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Dienstag, 24. März 2026
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Gestrandeter Wal: Rettungsversuche bisher ohne Erfolg

Medienspektrum

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24. März
Handelsblatt

Schleswig-Holstein: Expertin: Tötung des Wals keine Option

Schleswig-Holstein: Expertin: Tötung des Wals keine Option Timmendorfer Strand/Büsum. Eine Tötung des in der Ostsee vor Timmendorfer Strand gestrandeten Wals, um ihn von möglichem Leiden zu erlösen, ist nach Angaben einer Expertin keine Option. Es gebe internationale Absprachen, was gemacht werden könne und wie, sagte Ursula Siebert, Leiterin des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Nachrichtenagentur dpa. Nach Angaben von Sea Shepherd handelt es sich bei dem rund zehn Meter langen Tier um einen Buckelwal, vermutlich ein junges Männchen. „Je größer der Wal ist, desto schwieriger wird das ganze“, erklärte Siebert. Man sei damit immer wieder konfrontiert. „Nicht so häufig in der Ostsee, Gott sei Dank.“ Aber beispielsweise bei Pottwal-Strandungen im Wattenmeer oder Strandungen anderer Walarten in der Nordsee. „Und es ist einfach sehr, sehr schwierig unter den Begebenheiten, die wir hier haben, einen Wal zu euthanasieren.“ Tiere im Zweifel lieber würdig und ruhig sterben lassen Ein Problem seien der Waffeneinsatz und die nötigen Kaliber mit potenzieller Gefährdung für die Umgebung. Mit Blick auf die internationalen Absprachen sehe man da wenig Möglichkeiten in Deutschland, ebenso wie in Nachbarländern. „Man sorgt dann lieber dafür, gerade bei den Pottwalen, dass diese würdig und stressfrei sterben können“, sagte Siebert. Extrem schwierige Lage Das Deutsche Meeresmuseum teilte der dpa mit, es handle sich um eine extrem schwierige Lage, in der Expertinnen und Experten vor Ort jede Maßnahme und Entscheidung sehr genau abwägen müssten. Man sei im engen Kontakt zum ITAW vor Ort. „Eine Euthanasierung wäre unter den Umständen, die in Niendorf herrschen, sehr schwierig, da der Wal sich noch im Wasser befindet.“ Im Grunde sei das Wasser zu flach für den Wal, aber zu tief für eine gezielte Tötung. „Zudem gibt es bei einem solchen großen Wal keine zuverlässige Methode der Euthanasierung, mit der man weiteres Leiden vollständig ausschließen kann.“

