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Mittwoch, 22. Juli 2026
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Dow, S&P, Nasdaq: Kaum Bewegung an der Wall Street – US-Börsen schließen unverändert

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22. Juli
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Dow, S&P, Nasdaq: US-Börsen notieren weitestgehend unverändert – Risiko durch hohe Anleiherenditen

US-Börsen notieren weitestgehend unverändert Düsseldorf. Im Vorfeld diverser Tech-Bilanzen und inmitten geopolitischer Unsicherheiten halten sich die US-Anleger am Mittwoch zurück. - Der Standardwerte-Index Dow Jones liegt bei 52.332 Punkten etwa 0,2 Prozent höher. - Der breiter gestreute S&P 500 notiert nahezu unverändert bei 7518 Punkten. - Der technologielastige Nasdaq-Index liegt bei 25.806 Punkten ebenfalls ungefähr auf dem Niveau des Vortags. Der Irankrieg bleibt weiter im Fokus der Anlegerinnen und Anleger, auch wenn die angespannte Lage in Nahost die US-Börsen am Dienstag noch kaltgelassen hat: Alle drei wichtigen US-Indizes haben den Handel am Vortag im Plus beendet. Die gegenseitigen Angriffe zwischen dem Iran und den USA setzen sich jedoch auch am Mittwoch fort. Nach einer Warnung der jemenitischen Huthi-Miliz vor dem Anlaufen saudi-arabischer Häfen haben zudem weitere Tanker im Roten Meer ihren Kurs geändert. Kyle Rodda, Senior Financial Market Analyst bei capital.com, warnt vor den Konsequenzen: „Damit könnte ein zusätzlicher globaler Engpass für die Energieversorgung unter Druck geraten.“ Sorgen vor weiteren Versorgungsunterbrechungen treiben die Energiepreise nach oben. Mit 94 US-Dollar je Barrel (159 Liter) erreichte der Preis der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September zeitweise den höchsten Stand seit Mitte Juni. Dieser Preis entspricht einem Plus von drei Prozent im Vergleich zum Vortag. Das US-Leichtöl WTI „Vor zwei Wochen gingen alle davon aus, dass die Ölpreise wieder auf 70 oder 60 Dollar pro Barrel fallen würden“, sagte Kevin Thozet vom Vermögensverwalter Carmignac. „Jetzt ist die Straße von Hormus wieder gesperrt, und alle erwarten einen Anstieg auf 120 Dollar.“ » Lesen Sie auch: Gas ist knapp – Warum die Lage schlimmer ist als beim Öl Die Lage im Nahen Osten bleibt insgesamt unübersichtlich, wie Experten der Helaba in ihrem Tagesausblick schreiben: „Einerseits werden die gegenseitigen Angriffe fortgesetzt und scheinbar intensiviert, andererseits gibt es auch Meldungen über Diplomatie.“ US-Präsident Donald Trump hat die Aussichten auf kurzfristige Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. „Sie wollen unbedingt ein Treffen, und solange sie nicht bereit sind, sich auf sinnvolle Weise zu treffen, haben wir kein Interesse“, sagte Trump am Dienstag bei einem Treffen im Weißen Haus mit dem Präsidenten des Libanons und bekräftigte, den Kampf fortzusetzen. Teheran weist US-Darstellungen zurück, wonach es weitere Gespräche anstrebe. Trump verschärfte seine Rhetorik am Mittwoch weiter. Die Vereinigten Staaten würden künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran „bombardieren und zerstören“, wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt. Dabei würden auch andere zivile Infrastrukturobjekte in der Nähe ins Visier genommen werden, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Risiko durch hohe Anleiherenditen Zusätzliche Sorgen bereiten Anlegern auch die anhaltend hohen Renditen auf langfristige US-Staatsanleihen. Papiere mit 30-jähriger Laufzeit notieren nun schon so lange bei einer Rendite von über fünf Prozent wie zuletzt 2007, kurz vor der Finanzkrise. Das geht aus Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg hervor. » Lesen Sie auch: Wie sicher sind Gold, Anleihen und Devisen in Krisen? Investoren und Banker warnen schon lange vor den hohen Staatsschulden, auch wenn unklar ist, wann diese tatsächlich zu einem handfesten Problem werden könnten. Anleihe-Investoren fordern auch deshalb eine höhere Rendite, weil sie eine Reihe von neuen Alternativen haben, wie Fondsmanager zu bedenken geben. So haben die großen US-Tech-Konzerne Anleihen im Wert von mehreren Hundert Milliarden Dollar ausgegeben. Institutionelle Anleger wie Pensionskassen und Versicherer hätten somit „eine breitere Auswahl an Optionen als in den vergangenen Jahren“, sagt Alex Payne, Portfolio Manager bei Vanguard Capital Management, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Tech-Bilanzen im Fokus Neben dem Irankrieg haben Anleger auch die Berichtssaison zum zweiten Quartal im Blick: Direkt mehrere Tech-Unternehmen präsentieren ihre Bilanzen. Dazu gehören die Softwareunternehmen IBM und Service Now Am meisten Aufmerksamkeit dürften nach Börsenschluss die Google-Mutter Alphabet und der Autobauer Tesla Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, setzt die Erwartungen hoch: „Die Berichtssaison wird beweisen müssen, ob die Unternehmen im KI-Sektor dieselbe Resilienz gegenüber geopolitischen Krisen besitzen wie schon im letzten Quartal.“ Analyst Rodda zufolge dürfte die entscheidende Frage sein, wie sie ihre Investitionen in Künstliche Intelligenz monetarisieren und wie groß die künftigen Investitionen sowie deren erwartete Rendite ausfallen. Beim US-Autobauer Tesla wird sich die Erholung vom Einbruch des vergangenen Jahres zwar fortsetzen, im zweiten Quartal hat der Konzern nach Prognose von Analysten aber 3,3 Milliarden Dollar Barmittel verbraucht. Die neuen Quartalszahlen des E-Autobauers könnten sich auch auf die Kurse des Raumfahrtunternehmens SpaceX auswirken. Investoren hatten nach dem Rekord-Börsengang schnell das Interesse an Elon Musks Raumfahrtunternehmen verloren. Blick auf Einzelwerte Philip Morris International: Der Hersteller von Tabakprodukten Philip Morris AT&T: Der Telekommunikationskonzern hat mit einem überraschend starken Zuwachs an Mobilfunkkunden bei Anlegern gepunktet. Auch im Breitbandgeschäft verzeichnete der Konzern Rekordzuwächse. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag ebenfalls über den Erwartungen, während der Umsatz die Prognosen leicht verfehlte. Die Aktien legen im Handel an der Wall Street um etwa 2,6 Prozent zu. GE Vernova: Der US-Energietechnikkonzern GE Vernova UBS Group: Die US-Bank JP Morgan Verwandte Themen Super Micro Computer: Der Hersteller von KI-Servern sorgte mit einem ordentlichen Kurssprung für Aufsehen. Super Micro Computer Nike: Eine neue Vertriebsstrategie für den chinesischen Markt hat die Aktien von Nike Johnson & Johnson: Die Zulassung eines neuen Operationsroboters in den USA gibt den Aktien des Herstellers Johnson & Johnson

