Themen
lage

Samstag, 18. Juli 2026
Zurück zur Übersicht

Fußball-WM | WM-Finale: Lehrmeister aus Spanien gegen Schüler aus Argentinien

Medienspektrum

Links Mitte Rechts
18. Juli
Neues Deutschland

Fußball-WM | WM-Finale: Lehrmeister aus Spanien gegen Schüler aus Argentinien

- Sport - Fußball-WM WM-Finale: Lehrmeister aus Spanien gegen Schüler aus Argentinien Die Trainer Luis de la Fuente und Lionel Scaloni lenken die Geschicke beim Europameister und Weltmeister – beide verbindet eine besondere Beziehung. Das Ballyhoo vor einem WM-Finale ist gewaltig. Am Freitag hat der Weltverband Fifa vor dem Showdown am Sonntagabend zwischen Spanien und Argentinien in East Rutherford erst einmal nach New York ins größte Messe-Kongresszentrum auf der West Side von Manhattan geladen. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente kam mit Mittelfeldchef Rodri ins Gravits Center am Hudson River, danach Argentiniens Nationalcoach Lionel Scaloni mit Torwart Emiliano Martinez. Alles hätte auch in eine gemeinsame Veranstaltung gepasst, man spricht ja nicht nur dieselbe Sprache, sondern schätzt sich seit Langem. Zu den vielen Verbindungen gehört, dass Scaloni die Ausbildung für seine Pro-Lizenz im Trainingszentrum des spanischen Verbandes in Las Rozas begann – und sein Lehrer de la Fuente hieß. »Lionel war ein sehr gewissenhafter Schüler mit viel Interesse«, erinnert sich der 65-Jährige: »Er besaß die Haltung eines Menschen, der entschlossen ist, sich weiterzuentwickeln.« Erstaunlich, wie schnell Scaloni nach seiner Inthronisierung 2018 gewachsen ist. Deshalb wollte der de la Fuente festhalten: »Ich habe großen Respekt vor Lionel. Er hat mit der argentinischen Nationalmannschaft alles gewonnen. Ich bewundere ihn sowohl beruflich als auch persönlich.« Fantastische Gruppe Tatsächlich ist der 48-jährige Coach zum Hoffnungsträger für die Titelverteidigung geworden. Äußerlich ruhig, innerlich aufgewühlt: In den Pressekonferenzen verriet er, wie sehr ihn die Mentalität seiner Mannschaft im Verlauf des Turniers immer wieder beeindrucke. »Ich verliere meine Stimme«, sagte er nach dem Kraftakt beim 2:1 im Halbfinale gegen England. »Jeder sieht, wie speziell dieses Team ist. Die Brüderlichkeit ist unglaublich. Diese Gruppe ist fantastisch.« Er gibt das personifizierte Kontrastprogramm zur ständigen Unruhe, die von dieser mit viel Gewese spielenden Mannschaft erzeugt wird. Der siebenfache Nationalspieler Scaloni weiß, dass er das Temperament seiner Topstars ohnehin nicht ändern kann, wenn sie das himmelblaue Trikot überstülpen. Wer dem Trainer vorwirft, alles sei bloß Lionel Messi ausgerichtet, hat einerseits Recht. Andererseits: Als Argentinien 2024 die Copa America gewann, hatte der Anführer ständig mit muskulären Problemen zu kämpfen, scheiterte im Elfmeterschießen gegen Ecuador im Viertelfinale vom Punkt und musste im Finale gegen Kolumbien ausgewechselt werden. Es gibt offenbar auch einen Plan B, den es vielleicht auch brauchen wird gegen die Spanier. Deren individuelle Klasse fügt sich in ein Kollektiv, das die Gegner mit einem spielerischen Ansatz beherrscht. Allein deshalb wäre »La Furia Roja« ein würdiger Weltmeister. Für Nachwuchsförderer und Trainerausbilder de La Fuente, der das Amt nach der WM 2022 von Luis Enrique übernahm, wäre es die Krönung. Nach dem Gewinn der Nations League 2023, der EM 2024 geriet die Machtdemonstration beim 2:0 im Halbfinale gegen Frankreich zum taktischen Meisterwerk eines Mannes, der gerne auch mal philosophische Erklärungen abgibt. Expertise und Erfahrung Der Lehrmeister trifft nun auf einen Schüler, der in Spanien ein zweites Zuhause gefunden hat. Scaloni spielte fast zehn Jahre für spanische Klubs, die beste Zeit erlebte er ab 1998 als Rechtsaußen bei Deportivo La Coruna, wo er auch seine Frau Elisa Montero kennenlernte. Heute lebt die Familie mit den zwei Kindern auf Mallorca. »Es tut mir sehr, sehr leid«, richtete Scaloni zuletzt lächelnd an alle Familienangehörigen, aus, »aber ich werde alles geben, um das Spiel zu gewinnen und Herrn de la Fuente zu schlagen.« Auch für den deutschen Fußball sind diese beiden loyalen Figuren gewissermaßen ein Vorbild. Weil sie anders als Julian Nagelsmann keine Sprunghaftigkeit aufweisen, sondern Verlässlichkeit bieten – und gar nicht in den Vordergrund drängen, weil sie um ihre Wertschätzung wissen. Expertise und Erfahrung zählt – und die Kommunikation nach innen ist wichtiger als nach außen. Insofern kann sich auch der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp ruhig etwas abschauen. Man lernt ja nie aus. Selbst als Meistertrainer nicht. Sonst würden sich Luis de La Fuente und Lionel Scaloni nicht in einem WM-Endspiel wiedertreffen. Wir sind käuflich. Aber nur für unsere Leser*innen. Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser*innen und Autor*innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär. Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin: → unabhängig und kritisch berichten → übersehene Themen aufgreifen → marginalisierten Stimmen Raum geben → Falschinformationen etwas entgegensetzen → linke Debatten voranbringen Mit »Freiwillig zahlen« machen Sie mit. Sie tragen dazu bei, dass diese Zeitung eine Zukunft hat. Damit nd.bleibt.