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24. März
ZDF heute

Gestrandeter Wal: Rettungsversuche bisher ohne Erfolg

Vor Niendorf an Ostseeküste:Gestrandeter Wal: Rettungsversuche bisher ohne Erfolg An der Ostseeküste in Schleswig-Holstein ist am Montag ein Buckelwal auf einer Sandbank gestrandet. Bisherige Rettungsversuche scheiterten, das Hochwasser in der Nacht half nicht. Die Sorge um den in der Ostsee vor dem Timmendorfer Strand gestrandeten Wal hält an. Am Morgen lag das Tier weiter im flachen Wasser vor dem Ortsteil Niendorf. Zustand des Wals "unverändert" Dem Wal gehe es unverändert, sagte Carsten Mannheimer von der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd der Nachrichtenagentur dpa. Er atme und gebe Geräusche von sich. Gelegentlich hebe er den Kopf. Wie die Rettungsversuche weitergehen, war zunächst noch nicht klar. Experten des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) in Büsum, der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Einsatzkräfte wollten laut Mannheimer am Vormittag besprechen, wie weiter vorgegangen werde. Hochwasser in der Nacht reichte nicht aus Das Hochwasser gegen Mitternacht habe nicht ausgereicht, dass sich das etwa zehn Meter lange Tier aus eigener Kraft hätte freischwimmen können, sagte ein Polizeisprecher am frühen Morgen. Der Meeressäuger war nach Polizeiangaben in der Nacht zum Montag im Wasser vor dem Ortsteil Niendorf entdeckt worden. An der Ostseeküste in Schleswig-Holstein ist ein größerer Wal gestrandet. Nun soll er mit Hilfe von Experten zurück ins tiefe Meer gebracht werden. 23.03.2026 | 0:18 minHelfer hatten von Montagmittag bis in die Nacht hinein vergeblich versucht, den auf einer Sandbank festsitzenden Wal in tieferes Wasser zu bekommen. Feuerwehrleute hatten versucht, das Tier mit Hilfe eines Schlauchbootes wieder in tieferes Wasser zu bekommen. Dabei drehten sie den Wal in Richtung der tieferen Fahrrinne. Immer wieder bewegte sich der Wal leicht und man hörte Atemgeräusche. Am späteren Nachmittag seien die Rettungsversuche vorerst abgebrochen worden, sagte ITAW-Expertin Stephanie Groß. Versuche, auch mit Polizeibooten Wellen zu machen, damit sich der Wal freischwimmen kann, hätten nichts gebracht. Der Extremschwimmer ist immer wieder an seine Grenzen gegangen. Dabei ist er den Giganten der Meere hautnah begegnet. Er schwimmt mit Buckelwalen – ein Erlebnis, das ihn nachhaltig verändert. 20.04.2025 | 28:22 minGründe für Stranden des Wals unklar Warum der Wal vor Niendorf auftauchte, ist bislang unklar. ITAW-Expertin Stephanie Groß sagte, vielleicht sei das Tier krank oder verletzt, vielleicht auch nur erschöpft. Es könne aber auch sein, dass der Wal einfach versehentlich in dem Flachwasserbereich gelandet sei. Nach Angaben von Sea Shepherd handelt es sich bei dem Tier um einen Buckelwal. Sprecher Sven Biertümpfel geht davon aus, dass es vermutlich ein junger Bulle ist, weil die männlichen Tiere im Gegensatz zu den Kühen auf Wanderschaft gehen. Außerdem sei es naheliegend, dass es sich bei dem Tier um denselben Wal handele, der seit März im Wismarer Hafen in Mecklenburg-Vorpommern gesehen wurde. Ungewöhnlicher Gast im Hafen von Wismar an der Ostsee: Ein Finnwal hatte sich in einem Netz verfangen und musste daraus befreit werden. Der Wal war etwa zwölf Meter lang. 04.03.2026 | 0:25 minMehr zu Walen Fontänen-Spektakel:Junger Finnwal besucht Flensburger Förde Video1:10Doku | planet e.:Wale - geliebt und gejagt Video28:40Tierische Kommunikation:Buckelwal-Gesänge ähneln menschlicher Sprache von Katharina Weisgerbermit Video6:17

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24. März
Der Spiegel

Timmendorfer Strand: Schaulustige behindern laut Bürgermeister Rettung eines Wals

Gestrandeter Meeressäuger Schaulustige behindern offenbar Walrettung am Timmendorfer Strand Die Rettungsversuche für den am Timmendorfer Strand gestrandeten Wal laufen weiter. Doch offenbar werden diese nach Angaben des Bürgermeisters Sven Partheil-Böhnke teils von Gaffern behindert. Er forderte Schaulustige auf, die Maßnahmen rund um das gestrandete Tier nicht zu stören. Seit rund 24 Stunden kämpfen Einsatzkräfte im flachen Wasser vor der Küste um das Überleben des Tieres, so Partheil-Böhnke. Der Wal lebe und gebe immer wieder einen tiefen, brummenden Ton von sich, sagte der Bürgermeister der Nachrichtenagentur dpa. Bürgermeister: Tier zu retten, hat höchste Priorität Die Maßnahmen zu seiner Rettung würden jedoch immer wieder von Schaulustigen gestört. Menschen haben nach Angaben des Bürgermeisters beispielsweise am Montag versucht, sich dem Tier mit Ruder- und Schlauchbooten zu nähern oder Absperrungen zu umgehen. Ihnen sei offenbar egal, was das mit dem Wal mache, kritisierte Partheil-Böhnke. Er verurteilte die Aktionen und appellierte an die Öffentlichkeit, das Tier in Ruhe zu lassen. Solche Annäherungsversuche versetzten den Wal in Panik und erschwerten die ohnehin komplexen Rettungsmaßnahmen. Ein gestrandeter Wal gehöre normalerweise nicht zum Kerngeschäft der Gemeinde, sagte der Bürgermeister weiter. »Wir lernen noch dazu. Aber das Tier zu retten, hat die höchste Priorität.« Eine Tötung des Tieres ist laut des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung keine Option: Es sei »einfach sehr, sehr schwierig unter den Begebenheiten, die wir hier haben, einen Wal zu euthanasieren.« Und auch das Deutsche Meeresmuseum teilte der dpa mit, es gebe »bei einem solchen großen Wal keine zuverlässige Methode der Euthanasierung, mit der man weiteres Leiden vollständig ausschließen kann.« Nach Angaben von Sea Shepherd handelt es sich bei dem Tier um einen Buckelwal. Sprecher Sven Biertümpfel geht davon aus, dass es vermutlich ein junger Bulle ist, weil die männlichen Tiere im Gegensatz zu den Kühen auf Wanderschaft gehen. Außerdem sei es naheliegend, dass es sich bei dem Tier um denselben Wal handele, der seit März im Wismarer Hafen in Mecklenburg-Vorpommern gesehen wurde.