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22. Juli
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Wall Street: Ölpreis belastet Wall Street – Warnsignale aus Softwaresektor

Wall Street: Ölpreis belastet Wall Street – Warnsignale aus Softwaresektor Die US-Börsen starten schwächer in den Tag. Vor allem die erneut steigenden Ölpreise belasten die Wall Street, nachdem sich der Konflikt im Nahen Osten weiter verschärft hat und US-Außenminister Marco Rubio die Chancen auf diplomatische Fortschritte mit dem Iran als gering bezeichnete. Im Mittelpunkt steht heute jedoch die Berichtssaison: Nach Börsenschluss legen mit Alphabet, Tesla, IBM, ServiceNow und Texas Instruments gleich mehrere Schwergewichte ihre Zahlen vor und werden entscheidende Hinweise liefern, ob sich die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) auszahlen. Für positive Schlagzeilen sorgt Super Micro Computer mit einer deutlich höheren Bruttomarge als erwartet und einem Rekordauftragseingang von über 60 Milliarden US-Dollar. Das ist ein weiteres Signal, dass der Boom bei KI-Infrastruktur ungebrochen ist. Zusätzliche Dynamik erhält der Wettbewerb im KI-Chipmarkt durch einen Großdeal zwischen AMD und Anthropic: AMD investiert im Rahmen einer umfassenden Vereinbarung fünf Milliarden US-Dollar in das KI-Unternehmen, womit Markführer Nvidia im Geschäft mit den führenden Modellentwicklern erstmals stärkere Konkurrenz erhalten könnte. Gleichzeitig mehren sich Warnsignale aus dem Softwaresektor: Pegasystems berichtet von verzögerten Kaufentscheidungen der Kunden wegen der rasanten Veränderungen im KI-Markt und bestätigt damit die zuletzt auch von IBM geäußerten Sorgen um klassische Softwareanbieter. Daneben sorgt OpenAI mit der Meldung über einen beispiellosen Cybervorfall während eines Sicherheitstests für Aufmerksamkeit. Ein Podcast - featured by Handelsblatt.