Artikel lesen
18. Juli
ZDF heute

Was Argentinien bei der WM so stark macht

Taktikanalyse vor WM-Finale:Was Argentinien bei der WM so stark macht von Ullrich Kroemer Wie sehr hängt Argentiniens Wohl und Wehe von Lionel Messi ab? Weniger als viele glauben, analysiert Taktikexperte Daniel Memmert vor dem Finale der Fußball-WM 2026 gegen Spanien. Professor Daniel Memmert von der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln war bei der Fußball-WM 2026 für Forschungskooperationen auf Reisen. Für ZDFheute nimmt er die spannendsten Teams der WM unter die Lupe. Im vierten Teil seiner Analysereihe beschäftigt sich der Leiter des Master-Studiengangs "Spielanalyse" an der DSHS vor dem Finale (Sonntag, 21 Uhr / ZDF ab 19:30 Uhr) mit Argentinien. Der Kader: Mehr als nur Lionel Messi Argentinien hat einen breiten Kader - und nutzt ihn auch. Nur wenige Teams (wie etwa Mexiko) haben noch mehr Spieler eingesetzt als der Titelverteidiger, stellt Memmert heraus. Von den 26 Kaderspielern haben 23 (88,5 Prozent) schon gespielt, 16 davon mit mehr als 100 Minuten Einsatzzeit. Fünf Spieler sind in der Premier League - der stärksten Liga der Welt - unter Vertrag. Mit diesem Wert liege die "Albiceleste" gleichauf mit Finalgegner Spanien im oberen Bereich aller WM-Teams. "Argentinien bringt sehr viel Körperlichkeit aus der Premier League gepaart mit starken variablen Fertigkeiten mit dem Ball und guter Entscheidungsfähigkeit mit", sagt der Taktikexperte. Somit sei es nicht verwunderlich, dass der Finalist in bislang allen K.o.-Spielen späte Tore erzielte. Spielanlage: Komplettes Team Wie bei der vergangenen WM agiere das Team gegen ähnlich starke Gegner aus einer soliden Defensive heraus und versuche meist, über Konter zum Erfolg zu kommen, hat Memmert beobachtet. Dabei seien im Unterschied zu vielen anderen Weltklasseteams nur wenige Spieler - hin und wieder nur drei - im Vormarsch, die anderen bildeten eine groß angelegte Restverteidigung. Torgefahr ist dennoch möglich, weil sie mit dem überragenden Lionel Messi einen extrem gefährlichen Einzelkönner haben. Die zweite Hälfte gegen England stellte eindrucksvoll unter Beweis, wie dominant die Südamerikaner auch im Ballbesitz agieren können. Nach dem 0:1 hatten die Engländer nur noch zwölf Prozent Ballbesitz und wurden von Argentiniens Powerplay förmlich erstickt. Aus einer soliden Defensive setzt Argentinien auf schnelle Konter. Im Unterschied zu anderen Weltklasseteams oft mit nur wenigen Spielern. 16.07.2026 | 0:18 minBallbesitz: Lionel Messi freispielen "Mit dem Ball - und da haben sie enorme Qualität - nutzt Argentinien vor allem Rotationen, breite Überladungen und schnelle Seitenwechsel, um Messi freizuspielen", analysiert Memmert. Erstaunlich ist: Mit ihm und dem "Mentalitätsspieler" Rodrigo De Paul kommen zwei von Argentiniens Schlüsselspielern in der Offensive nicht etwa aus europäischen Topliegen, sondern aus der US-amerikanischen MLS von Inter Miami. Rotationen, breite Überladungen und schnelle Seitenwechsel: Mit diesen Mitteln gelingt es Argentinien, Lionel Messi freizuspielen. Hier zu sehen beim 1:0 gegen Österreich. 09.06.2026 | 0:15 minPressing: Die Atlético-Madrid-Schule Gegen den Ball agiert Argentinien in zwei kompakten Viererketten, "ähnlich wie das über die letzte Dekade hinweg Atlético Madrid extrem erfolgreich praktiziert hat", so der Sportwissenschaftler. Daher sei es auch nicht verwunderlich, dass sechs der 26 Kaderspieler bei Atlético Madrid unter Vertrag stehen, darunter mit Julián Álvarez, Nicolás González, Thiago Almada und Nahuel Molina gleich vier Stammspieler. Kein anderer Klub stellt so viele Argentinier bei dieser WM. Das ist eine auffällig hohe Klub-Konzentration bei einem einzigen Verein. Daniel Memmert, Taktikexperte Gegen den Ball agiert Argentinien ähnlich wie Atletico Madrid mit zwei kompakten Viererketten. Hier gut zu erkennen im Halbfinale gegen England. 09.06.2026 | 0:53 minMentalität: Alle für einen, einer für alle Wenig überraschend tritt Lionel Messi mit Arbeit gegen den Ball nicht in Erscheinung. Das müssen die anderen neun Feldspieler übernehmen; es geschieht dafür jedoch umso disziplinierter, mentalitätsstärker, giftiger und ausdauernder. Dies sogar am Ende der Nachspielzeit, wie etwa der gewonnene Zweikampf von Stürmer Julián Álvarez gegen Granit Xhaka vor dem 3:1 gegen die Schweiz belegt. Gegen den Ball müssen die anderen Argentinier für Lionel Messi mitackern. Eindrucksvoll zu sehen von Julian Alvarez vor dem 3:1 gegen die Schweiz. 16.07.2026 | 0:29 minZDFsportstudio Update:Dein Newsletter zur Fußball-WM 2026 Alle Highlights der WM-Spiele aus der Nacht, Updates zum DFB-Team und die wichtigsten Nachrichten zur Fußball-WM 2026 – kompakt und aktuell. Jetzt abonnieren!Halbfinale gegen England Internationale Pressestimmen :"Das geht auf Tuchels Konto" Weltmeister schlägt England 2:1 :Messi und seine unkaputtbaren Argentinier ziehen ins Finale Argentinische Spieler feiern mit Plakat :Falkland-Provokation: London fordert Untersuchung der FIFA Englands WM-Aus :Die Verantwortung des Thomas Tuchel Englands Finaltraum ausgeträumt :Argentinien dreht das Spiel und steht erneut im WM-Finale Mehr zur WM - Europameister trifft auf Weltmeister:Premiere im WM-Finale: Fakten zu Spanien gegen Argentinienmit Video9:57 - Die Partien auf einen Blick:Spielplan, Ergebnisse und Tabellen - Von Atlanta bis Vancouver:Die Stadien - Newsletter abonnieren:ZDFsportstudio Update Fußball-WM 2026 Mehr Taktikanalysen - Vizeweltmeister ist Topfavorit:Was Frankreich so stark machtvon Ullrich Kroemer - "Tool-Kasten gut gefüllt":Was Brasiliens Spiel ausmachtvon Ullrich Kroemer