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24. März
Handelsblatt

Schleswig-Holstein: Buckelwal vor Timmendorfer Strand weiter in Not

Schleswig-Holstein: Buckelwal vor Timmendorfer Strand weiter in Not Timmendorfer Strand. Das Schicksal des in der Lübecker Bucht vor Niendorf gestrandeten Wals beschäftigt viele Menschen. Seit Montagfrüh liegt das Jungtier auf einer Sandbank vor Niendorf, einem Ortsteil von Timmendorfer Strand. Noch hunderte Meter entfernt sind die brummenden Töne zu hören, die es von sich gibt. Nach Angaben von Sea Shepherd handelt es sich um einen jungen Buckelwal. Am Nachmittag sollte ein weiterer Rettungsversuch starten. Zuvor wurde der von flachem Wasser umgebene Wal unter anderem mit einer Drohne vermessen. Versucht werden sollte nun, das Tier mit Hilfe eines Saugbaggers zu befreien, wie Stephanie Groß vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) und Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke bekanntgaben. „Wir werden alles versuchen, um das Tier zu retten“, sagte der Bürgermeister. Die Sandbank, auf der der Wal liegt, sollte so weit abgetragen werden, dass der Wal wegschwimmen kann. Strandungsstelle weiträumig abgesperrt Mit Bauzäunen und rot-weißem Flatterband ist der Strand rund um die Strandungsstelle abgesperrt. Immer wieder nähern sich Neugierige, Eltern heben ihre Kinder in die Luft, damit sie einen Blick auf den Wal erhaschen können. „Es ist schon traurig für das Tier. Man will gar nicht so schaulustig sein“, sagt eine Spaziergängerin, deren Familie in Niendorf lebt. Aber irgendwie sei man doch neugierig. Sie hoffe, dass der Wal wieder freikommt. Ihr tue der Wal einfach nur leid, sagt eine andere Spaziergängerin. Ähnlich äußern sich andere Passanten. „Der arme Kerl. Ich hoffe, er kann noch gerettet werden“, sagt auch Stefan Stauch, der mit seiner Frau aus dem einige Kilometer entfernten Scharbeutz gekommen ist. In der Nacht hätten sie den Wal hören können. „Wir hatten gehofft, dass er mit der ansteigenden Flut in der Nacht wieder freikommt, aber das hat nicht funktioniert.“ Erste Rettungsversuche vergeblich Das Hochwasser gegen Mitternacht habe nicht ausgereicht, dass sich das etwa zehn Meter lange Tier aus eigener Kraft hätte freischwimmen können, sagte ein Polizeisprecher. Der Meeressäuger war in der Nacht zum Montag vor Niendorf entdeckt worden. Alle Versuche, den Wal von der Sandbank zu bekommen, schlugen zunächst fehl. Die Rettungsmaßnahmen würden immer wieder von Schaulustigen gestört, sagte Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke. Einige hätten versucht, mit Booten an das Tier heranzufahren oder Absperrungen zu umgehen. Annäherungsversuche versetzten den Wal in Panik und erschwerten die ohnehin komplexen Maßnahmen. Eine Tötung steht nicht im Raum Eine Tötung des jungen Buckelwals, um ihn von möglichem Leiden zu erlösen, ist nach Angaben der ITAW-Leiterin Ursula Siebert keine Option. Es gebe internationale Absprachen, was gemacht werden könne und wie. „Je größer der Wal ist, desto schwieriger wird das ganze“, erklärte Siebert. Auch die Gegebenheiten vor Ort seien ungünstig. Das Deutsche Meeresmuseum teilte mit, im Grunde sei das Wasser zu flach für den Wal, aber zu tief für eine gezielte Tötung. „Zudem gibt es bei einem solchen großen Wal keine zuverlässige Methode der Euthanasierung, mit der man weiteres Leiden vollständig ausschließen kann.“ Je länger die Strandung dauert, desto schwächer wird der Wal Wie es dem Wal tatsächlich geht, sei sehr schwierig zu beurteilen, sagte Siebert. Das Tier sei noch in einem guten Ernährungszustand, habe aber Hautveränderungen. Je länger es in der jetzigen Position liege, desto schwächer werde es. Momentan sei aber die Einschätzung, dass es noch Lebenswillen habe. Nach Einschätzung der Experten des Meeresmuseums sind die Überlebenschancen gering: „Der Gesundheitszustand des Wals ist besorgniserregend, sowohl seine Haut als auch den Allgemeinzustand betreffend.“ Und selbst wenn er freikommt: Die Ostsee sei nicht dauerhaft für den Wal geeignet, hieß es. Es gebe zahlreiche Störungen etwa durch den Schiffsverkehr, zudem Engstellen in dänischen Gewässern. Meister des Gesangs, der Sprünge - und der Jagd Buckelwale (Megaptera novaeangliae) sind in allen polaren bis tropischen Meeren verbreitet. Sie halten sich vorwiegend auf dem offenen Meer auf, sind aber vor allem in den Fortpflanzungsgebieten auch in Küstennähe anzutreffen. Mehr als 10 Meter Länge und 30 Tonnen Gewicht sind möglich. Kennzeichnend sind die langen, Flipper genannten Brustflossen, die ein Drittel der Körperlänge erreichen. Bis in die 1960er Jahre wurden Buckelwale kommerziell gejagt und regional fast ausgerottet. Mittlerweile haben sich mehrere Populationen deutlich erholt. Das ist mit ein Grund dafür, dass sich solche Tiere vermehrt in Regionen finden, in denen sie in den Jahrzehnten zuvor kaum mal zu sehen waren. Buckelwale haben Analysen zufolge eine Lebenserwartung von bis zu 90 Jahren. Die Sangeskunst der Giganten ist legendär: Die langen Lieder der Bullen zählen zu den komplexesten Gesängen im Tierreich überhaupt. Die Tiere gelten zudem auch als die Akrobaten unter den Großwalarten: Sie zeigen spektakuläre Sprünge und schlagen oft mit Brust- und Schwanzflossen auf die Meeresoberfläche. Bekannt sind Buckelwale zudem für ihre erstaunlichen Fangtechniken. Zum Beispiel lassen sie gezielt Atemluft in Blasen hochperlen, wenn sie einen Schwarm Fische oder Krill ausgemacht haben und diesen umkreisen. Die Beute durchschwimmt diesen Blasenvorhang nicht - und wird von den mit weit geöffnetem Maul von unten nahenden Walen verschlungen.