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22. Juli
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Dow, S&P, Nasdaq: US-Börsen öffnen uneinheitlich – Tech-Bilanzen im Blick

US-Börsen öffnen uneinheitlich – Tech-Bilanzen im Blick Düsseldorf. Im Vorfeld diverser Tech-Bilanzen und inmitten geopolitischer Unsicherheiten eröffnen die drei großen US-Indizes den Handel am Mittwoch verhalten. - Der Standardwerte-Index Dow Jones bewegt sich bei 52.309 Punkten etwa auf dem Niveau des Vortages. - Der breiter gestreute S&P 500 notiert ebenso nahezu unverändert bei 7497 Punkten. - Der technologielastige Nasdaq-Index liegt bei 25.717 Punkten rund 0,4 Prozent im Minus. Der Irankrieg bleibt weiter im Fokus der Anlegerinnen und Anleger, auch wenn die angespannte Lage in Nahost die US-Börsen am Dienstag noch kaltgelassen hat: Alle drei wichtigen US-Indizes haben den Handel am Vortag im Plus beendet. Die gegenseitigen Angriffe zwischen dem Iran und den USA setzen sich jedoch auch am Mittwoch fort. Nach einer Warnung der jemenitischen Huthi-Miliz vor dem Anlaufen saudi-arabischer Häfen haben zudem weitere Tanker im Roten Meer ihren Kurs geändert. Kyle Rodda, Senior Financial Market Analyst bei capital.com, warnt vor den Konsequenzen: „Damit könnte ein zusätzlicher globaler Engpass für die Energieversorgung unter Druck geraten.“ Sorgen vor weiteren Versorgungsunterbrechungen treiben die Energiepreise nach oben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuert sich um 3,4 Prozent auf 94,07 Dollar. Das US-Leichtöl WTI » Lesen Sie auch: Gas ist knapp – Warum die Lage schlimmer ist als beim Öl Die Lage im Nahen Osten bleibt insgesamt unübersichtlich, wie Experten der Helaba in ihrem Tagesausblick schreiben: „Einerseits werden die gegenseitigen Angriffe fortgesetzt und scheinbar intensiviert, andererseits gibt es auch Meldungen über Diplomatie.“ Berichten zufolge bemühen sich Vermittler um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, erfuhr das US-Nachrichtenportal „Axios“ aus Quellen. Auch das „Wall Street Journal“ berichtete über den Vorschlag. US-Präsident Donald Trump hat die Aussichten auf kurzfristige Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. „Sie wollen unbedingt ein Treffen, und solange sie nicht bereit sind, sich auf sinnvolle Weise zu treffen, haben wir kein Interesse“, sagte Trump bei einem Treffen im Weißen Haus mit dem Präsidenten des Libanons und bekräftigte, den Kampf fortzusetzen. Teheran weist US-Darstellungen zurück, wonach es weitere Gespräche anstrebe. Tech-Bilanzen im Fokus Neben dem Irankrieg haben Anleger auch die Berichtssaison zum zweiten Quartal im Blick: Direkt mehrere Tech-Unternehmen öffnen ihre Bücher. Dazu gehören die Softwareunternehmen IBM und Service Now Am meisten Aufmerksamkeit dürften aber nach Börsenschluss die Google-Mutter Alphabet und der Autobauer Tesla Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank Laut Analyst Rodda dürfte die entscheidende Frage sein, wie sie ihre Investitionen in Künstliche Intelligenz monetarisieren und wie groß die künftigen Investitionen sowie deren erwartete Rendite ausfallen. Die neuen Quartalszahlen des E-Autobauers Tesla könnten sich des Weiteren auch auf die Kurse des Raumfahrtunternehmens SpaceX Blick auf Einzelwerte Philip Morris AT&T: Der Telekommunikationskonzern hat mit einem überraschend starken Zuwachs an Mobilfunkkunden bei Anlegern gepunktet. Auch im Breitbandgeschäft verzeichnete der Konzern Rekordzuwächse. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag ebenfalls über den Erwartungen, während der Umsatz die Prognosen leicht verfehlte. Die Aktien legen im Handel an der Wall Street um rund 4,6 Prozent zu. Verwandte Themen GE Vernova: Der US-Energietechnikkonzern GE Vernova UBS: Die US-Bank JP Morgan