Artikel lesen
17. Juli
ZDF heute

Spanien gegen Argentinien: Darauf kommt's im WM-Finale an

Diese Punkte können entscheidend sein:Spanien gegen Argentinien: Darauf kommt's im WM-Finale an Spieler und Trainer, Erfahrung und Disziplin: Darauf kommt es am Sonntag im WM-Endspiel zwischen Spanien und Argentinien an. Etliche Topstars, taktische Finessen, Erfahrung und Moral - aber auch Fitness und Teamgeist werden im WM-Finale am Sonntag (das ZDF überträgt das Spektakel von 19:30 Uhr an) eine Rolle spielen. Wir haben die fünf wichtigsten Punkte aufgelistet: Messi: Argentiniens Top-Star Natürlich. Wenn Argentinien, dann mit Lionel Messi. An zwölf der insgesamt 19 WM-Tore der Albiceleste war der achtmalige Weltfußballer direkt beteiligt. Acht schoss er selbst, vier bereitete er vor. Und Messi ist am Sonntag gleich doppelt motiviert: Bei seiner sechsten Weltmeisterschaft könnte sich der aktuelle WM-Rekordtorjäger (21) den Goldenen Schuh des besten Torschützen bei einer Endrunde sichern. Momentan liegt er gleichauf mit dem Franzosen Kylian Mbappé (beide 8 Tore). Rodri: Der Antreiber Spaniens Messi ist gar keiner. Rodri hat völlig andere Stärken als Argentiniens Starspieler, er ist für seine Mannschaft aber genauso wichtig. Als Abfangjäger im defensiven Mittelfeld, aber auch als Taktgeber und Antreiber im Spiel nach vorn. Spaniens Trainer Luis de la Fuente nannte Rodri das "Rückgrat" seines Teams. Recht hat er. Dank enormer Spielintelligenz und Ruhe fängt Rodri unzählige gegnerische Angriffe ab und kurbelt sofort die eigene Offensive an. Trainer: Meister und Schüler Der Meister trifft auf seinen Schüler. Klingt verrückt, ist aber so. Als der Argentinier Lionel Scaloni für seine UEFA-Pro-Lizenz paukte, war der Spanier de la Fuente einer seiner Lehrer. Was im Ausbildungszentrum des spanischen Fußballverbands in Las Rozas bei Madrid vor neun Jahren gelehrt wurde, muss gut gewesen sein. Scaloni (seit 2018 im Amt) gewann seit 2021 so ziemlich alles: die Copa América, die WM, nochmal die Copa - jetzt steht er im Finale. De la Fuentes steht seinem Gegenüber in nichts nach: Von 48 Länderspielen verlor er nur zwei. Beim bislang einzigen großen Turnier gelang vor zwei Jahren der EM-Triumph. Erfahrung: Weltmeister gegen Europameister Nur nicht nervös werden! Das WM-Finale ist und bleibt das größte Spiel der Fußballwelt. Milliarden schauen zu, die Gewinner werden unsterblich. Wer kann da schon cool bleiben, wenn beim Einlaufen der WM-Pokal am Spielfeldrand steht? Nun: 17 der 26 Argentinier kennen diese Drucksituation noch von 2022 und hielten dieser (teils sogar im Elfmeterschießen) stand. Ein Vorteil? Vielleicht. Bei den Spaniern sind allerdings auch 16 Spieler dabei, die vor zwei Jahren den EM-Titel gewannen. Im Finale der WM 2026 trifft der amtierende Europa- auf den amtierenden Weltmeister. Eine Show dürfte die Halbzeitpause auf bis zu 25 Minuten verlängern, sagt ZDF-Reporterin Amelie Stiefvatter. 