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Sonntag, 2. August 2026
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Unwetter - Baum erschlägt einen Mann im sächsischen Rathen - Feuerwehr vielerorts im Einsatz

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1. August
ZDF heute

Tödliche Unwetter in Deutschland - Mann von Baum erschlagen

Sachsen, Süddeutschland und Hamburg:Tödliche Unwetter in Deutschland - Mann von Baum erschlagen Ein Todesopfer und drei Schwerverletzte ist die traurige Bilanz nach heftigen Unwettern über Teilen Deutschlands. Betroffen waren Sachsen, aber auch Süddeutschland und Hamburg. Schwere Unwetter sind in der Nacht über Deutschland gezogen und haben in der Sächsischen Schweiz ein Menschenleben gefordert. In Rathen wurde ein Mann laut Polizei von einem Baum erschlagen. Drei Menschen seien schwer verletzt worden. Zehn weitere Menschen wurden nach Angaben der zuständigen Rettungsleitstelle verletzt, 40 Menschen in Sicherheit gebracht. "Es ist vor Ort sehr unübersichtlich", sagte ein Sprecher der Polizei der Deutschen Presse-Agentur am späten Freitagabend. Die Dunkelheit erschwert die Arbeit der Einsatzkräfte. Es werde vermutlich erst ein klares Lagebild geben, wenn es wieder hell sei, sagte der Polizeisprecher. Nach Angaben der Rettungsleitstelle soll der Einsatz am Morgen weitergehen. Auch die Bergwacht war im Einsatz und suchte mit der Unterstützung von Drohnen nach Menschen. Ein Sprecher der Bergwacht sagte, er habe den Eindruck, als seien ein Teil des Hanges abgestürzt und mehrere Bäume ins Tal gestürzt. Es scheint eine sehr lokal begrenzte und sehr starke Unwetterzelle gewesen zu sein. Sprecher der Bergwacht Die Wettervorhersage aus der 19 Uhr-heute-Sendung 31.07.2026 | 1:16 minUnwetter auch im Süden Auch im Süden Deutschlands krachte es: Ein schweres Gewitter mit Sturm brachte in Stuttgart eine Reihe von Bäumen zu Sturz. "Bäume fielen auf Pkw, auf Stromleitungen oder auf Straßen", sagte ein Feuerwehrsprecher am Freitagabend. Zudem seien Unterführungen überflutet worden. Es gebe etwa 50 Einsätze. Unter anderem sorgte ein umgestürzter Baum für Unterbrechungen bei der Stadtbahn, ein anderer riss eine Stromleitung ab, wie die Feuerwehr in ihrer Bilanz gegen Mitternacht mitteilte. Mehrere umgestürzte Bäume blockierten zudem vorübergehend den Weg zu einem Klinikgelände. Blitze sind bei einem Unwetter über der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu sehen. Quelle: dpaZuvor hatte die Hamburger Feuerwehr mitgeteilt, dass es wegen eines Unwetters derzeit viele Einsätze gebe. Ein Mitarbeiter des Feuerwehr-Lagezentrums zählte 85 Einsätze zwischen 18:30 und 21:00 Uhr, die mit Wasser zu tun hatten. Zwölf weitere fasste er unter dem Stichwort "droht zu fallen" zusammen, damit gemeint waren etwa Zäune oder Dachziegel. Verletzte habe es nicht gegeben. Die vielen Einsätze seien gut zu bewältigen gewesen. In Deutschland wird laut ZDF-Politbarometer nicht genug für den Hitzeschutz getan. 83 Prozent der Befragten halten bestehende Maßnahmen für nicht ausreichend. 31.07.2026 | 0:25 minAuftritt in Freilichttheater Sachsen abgesagt Zurück nach Sachsen: Ein Sprecher der Rettungsleitstelle Dresden sagte, das Unglück habe sich in einem Zugangsweg zur Felsenbühne in Rathen ereignet. Die Einsatzkräfte vermuteten, dass mehrere Menschen von Bäumen eingeschlossen waren. Das Gelände dort ist felsig. Weitere Details waren zunächst unklar. Die Vorstellung "Der kleine Horrorladen", die für Freitagabend dort geplant war, wurde abgesagt. Die Felsenbühne hat Platz für rund 2.000 Zuschauer. Sie zählt zu den größten Freilichttheatern Sachsens. Der Deutsche Wetterdienst hatte für weite Teile Sachsens vor starken Gewittern gewarnt. Dabei könne es unter anderem zu Blitzschlag kommen, es könnten Bäume umstürzen und Gegenstände herabfallen. Auch für andere Bundesländer gab es Warnungen. Wichtiger Hinweis in eigener Sache Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen auch eine Box mit Schlagzeilen angezeigt. Mit ZDFheute als hinterlegter Quelle bekommen Sie unsere Inhalte häufiger in die Schlagzeilen-Box gespielt - geprüfte Inhalte, direkt in Ihrem Überblick. → Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.  Mehr zum Thema Wetter in Deutschland - Hitze in Deutschland:Wieder 40 Grad geknackt - nun sind Gewitter im Anmarschmit Video1:16 - Unwetter über Deutschland:Höhepunkt der Hitze und schwere Gewittervon Özden Terli - Stürmische Böen und Gewitter erwartet:Neue Hitzewelle: Wird es so heftig wie Ende Juni?von Katja Horneffermit Video1:16 - Wetter am Mittwoch:Bis zu 38 Grad: Besonders im Südwesten wird es heißmit Video1:16

