltministerin Mercedes Gómez. 20 Gemeinden hätten jedoch evakuiert werden müssen. Aus der Luft versuchten zusätzlich 25 Löschflugzeuge, den Brand zu bekämpfen, hieß es. Spanien leidet unter extremer Dürre Das Feuer war am Donnerstag in einem bewaldeten und bergigen Gebiet der Provinz Guadalajara ausgebrochen. Es wütete auch im Nationalpark Sierra Norte, in dem gefährdete Arten von Adlern, Wölfen und Schmetterlingen beheimatet sind. Durch Dürre und geringe Luftfeuchtigkeit ist die Waldbrandgefahr aktuell in weiten Teilen Spaniens extrem hoch. Seit Jahresbeginn haben Feuer in dem Land bereits mehr als 80.000 Hektar Land zerstört. In der vergangenen Woche kamen bei einem Feuer in Andalusien 13 Menschen ums Leben.

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19. Juli
Der Spiegel

Spanien: Großer Waldbrand bei Madrid außer Kontrolle – bereits 13.000 Hektar betroffen

Lange Dürre und Hitze Bereits 13.000 Hektar betroffen – großer Waldbrand bei Madrid außer Kontrolle Nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid sind nach Angaben der Behörden bei einem Waldbrand bereits rund 13.000 Hektar verbrannt. Das entspricht mehr als 18.000 Fußballfeldern. Bisher seien die Flammen nicht unter Kontrolle, die sich in der Nacht zum Sonntag 14 Kilometer weiter voranbewegt hätten, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Mehr als 500 Einsatzkräfte seien am Boden damit beschäftigt, Brandschneisen anzulegen und die Flammen so einzudämmen. Bisher sei es so gelungen, das Feuer von Ortschaften fernzuhalten, sagte die regionale Umweltministerin Mercedes Gómez. Unterstützt werden die Einsatzkräfte unter anderem von der Militärischen Notfalleinheit und 25 Löschflugzeugen. Vorsichtshalber seien 20 Gemeinden mit etwa 800 Einwohnern evakuiert worden, sagte Gómez. Von Feuer verwüstete Fläche in einer Gemeinde bei Madrid: Lange Perioden mit Trockenheit und Hitze erhöhen Gefahr für Waldbrände Foto: Mateo Lanzuela / Europa Press / IMAGOAngesichts von Dürre und geringer Luftfeuchtigkeit ist die Waldbrandgefahr derzeit in weiten Teilen Spaniens extrem hoch. Der Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit für Brände etwa im Mittelmeerraum, weil er zu langen Perioden mit Trockenheit und Hitze führt. Seit Jahresbeginn haben großflächige Feuer in Spanien mehr als 80.000 Hektar Land zerstört, wie Daten des Waldbrand-Informationssystems der Europäischen Kommission zeigen. Das waren fast doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Damals gab es jedoch erst im August die schlimmsten Brände, als die verbrannte Fläche von Ende Juli von rund 47.000 Hektar bis Anfang August binnen weniger Tage auf 380.000 Hektar zunahm. Mehr als 14.000 Hektar im Nordosten vernichtet Entwarnung gab es bei einem weiteren großen Waldbrand in der Region Aragonien im Nordosten Spaniens. Nach Angaben der Regionalregierung sei der am Donnerstag bei Orés ausgebrochene Brand inzwischen weitgehend unter Kontrolle. Rund 14.400 Hektar seien dort vernichtet worden, sagte Aragoniens Regionalpräsident Jorge Azcón. Mehr als 1100 Menschen mussten zeitweise ihre Häuser verlassen. Mehr als 400 Einsatzkräfte sowie zahlreiche Löschhubschrauber und Löschflugzeuge kämpften gegen die Flammen. Spanien sowie der iberische Nachbar Portugal und andere europäische Länder werden seit Wochen von einer Serie an Waldbränden heimgesucht. Bei einem Brand vorige Woche in der südspanischen Region Andalusien starben 13 Menschen – mehrheitlich ältere, in der Provinz Almería wohnende Ausländer, darunter sieben Briten und drei Belgier.

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