17.07.2026 | 3:17 minDisziplin: Kommt es auf die Defensive an? "Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive gewinnt Meisterschaften" - gemäß diesem oft zitierten Motto dürften beide Teams ihr Augenmerk erstmal aufs Verteidigen legen. Vor allem Spanien beherrscht das bislang nahezu perfekt. Erst einen Gegentreffer kassierte La Roja bei dieser WM, im Viertelfinale gestatteten das Abwehrtalent Pau Cubarsi (19) und seine Mitspieler dem französischen Supersturm um Kylian Mbappé noch nicht mal eine wirkliche Torchance. Argentinien kassierte schon sechs Treffer, erzielte mit dem erfolgreichsten Angriff des Turniers aber auch 19 (Spanien 17). ZDFsportstudio Update:Dein Newsletter zur Fußball-WM 2026 Alle Highlights der WM-Spiele aus der Nacht, Updates zum DFB-Team und die wichtigsten Nachrichten zur Fußball-WM 2026 – kompakt und aktuell. Jetzt abonnieren!Alle Spiele, alle Tore der Fußball-WM 2026 Frankreich enttäuscht lange :Elfmeter und Traumkombinationen bei Frankreich - Spanien Embolo sieht Gelb-Rot :Enge Kiste zwischen Argentinien und Schweiz Bellingham trifft doppelt :Traumtor, Verlängerung bei England - Norwegen Entscheidung kurz vor Schluss :Spanien - Belgien: Jokertor und Torwart-Drama Mbappé unglücklich vom Punkt :Frankreich - Marokko: Geniestreich bricht Bann Letztes WM-Achtelfinale :Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab Weltmeister verzweifelt :Argentinien und Ägypten mit denkwürdiger Schlussphase Co-Gastgeber mit Stürmer Balogun :USA - Belgien: Fünf Tore und einmal Slapstick Treffer in der Nachspielzeit :Ein Joker entscheidet Portugal gegen Spanien Tore, Elfmeter, Platzverweis :Mexiko gegen England wird zum Thriller Doppelpack entscheidet :Spektakel zwischen Brasilien und Norwegen Viele Nickligkeiten, viel Hektik :Frankreich quält sich gegen Paraguay-Bollwerk Marokko zieht ins Viertelfinale :Gelb-Rekord bei Kanada gegen Marokko Trifft Bayern-Star Diaz? :Ghana bietet Favorit Kolumbien harten Kampf Messi mit traumhaftem Tor :Kap Verde begeistert auch gegen Argentinien Entscheidung im Elfmeterschießen :Historisches Eigentor bei Australien gegen Ägypten Irrer Fehlschuss von Rieder :Intensives Duell zwischen Schweiz und Algerien Ronaldo feiert eine WM-Premiere :Irres Spektakel zwischen Portugal und Kroatien Oyarzabal trifft zweimal :Dominantes Spanien hat Österreich lange im Griff Balogun trifft und fliegt :Bosnien gegen die USA lange in Überzahl 130-Minuten-Drama in Seattle :Verrücktes Comeback bei Belgien gegen Senegal Starkes Spiel zweier guter Teams :DR Kongo macht England das Leben schwer Hexenkessel im Aztekenstadion :Mexiko - Ecuador: Megastimmung und Spektakel Mbappé und Olise überragen :Frankreich gegen Schweden wie im Rausch Norwegen im WM-Achtelfinale :Spiel der Traumtore bei Elfenbeinküste - Norwegen sportstudio Fußball-Dokus Sport :Schland in Sicht! Sport :Kapitän Kimmich Sport :Fußballnation der Zukunft? Doku | Terra X History :Rudi Völler: Eine deutsche Fußball-Legende Sport :Echt – Christian Streich Sport :ICONS - Deutsche WM-Legenden Verbraucher | WISO :Die Deals mit Fußballtrikots Politik | auslandsjournal :Foulspiel unter Freunden Doku :Greenwashed? Sport | Sport Dokus :Mesut Özil – zu Gast bei Freunden Sport :7:1 - Das Jahrhundertspiel Sport :FC Hollywood Sport :Spiel ihres Lebens Doku | Terra X History :Fußball-Legenden Doku | Terra X History :Deutschlands Doppelsieg - WM 1974 Mehr zur WM - Die Partien auf einen Blick:Spielplan, Ergebnisse und Tabellen - Von Atlanta bis Vancouver:Die Stadien - Newsletter abonnieren:ZDFsportstudio Update Fußball-WM 2026