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31. Juli
Tagesschau

Toter bei Unwetter in Sachsen - Gewitter in mehreren Regionen

Gewitter in mehreren Regionen Toter bei Unwetter in Sachsen In mehreren Regionen Deutschlands hat es am Abend schwere Unwetter gegeben. In einem Kurort in der Sächsischen Schweiz wurde ein Mann von einem Baum erschlagen. Starke Gewitter gab es auch in Hamburg und Stuttgart. Im Süden, Norden und Osten Deutschlands hat es Unwetter gegeben. In Sachsen kam ein Mensch ums Leben, mehrere wurden verletzt. In Norddeutschland richteten mehrere lokale Unwetter Schäden an. Auch in Stuttgart gab es schweres Gewitter mit Sturm. Das folgenschwerste Unwetter wurde aus Rathen gemeldet, einem Kurort in der Sächsischen Schweiz. Auf einem Weg, der zu einer Freilichtbühne führt, stürzte ein Baum um und erschlug einen Mann, drei Menschen wurden schwer verletzt. Weitere zehn Menschen seien an der Felsenbühne Rathen medizinisch versorgt worden, 40 Besucher wurden aus dem betroffenen Gebiet gebracht, sagte ein Sprecher der Integrierten Rettungsleitstelle Dresden dem MDR. Kurze, aber heftige Gewitter in Norddeutschland In Hamburg musste die Feuerwehr fast 100 Mal wegen eines Unwetters ausrücken. Es gebe Einsätze "nahezu im Minutentakt", hieß es am Abend. Es liefen Keller und Unterführungen voll, berichtet der NDR. Größere Schäden gab es in der Hansestadt aber offenbar nicht. Auch über Kirchgellersen in Niedersachen zog ein kurzes, aber heftiges Unwetter. In der Gemeinde südöstlich von Hamburg stürzten mehrere Bäume um. In Stuttgart waren Straßen durch umgestürzte Bäume vorübergehend blockiert. Im Sauerland Orkanböen bis 143 km/h Ähnlich das Bild in Stuttgart. "Bäume fielen auf Pkw, auf Stromleitungen oder auf Straßen", sagte ein Feuerwehrsprecher am Abend. Zudem seien Unterführungen überflutet worden. Es gebe etwa 50 Einsätze - diese würden nach Dringlichkeit priorisiert und abgearbeitet. Über 120 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr waren mit der Beseitigung von Unwetterschäden im gesamten Stadtgebiet befasst - auch noch um Mitternacht. Verletzte gebe es nach aktuellem Stand nicht, sagte der Sprecher. Der Deutsche Wetterdienst hatte für mehrere Regionen vor Unwettern gewarnt. Wie ARD-Meteorologe Karsten Schwanke in den tagesthemen berichtete, gab es in mehreren Orten auch Unwetter mit Orkanböen. In Schmallenberg im Sauerland etwa mit Windgeschwindigkeiten von 143 km/h oder in Dingolfing in Niederbayern mit 118 km/h.