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21. Juli
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Dow, S&P, Nasdaq: US-Börsen schließen im Plus – Snackhersteller-Titel gewinnen knapp 90 Prozent

US-Börsen schließen im Plus – Chiptitel legen deutlich zu Düsseldorf. Die angespannte Lage in Nahost lässt die Anleger an den US-Börsen kalt. Alle drei wichtigen US-Indizes schließen am Dienstag im Plus. Zudem warten Anleger auf entscheidende Quartalszahlen von Alphabet am Mittwoch und Intel - Der Standardwerte-Index Dow Jones notiert 0,7 Prozent fester bei 52.224 Zählern. - Der breiter gestreute S&P 500 legt um 0,9 Prozent zu auf 7509 Punkte. - Der technologielastige Nasdaq-Index gewinnt 1,3 Prozent auf 25.837 Zähler. Am Montag hatten sich die US-Börsen kaum bewegt. Sie öffneten leicht im Plus und schlossen leicht im Minus. Damit blieben die Indizes trotz erneuerter geopolitischer Spannungen schwerfällig. Denn am Montag haben die Huthi-Rebellen aus dem Jemen eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien im Roten Meer angekündigt. Die betroffene Meerenge Bab al-Mandab am südlichen Ende des Roten Meeres ist für die Schifffahrt von und nach Saudi-Arabien von besonderer Bedeutung. Damit droht die Schifffahrt nach der Straße von Hormus auch in einer zweiten Meerenge einzubrechen. Die Huthi-Rebellen im Jemen warnen Reedereien davor, saudi-arabische Häfen zu nutzen. Schiffen sei es untersagt, dort Fracht zu laden oder zu löschen. Solche Aktivitäten könnten dazu führen, dass die Schiffe „an jedem Ort“ von den Huthis angegriffen würden, sagte ein Sprecher der Rebellen.

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21. Juli
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Dow, S&P, Nasdaq: US-Börsen liegen im Plus – Snackhersteller-Titel gewinnen knapp 90 Prozent

US-Börsen liegen im Plus – Chiptitel legen deutlich zu Düsseldorf. Die angespannte Lage in Nahost lässt die Anleger an den US-Börsen kalt. Alle drei wichtigen US-Indizes liegen im Plus. Zudem warten Anleger auf entscheidende Quartalszahlen von Alphabet am Mittwoch und Intel - Der Standardwerte-Index Dow Jones notiert knapp ein Prozent fester bei 52.333 Zählern. - Der breiter gestreute S&P 500 legt um 0,9 Prozent zu auf 7511 Punkte. - Der technologielastige Nasdaq-Index gewinnt 1,4 Prozent auf 25.864 Zähler. Am Montag hatten sich die US-Börsen kaum bewegt. Sie öffneten leicht im Plus und schlossen leicht im Minus. Damit blieben die Indizes trotz erneuerter geopolitischer Spannungen schwerfällig. Denn am Montag haben die Huthi-Rebellen aus dem Jemen eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien im Roten Meer angekündigt. Die betroffene Meerenge Bab al-Mandab am südlichen Ende des Roten Meeres ist für die Schifffahrt von und nach Saudi-Arabien von besonderer Bedeutung. Damit droht die Schifffahrt nach der Straße von Hormus auch in einer zweiten Meerenge einzubrechen. Die Huthi-Rebellen im Jemen warnen Reedereien davor, saudi-arabische Häfen zu nutzen. Schiffen sei es untersagt, dort Fracht zu laden oder zu löschen. Solche Aktivitäten könnten dazu führen, dass die Schiffe „an jedem Ort“ von den Huthis angegriffen würden, sagte ein Sprecher der Rebellen.

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20. Juli
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Wall Street: US-Börsen ignorieren Lage im Iran, KI-Werte legen zu

Wall Street: US-Börsen ignorieren Lage im Iran, KI-Werte legen zu Der Tech-Sektor in den USA startet mit Gewinnen in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Steigerung inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermeiden. Rückenwind kommt zudem aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft. Gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleiben außerdem Themen rund um Künstliche Intelligenz (KI). Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor, kurz TSMC, bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Vordergrund. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt.

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