Artikel lesen
17. Juli
ZDF heute

Wer zeigt das WM-Finale im Free-TV?

Endspiel der Fußball-WM:WM-Finale im Free-TV: ZDF zeigt Spanien gegen Argentinien Spanien trifft im WM-Finale auf Argentinien. Lamine Yamal trifft auf Lionel Messi. Die Partie wird live im ZDF übertragen. Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft steht fest - und auch wer es überträgt. Das ZDF zeigt am 19. Juli 2026 das Duell zwischen Spanien und Argentinien. Die Übertragung startet um 19:30 Uhr, Anpfiff der Begegnung ist um 21 Uhr. Tags zuvor zeigt die Telekom das Spiel um Platz 3 exklusiv. Der 39-jährige Lionel Messi auf Seiten der Argentinier, der nicht einmal halb so alte Lamine Yamal auf Seiten der Spanier: Der finale WM-Akt wird auch zum Aufeinandertreffen der beiden größten Stars zweier Generationen. Natürlich kursierte in den Sozialen Netzwerken am Donnerstag das ikonische Foto, aufgenommen im Dezember 2007, auf dem Messi als damals 20-Jähriger vor einer Babywanne kniet und den fünf Monate alten Säugling Yamal für ein Fotoshooting badet. Wie früher Messi spielt auch Yamal inzwischen seit vielen Jahren für Barca. ZDFsportstudio Update:Dein Newsletter zur Fußball-WM 2026 Alle Highlights der WM-Spiele aus der Nacht, Updates zum DFB-Team und die wichtigsten Nachrichten zur Fußball-WM 2026 – kompakt und aktuell. Jetzt abonnieren!Alle Spiele, alle Tore der Fußball-WM 2026 Frankreich enttäuscht lange :Elfmeter und Traumkombinationen bei Frankreich - Spanien Embolo sieht Gelb-Rot :Enge Kiste zwischen Argentinien und Schweiz Bellingham trifft doppelt :Traumtor, Verlängerung bei England - Norwegen Entscheidung kurz vor Schluss :Spanien - Belgien: Jokertor und Torwart-Drama Mbappé unglücklich vom Punkt :Frankreich - Marokko: Geniestreich bricht Bann Letztes WM-Achtelfinale :Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab Weltmeister verzweifelt :Argentinien und Ägypten mit denkwürdiger Schlussphase Co-Gastgeber mit Stürmer Balogun :USA - Belgien: Fünf Tore und einmal Slapstick Treffer in der Nachspielzeit :Ein Joker entscheidet Portugal gegen Spanien Tore, Elfmeter, Platzverweis :Mexiko gegen England wird zum Thriller Doppelpack entscheidet :Spektakel zwischen Brasilien und Norwegen Viele Nickligkeiten, viel Hektik :Frankreich quält sich gegen Paraguay-Bollwerk Marokko zieht ins Viertelfinale :Gelb-Rekord bei Kanada gegen Marokko Trifft Bayern-Star Diaz? :Ghana bietet Favorit Kolumbien harten Kampf Messi mit traumhaftem Tor :Kap Verde begeistert auch gegen Argentinien Entscheidung im Elfmeterschießen :Historisches Eigentor bei Australien gegen Ägypten Irrer Fehlschuss von Rieder :Intensives Duell zwischen Schweiz und Algerien Ronaldo feiert eine WM-Premiere :Irres Spektakel zwischen Portugal und Kroatien Oyarzabal trifft zweimal :Dominantes Spanien hat Österreich lange im Griff Balogun trifft und fliegt :Bosnien gegen die USA lange in Überzahl 130-Minuten-Drama in Seattle :Verrücktes Comeback bei Belgien gegen Senegal Starkes Spiel zweier guter Teams :DR Kongo macht England das Leben schwer Hexenkessel im Aztekenstadion :Mexiko - Ecuador: Megastimmung und Spektakel Mbappé und Olise überragen :Frankreich gegen Schweden wie im Rausch Norwegen im WM-Achtelfinale :Spiel der Traumtore bei Elfenbeinküste - Norwegen sportstudio Fußball-Dokus Sport :Schland in Sicht! Sport :Kapitän Kimmich Sport :Fußballnation der Zukunft? Doku | Terra X History :Rudi Völler: Eine deutsche Fußball-Legende Sport :Echt – Christian Streich Sport :ICONS - Deutsche WM-Legenden Verbraucher | WISO :Die Deals mit Fußballtrikots Politik | auslandsjournal :Foulspiel unter Freunden Doku :Greenwashed? Sport | Sport Dokus :Mesut Özil – zu Gast bei Freunden Sport :7:1 - Das Jahrhundertspiel Sport :FC Hollywood Sport :Spiel ihres Lebens Doku | Terra X History :Fußball-Legenden Doku | Terra X History :Deutschlands Doppelsieg - WM 1974 Mehr zur WM - Die Partien auf einen Blick:Spielplan, Ergebnisse und Tabellen - FAQTurnier in USA, Kanada und Mexiko:Tickets, Zeiten, Spielorte: Alles Wichtigevon Ralf Lorenzenmit Video2:13 - Von Atlanta bis Vancouver:Die Stadien - Newsletter abonnieren:ZDFsportstudio Update Fußball-WM 2026