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31. Juli
Der Spiegel

Ein Toter und Verletzte in Sachsen – viele Feuerwehreinsätze in Hamburg und Stuttgart

Unwetter in Deutschland Ein Toter und Verletzte in Sachsen – viele Feuerwehreinsätze in Hamburg und Stuttgart Ein Toter, drei Schwerverletzte und zehn weitere Verletzte: Ein Unwetter kracht mitten in den kleinen Kurort Rathen in der Sächsischen Schweiz. Ein Baum begräbt nach Angaben der Rettungsleitstelle Dresden einen 28-jährigen Mann unter sich. Zehn Menschen seien ambulant versorgt und 40 Menschen seien evakuiert worden. Die Lage ist unübersichtlich. Starker Wind am Amselsee und der Felsenschlucht Schwedenlöcher nahe der Bastei sorgte laut der Leitstelle dafür, dass Bäume umstürzten. Das Unglück ereignete sich nahe der Felsenbühne. Hubschrauber sucht nach Vermissten Zunächst wurde nach Vermissten gesucht. Die Einsatzkräfte vermuteten, dass Menschen von Bäumen eingeschlossen waren. Das Gelände dort ist felsig. »Es ist vor Ort sehr unübersichtlich«, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Dunkelheit erschwerte die Arbeit der Einsatzkräfte. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera war in der Luft. Die Bergwacht war im Einsatz und suchte mit einem Drohnenteam des Deutschen Roten Kreuzes nach Menschen. »Es scheint eine sehr lokal begrenzte und sehr starke Unwetterzelle gewesen zu sein«, sagte der Sprecher der Bergwacht, Kai Kranich. Kranich sagte, er habe den Eindruck, als seien ein Teil des Hanges abgestürzt und mehrere Bäume ins Tal gestürzt. Der Deutsche Wetterdienst hatte für weite Teile Sachsens vor starken Gewittern gewarnt. Bäume auch in Stuttgart umgekippt Ein schweres Gewitter mit Sturm hat in Stuttgart eine Reihe von Bäumen zu Sturz gebracht. »Bäume fielen auf Pkw, auf Stromleitungen oder auf Straßen«, sagte ein Feuerwehrsprecher am Abend. Zudem seien Unterführungen überflutet worden. Es gebe etwa 50 Einsätze. Diese würden nach Dringlichkeit priorisiert und abgearbeitet. Verletzte gebe es nach aktuellem Stand nicht. Hamburger Feuerwehr rückt fast 100 Mal aus Die Hamburger Feuerwehr ist wegen eines Unwetters am Abend fast 100 Mal ausgerückt. Ein Mitarbeiter des Feuerwehr-Lagezentrums zählte 85 Einsätze zwischen 18.30 und 21.00 Uhr, die mit Wasser zu tun hatten. Zwölf weitere fasste er unter dem Stichwort »droht zu fallen« zusammen, damit gemeint waren etwa Zäune oder Dachziegel. Verletzte habe es nicht gegeben. Die vielen Einsätze seien gut zu bewältigen gewesen. Es gebe Einsätze »nahezu im Minutentakt«, hatte früher am Abend ein Sprecher gesagt. Es seien aber ausreichend Kapazitäten vorhanden, um das Aufkommen zu bewältigen. Besonders betroffen waren ihm zufolge Randgebiete im Süden und Norden der Stadt.

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