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24. März
Der Spiegel

Timmendorfer Strand: Wal-Rettung an der Ostsee durch Schaulustige behindert

Gestrandeter Meeressäuger Schaulustige behindern offenbar Walrettung am Timmendorfer Strand Die Rettungsversuche für den am Timmendorfer Strand gestrandeten Wal laufen weiter. Doch offenbar werden diese nach Angaben des Bürgermeisters Sven Partheil-Böhnke teils von Gaffern behindert. Er forderte Schaulustige auf, die Maßnahmen rund um das gestrandete Tier nicht zu stören. Seit rund 24 Stunden kämpfen Einsatzkräfte im flachen Wasser vor der Küste um das Überleben des Tieres, so Partheil-Böhnke. Der Wal lebe und gebe immer wieder einen tiefen, brummenden Ton von sich, sagte der Bürgermeister der Nachrichtenagentur dpa. Bürgermeister: Tier zu retten, hat höchste Priorität Die Maßnahmen zu seiner Rettung würden jedoch immer wieder von Schaulustigen gestört. Menschen haben nach Angaben des Bürgermeisters beispielsweise am Montag versucht, sich dem Tier mit Ruder- und Schlauchbooten zu nähern oder Absperrungen zu umgehen. Ihnen sei offenbar egal, was das mit dem Wal mache, kritisierte Partheil-Böhnke. Er verurteilte die Aktionen und appellierte an die Öffentlichkeit, das Tier in Ruhe zu lassen. Solche Annäherungsversuche versetzten den Wal in Panik und erschwerten die ohnehin komplexen Rettungsmaßnahmen. Ein gestrandeter Wal gehöre normalerweise nicht zum Kerngeschäft der Gemeinde, sagte der Bürgermeister weiter. »Wir lernen noch dazu. Aber das Tier zu retten, hat die höchste Priorität.« Eine Tötung des Tieres ist laut des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung keine Option: Es sei »einfach sehr, sehr schwierig unter den Begebenheiten, die wir hier haben, einen Wal zu euthanasieren.« Und auch das Deutsche Meeresmuseum teilte der dpa mit, es gebe »bei einem solchen großen Wal keine zuverlässige Methode der Euthanasierung, mit der man weiteres Leiden vollständig ausschließen kann.« Nach Angaben von Sea Shepherd handelt es sich bei dem Tier um einen Buckelwal. Sprecher Sven Biertümpfel geht davon aus, dass es vermutlich ein junger Bulle ist, weil die männlichen Tiere im Gegensatz zu den Kühen auf Wanderschaft gehen. Außerdem sei es naheliegend, dass es sich bei dem Tier um denselben Wal handele, der seit März im Wismarer Hafen in Mecklenburg-Vorpommern gesehen wurde.

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