Artikel lesen
16. Juli
ZDF heute

Premiere im WM-Finale: Fakten zu Spanien gegen Argentinien

Europameister trifft auf Weltmeister:Premiere im WM-Finale: Fakten zu Spanien gegen Argentinien Der amtierende Weltmeister tritt erstmals in einem WM-Finale gegen den Europameister an. Interessante Fakten zum Duell zwischen Spanien und Argentinien. Wer wird Weltmeister? Die Entscheidung fällt am Sonntag in East Rutherford zwischen Spanien und Argentinien. Der Bundesliga-Einfluss in dem Duell um 21 Uhr/MESZ (live im ZDF) ist sehr überschaubar. Nur ein Bundesliga-Spieler im Finale Erstmals seit fast einem halben Jahrhundert steht kein Spieler des FC Bayern München im WM-Finale. Auch 1978 war Argentinien am Endspiel beteiligt. Damals triumphierte die Mannschaft von Trainer César Luis Menotti im eigenen Land. Im Finale in Buenos Aires gab es ein 3:1 nach Verlängerung gegen die Niederlande. In Exequiel Palacios von Bayer Leverkusen ist diesmal ein Spieler aus der Bundesliga am Endspiel beteiligt. Der Mittelfeldspieler zählt allerdings nicht zum Stammpersonal der Argentinier. Spaniens Alejandro Grimaldo, der zuletzt ebenfalls für Bayer 04 spielte, hat die Rheinländer nach der vergangenen Saison verlassen und sich Atlético Madrid angeschlossen. Weltmeister Argentinien gegen Europameister Spanien Noch nie zuvor hat in einem WM-Finale der Titelverteidiger gegen den Europameister gespielt. Argentinien hat die Chance, als dritte Nation der Turniergeschichte den Titel zweimal in Serie zu gewinnen. Das bis dato letzte Mal, dass das gelungen ist, war 1962 in Chile. Damals sicherten sich die Brasilianer um Pelé, die schon vier Jahre zuvor in Schweden gewonnen hatten, ihren zweiten WM-Titel. Italien war 1934 und 1938 Weltmeister geworden. Das Halbfinale der Fußball-WM ist entschieden: Spanien erreicht das Finale, Frankreich verliert. Wie ist die Stimmung in den beiden Ländern nach der Entscheidung? 15.07.2026 | 2:55 minLetztes WM-Duell zwischen Argentinien und Spanien liegt 60 Jahre zurück Erst einmal spielten Spanien und Argentinien bei einer Weltmeisterschaft gegeneinander - und das ist sehr lange her. 1966 in England setzte sich Argentinien in der Gruppenphase mit 2:1 durch. Das bis dato letzte direkte Aufeinandertreffen fand 2018 in Madrid statt. Für Argentinien war es ein Debakel. Die Spanier siegten mit 6:1. Eigentlich sollten sich die Teams von Spanien-Trainer Luis de la Fuente und Argentinien-Coach Lionel Scaloni bereits am 27. März in der Finalissima in Katar gegenüberstehen. Das Kräftemessen des Europameisters mit dem Südamerika-Champion fiel wegen des Iran-Kriegs jedoch aus. Nach dem 2:1 gegen England steht Argentinien Kopf: Tausende Fans feiern, der Siegtreffer löst riesigen Jubel aus. Mittendrin in der Fan-Party: ZDF-Reporter Moritz Neuß. 16.07.2026 | 0:39 minZDFsportstudio Update:Dein Newsletter zur Fußball-WM 2026 Alle Highlights der WM-Spiele aus der Nacht, Updates zum DFB-Team und die wichtigsten Nachrichten zur Fußball-WM 2026 – kompakt und aktuell. Jetzt abonnieren!Alle Spiele, alle Tore der Fußball-WM 2026 Frankreich enttäuscht lange :Elfmeter und Traumkombinationen bei Frankreich - Spanien Embolo sieht Gelb-Rot :Enge Kiste zwischen Argentinien und Schweiz Bellingham trifft doppelt :Traumtor, Verlängerung bei England - Norwegen Entscheidung kurz vor Schluss :Spanien - Belgien: Jokertor und Torwart-Drama Mbappé unglücklich vom Punkt :Frankreich - Marokko: Geniestreich bricht Bann Letztes WM-Achtelfinale :Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab Weltmeister verzweifelt :Argentinien und Ägypten mit denkwürdiger Schlussphase Co-Gastgeber mit Stürmer Balogun :USA - Belgien: Fünf Tore und einmal Slapstick Treffer in der Nachspielzeit :Ein Joker entscheidet Portugal gegen Spanien Tore, Elfmeter, Platzverweis :Mexiko gegen England wird zum Thriller Doppelpack entscheidet :Spektakel zwischen Brasilien und Norwegen Viele Nickligkeiten, viel Hektik :Frankreich quält sich gegen Paraguay-Bollwerk Marokko zieht ins Viertelfinale :Gelb-Rekord bei Kanada gegen Marokko Trifft Bayern-Star Diaz? :Ghana bietet Favorit Kolumbien harten Kampf Messi mit traumhaftem Tor :Kap Verde begeistert auch gegen Argentinien Entscheidung im Elfmeterschießen :Historisches Eigentor bei Australien gegen Ägypten Irrer Fehlschuss von Rieder :Intensives Duell zwischen Schweiz und Algerien Ronaldo feiert eine WM-Premiere :Irres Spektakel zwischen Portugal und Kroatien Oyarzabal trifft zweimal :Dominantes Spanien hat Österreich lange im Griff Balogun trifft und fliegt :Bosnien gegen die USA lange in Überzahl 130-Minuten-Drama in Seattle :Verrücktes Comeback bei Belgien gegen Senegal Starkes Spiel zweier guter Teams :DR Kongo macht England das Leben schwer Hexenkessel im Aztekenstadion :Mexiko - Ecuador: Megastimmung und Spektakel Mbappé und Olise überragen :Frankreich gegen Schweden wie im Rausch Norwegen im WM-Achtelfinale :Spiel der Traumtore bei Elfenbeinküste - Norwegen sportstudio Fußball-Dokus Sport :Schland in Sicht! Sport :Kapitän Kimmich Sport :Fußballnation der Zukunft? Doku | Terra X History :Rudi Völler: Eine deutsche Fußball-Legende Sport :Echt – Christian Streich Sport :ICONS - Deutsche WM-Legenden Verbraucher | WISO :Die Deals mit Fußballtrikots Politik | auslandsjournal :Foulspiel unter Freunden Doku :Greenwashed? Sport | Sport Dokus :Mesut Özil – zu Gast bei Freunden Sport :7:1 - Das Jahrhundertspiel Sport :FC Hollywood Sport :Spiel ihres Lebens Doku | Terra X History :Fußball-Legenden Doku | Terra X History :Deutschlands Doppelsieg - WM 1974 Mehr zur WM - Die Partien auf einen Blick:Spielplan, Ergebnisse und Tabellen - Von Atlanta bis Vancouver:Die Stadien - Newsletter abonnieren:ZDFsportstudio Update Fußball-WM 2026

Artikel lesen
16. Juli
Neues Deutschland

WM-Zirkus | Finalissima im WM-Endspiel: Spanien gegen Argentinien

- Sport - WM-Zirkus Finalissima im WM-Endspiel: Spanien gegen Argentinien Statt im März steigt das Duell zwischen dem Europameister und dem Weltmeister nun im Finale der Fußball-WM. Ein Spektakel mit Seltenheitswert. Was wird jetzt eigentlich aus der Finalissima? Jenem Spektakel, auf das die großen Fußballverbände in Europa und Südamerika dringend angewiesen sind, um die Kapazitäten ihrer schönen neuen Geldspeicher auszunutzen. Die Finalissima führt die Sieger von Copa América und Europameisterschaft zusammen und sollte eigentlich im vergangenen März ausgespielt werden, in einem der schönen neuen Zirkuszelte von Katar, die seit der Winter-WM vor vier Jahren nicht mehr ganz so intensiv genutzt werden. Es kam leider ein kleiner Krieg dazwischen. Weil Argentinien und Spanien wenig Wert auf ein Spiel in Reichweite iranischer Raketen legten, wurde die Finalissima kurzfristig abgesagt. Nun kommt sie vier Monate später doch noch zur Aufführung. Aber nicht in Form einer PR-Veranstaltung in der Wüste, sondern unter der größten Kuppel des Weltfußballs. Die halbe Welt freut sich auf das WM-Finale von East Rutherford, die andere Hälfte interessiert sich nicht für Fußball. Das Spiel zwischen Argentinien und Spanien steht für den guten alten Sport, für die traditionelle Rivalität zwischen Europa und Südamerika. Das ist ein hübsches Paradoxon, denn kaum ein Duell der WM-Historie ist so traditionsarm: Ein einziges Mal erst sind sich beide bei einer Weltmeisterschaft begegnet. Und das ist jetzt auch schon 60 Jahre her. Große Turniere leben von großen Erzählungen. Sven Goldmann blickt zurück auf die Mythen und Merkwürdigkeiten der WM. Im Sommer 1966 duellierten sich die Fußballmächte aus Alter und Neuer Welt im ersten WM-Vorrundenspiel im Villa Park zu Birmingham. Spanien reiste damals wie heute als Europameister an. Die Kapitänsbinde trug Real Madrids legendärer Flügelspieler Francisco Gento, der seinen Zenit allerdings ebenso überschritten hatte wie Inter Mailands Dirigent Luis Suárez. Argentiniens Anführer war der Hüne Antonio Rattín von den Boca Juniors. Im Angriff wirbelte ein flinkes Bürschchen namens Luis Artime mit dem schönen Spitznamen Artillero, Kanonier. Eine langweilige Stunde lang passierte wenig bis gar nichts. Dann traf Artime zur Führung, Pirri glich für Spanien aus, aber der Artillero legte für Argentinien noch einen nach, dabei blieb es. Artime traf auch später beim 2:0 gegen die Schweiz, aber das war dann auch schon sein letztes WM-Tor und das vorletzte der Argentinier bei diesem Turnier. Eher berüchtigt, denn berühmt war ihr K.o. im Viertelfinale gegen England. Bei der viel besungenen Schlacht von Wembley traten die Argentinier nicht nur gegen den Ball. Nach einer Fehde mit dem Schiedsrichter weigerte sich Rattín, seinen Platzverweis zu akzeptieren und wurde von der Polizei vom Rasen eskortiert. Rattín ist in der vergangenen Woche mit 89 Jahren gestorben, vier Tage vor der späten Revanche im WM-Halbfinale gegen England. Luis Artime ist 87 und lebt in einem Vorort von Buenos Aires. Noch ist der 13. Juli »der schönste Tag meines Lebens«. Es war der Tag, an dem er zwei Tore im Villa Park von Birmingham schoss – und damit ganz allein verantwortlich ist für die bis heute makellose WM-Bilanz der Argentinier gegen Spanien. Wir sind käuflich. Aber nur für unsere Leser*innen. Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser*innen und Autor*innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär. Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin: → unabhängig und kritisch berichten → übersehene Themen aufgreifen → marginalisierten Stimmen Raum geben → Falschinformationen etwas entgegensetzen → linke Debatten voranbringen Mit »Freiwillig zahlen« machen Sie mit. Sie tragen dazu bei, dass diese Zeitung eine Zukunft hat. Damit nd.bleibt.

Artikel lesen
© 2026 Themenlage